Autor: Isabell Neueste Beiträge
Kategorien
heiß diskutiert
Autor: Isabell Sehr viele und ebenso sehr wunderschöne. Ganz gleich, ob man den Garten im Winter nicht so karg haben möchte, oder einfach immergrüne Sträucher im Garten haben möchte. Die Auswahl ist groß.
Zudem bieten
vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und sind ideale Lückenfüller. Denn Obst & Gemüse sind ja die meiste Zeit des Jahres leider nicht grün.
Dadurch das sie keinen Stamm bilden, sondern lediglich viele kleine Stämme entwickeln, kann man sie wunderbar als Hecke einsetzen, einen Wind- und Sichtschutz gibt es meist inklusive dazu. Zugegeben, der Buchsbaum eignet sich dazu besser, als der Lavendel.
Beides sind aber immergrüne Pflanzen und nie kahl und unansehnlich. Pflanzen tut man sie am optimalsten im Frühjahr zwischen März und April.
Doch man sollte nicht darauf achten, wie die Pflanzen später mal wachsen und gedeihen sollen, auch muss man darauf achten, welches ihr Herkunftsland ist. Auch die unterschiedlichen Wuchsgrößen müssen bedacht werden.
Achten sie auch darauf, wie sie so ein Immergrün düngen müssen, wenn sie es zwischen andere Pflanzen setzen, oft benötigen sie unterschiedlich Dünge-Dosierungen.
So gibt es kleine immergrüne Gewächse, die meist nicht größer als 1-3m werden und auch größere immergrüne Pflanzen, welche eine Größe von 3-7m erreichen können.
Immergrüne Pflanzen sind zum Beispiel die Gewürzpflanzen Salbei & Lavendel. Ein immergrüner Strauch ist bspw. auch die Zwergmispel, sie ist sehr robust und widerstandsfähig und trägt im Herbst wunderschönen, roten Beerenschmuck.
Und auch die Mahonie und der Kirschlorbeer fallen machen sich als immergrüne Pflanzen und Sträucher sehr gut, denn ihre Blüten leuchten auch dann noch, wenn alles anderen längst verblüht ist.
Diese große Auswahl dürfte es leichter machen, dass passende Immergrün für Ihren Garten zu finden und das graue Kalh hat keine Chanche mehr.
Autor: Stephanie Wenn wir an Blumen denken, die in Kästen am Balkon gepflanzt werden und ab Sommeranfang ihre schönste Farbenpracht zeigen, dann fallen uns vor allem Geranien ein.
Aber einfach nur Geranien in rot oder weiß mit lila ist uns dieses Jahr definitiv zu langweilig!
Wenn schon wieder eine Geranie ihren Platz dieses Jahr in Ihren heimischen Blumenkästen finden soll, dann probieren Sie doch mal die Edelvarianten aus.
Sie wurden daraufhin gezüchtet, dass ihre Blüten von Mai an blühen und erst ab dem ersten Frost im Winter ihre dichte Blütenpracht verlieren.
Dabei wurde auf die alten Sorten zurückgegriffen, welche mehrere Farben aufweisen, meist sind sie etwas dunkler um den Stempel herum. Dass heisst es gibtvon Clarion die Sorten Dark Red, Bicolor, Pink with Eye oder Violet.
Anatomisch zeichnen sie sich durch ihre Kurzstieligkeit und Blütenreichtum aus. Die Blüten sind etwas kleiner, dafür dicker als bei den Standardgeranien. Sie mögen Hitze, stehen trotzdem lieber nicht den ganzen Tag direkt in der Sonne.
Ich finde es vor allem gut, dass man Clarion in jedes Behältnis einpflanzen kann, sei es Kübel oder Kasten.
Noch ein Tipp zum Schluss: Langzeitdünger unter die Blumenerde mischen!
Autor: Isabell Fernöstlicher Flair im eigenen Garten ist garnicht schwer. Es gibt Bambusarten, die auch in unseren rauen Gefilden wunderbar wachsen und gedeihen.
Die Halme des Bambus sind unglaublich stabil und sie können innerhalb kurzer Zeit ein beachtliche Höhe von mehreren Metern erreichen. Es gibt viele verschiedene Bambusarten, daher wird es garnicht schwer sein, die richtige Gattung für die Terrasse oder den Garten zu finden.
Es gibt sie für jeden Platz im Garten, denn als Bodendecker oder hochwachsenden Pflanze deckt er jedes Repertoire ab.
