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Autor: Isabell Nahezu jeder Gartenteichbesitzer hat schon 1x mit Schlamm Teich zu kämpfen gehabt.
Wer seinen Garten liebt, betreibt die Gartenpflege wahrscheinlich mit Leidenschaft, die man mitunter auch seinem Gartenteich zukommen lassen muss. Gerade wenn sich im Gartenteich Schlamm gebildet hat - der Alptraum eines jeden Gartenteichebesitzers.
Schlamm entsteht teilweise durch abgestorbene Pflanzenreste und durch Verunreinigungen, die mit Luft und Wetter im Teich landen. Es bilden sich Algen, der die Bildung des Schlamms noch weiter fördert. Eine Möglichkeit, diesen Schlamm zu entfernen bietet der Teichschlammsauger. Ersaugt den Schlamm einfach aus dem Teich.
Ein Teichschlammsauger erleichtert die Arbeit des Schlamm entfernens jedoch um ein vielfaches. Teichschlammsauger entfernen Teichschlamm, Algen und abgestorbene Pflanzenreste.
Teichschlammsauger gibt es mit Ansaugdrüsen in verschiedenen Größen, die es ermöglichen auch große Flächen effektiv zu reinigen. Kleine Ansaugdrüsen jedoch machen sich besser in schwer zugänglichen Bereichen. Es gibt Bodendüsen und Algendrüsen – quasi für jeden Zweck die richtige Drüse.
Beim Kauf eines Teichschlammsauger sollte man darauf achten, dass der Sauger speziell für Gartenteiche gemacht ist, andere Sauger werden den speziellen Anforderungen nicht gerecht. Mit viel Pech, zerstörten sie mehr, als die sie bei der Reinigung des Gartenteiches helfen. weiter Lesen »
Autor: Isabell Gartenhecken sind nicht nur immergrünes Gewächs im Garten, sie sind auch ein pflegeleichter Sichtschutz.
Heckenpflanzen sind lebende Wände und eine attraktive Ergänzung, wenn es um die räumliche Gestaltung im Garten geht. Sie umschließen freie Flächen oder Beete und sind keineswegs zusammenhanglose, grüne Streifen. Einige Heckenpflanzen dienen auch als guter Lärmschutz, wie zum Beispiel der “Zungenschneeball“.
Für viele Vögel stellen sie einen natürlichen Schutz- und Brutstättenplatz dar. Heckenpflanzen sind unempfindlich gegen Schnitte und sind sehr formbare Gartengehölze, die man sich ganz individuell wachsen lassen kann. Da sie sehr schnell dicht zusammen wachsen sind sie ein begehrtes Grün im Garten.
Da Heckenpflanzen sehr wenig Fläche benötigen, können sie auch alternativ eingesetzt werden, z.B. als Gestaltungselement zwischen einem Ziergarten und einem Naturgarten.
Angepflanzt werden sie im Frühjahr oder im Herbst und sind leicht in die Gartenpflege zu integrieren, einmal im Jahr schneiden und die Gartenhecke wächst und gedeiht beinah wie von Zauberhand.
Der Zeitpunkt des Schnittes ist von Heckenpflanze zu Heckenpflanze unterschiedlich: Immergrüne Heckenpflanzen können über die gesamten Sommermonate hinweg geschnitten werden, während man sommergrüne Heckenpflanzen am besten in der zweiten Winterhälfte schneidet.
Kleiner Gärtnertipp: An heißen Sommertagen ist es ungünstig die Gartenhecke zu schneiden, vermeiden Sie einen Schnitt an sehr heißen Tagen, da die Schnittpunkte zu sehr austrocknen.
Zu den beliebtesten Heckenkplanzen zählen:
Autor: Stephanie Es gibt die unterschiedlichsten Vorstellungen wie ein perfekt angelegter Garten geschaffen sein soll. Manche mögen es sehr geradlinig, andere lieber etwas mehr naturbelassen. Doch in einem sind die meisten sich einig: eine Pergola ist ein absolutes Highlight - in jedem Garten!
Eine Pergola bietet im Sommer schatten und ein lauschiges Plätzchen, das eine Erholung vom Alltag garantiert. Es gibt verschiedene Materialien aus denen sie geschaffen sein kann. Um sich zu entscheiden, ob eine aus Holz oder Metall besser geeignet ist, gilt die Frage womit man die Pergola überwachsen lassen möchte.
