Autor: Isabell Neueste Beiträge
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Autor: Isabell Auch wenn es so klingt, aber der Kirschlorbeer hat mit Kirschen nichts zu tun. Aus seinen immergrünen Blättern wird das Kirschlorbeerwasser gewonnen.
Der Kirschlorbeer kommt ursprünglich aus Asien und ist ein strauchartiges Gewächs und gehört, wie auch der Liguster, der Lebensbaum und die Rotbuche, traditionell zu den Lebensbäumen.
Der Kirschlorbeer blüht hauptsächlich von April bis Juni. Seine Blätter sind leuchtend weiß und duften sehr angenehm. Der Kirschlorbeerstrauch hat zudem runde, kugelige Früchte, die schwarz werden.
Das Fruchtfleisch ist giftfrei, jedoch sind seine Blätter und die Samen sehr giftig. Hier ist Achtsamkeit angesagt, gerade wenn man kleine Kinder oder Haustiere hat.
Meist wird der Kirschlorbeer im Garten als Heckenpflanze eingesetzt, denn er bietet einen attraktiven Sichtschutz vor neugierigen Nachbarn. Aber der Kirschlorbeer kann auch Schatten spenden, da es ihm nichts ausmacht in der Sonne zu stehen, man muss ihn dann nur reichlich gießen und düngen.
Wenn der Kirschlorbeer geblüht hat, muss man ihn natürlich beschneiden und die Knospen kürzen.
Allerdings muss man ihn nur 1x im Jahr beschneiden und das kann man zu jeder zeit im Jahr machen. Allerdings sollte es nicht kälter als 0 Grad Celsius sein und er darf nicht mehr in der Blüte stehen.
Kleiner Tipp: greifen für das beschneiden lieber zu einer Gartenschere, statt einer Heckenschere. Die Gartenschere schneidet feiner und man vermeidet somit braune Ränder an den angeschnitten Flächen.
Ansonsten ist der Kirschlorbeer recht anspruchslos und fällt in der Gartenpflege kaum zur Last. In den frostigen Monaten muss man den Wurzelansatz vor Frost schützen. Der Kirschlorbeer ist eher im unterem Preissegment angesiedelt und so ein Strauch von 30-60 cm Höhe kostet 15 und 60 Euro.
Autor: Isabell Frischer, grüner Spargel ist nicht gesund, sondern auch sehr lecker. Leider gibt es grünen Spargel nur für kurze Zeit im Jahr und er kostet mehr als weißer Spargel.
Also warum dieses edle Gemüse nicht einfach selber im eigenen Garten anbauen? So aufwendig ist der Spargelanbau auch garnicht, denn man benötigt nur einen sonnigen Platz und lockere, sandige Erde. Stauenden Nässe mag der Spargel auch nicht und einen pH-Wert zwischen 5,5 und 65 schätzt er sehr.
Im 1. Jahr muss der Boden für den Spargel gut vorbereitet werden um mindesten 70cm tief umgegraben werden und mit Kompost oder anderen organischem Dünger angereichert werden. In dem nun spargelgerechten Boden gräbt man einen Pflanzgraben von circa 25cm Tiefe und circa 30 cm Breite. Die entnommen Erde häuft man an der Seite an.
Dann sticht man ein Pflanzloch aus und lässt zwischen den Löchern etwa 35 cm Platz. Dann kann man die Spargelwurzel, die man schon vorgezogen im gut sortierten Gartenfachhandel bekommt, in diese Löcher pflanzen. Nun deckt man die Pflanze mit einer etwa 10 cm dicken Erdschicht ab.
Im Sommer entfernen sie das Unkraut, düngen und wässern ihr Spargelbeet. Im Herbst wird nur das welke Laub abgeschnitten und der angehäufelte Boden sollte schon wieder in den Graben gelaufen sein.
Im 3. Jahr wird nun im Februar/März ein etwa 40 Zentimeter hoher Erdwall über der Pflanzreihe errichtet.