Prüfen sie vor dem Pflanzen des Bambus die Bodenbeschaffenheit. Am besten sind Lehmböden geeignet und auch der richtige PH-Wert spielt ein große Rolle, welcher bei bei etwa 6.5 liegen sollte.
Und je nach Pflanze ist es auch wichtig, einen sonnigen oder schattigen Platz auszusuchen, sonst wird man nicht lange Freude an seinem Bambus haben. Dabei bevorzugen alle Bambusarten jedoch einen windgeschützten Platz.
Sehr schön sieht der Bambus um den Gartenteich herum aus, auch das feuchte Bodenklima wird ihm sehr gefallen. Deswegen ist der Bambus aber keine Sumpfpflanze, der Bereich der Bodenwurzeln muss trotzdem locker blieben, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann und nicht zum verfaulend der Wurzeln beitragen.
Eine weitere Möglichkeit ist, den Bambus in einen große Kübel zu pflanzen und ihn auf der Terrasse oder auch am Rande des Teichs zu stellen. Denn auch als Topfpflanze gibt der Bambus eine gute Figur ab. Wenn sie sogar mehrere Bambus-Pflanzen in viele verschiedene Kübel setzen und diese in unterschiedlichen Höhen um den Teich herum drapieren. Das ergibt einen harmonischen Blickfang, welcher sich perfekt in das Teichbild integriert.
Vielleicht haben sie auch das Glück und nennen einen großen Garten ihr Eigen nennen zu können, dann können sie in Betracht ziehen, einen Bambushain anzulegen. Setzen sie dazu mehrere Pflanzen in den Boden und erfreuen sie sich an dem harmonischen Bild, welches die sich im wind wiegenden Blätter abgeben.Ein weiterer Vorteil, die Gartenpflege hält sich bei Bambus-Pflanzen in Grenzen, sie sind zwar nicht anspruchslos, aber doch sehr pflegeleicht.
Autor: Isabell Schon der Name deutet auf den Nutzen dieses Beetes hin: Ein Frühbeet dient zur Verfrühung der Ernte. Kälteempfindliche Pflanzen wie Salat oder die Anzucht von Jungpflanzen gelingt in einem Frühbeet hervorragend.
Unter einem Frühbeet versteht man ein Beet, dass durch einen Rahmen eingegrenzt ist und mit einer Glasscheibe abgedeckt ist. Freilich gibt es verschiedene Ausführungen aus den verschiedensten Materialien wie Holz, Beton oder Kunststoff.
Der Treibhauseffekt macht es möglich: Er beschleunigt das Wachstum des Gemüses und bereits in kalten Wintermonaten kann die Aussaat gedeihen. In erster Linie werden Frühbeete für empfindliche Pflanzen wie Salat oder Kräuter verwendet. Frühbeete schützen nicht nur vor widrigen Wetterbedingungen, sondern halten auch Schädlinge wie Schnecken ab.
Wichtig ist der Standort des Frühbeets. Es steht am Besten an einer sonnigen und luftigen Stelle und ist in Richtung Norden geschützt. Die Frühbeetfenster sollten nach Süden geneigt sein. Da es im Frühling bisweilen noch sehr kalt werden kann, empfiehlt es sich, das Frühbeet und die junge Saat vor allem in der Nacht mit Stroh abzudecken. Aber auch zu starke Sonneneinstrahlung kann den Jungpflanzen schaden. weiter Lesen »
Autor: Isabell Wer in den nächsten Wochen aufmerksam durch die heimischen Wälder spazieren geht, wird die kleinen, weißen Blüte kaum übersehen. Denn gerade im Frühjahr breiten sich ganze Teppiche des Buschwindröschen aus und die kleinen Blüten leuchten zu Hunderten aus den grünen Blättern.
Aber das Buschwindröschen (Anemone nemorosa- giftig!) ist keine Pflanze wie man sie aus heimischen Gärten kennt, es gehört zu den Staudengewächsen und somit zu den Hahnenfußgewächsen. Bienen und Fliegen haben ein leichtes, das Buschwindröschens zu bestäuben, dennoch sind für die Verbreitung der Samen Ameisen zuständig.
Trotzdem braucht es die eigentlich nicht, denn die im Boden wachsenden Wurzelstöcke sorgen ebenso für die Verbreitung der Pflanze. Ihren Namen hat die Pflanze wohl trotzdem daher, dass ihre Blütenblätter leicht vom Wind abgerissen und fortgetragen werden.
