Autor: Stephanie Neueste Beiträge
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Autor: Stephanie Gestern Abend habe ich meine alter Asterix und Obelix Sammlung gefunden und ein wenig durchgestöbert, als mein Blick bei Asterix bei den Briten auf dem Bild mit dem Englischen Rasen verharrte.
Es geht darum wie stolz der Brite auf seinen gepflegten und gehegten Garten, vor allem dem Rasen ist und eine Truppe von Römern sowie Asterix und Obelix durch ein Durchmaschieren alles zerstören.
Der Traumrasen, den man sich vorstellt, ist in einem satten grün, hat ein ebenes Bild, ist dicht gewachsen und erwärmt einfach die Herzen.
Für einen solchen Traum müssen jedoch viel investieren. Zeit und Geld in die spezielle Rasenpflege. Golfrasen ist der beste Englische Rasen, welcher sehr regelmäßig gedüngt sowie auf einer Höhe von zwischen fünf und sieben Zentimetern gehalten werden sollte.
Das Schöne: wenn man ein Jahr durchhält, dann wird man mit einem besonders trittfesten und robusten Grün ausgestattet.
Autor: Stephanie In unserer Familie ist es Tradition an dem letzten Novemberwochenende sich einen eigenen Adventskranz zu basteln.
Ich gehe dafür am liebsten Mittwoch morgens über den städtischen Markt. Je früher man dort ist desto besser. Außerdem mag ich die Frische, welche einen um die Nase weht, wenn man von Stand zu Stand schlendert. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Als ich heute morgen aufwachte und aus dem Fenster blickte, sah ich den ersten Schnee diesen Jahres, am 22. November. Viel früher als letztes Jahr.
Für alle, die mit ihrer Gartenarbeit noch nicht fertig sind, heisst es nun klotzen statt kleckern.
Alle Gemüse und Obstarten sollten aus dem Garten geerntet sein. Doch Grünkohl darf noch etwas verweilen. Meiner Meinung nach schmeckt er erst richtig gut, wenn der er den ersten Frost im Jahr abbekommen hat. Das gilt auch für manche Wildbeeren, aus den man Schnaps machen kann.
Nicht nur der Grünkohl, aus Porree oder Rosenkohl dürfen etwas Frost abbekommen, dann sind sie jedoch auch fällig und liefern wunderbare Vitamine für die kalten Wintertage.
Mein Lieblingswintergemüse ist übrigens Rote Bete, besonders als Paste ![]()
Autor: Stephanie Das klassische Berufsbild des Biologen gibt es so nicht. Die Biologie hat viele Bereiche, in denen man arbeiten kann und eine Spezialisierung ist unabdingbar.
“Bios” heisst Leben, somit ist die Biologie, die Lehre vom Leben. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Letztens war ich auf einer Party und es gab etwas richtig scharfes: Chili-Salat. Das hat meine Neugier geweckt und ich habe mich mal etwas ausgiebiger mit den feurigen Schoten befasst.
Chili sind Nachtschattengewächse und gehören zur Gattung der Paprika. Man kennt sie auch unter ihrem Deckmantel: Pepperoni.
Woher kommt die Schärfe?
Die Schärfe steckt tatsächlich in den weißen Kernen, wer also etwas weniger Feuer möchte, der sollte unbedingt diese entfernen! Der enthaltene und verantwortliche Stoff heisst übrigens Capsaicin.
Meine Schwester hat bei sich zu Hause einen Minichilibaum. Ich finde die knallroten Schoten total schön. Sie sind ein wunderbarer Kontrast zum satten grün, klar Komplementärfarbenwirkung eben.
Was ich interessant finde, ist die Tatsache, dass man zwar immer von einer Schote spricht, es sich tatsächlich aber um eine Beere handelt und wie gesagt die Paprika eine Frucht und eigentlich somit Obst und kein Gemüse ist. Sie gehört mich zu jedem guten Kräutergarten.
Kleiner Tipp zum Schluss: rote Paprika enthalten mehr Vitamin C als die Zitrone!
Autor: Stephanie Es ist soweit. Mein Bonsai stirbt. Was kann ich noch tun?
Nur zwei klägliche Wochen durfte ich mich an dem Prachtexemplar erfreuen. Wie fast alle Indoor-Bonsai, stirbt nun auch meiner. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Vor kurzem hatte ich mit einem Bekannten die Diskussionen darüber geführt, welche Merkmale entscheidend sind, um von einem Qualitätsbonsai sprechen zu dürfen.
Geld spielt wie immer eine große und entscheidende Rolle. Man kann davon ausgehen, je teurer ein Bonsai ist, desto mehr Qualität steckt drin.
Das sollte man meinen, doch leider gibt es viel zu viele Scharlatane, welche die Unwissenheit von manchen Kunden ausnutzen. Auch die kleinsten Bonsai müssen nicht die besten sein, weil manche einfach nur gekappte Äste sind und keine Stecklinge. Erkennen kann man dies an einem unschönen Wurzelwerk.