Das Überwachsen lassen ist genau der Punkt, welcher den Charme widerspiegelt. Hierbei gibt es halbrunde Formen, Sechsecke, sogar Oktaeder und dies sicherlich in den unterschiedlichsten Preisklassen. Genau hier ist die Entscheidung für ein Metallgestell wohl eher die günstigere.
Welche Pflanzen sind geeignet?
Hier ist fast alles, das rankt und in die Höhe wächst möglich. Ob Efeu, Kletterrosen oder Wein, um nur mal die Klassiker zu nennen. Interessant hierzu ist auch der Artikel Kletterpflanzen als Sichtschutz.
Und wer hat’s erfunden?
Die Griechen. In der Antike waren sie auch schon damals überschattete Verbindungen zwischen Häusern und Bauten. Die Römer haben es dann, wie fast alles übrigens, von den Griechen geklaut und somit weitergeführt, sodass es heute entweder Lamellen- oder Kassettenpergola existieren.
Autor: Isabell Ameisen können eine richtige Plage werden und hat man sie einmal im Garten, wird man sie nicht ohne weiteres wieder los.
Natürlich sind Ameisen Tiere, die niemandem etwas tun und durchaus nützlich sind. Doch diese kleinen, fleißigen Insekten können zur Plage werden, davon abgesehen, dass sie im Wald wesentlich besser aufgehoben sind. Aber man kann Ameisen bekämpfen, ohne gleich die Chemiekeule zu zücken. Fast genauso schlimm, wie eine Ameisen-Plage im Haus, ist die Ameisen-Invasion im heimischen Garten.
Je nach Ameisenart können die folgenden Tipps von Erfolg gekrönt sein oder nicht. Hinzu kommen auch noch unterschiedlichen Umweltbedingungen, wie Temperatur, Jahreszeit und die Luftfeuchtigkeit.
Eine 100%ige Garantie auf einen ameisenfreien Garten gibt es aber natürlich nicht.
Damit sich Ameisen gar nicht erst ansiedeln, können sie vorbeugend Tomaten, Kerbel, Knoblauch, Lavendel, Majoran, Petersilie und Pfefferminze pflanzen - diese Gerüche dieser Pflanzen mögen Ameisen gar nicht.
Haben sie Ameisen in ihren Rosen, pflanzen sie Lavendel dazwischen, das hält die Ameisenkolonien von ihren Rosen fern. Da sie im Zuge der Gartenpflege sich öfter auch mal mulchen müssen, empfiehlt es sich, den Mulch Farnkraut und Tomatenblättern zu vermengen. Das sind Gerüche, die Ameisen sofort dazu veranlassen, sich einen anderen Ort zu suchen.
Sind auch Ameisenstraßen vorhanden, die ins Haus führen, können sie diese unterbrechen, indem sie Steinmehl (oder Kreide) mit Lavendel- und Fichtennadelöl vermischen und auf die Ameisenstraße schütten.
Gegen Ameisenhaufen können sie auch was tun, indem sie ein Tuch mit Fischtran oder Petroleum benetzen und dieses auf den Ameisenhaufen oder den Nesteingang legen. Der Geruch ist für die Ameisen sehr unangenehm und sie werden sich schleunigst einen anderen Wirkungskreis suchen.
Eine andere Alternative zur Ameisenbekämpfung im Garten: der Einsatz von Blumentöpfen.
Diese werden über die Ameisennester gestülpt. In der Sonne erwärmen sich die Töpfe und die Ameisen legen ihre Brut dort hinein. Mit einem flachem Gegenstand, der unter den Topf geschoben wird, können sie den Topf hochheben und die Brut umsetzen.
Bitte kein Backpulver verwenden!
Der veraltete Tipp mit dem Backpulver übrigens, den kann ich nicht mehr empfehlen. Backpulver in Verbindung mit der Körperfeuchtigkeit der Ameisen lässt die inneren Organe der Arbeiterinnen platzen. Eine brutale Methode, die eh nur die fleißigen Arbeiterinnen abtötet, nicht aber die Königin, die weiter fleissig Nachwuchs produziert.