Gleichzeitig dienen die Wurzelstöcke des Buschwindröschen als Vorratskammern, welche nach der Blüte leer sind. Den ganzen Sommer über wachsen die Wurzelstöcke unter der Erde weiter und sammeln Kraft, in dem sie dort Nährstoffe aufnehmen.
So sammelt das Buschwindröschen die Kräfte fürs nächste Frühjahr um uns wieder mit ihrem Blütenmeer zu erstaunen.
Allerdings muss sie sich dazu beeilen, denn haben die Bäume erstmal ihre Laubgeflecht entwickelt, kriegt das bodennahe Buschwindröschen nicht mehr ausreichend Licht ab, kann demzufolge nicht blühen und samen ausbilden. fällt kein Licht mehr auf den Waldboden - und ohne Licht kann auch das Busch-Windröschen nicht blühen und Samen ausbilden.
Die schlichte Schönheit des Buschwindröschen kann aber auch ein wenig täuschen, denn sie ist nicht ungiftig.
Im frischen Zustand besitzt sie Protoanemonin, ein Stoff der sehr giftig sein kann, wenn der Saft der Pflanze auf die Haut gelangt. Es kann zu Reizungen und Entzündungen kommen. Auch das versehentliche Schlucken des Protoanemonin kann zu organischen Schäden führen, neben Magen-Darm Reizungen, Erbrechen & Durchfall kann es bis hin zur akuten Nierenentzündungen führen.
Autor: Stephanie Primeln sind die klassischesten Frühlingsblumen, die man sich überhaupt vorstellen kann.
Zur Zeit sieht man Primeln an jeder Ecke, doch wie erlangten diese unscheinbaren Blumen überhaupt diesen Stellenwert?
Zum Einen ist die Vielfalt ein großer Pluspunkt dieser Blumen. Jede Farbe ist vertreten, dass heisst für jeden Geschmack ist etwas dabei. Übersetzt bedeutet Primel “Erstlingsblume”, was auf die Blüte hinweist. Diese Pflanzenart findet man vor allem oberhalb des Äquators, es ist also eine heimische Blume, die auch gerne im Gebirge wächst. Dort wo man Ur- beziehungsweise Kalkgestein findet, ist die Urprimel noch vorhanden. Sie gefällt mir viel besser, als die stark behandelten Zierprimeln. Sie haben so weiche Blätter, die fast schon künstlich wirken.
Was viele nicht wissen ist, dass die Primel auch als Heilpflanze fungiert. Vor allem bei chronischer Bronchitis hilft sie als Tee eingenommen. Aber auch bei Hauterkrankungen wurde sie schon früher eingesetzt.
Die Primel ist eine Pflanze die jeder kennt und auch überall schön aussieht und in jeden Ziergarten auf jedenfall gehört!
Autor: Isabell Eine Stadt erblüht in einem Traum aus Blumen .. die Bundesgartenschau 2009 in der Mecklenburg-Vorpommerschen Hauptstadt Schwerin.
Für Schwerin ist das eine ganz besonderen Ausstellung, denn im Mittelpunkt steht u.a. die historische Entwicklung der Kunst im Gartenbau des 18 Jahrhunderts bis heute.
Außerdem wird in Schwerin eine sehr kompakte Schau dargeboten, welche in großen Ausstellungsarealen rund um das wunderschöne Schweriner Schloss und die prächtige Altstadt angeordnet ist. Das heißt, es fallen weite Wege und das Gerenne von einer bis zur nächsten Ausstellung weg, das schont nicht nicht nur die Nerven, sondern mit Sicherheit auch den eine oder anderen müden Fuß. Weiter wird es allerlei Tipps und Tricks zur Gartenpflege
Die Bundesgartenschau beginnt am 23. April 2009 und es werden dann täglich 2 Führungen über das gesamte Bundesgartenschaugelände angeboten. Der Treffpunkt wird jeweils der Pavillon des Besucher-Dienstes sein. Täglich um 10 Uhr und um 14 Uhr wird sich vor dem Haupteingang jenen Pavillons getroffen. Weitere Informationen gibt ihnen auch das Touristen-Informationszentrum, welches unter der Telefonnummer 0385 - 592 522 2 erreichbar ist.
Auch der Verkauf der Tickets läuft schon auf Hochtouren. Sie gelten vom 7.November bis zum 31 März 2009, Dauerkarten werden in diesem Zeitraum als Gutschein herausgegeben.