Das beste Merkmal meiner Meinung nach, ist immernoch das Alter eines Bonsai. Dabei gilt, je rissiger und rauher die Borke ist sowie je dicker der Stamm, desto älter der Baum.
Wie bekommt man nun möglich schnell einen dicken Stamm?
Das einfachste ist, ihn abzuschnüren. Am besten mit Draht. Dieser Draht wird bestenfalls im Frühjahr angebracht und spätestens im Herbst entfernt, damit der Baum nicht abstirbt. Man muss darauf achten, dass die Wurzeln mit ausreichend Glucose versorgt werden sowie, dass der Draht nicht in die Rinde einwächst!
Autor: Stephanie Es geht weiter auf der Suche nach der Geschichte von meinem Bonsai.
Als erstes muss ich unbedingt daran denken, ein Foto von ihm zu machen, vielleicht hat jemand von euch dann ja eine Idee, was er sein könnte.
Trotzdem habe ich mich einmal schlau gemacht, was es überhaupt für Gehölzarten gibt, die man für Bonsai verwenden kann. Die erste Überraschung kam, als ich erfuhr, dass man nicht nur Bäume, sondern auch Sträucher verwenden kann.Trotzdem werden bervorzugt folgende Arten verwendet:
- Wachholder
- Kiefer
- Dreispitz-/ Fächerahorn
- Chinesische Ulme
- Azaleen
- Kulturapfel
- Japanische Aprikose
Man merkt, dass es wichtig ist, dass es sich um verholzte und kleinblättrige Sorten handelt. Es ist immer mehr modern geworden Bonsai auch im Innenbereich zu halten. Leider ist die Haltung sehr schwierig. Ich frage mich gerade, wie lange meiner durchhalten wird. Als einzige Form, die sich als Indoor Bonsai eignet, hat sich der Ficus bewährt.
Tja, ich weiß, dass ich keinen Ficus haben und jetzt?
Autor: Stephanie Gestern habe ich einen sehr großen Bonsai geschenkt bekommen. Er ist wirklich schön, ich weiß nur noch nicht welche Baumsorte es ist. Ich wollte mich morgen dransetzen mehr zu erfahren. Doch erst einmal zu Bonsai im Allgemeinen.
Bonsai kennen viele nur als Miniaturausgabe. Der Begriff ist aus zwei Wörtern zusammengefasst. “Bon” heisst Schale und “sai” Pflanze.
Ich habe nun das dringende Bedürfnis mehr über speziell auch meinem Bonsai zu erfahren, weil ich nicht möchte, dass dieses tolle Geschenk verkommt. Als erstes habe ich mich über die Theorie Bonsai erkundigt. Es geht um die Erschaffung eines eigenen abgeschirmten Kosmos. Ich glaube trotzdem, dass viele diese kleingehaltenen Bäume kaufen, weil sie hübsch aussehen, nicht weil sie hinter der ganzen Anschauung stehen.
Wie werden sie eigentlich klein gehalten?
Es gibt die Drahtung, den Blatt- und Wurzelschnitt sowie den allgemeinen Formschnitt. Ich kann mir noch gar nicht vorstellen, was ich an ihm rumschnibbeln soll. Vor allem ist es eine merkwürdige Idee Wurzeln zu beschneiden. Ich weiß nur, dass man nicht einfach drauf los arbeitet, sondern gewisse Prinzipien einhalten muss. Das Wabi-Sabi-Prinzip.
Ich werde mich mal weiter informieren und drückt mir die Daumen, dass meine Pflanze hält.
Autor: Isabelle Pavillons gelten als Gartengebäude, der besonderen Art. Sie dienen keinem wirklichen Zweck, außer den Verliebten einen romantischen Platz zu geben und schön auszusehen. Und er hat eine lange Tradition, die bis in die Antike zurückgeht.
Der Pavillon ist im Prinzip immer gleich, es ist ein rundes oder vieleckiges Fundament, auf dem ein meist offenes Gebäude steht. In fast allen Kulturen der Welt gibt es äquivalente Bauten.

Ein Pavillon verschönert den Garten und bietet einen Blickfang
In vielen Filmen wird der Pavillon als Platz für Verliebte, Sinnbild der Romantik und der Frühlingsgefühle festgehalten und diesen Ruf hat der Bau nach wie vor. Darüber hinaus kann man damit den Garten, vor allem für den Sommer, verschönern.
Ein besonderer Reiz hatte das Gebäude in der Zeit des Absolutismus gehabt, weswegen er meist von Wohlhabenden gebaut wurde. Aber heutzutage kann der schlaue Handwerker selbst einen Pavillon bauen.
Wem das aber zuviel ist, und es ist schon eine Menge Arbeit, der kann sich einen Fachmann holen. Viele Tischler in Berlin beispielsweise bieten Entsprechendes an. Ein großer Vorteil an Fachleuten ist, dass man auch sicher sein kann, dass der Pavillon den Ansturm und die Herbststürme überlebt.
Für den Fall eines Auftrags macht man einfach Ausschreibungen. Dadurch kommt man meist ziemlich billig und effektiv zu den Handwerkern. Dies kann man auch bequem im Internet checken.
Viel Spass im Pavillon!