Autor: Isabell Im Sommer gibt es für Naschkatzen endlich wieder die leckeren Erdbeeren. Am leckersten sind natürlich die, aus dem eigenen Garten.
Aber um Obst und Gemüse ernten zu können, muss man erstmal ein wenig Mühe & Zeit investieren und die Erdbeeren anpflanzen. Wenn man ganz viel Muse und Zeit hat, kann man sich auch mit der Aussaat von Pflanzen befassen.
Und das geht so: Kleine Erdbeerpflänzchen gibt es schon fertig im Handel zu kaufen (kosten zwischen 5-30 Euro). Der beste Zeitpunkt um sie in der Erde zu pflanzen ist erfahrungsgemäß Mitte Juli.
Bevor sie die Pflanzen ins Beet setzen, tauchen sie sie einmal in Wasser und pflanzen sie sie anschließend in die Erde. Der empfehlenswerte Abstand der Pflanzen zueinander beträgt etwa 50-60 cm.
Um einen üppigen Wachstum zu erzielen, sollte der Boden leicht und sandig sein. Um dem Unkraut Einhalt zu gebieten, legt man ein wenig Stroh ins Bett, das macht es dem Unkraut schwerer, hindurch zuwachsen und hilft, die Erdbeerpflanzen gesund zu halten.
Auch der Standort spielt eine Rolle, so sehr die Erdbeeren die Sonne mögen und brauchen, umso weniger mögen sie den Wind. Deswegen brauchen sie unbedingt einen geschützten, aber sehr sonnigen Standort.
Natürlich muss man seine zarten Erdbeerpflanzen auch düngen, am besten mit einem stickstoffreichem Dünger, der einen pH Wert von 6 hat. Am optimalsten ist allerdings spezieller, Erdbeer-Dünger.
Da die Pflanzen aber für die erste Zeit noch genügend Dünger gespeichert haben, reicht es wenn man 4 Wochen nach der Pflanzung mit dem Düngen und der weiteren Gartenpflege beginnt. Sind die Pflänzchen erstmal erfolgreich angewachsen, wird die erste Erdbeere nicht lange auf sich warten.
Eine regelmäßige Bewässerung ist natürlich selbstverständlich - erst Recht, wenn es sehr trocken und warm ist. Schon nach einem Jahr kann hat sich die Pflanze im Garten eingelebt, so dass man fortan jedes Jahr Erdbeeren ernten kann.
Kleiner Tipp: Pflücken sie nur die roten, reifen Früchte an und nehmen sie dabei das Kronenblatt mit ab, dann bleibt die Erdbeere länger frisch.
Autor: Stephanie Ausgefallene Blüten bereichern jeden Garten. Entscheidend sind dabei nicht nur die Farben, sondern auch ungewöhnliche Formen, die das Auge des Betrachters auf sich ziehen und Fazination wecken.
Lippenblütler sind eine sehr großen Pflanzenfamilie, die sehr unterschiedliche Blütenformen aufweist, aber immer etwas extravaganter als andere ist.
Charakteristisch sind dabei die 5 Kelchblätter sowie 5 Kronenblätter mit oberständigem Fruchtknoten. Es sind vor allem Kräuter oder Sträucher, dabei findet man sie auch reichlich in der Natur und bieten ein harmonisches Bild für Wildkräuter oder naturbelassene Gärten.
Da ist es nicht verwunderlich vor allem in Kräutergärten Arten der Lippenblütler anzutreffen. Rosmarin unterscheidet sich morphologisch von Salbei zum Beispiel durch die schmaleren Blätter, welche am Unterrand graufilzig erscheinen. Beim Salbei sind die Staubblätter durch eine Oberlippe versteckt und besitzen ein meist glockenförmiges Aussehen.
Thymian, Majoran, Minze, Lavendel, Melisse, Taubnessel und sogar Bohnenkraut zählen alle zu dieser artenreichen Familie.
Ein Pflanzenmarkt, welchen ich wirklich empfehlen kann, ist floranet. Schauen Sie mal bei www.floranet.de vorbei, es lohnt sich!
Autor: Isabell Die Gründe sind vielfältig, warum sich Menschen mit der Pilzzucht beschäftigen. Ob aus kulinarischen, wissenschaftlichen oder rituellen Gründen. Spaß macht sie, die Pilzzucht.
