Autor: Isabelle Neueste Beiträge
Kategorien
heiß diskutiert
Autor: Isabelle Seit jeher ist er Synonym für Reichtum und Wohlstand, für Stil und Eleganz. Vor ein paar Jahren wurde ein französischer Thriller nach ihm benannt und es gibt ganze Parties, die nur auf seine Nutzung mit möglichst wenig Bekleidung hin ausgelegt sind: Es geht um den Swimmingpool!
Klar, dass jeder einen im Garten haben möchte. Es gibt auch genug Leute, die eigentlich Platz für einen Pool hätten, aber den Aufwand und die Kosten scheuen. Der beste Platz für einen Swimmingpool ist ein hinreichend großes Stück Fläche im hinteren Bereich des Gartens, idealerweise durch Bäume oder eine Hecke dem Rest der Welt etwas entzogen. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Namen wie “Pink Swany”, “Marie Curie”, “Red Leonardo Da Vinci” und “Tchaikovski” hören sich nicht nur wahnsinnig künstlerisch-exotisch an, sie beschreiben damit auch die Schönheit und Vielseitigkeit der Rose, die mit dem heutigen Tag ihre Saison eröffnet: die Freilandrose.
Vor allem die schalenförmige Blütenfülle fasziniert mich und ich liebe den Duft, welche diese Rose so unendlich zu verbreiten scheint. Die Blütenfarbe variiert in der Hinsicht, dass es sie zweifarbig, als geflammte Sorten, aber auch einfarbig gibt. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Luffa-Schwämme erfreuen sich einer immer größer werdenden Favorisierung als Hygieneartikel. Der besondere Reiz liegt darin, dass er vollkommen biologisch und selbst herstellbar ist. Doch wie bekomme ich meinen eigenen Schwamm?
Die Pflanze ist ein Schwammkürbis und gehört zu den Kürbisgewächsen der Gattung Luffa. Dies bedeutet, dass sie eine bis zu fünfzehn Metern lang werdende Kletterpflanze ist. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Rittersporne gehören zu den Hahnenfußgewächsen und werden vorzugsweise in Staudenbeeten gepflanzt. Es gibt über zweihundert verschiedene Arten, wobei einige bereits im Altertum als Heilpflanzen verwendet wurden, dabei ist zu erwähnen, dass Rittersporn sehr giftig ist.
Für mich ist Rittersporn der absolute Favorit in dem Bereich von Gartenstauden. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Ursprünglich aus den peruanischen Anden stammend, gewinnt die Fusie in unseren Breiten nun immer mehr an Beliebtheit, so sind durch Züchtungen mittlerweile um die tausend Arten entstanden. Fusien sind keine Tropenpflanzen, weil sie vorwiegend in Gebirgsregionen wachsen, was erklärt warum sie eine hohe Luftfeuchtigkeit bevorzugen und somit nicht als Zimmerpflanzen geeignet sind.
Die Tatsache, dass Fuchsien in regenreichen Sommern reichlich Blüte tragen, gefällt mir sehr an ihnen. Temperaturen zwischen sechszehn und vierundzwanzig Grad sind ihr Präferendum. Gerade für Balkone, die nach Norden ausgerichtet oder mit schattigen Plätzen versehen sind, eignen sich für die Fuchsienzucht.
Besonders empfehle ich weiter Lesen »
Autor: Stephanie Für mich ist Basilikum vor allem aus der italienischen Küche nicht mehr wegzudenken, doch scheint der aus dem Supermarkt gekaufte, sich Zuhause nicht mehr erholen zu können. Von daher empfehle ich den eigenen Anbau, vorzugsweise in einem Kasten in der Küche oder auf dem Balkon.
Die einfachste Variante der wundersamen Basilikumvermehrung ist die Zerlegung des Ballens in vier bis fünf gleiche Teile. Mit Hilfe von gut gedüngter Balkonerde oder Kompost und etwas Angießen entwickeln sich die Pflanzen an sonnigen und geschützten Plätzen prächtig.
Autor: Stephanie Die Avocado gehört zu den Lorbeergewächsen und ist ein schnellfüchsiger, immergrüner Baum, welcher mit zehn Jahren anfängt Früchte zu tragen. Die Avocadobeere ist reif, wenn die Schale mit leichtem Druck nachgibt.