Da wir ja aber von grünem Spargel sprechen, können sie sich die Arbeit mit dem Erdwall sparen
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Autor: Isabell Ein Grillabend ist was schönes. In lockerer Atmosphäre Leckereien vom Grill genießen, das schmeckt am besten vom Grillplatz im eigenen Garten.
Bevor man aber munter loslegt, sollte man gut überlegen, wie die vorhandenen Gegebenheiten im eigenen Garten sind. Wer nur schnell ein paar Würstchen auf den Grill werfen will, ist auch mit einem Elektrogrill gut beraten.
Wer aber über einen Garten verfügt, der kann sich auch eine Feuerstelle einrichten. Doch dabei muss man einiges beachten, um nicht Bäume und Blumen in Flammen zu setzen oder gar noch schlimmeres heraufzubeschwören.
Denn Feuer fasziniert Menschen seit jeher, es verbreitet Wärme und vermittelt das Gefühl von Harmonie und Nestwärme. In Form einer offenen Feuerstelle im Garten macht es besonders viel her. Nicht verwunderlich, dass immer mehr Gartenbesitzer sich für einen offenen Grillplatz entscheiden. Und bei der Gartengestaltung selbst kann man unendlich kreativ sein und es gibt beinah nichts, was unmöglich ist.
Doch bei der Planung muss man darauf achten, dass der Grillplatz aus feuerfesten Materialien besteht, denn Sicherheit ist das oberste Gebot. Besonders gut sind für den Bau des Grillplatzes Stein und Beton geeignet.
Auch darf der Grillplatz im Garten nicht zu dicht an anderen entflammbarere Gegenständen stehen - an den Sonnenschirm oder die Markise wird oft nicht gedacht. Oder auch das Gartenhaus aus Holz und Bäume müssen weit genug weg stehen.
Der Grillplatz im Garten muss auch kindersicher sein und die Feuerstelle so aufgebaut sein, dass Kinder nicht die Möglichkeit haben, darauf oder daran rum zuspielen.
Nun muss man nur noch ein wenig Feuerholz haben, oder sogar selber hacken, und schon kann mit dem Grillen auf dem eigenen Grillplatz eigentlich nichts mehr schiefgehen
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Autor: Stephanie Kaum etwas wird so heiss gehandelt wie Tulpen. Vor allen in den Niederlanden werden sie gezüchtet, uns interessiert heute mal mehr die Artenvielfalt und Zuchtformen dieser Frühlingsblumen.
Bereits Linné war begeister von dieser Pflanzenart, die zu den Liliengewächsen zählt und von ihm liebevoll Tulipa benannt wurden.
Vor etwa vierhundert Jahren begann die Tulpe eine Zierpflanze zu werden. Die Zuchterfolge waren rasant und mannigfach erreicht worden. Sodass es nun als kein Wunder erscheint, über 15 verschiedene Typen dieser Blume zu haben, die ein Muss für jeden Ziergarten darstellt.
Vor allem die Wildtulpe finde ich am schönsten. Weil ihre Blätterform mehr einem Buschwindröschen ähnelt. Hier mal ein Bild, das veranschaulicht, was ich meine:
Ansonsten kennt man vor allem einfarbige große Blüten oder zweifarbige Sorten. Interessant sind auch die ausgefransten Varianten. Tulpen gefallen jedem, weil sie großartige Farbtupfer für jeden Garten sind und auch als Schnittblumen herhalten können.
Verschenken Sie Tulpen und Sie werden ein Lächeln erhalten.
Autor: Stephanie Durch Zufall bin ich beim Rumstöbern im Internet auf die Homepage von Aldi gekommen.
Sofort zog es mich zu den Angeboten und im Programm ab dem 16. April 2009 stehen Dünger, Haken, Mäher - eben alles rund um und für den Garten.
