Autor: Stephanie Neueste Beiträge
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Autor: Stephanie Jetzt ist Zeit Küchenkräuter wie Salbei, Thymian und Oregano zu ernten, ehe sie zur Blüte kommen. Doch überdies sollte man nicht vergessen die Knospen bei Majoran und Lavendel zu entfernen, damit man sich über eine kommende reichere Blüte freuen kann.
Doch was tun mit den Knospen? weiter Lesen »
Autor: Stephanie Es dauert noch ein wenig, bis wir endlich die Äpfel in unseren heimischen Gärten ernten dürfen. Ich freue mich besonders auf runde dicke und wohlschmeckende Früchte der Sorte Jonagold. Doch was kann man gegen Schädlinge tun, die eine Ernte zu einem Frust werden lassen. Hier die besten Kniffe im Umgang mit den Plagegeistern: weiter Lesen »
Autor: Stephanie Die allgemeine Pfefferminze gehört zu der Gattung der Minzen. Sie galten früher schon als Heil- und Gewürzpflanzen. Sie wurde aus zwei Wildsorten gekreuzt und entdeckt. Es gibt mannigfaltige Minzesorten, etwa die Frauen- oder Bachminze. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Die Wasserminze, auch bekannt als Bachminze, ist eine krautige Pflanze, welche eine Wuchshöhe von zwanzig bis fünfzig Zentimetern erreicht. Mit ihren lila farbenen Blüten bietet sie Farbtupfer für den Gartenteich.
Einen Gefallen erweist man der Wasserminze, wenn sie in sauren-schlammigen Böden gedeihen darf, somit in Röhricht-Gesellschaften wächst. Sie ist eine schöne Ergänzung zu den klassischen Teichpflanzen, wie zum Beispiel Seerosen. Ihre lateinische Bezeichnung Mentha aquatica bekam sie im Mittelalter, wo sie gegen das “Seitenstechen” verwendet wurde. Desweiteren sie die Bachminze eine Sumpfpflanze und man findet sie oftmals in Moorgebieten. Ihre Blüten duften herrlich und locken Insekten, wie Schwebfliegen oder Bienen an. Besonders interressant ist für mich die Tatsache, dass Pfefferminze durch eine Kreuzung von Grüner Minze mit Wasserminze in England 1696 entstanden ist.
Autor: Stephanie Fast in jedem Gartenteich ist sie zu entdecken. Die Seerose hat einen wunderbaren Reichtum an Farben und Schönheit.
Es gibt etwa dreizehn verschiedene Arten und war oft Grund dafür einen Teich mit Fischen anzulegen. Seerosen der Gattung Nymphaea sind vorzugsweise in einer Zeit von Mai bis Juli oder ab September bis kurz vor dem ersten Frost zu pflanzen. Die
optimale Tiefe variiert von zwanzig bis zweihundert Zentimetern und der Boden sollte nährstoffreich sein. Falls am Anfang des Jahres gepflanzt wurde ist zu beachten, dass eine Stufenweise Erhöhung des Wasserspiegels vollzogen wird. Damit wird gewährleistet, dass die Pflanze mit ihrem Wachstum nachzieht. Dies fällt für eine Pflanzung ab September weg, da sie nicht mehr in Blüte steht. Meine persönliche Lieblingsseerose ist die Mexikanische Seerose, weil sie in ihrem gelb den Teich erstrahlt.
Autor: Stephanie Es gibt zahlreiche Sorten von Algen, die sich in unseren Gartenteichen zu einem großen Ärgernis entwickeln können, vor allem wenn die Temperaturen im Frühjahr höher als gewöhnlich sind sowie der Niederschlag geringer ausfällt.
Genauso kann es in Lebensräumen mit einem geringen Sauerstoff- und Nährstoffanteil vorkommen. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Orchideen sind meine absoluten Lieblingsblumen. Sie sind genauso edel wie Koi im Teich und wachsen, nicht als Schmarotzer, sondern epiphytisch auf anderen Pflanzen sowie auf Böden und Steinen. Besonders reizend ist die Vermehrung von Orchideen auszuführen.
Es gibt drei verschiedene Arten: die Vermehrung durch Samen, die vegetative Vermehrung und die Künstliche durch Meristeme. weiter Lesen »
Autor: Isabelle Den Wert des eigenen Hauses steigern – mehr Platz für Gäste – nicht zwischen Rittersporn, sondern am Tisch Kaffee trinken – den Neid in den Augen der Freunde maximieren… dies mögen ein paar der Gedankenfetzen sein, die Euch dazu motivieren, über den Bau einer Terrasse nachzudenken.
Das Wichtigste ist das Fundament. Mit einem guten Fundament steht und fällt die restliche Terrasse. Welche Terrassenplatten verlegen, welche Farbe für die Platten – diese später wichtigen Entscheidungen sind hinfällig, sollte das Fundament nicht stimmen. Es empfiehlt sich daher, das Ganze aus Beton gießen zu lassen. Übers Fundament gehört eine Deckschicht aus feinem Kies, damit das Wasser optimal abfließen kann.
Für die eigentliche Deckfläche der Terrasse stehen euch im Anschluss alle Möglichkeiten offen: Ob ihr nun Natursteinpflaster, flache Terrassenplatten oder einen Holzaufbau wählt, ist Euch überlassen. Denkt aber daran, dass Holz sich vor allem in Gegenden anbietet, in denen es nicht ständig regnet. Auf Dauer lohnt sich da wohl eher eine dünne Betonplatte, die ist am praktikabelsten.
Egal, wofür man sich letzten Endes entscheidet – eine Terrasse gibt dem Garten in den meisten Fällen einen Bonus in Sachen Aussehen und Atmosphäre. Außerdem ist sie sehr praktisch, sollte es im Sommer innen drin zu heiß werden.
Autor: Stephanie Die Macadamia-Nuss ist wohl eine der teuersten Nüsse der Welt. Und das nicht ohne Grund. Die auch als “Königin der Nüsse” bezeichnete Pflanze der Silberbaumgewächse ist eine fett- und eiweißreiche Nahrungsquelle, was die Ureinwohner Australiens schon seit langem wissen und sie als “Kindal Kindal” bezeichnen.
Für einen eigenen Anbau, empfehle ich unbehandelte Nüsse, dass heisst sie sollten weder geröstet noch geknackt, also mit grüner Hülle sein. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Die Wurzel des Panax, das übersetzt “Allheilmittel” bedeutet, ist Ginseng, ein Araliengewächs, welches aus Korea stammt.
Man differenziert zwischen weißen und roten Ginseng. weiter Lesen »