Wie komme ich nun zu meinem eigenen Baum? Ich habe es selbst schon ausprobiert und es macht wirklich Freude zuzuschauen, wie aus dem Kern die ersten Wurzeln sprießen und schließlich die vollständige Pflanze entsteht. Dazu folgende Schritte befolgen: weiter Lesen »
Autor: Stephanie Viele Gärtner holen sich den sonnigen Süden durch Citruspflanzen auf den Balkon und scheuen somit nicht den anspruchsvollen Immergrünen optimale Bedingungen zum Leben zu geben.
Chlorose wird hierbei als unvermeidlicher Feind erachtet, denn der Fehlgedanke, dass der pH-Wert des Substrats durch Calcium erhöht wird, führte dazu auf kalkreiches Wasser zu verzichten, doch genau deswegen entstand die gefürchtete Blattverfärbung.
Heute ist man schlauer weiter Lesen »
Autor: Isabell
Für einen erfolgreichen Apfelanbau im eigenen Garten, ist eine Vielzahl von Faktoren zu beachten. Zunächst mal muss überprüft werden, wie gut sich der Gartenboden für einen Anbau von Äpfeln eignet. Denn diese Obstsorte gedeiht am besten auf humusreichen, durchlässigen oder leicht lehmigen Boden. Im Garten ist es besonders wichtig, robuste Sorten (also Sorten, die widerstandsfähig gegen Schädlinge und Krankheiten sind) anzubauen. Am günstigsten ist es, im Spätsommer bzw. Frühherbst mit dem Anpflanzen zu beginnen, wobei der richtige Zeitpunkt je nach Sorte um einige Monate variieren kann. weiter Lesen »
Autor: Isabell Sie wollen Ihren Garten verändern, haben nur Angst die Veränderungen vorzunehmen? Wie wäre es mit einem Garten ganz im japanischen Stil? Wenn Sie glauben das dies nicht machbar ist, dem seien an dieser Stelle ein paar Tipps gezeigt.
Anregungen findet man in erster Linie in Gartenausstellungen, die einige Möglichkeiten der japanischen Variante zeigen.
In der Landschaftsgestaltung japanischer Gärten wird sich meist auf das Wesentlich konzentriert und auf unnötige Spielereien verzichtet. Es geht um die Harmonie der Elemente wie Stein und Bäumen, die eine Funktion haben. Zahlreiche Pflanzenansammlungen gibt es keine, sondern es ist getreu nach dem Motto – weniger ist mehr. Der Garten strahlt durch weniger Elemente viel mehr Ruhe und Harmonie aus.
Einzigartige Kombinationen mit wenig Elementen spielen die zentrale Rolle und schaffen ein beruhigendes Gesamtbild. Der Kreativität sind bei der Umsetzung eigentlich keine Grenzen gesetzt, nur sollten auf Überladungen verzichtet werden.
Die grundlegenden Materialien oder Bestandteile eine japanischen Gartens sind Steine in jeglicher Form. Mit Kies geharkte Flächen symbolisieren das Element Wasser – eine gute Alternative, falls kein Platz im Garten für einen Teich ist. Es kommt in erster Hinsicht auf Formen und weniger auf zu viel Farben an.
Um einen japanischen Garten selbst anzulegen, braucht man neben Gartenkenntnissen auch eine gute Vorstellungskraft. Der Platz spielt dabei kaum eine Rolle, denn auch auf kleinstem Raum lassen sich die Elemente wie Steine, kleine Steinbecken und Pflanzen unterbringen. Wenn man den notwendigen Platz hat, dann ist ein Pavillion ein schöner Blickfang. Als Tipp fast unverzichtbar ist Bambus in Form von Rohren oder Matten ein ideales Element.
Der Garten sollte nicht auf den ersten Blick vollständig erfassbar sein, sondern Raum für unterschiedliche Betrachtsvarianten und fließende Bewegungen geben.
Abhängig vom Umfang ihres neu anlegten Gartens sollte man einige Zeit einplanen. Es ist am Besten mit dem Anbau der Wasserlandschaft oder auch in Form von trockenen Kiesflächen zu beginnen. Optimal ist es, wenn man etwa ein Drittel des Gartens dafür einplant. Die zentrale Position kann mit einem großen Stein oder Baum geschaffen werden, dem alle anderen Dinge untergeordnet werden. Anschließend können Steinflächen entsprechend nach Wahl bestückt werden, Kiesflächen, Rasen sowie kleine Pflanzenbeete anlegt werden.
Haben Sie ihren neuen Garten erst einmal fertiggestellt, bedarf er relative weniger Pflege – im Gegensatz zu blumenbestückten Gärten.