Besonders begeistert hat mich die Elektro-Unkraut-Fugenbürste. Das war das erste Mal, dass ich so ein Gerät gesehen habe und finde es für Menschen großartig, die sich nicht mehr stundenlang auf den Knien rumrutschend über den Boden bewegen können um Grün zwischen Steinen zu entfernen.
Das war schon früher eine Strafarbeit für Jedermann, der im Garten Mama oder Papa geholfen hat. Genauso Top ist der nicht elektrische Fugenkratzer.
Absolut überzeugt hat mich der Geranienblumendünger, welcher mit 0,99€ für 20l unbestechlich güngstig ist und die Inhaltsstoffe sind auch nicht schlecht, damit sind auffallend schöne Blumenkästen für dieses Jahr auf jedenfall gesichert!
Der angebotene Bezin-Rasenmäher ist dagegen Standard und die Preis-Leistung stimmt, trotzdem würde ich erstmal Vergleiche anstellen, ehe ich zuschlagen würde.
Viel Spaß beim Shoppen ![]()
Autor: Isabell Zur Gartenpflege gehört es selbstverständlich auch, dass man seinen Rasen wässert. Das perfekte Hilfsmittel ist daher der Rasensprenger.
Denn ohne genügend Wasser, wird der Rasen gelb, er vertrocknet und stirbt schlussendlich. Die Häufigkeit der Giessperioden hängt zuweilen vom Rasen selber ab, von seiner Beschaffenheit und seiner Lage. Man kann die Speicherfähigkeiten des Rasen auch ein wenig unterstürzten, indem man ihn mit speziellen Dünger pflegt und Bodenverbesserer austrägt. Die beste Zeit zum bewässern ist definitiv in den Morgen- oder Abendstunden.
Der Rasensprenger ist nichts anderes, als ein automatisches Bewässerungssystem, welches einem die Arbeit des Gießens abnimmt. Zudem ist er universell einsetzbar und neben Rasenflächen kann man den Sprenger auch ein Blumenbeete stellen.
Er funktioniert nach einem recht simplen Prinzip; Der Rasensprenger wird an die Stelle im Garten gestellt, welche bewässert werden soll. Natürlich braucht man einen Wasseranschluss, sonst funktioniert es nicht. Ergo, einfach den Wasserhahn aufdrehen und der Rasensprenger erledigt zuverlässig, wozu er erfunden worden ist.
Rasensprenger bringen einen raffinierten Mechanismus mit, indem sich im Inneren ihrer selbst, ein Einzelstück befindet, welches bewirkt, dass sich der Rasensprenger um sich selber dreht und zuckend sein Wasser ausspeit und somit gleichmässig, aber nicht zu stark, Wasser an Rasenflächen, Bäume & Blumen abgibt.
Im Fachhandel gibt es ein fast unüberschaubares Angebot an Rasensprengern. Man sollte sich beim Kauf im klaren sein, was man möchte und zudem wissen, welche Fläche man bewässern möchte.
(Es gibt auch ganz witzige Rasensprenger, die sowohl Kindern als auch Erwachsenen Spaß machen, sie sprengen nicht nur den Rasen, sie bietet ebenso eine lustige Abkühlung, wenn es im Sommer richtig heiß ist. Die sogenannte Rasensprenger- Blume!)
Ein guter Rat ist es in diesem Fall allemal, auf namhafte Systeme (bspw. einen Rasensprenger von Gardena) zurückzugreifen. Sie sind zwar in der Anschaffung teurer, und auch das Zubehör kostet ein wenig mehr, was sich aber durch die lange Nutzungszeit und die Gewährleistungsgarantie des Herstellers allemal rentiert.
Achten sie beim Kauf auch unbedingt darauf, das ihr Rasensprenger den richtigen Anschluss hat. Wenn sie bei einem System bleiben, sind die Anschlüsse untereinander auch kompatibel.
Autor: Christina Vertikutierer sind Gartengeräte, die zur Belüftung des Rasens benötigt werden.