Außerdem gibt es einige vernünftige Gründe Pilze nicht mehr nur im Wald zu sammeln. Erstmal kann man sich bei Eigenzüchtungen sicher sein, dass sie essbar sind, denn essbare Pilze sind mancherorts selben geworden und man weiß, dass die Pilze nicht belastet sind und somit keine Erkrankungen auslösen.
Es gibt unterschiedliche Arten, Pilze anzubauen und zu züchten. Hier und heute möchte ich nur darauf eingehen, wie Pilze auf losem Holzbodensubstrat (besser bekannt als Rindenmulch) angebaut werden. Da den meisten Lesern hier die Gartenarbeit und Gartenpflege sowieso Spaß macht (nehme doch ich an?), wäre vielleicht die Pilzzucht auch mal eine interessante Angelegenheit.
Man braucht Rindenmulch, den es in jedem Garten- oder Baumarkt gibt, und Dübelbrut. Es können auch andere Holzarten verwendet werden, doch Rindenmulch hat den Vorteil, dass kaum Fremdkeime diesen Nährboden besiedeln.
Idealerweise erfolgt die Anlage der Kultur bei feuchtwarmen Wetter im Frühling, Herbst und Winter sind eher ungeeignet. Wählen sie einen schattigen Platz im Garten, wie etwa unter Bäumen, und heben sie den Boden ca. 15 cm tief aus - die Größe legen sie natürlich selbst fest.
Erst einmal wird die Vertiefung bis zur Hälfte mit dem Mulch gefüllt und verteilt anschließend werden die Dübel gleichmässig auf dieser Fläche verteilt.
Generelle Regel: Je mehr Dübel, desto besser (alle 10 cm 1 Stück).
Nun wird die Grube mit dem restlichen Mulch aufgefüllt. Um ein feuchtes Klima zu gewährleisten, kann man die Kultur noch mit einer weiteren Schicht Erde abdecken. Auch ein Überwuchs mit Gras ist möglich. Ist es im Sommer sehr trocken, ist gelegentliches Wässern natürlich von Vorteil.
Je nach Art der Pilze und der Witterung können sie schon im kommenden Herbst mit Pilzwuchs rechnen.
Autor: Isabell Wenn ein Gewächs im heimischen Garten nicht fehlen darf, dann das Knöterichgewächs: Rhabarber!
Geerntet wird er bis Ende Juni und man verwendet nicht alles vom Rhabarber, sondern nur die kräftigen Blattstiele. Knollen und Blätter dürfen nicht gegessen werden, sie sind giftig - auch für Haustiere!
Die Blattstiele werden nicht abgeschnitten oder raus gerissen, sondern vorsichtig rausgedreht. Gleich danach die Rhabarberknolle gut düngen, denn die Knolle muss Kraft für die nächste Blüte sammeln. Gut gießen ist auch wichtig, damit der Rhabarber im nächsten Jahr auch wieder saftige und dicke Stiele hervorbringt.
Rhabarber ist eines der kalorienärmsten Gemüse überhaupt - mit seinen vielen Ballaststoffen und Mineralien ist er im Zuge einer gesunden Ernährung beinah ein Pflichtnahrungsmittel.
Und da man gesund mit lecker im Falle des Rhabarbers gut miteinander verbinden kann, gibt es heute mal ein Rezept dazu: Rhabarber-Muffins.
Zutaten für 12 Portionen
Zubereitung:
Den frischen Rhabarber waschen und schälen (die fasrige “Pelle” abziehen) und in kleine Stück schneiden. Dann das Fett, das Salz, Vanillezucker und dem normalen Zucker schaumig rühren. Die Eier nach und nach unterrühren.
Das Mehl - bis auf 1 Esslöffel, den noch aufbewahren - mit dem Backpulver und der Milch verrrühren. Die Rhabarberstücke im restlichen Mehl wenden und vorsichtig unter den Teig heben.
Den Teig nun in die Muffinformen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 200° circa 30 Minuten goldgelb backen. Nach dem backen die Muffins auf einem Gitter auskühlen lassen.
Jetzt fehlt nur noch der süße Guss, Puderzucker und ein Schuss Zitrone miteinander verrühren und auf die Muffins streichen. Guten Appetit
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