Autor: Stephanie Neueste Beiträge
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Autor: Stephanie Das Vergissmeinnicht ist einer meiner Lieblingsblumen. Es gehört zu den Raublattgewächsen und wird vor allem im Frühling als Zierpflanze verwendet.
Man kennt diese Pflanze vor allem in den Farben blau bis violett, doch auch in weiß, rosa und gelb gibt es sie.
Nicht nur das Vergissmeinnicht, auch Narzissen und Tulpen sind die Klassiker unter den Frühlingspflanzen. Ich finde es gibt nichts schöneres, wenn am Anfang eines Jahres die Blumenhändel die Osterkörbchen schmücken. Das Vergissmeinnicht kann man sich auch als Zimmerpflanze halten, man sollte nur auf ausreichend Licht und Wasser achten. weiter Lesen »
Autor: Isabelle Der Bauerngarten ist ein Idyll ländlicher Kultur. Doch früher hatte der Bauerngarten einen ganz pragmatischen Sinn, der im Laufe der Jahre immer wieder geändert und kultiviert wurde. Heute ist das Äquivalent der Schrebergarten.
Noch vor der industriellen Revolution wurde der Bauerngarten von vielen Bauern angelegt, um andere Nutzpflanzen zu züchten, die für den täglichen Gebrauch waren. Dabei handelte es sich um kleinere Erträge, die von der Familie direkt verspeist wurden.

Nutz- aber auch Zierpflanzen können sich im Bauerngarten frei entwickeln.
Aber vor allem Nahrungsmittel, die normalerweise nicht bestellt wurden. Diese Idee der Sonderbewirtschaftung machten sich im Laufe der Zeit etliche Bürger zu Nutzen. Darunter auch Apotheker zur Züchtung von Heilkräutern, aber auch Handwerker, die sich andere Nutzpflanzen züchteten.
Etwas verklärt schaffte es der Bauerngarten zu dem Idyll das es heute vermittelt, das auch dem Motto “Raus auf’s Land” am Anfang des 20. Jahrhunderts geschuldet war. So entstanden auch die Schrebergärten.
Im Zuge der Bio-Ethik unserer Tage werden diese Gärten wieder en vogue. Ein kleines Stückchen Land zu bearbeiten ist den Menschen in den Jahr-Millionen wohl in Fleisch und Blut übergegangen. Soziale Stände spielen hierbei kaum eine Rolle. So ist der Glaser in Berlin genauso begeistert von der Aufzucht eigener Tomaten wie der Professor.
Beim Gartenbau eines Bauerngartens lassen sich Nutzpflanzen anbauen, die durch ihre bunte Mischung bietet der Bauerngarten Lebensraum für das Pflanzen und Insekten, die durch die Monokultivierung unserer Landschaft kaum noch Rückzugsgebiete haben.
Autor: Stephanie Wer zu Weihnachten nicht einen so vollen Geldbeutel hat und trotzdem einen schönen Baum möchte, dem empfehle ich die Rot-Tanne.
Die gewöhnliche Fichte ist in Deutschland der preiswerteste Weihnachtsbaum und sieht trotzdem schön und gleichmäßig gewachsen aus.
In Amerika gibt es übrigens einen National Christmas Tree. Diese Tradition besteht 1926 mit dem gleichen Baum: Sequoiadendron giganteum. Er weist eine Höhe von 89 Metern auf und ist am Stamm etwa 12 Meter dick.
Doch zurück zur gemeinen Fichte. Sie ist in Europa heimisch und überzeugt vor allem als Holzlieferant. Im Allgemeinen ist die Fichte ein immergrüner Baum, der eine Höhe von 40 Metern erreichen kann. So ist sie mit der Weißtanne eine der größten Bäume in Europa.
Was für die Nutzung als Weihnachtsbaum noch interessant sein könnnte, ist die Tatsache, dass es sich bei Fichtennadeln um Langtriebe handelt.
Autor: Stephanie Stauden und Bambusse sind schnell gepflanzt, können jedoch Überhand nehmen oder erkranken, sodass man nicht um das Stutzen oder gar Entfernen der Pflanze drumherum kommt.
An unserem Gartenteich hatten wir Bambus gepflanzt, weil er zumal als Sichtschutz dienen sollte sowie ein schönes Bild in Kombination mit dem Teich ergab.
Es gibt leider alle zwanzig Jahre ein Befall, dass die Röhren dieser Bambusart sterben und erneuert werden müssen. Es ist sehr schwierig Pflanzen, vor allem Stauden, zu entfernen, die schon so lange an einem Platz wurzeln.
Die einfachste und schnellste Lösung ist die Arbeit mit einem Bagger. In dem Clip seht ihr, wie man dies am besten macht, viel Spaß dabei!
Autor: Stephanie Der Weihnachtsstern, auch bekannt als Advents- oder Christstern, ist die Blume in den Wintermonaten.