Den Rasen Vertikutierer gibt es in verschiedenen Ausführungen. Man unterscheidet zwischen Elektro Vertikutierer, Benzin Vertikutierer, manuellen Vertikutierer und dem eher seltenen Akku Vertikutierer. Je nach Lage und Größe des Rasens und dem Vorhandensein von Steckdosen, kann die eine oder andere Art Rasen Vertikutierer für den Gartenfreund sinnvoll sein.
Der Vertikutierer ähnelt vom Aufbau und Prinzip her einer Harke, die enge und spritze Zähne besitzt.
Allen Vertikutierer gemeinsam ist, dass man mit ihnen Moos, Unkraut und verwelktes Schnittgut aus dem Rasen entfernt. Die Wurzeln des Rasens dürfen hierbei nicht entfernt werden. Um dies zu gewährleisten, sollte nicht mehr als 1 - 2 cm tief vertikutiert werden. Hierzu wird die Grasnarbe des Rasens oberflächlich angeritzt. Das entfernte Vertikutiergut wird, genauso wie beim Rasenmäher, in einem Fangkorb im hinteren Teil des Vertikutierers aufgefangen und kann später mühelos entsorgt werden. Bei einigen preisgünstigeren oder älteren Vertikutierern fehlt der Fangkorb und das Vertikutiergut muss in einem zweiten Arbeitsgang mit einer Harke zusammengeharkt werden.
Mit dem Vertikutierer sollte im Frühjahr und - je nach Zustand des Rasens - ein zweites Mal im Herbst vertikutiert werden. Wenn der Vertikutierer im zeitigen Frühjahr eingesetzt wird, hat der Rasen ausreichend Zeit zur Regeneration, bevor der heiße Sommer kommt. Eine Rasennachsaat ist nach dem Vertikutieren mit dem Rasenlüfter sinnvoll, um die kahlen Stellen aufzufüllen. Die Nachsaat sollte vorzugsweise im Frühjahr erfolgen. Beim Vertikutieren und der Nachsaat des Rasens ist es wichtig, dass gemäßigte Temperaturen herrschen. Es besteht sonst die Gefahr, dass der vom Vertikutierer beanspruchte Rasen austrocknet oder dass das Saatgut nicht richtig anwächst. Werden die Hinweise zum Einsatz des Vertikutierers beachtet, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, einen dichten sattgrünen und gepflegten Rasens zu erhalten.
Autor: Isabell Wer die Schönheit der Natur zu schätzen weiß und sich von ihr gerne mal verzaubern lässt, der wird die Permakultur schnell schätzen lernen.
Vielleicht träumen sie auch davon, neben dem Garten mit Obst & Gemüse, einen Garten zu haben, welcher gesundes und immer frisches Essen auf den Tisch bringt?
Dann sollte sie mal die
in Betracht ziehen.
Von seinem fein säuberlich gepflegtem Ziergarten sollte man dann besser Abschied nehmen, denn in der Permakultur lässt man die Natur so, wie sie im Ursprung entstanden ist und greift nach Möglichkeit nicht in die Prozesse der Natur ein.
Der Schöpfer der Permakultur, Bill Mollison, hat den Begriff Permakultur vor 20 Jahren etabliert. Heute wie damals steht er für individuelle Lösungen und Ideen, welche es uns ermöglichen den Traum von natürlichen Garten ein wenig näher zu kommen.
Diese Erkenntnisse lassen sich
anwenden.
Der permakulturelle Grundgedanke basiert mundartlich auf “Bauernschläue” oder auch dem “Hausverstand”. Den, jedes Element erfüllt in der Permakultur mehrer Funktionen. Der Obstbaum z.B. erfüllt mehrere solche Funktionen. Er liefert nicht nur das gesunde Obst, sondern auch das wertvolle Holz, er spendet Schatten und kann als natürliche Rankhilfe dienen.
Die Permakultur arbeitet mit also mit viel praktischen Annäherungen an unsere Um- und Mitwelt. So findet man mit der Permakultur zurück zur der Natur, welche die Bedürfnisse der Menschen deck, wie etwa die nach Nahrung, Wärme und Energie.