Was die Karten kosten und für wen es eventuell welche Vergünstigung gibt, können sie hier nachlesen.
Autor: Isabell Jetzt im Frühjahr ist Pflanzzeit für blühende Gehölze. Im praktischen Container können sie ohne Störung des Wachstum gepflanzt werden.
Blütensträucher gibt es in allen erdenklichen Farben, Formen und Größen, welche zwischen April und Juni in voller Pracht um die Wetter blühen. Am besten pflanzt man sie im Frühling, um im Sommer die volle Blütenpracht genießen zu können.
Nicht nur, dass sie Farbe in den Garten bringen, sie verleihen ihrem Garten auch sein ganz eigenes Gesicht. Sie passen sehr schön zwischen Bäume und Blumen und bieten einen eindrucksvollen Blickfang, da sie nicht klein bleiben, aber auch nicht so sehr in die Höhe schießen.
Auch als frei wachsende Hecken bieten diese Sträucher ein attraktive Begrenzung und auch einen optimalen Sichtschutz.
Andere Pflanzen profitieren von dem Schatten, den sie spenden . Lauter gute Gründe also den heimischen Garten mit einigen Blütensträuchern zu ergänzen.
So eignet sich die Hortensie zum beispiel optimal, sie ist zwar ein wenig pflegebedürftiger, als anderes Blütengehölz, besticht aber durch ihre Schönheit der farbenprächtigen Blüten in schillernden Farben.
Auch die Felsenbirne gibt ein schönes Bild ab und ihre Früchte sind ein Leckerbissen für Vögel. Die Mahonien-Sorte „Apollo“ trägt z.B blaue Früchte an ihren Zweigen und verstärkt den Kontrast zu den bunten Sommerblühern noch einmal stark - übrigens gibt es sie auch mit goldgelben Blütentrauben.
Aber auch Seidelbast, Lavendel, Rosmarin und Flieder sind wunderschöne Blütensträucher und, sie duften alle sogar noch ganz wunderbar und sind sehr pflegeleicht.
Zudem sind sie Sträucher, welche sie am besten neben der Terrasse oder an einem Durchgangsweg pflanzen sollten, denn ihre überwältigenden Düfte an einem lauen Sommerabend, darf man sich als Blumenfreund fast nicht entgehen lassen.
Autor: Isabell Wer alpine Pflanzen liebt, kommt an einen Steingarten wohl nicht vorbei.
Ein Steingarten hat nichts damit zu tun, dass man in ihm Steine drapiert. Nein, in einem Steingarten bringt man alpine Pflanzen unter, da dort optimale Bedingungen für Aufwuchs und Wachstum herrschen.
Vorteilhaft ist es, wenn der Garten ein wenig uneben ist, denn die Steinen sollen nicht flach gruppiert liegen, sondern auch ein wenig Abwechslung ins Beet bringen. Statt immer nur Bäume & Blumen, die zwar auch nett aussehen, aber eben nicht mal was anderes sind.
Abwechslung schaffen sie auch indem sie nicht die selbe Steinart verlegen, sondern auf unterschiedliche Gesteine zurückgreifen. Es sieht nicht nur schöner aus, auch die meisten Pflanzen gedeihen einfach besser.
Für den guten Wachstum ist kalkreiche Humuserde ein wichtiger Faktor, denn manche Pflanzen stellen ganz unterschiedliche Bedienungen an den Boden.
Für die Hintergrundgestaltung gibt es eine Vielzahl an reizvollen Staudengräßern, ideale Lückenfüller also. Sie bleiben nicht so winzig wie gängigen Steingarten-Pflanzen, wachsen aber auch nicht so sehr in die Höhe., dass sie im Sommer den anderen Pflanzen das Licht nehmen.
Zur Bepflanzung eignen sich:
Oder auch Zwerggehölze
Neben dem großen Angebot der alpinen Kleinstauden kann man in einem Steingarten auch niedrig bleibende Gräser unterbringen.
Nur, die Staudengräser kommen dann besonders schön zur Geltung, wenn sie nicht höher als 10 cm wachsen und andere Pflanzen nicht verdecken. Vorhallen das Breitblattsegge oder auch der polsterbildende Gletscherschwingel sind für die Gestaltung besonders gut geeignet.
Beachtet man diese Tipps, ist man auf dem richtigen Weg zu einem prächtigen Steingarten
!