Jeder kennt sie, fast jeder hat zur Adventszeit einen zu Hause: Weihnachtssterne. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Bodendecker sind nicht nur auf dem Friedhof zu finden. Meiner Meinung nach können sie ein Beet mal ganz anders damit dekorieren.
Der schönste Bodendecker ist immernoch das Efeu. Ein wichtiger Vorteil ist, dass der Boden immernoch gut durchlüftet wird und die Gartenarbeit, zumindest bei jungen Pflanzen, nicht sonderlich erschwert wird.
Wer mal etwas anderes möchte, dem empfehle ich Fingerkraut. Das schöne an diesem Bodendecker ist, dass er Schatten mag und in den Sommermonaten eine hellgelbe Blüte trägt. Falls sie Insekten anlocken möchten um ihr heimischen Gartenbiotop zu beleben, dann rate ich ihnen zur Goldnessel. Sie ist jedoch nicht ganz so günstig, wie andere Immergrüne.
Noch etwas teuerer, doch wo der Preis sich wirklich lohnt, ist beim Haselwurz. Es sieht aus wie kleine Seerosenblätter, und wächst noch dichter als das Efeu. Wirklich schön!
Autor: Stephanie Lachshühner gehören zu den alten Haustierrassen und gelten als extrem gefährdet, sodass sie auf der roten Liste wiederzufinden sind.
Faverolles Hühner sind die Rasse, von welchem Lachshühner abstammen. Faverolle ist ein Ort in Frankreich, wo gegen Ende des 19. Jahrhunderts das Lachshuhn durch Einkreuzungen gewonnen wurde.
Das Lachshuhn ist nicht nur ein guter Eierleger, sondern hat sehr schmackhaftes Fleisch. Und der Guano ist ein sehr gutes Mittel zum Düngen. Die Hühner haben einen nicht so hohen Bruttrieb, was ich persönlich gut finde. Außerdem sind sie von der eher zutraulicheren Sorte.
Die Haltung von Lachshühner ist nicht anspruchsvoller als von einem anderem Haushuhn. Ich befürworte sehr die Haltung dieser Art, da sie bedroht ist. In Deutschland gibt es vielleicht noch 1000 Tiere.
Autor: Stephanie Wer eine besondere Herausforderung für seinen Garten sucht oder ihn einfach mit etwas lebendigem erweiterem möchten, dem empfehle ich Hühner zu halten.
Hühner sind nicht nur für Profis etwas, sondern sind schon leicht artgerecht zu halten. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Narzissen, besser bekannt als Osterglocken, sind jedes Frühjahr der Hingucker für die ersten Pflanzschalen.
Die gelben oder weißen Blüten erheben das Beet aus den grauen Wintertrist und schaffen Vorfreude auf den Frühling.
Doch ehe wir uns dessen freuen dürfen, müssen wir die Zwiebeln pflanzen. Besser jetzt als nie sage ich da. Noch ist der Winter nicht über uns hereingebrochen. Zur Zeit regnet es mehr, als das es schneit. Narzissen gehören übrigens seit Mitte des 16. Jahrhundert zur Gartenkultur, das gilt ebenso für Tulpen.
Beim Pflanzen kann man nicht viel verkehrt machen. Die Zwiebeln wie gewöhnlich in einem gewissen Abstand versetzt voneinander etwa in zehn Zentimetern in den Boden bringen. Welche Sorte man nimmt, ist von dem eigenen Geschmack abhängig. Als kleine Entscheidungshilfe oder Überblick, hier ein Video mit den unterschiedlichen Arten:
Autor: Stephanie Die Tradition des Weihnachtsbaumes ist eine der schönsten die wir in Deutschland haben, so meiner Meinung nach.

Woher kommt der Brauch einen Tannenbaum in Gebäude zu stellen und somit die Weihnachtszeit einzuläuten?
Dieser entwickelte sich etwa im 19. Jahrhundert und findet seinen Ursprung tatsächlich in Deutschland. Diese Tradition ist verbunden mit der alten Germanischen Kultur, bei welcher die Natur schon immer eine zentrale Rolle im Bereich des Mythologischen gespielt hat. Es werden nur Nadelbäume als Christbaum verwendet, denn sie haben keine Laubblätter, sondern sind auch im Winter grün.
Dänemark exportiert übrigens die meisten Tannen für die Weihnachtszeit.Es werden die verschiedesten Arten als Tannenbaum eingesetzt, doch vor allem die Nordmann-Tanne hat sich aufgrund ihrer langen Haltbarkeit durchgesetzt.1830 wurden übrigens die ersten Kugeln geblasen, welche als Schmuck für den Weihnachtsbaum Verwendung fanden.
Man ist sich nicht ganz sicher, woher die Idee stammt gerade eine Tanne in das Haus zu holen um die Weihnachtszeit einzuläuten, man vermutet, dass es sich aus Bräuchen verschiedener Kulturen zusammengesetzt hat.