Es gibt auch immer wieder Seminare rund um Thema Permakultur. Sepp Holzer ist ein Urgestein, was die Arbeit und das Schaffen mit der Permakultur angeht. Aber es gibt auch viel Fachlektüre, wo man sein Wissen und Handeln rund um das Thema Permakultur vertiefen kann.
Autor: Isabell Wer gerne gärtnert, der wird sich schon mal Saatgut in betracht gezogen haben. Das kann man im Garten oder auf dem Balkon gleichermaßen gut sähen.
Ein großer Unterschied macht die Qualität des Saatgut aus. Im Internet gibt es viele Shops, die den Versand von Saatgut anbieten. Aber auch im herkömmlichen Gartencenter kann man gutes Saatgut kaufen. Es gibt aber auch schon kleine Setzlinge fertig zu kaufen, die nur noch zu fertigen Pflanzen heranwachsen müssen.
Haben sie sich für nun für
entschieden, muss man bei der folgenden Aussaat einiges beachten;
Samen haben eine Keimruhe, das heißt, sie werden in den ersten Tagen nach dem setzen erstmal garnichts von der Pflanze sehen. Diese Ruhezeit dauert nach der Aussaat etwa 3-7 Tage. Aber dann wird es nicht lange mehr dauern, bis sie den ersten Spross entdecken. Und dann heißt es pflegen und hegen, damit aus dem zarten Spross eine kräftige Pflanze wird.
Dazu bedarf es aber noch weiterer Pflege, denn nach dem erscheinen der ersten 4-8 Blattpaaren werden sie meisten Sprösslinge umsetzen müssen. Tomaten Saatgut bspw. müssen sie gleich in ausreichend große Töpfe setzen, da diese Pflanzen ein großes Wurzelwerk entwickeln (welches sie auch auch brauchen, um leckere Früchte hervorzubringen).
Andere Pflanzen topfen sie aber erst dann um, wenn das Wurzelwerk den Topf ausfüllt. Ich finde, Saatgut ist ein praktische Ergänzung zum alternativen Obst & Gemüse, welches man meist so im Garten hat.
Auch Mohn kann man wunderbar selber sähen, im Spätsommer setzen sie dann einen farbenprächtigen Akzent in jeden Garten. Es gibt auch Kalifornischen Mohn, er ist Gelb und ergänzt sich wunderschön mit dem roten Mohn.
Autor: Stephanie Palmen verkörpern Sommer, Sonne, Strand und Meer. Ein guter Grund um sie sich in die eigenen vier Wände zu holen.
Doch wie bei Bonsai muss man darauf achten, dass Palmen keine Zimmerpflanzen im eigentlichen Sinne sind.
Ähnliche Arten waren bereits zur Kreidezeit weit verbreitet. Heute kennt man vor allem Kokos-, Datteln- und Bananenpalmen. Die früchtetragende Palmen sind leicht zum Selberziehen.
Obwohl die meisten Arten Tropenpflanzen sind, kommen sie erstaunlich gut mit der Situation in der Wohnung zurecht. Wichtig ist zu beachten, dass sie am Fenster ein schönes Plätzchen finden und mit Wasser versorgt werden, nicht umsonst sind sie eher am Strand zu finden.
Interessant ist, dass Kokosnüsse weite Strecken im Meer zurücklegen können ohne dabei zu verfaulen. Wenn sie stranden, keimen sie aus und Kokospalmen beginnen zu wachsen.
Einmal im Jahr sollte man Palmen düngen am besten mit wenig Phosphor-, etwas mehr Stickstoff- und am meisten Kaliumgehalt. Direkt ausgeschriebene Palmendünger würde ich persönlich nicht verwenden, weil sie zu teuer sind.
Wenige Sorten sind in unseren Breiten winterfest und es lohnt sich sie mit Blaukorn zu entschädigen.