Auch für Leute ohne grünen Daumen

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Archiv für September, 2009

29. September 2009
Autor: Holger

Jeder der Naturgärten liebt, vielleicht einen gesehen hat und selber anlegen möchte, fragt sich sicherlich wie der eigene Garten in einen solchen umzuwandeln ist.

Es ist praktisch schon bei der Planung die gesamte Familie mit einzubeziehen. Egal ob groß oder klein, alle sollen sich schließlich in dem neuen Paradies wohl fühlen. Vorstellbar wäre, dass die Kinder eine Spielwiese, eine wilde Ecke oder unter Umständen ein Baumhaus wollen. Die Gärtner wünschen sich eventuell eine Stelle unterm Apfelbaum mit Sitzgelegenheit, einen Kräutergarten, etwas Gemüse und Früchte. Ein Beispiel eines Naturgartens ist ein Japanischer Garten.

diese libelle ist knapp 6 cm lang und sonnt sich morgens auf der wiese. am besten naehert man sich einer libelle von hinten, sonst ist sie ruckzuck weg.

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26. September 2009
Autor: Holger

Eine mögliche Pflanzzeit für Hecken ist der Frühherbst. Hecken dienen als Biotop für verschiedene seltene und nicht seltene Vögel, Kleinsäuger und Insekten. Deshalb ist das Anlegen einer Hecke nicht nur aus Sichtschutz oder aus ästhetischer Sicht sinnvoll.

Will man eine Hecke pflanzen, so muss man sich erst einmal darüber Gedanken machen, für welches Gehölz man sich entscheidet und wie hoch die Hecke werden soll. Für den Garten kommen z. B. Liguster, Eibe, Scheinzypresse und Kirschlorbeer in Betracht. Von der Pflanzensorte und der damit verbundenen gewünschten Pflanzenhöhe ist die Anzahl der im Fachhandel zu kaufenden Heckenpflanzen abhängig.

In der Regel geht man davon aus, dass man weniger Pflanzen benötigt, je höher weiter Lesen »


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24. September 2009
Autor: Holger

Besonders anziehend sind blaue Blumen. Sie sind Sinnbild für Treue. Hervorzuheben ist ein Vertreter der in Deutschland in den Alpen beheimatet ist. Der Enzian.

Enzian gibt es in verschiedenen Wuchsformen mit Blüten unterschiedlicher Form und Farbe. Meistens verbindet man mit Enzian die Farbe Blau. Doch es gibt ihn z. B. in weiß, gelb oder violett. Alle in Deutschland vorkommenden Enzianarten stehen auf der Roten Liste und sind daher streng geschützt.

27. Sept. 08

Für unseren Garten wird der Enzian in Gärtnereien gezogen. weiter Lesen »


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20. September 2009
Autor: Holger

Viele Orchideenliebhaber träumen von einem eigenen Warmhaus. Die Temperatur sollte zwischen 18°C und 28°C liegen. Da Orchideen eine hohe Luftfeuchtigkeit lieben, ist an eine automatische Luftbefeuchtung zu denken.

Wegen des ständigen Neuzugangs bei jedem Sammler sollte das Warmhaus nicht zu knapp bemessen werden. Um Heizkosten zu sparen, wählt man einen sonnigen Standort im Garten. Das Heizsystem des Gewächshauses kann man an die Zentralheizung des Wohnhauses anschließen. Die Verglasung muss wärmeisoliert sein. Ein Lüfter sorgt für ständige Luftzirkulation. Automatische Lüftungsklappen regulieren die Raumtemperatur. Im Sommer sollte der Orchideenliebhaber die Scheiben bei zu großer Hitze abdecken, Orchideen sterben bei über 35 °C ab.

Steht das Haus, dann kann man mit der Bepflanzung beginnen. Die einheimischen Arten leben eher terrestrisch. Diese sind weiter Lesen »


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17. September 2009
Autor: Holger

Blassrosa bis violett erscheint im September und Oktober die Herbstzeitlose. Diese besondere Pflanze zeichnet sich dadurch aus, dass sie im Herbst nur blüht während Blätter und Samen im Frühjahr gebildet werden.

Die Herbstzeitlose ( Colchicum autumnale) gehört zu den Lilienartigen (Liliales)  Gewächsen. Pflanzzeit für die Knollen ist Juli – August. Die Vermehrung erfolgt bevorzugt durch Samen, da die Knollen keine Zwiebel sind. Diese Pflanze benötigt einen feuchten Boden, d. h. regelmäßig gießen. Sie steht gerne in der Sonne oder im Halbschatten. Die Knollen werden ca. 15 cm tief in den Boden eingebracht.

Besonders schön sieht die Herbstzeitlose in Gruppen auf Rasenflächen aus. Zu beachten ist weiter Lesen »


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12. September 2009
Autor: Holger

Seit langem bekannt, zum Würzen oder zum Heilen sind unter den Gärtnern die Kräuter. Wie werden sie nun richtig geerntet und konserviert. Jede Hausfrau hat da wohl ihr eigenes Rezept.

Kräuter zum Würzen kennt eigentlich jeder. Wer hat zu Hause keine Petersilie, keinen Schnittlauch, Thymian, Kerbel oder Rosmarin. In einfachster Form werden diese Gewürzkräuter im Blumentopf oder im Blumenkasten, auf dem Balkon oder vorm Fenster gehalten. Wie Pflege ich nun meine Kräuter richtig, wie ernte und konserviere ich so, dass sie immer würzig und frisch schmecken.

Ein Tipp vornweg, man erntet nie alles ab und vor allem ist bei der Kräuterernte die pralle Mittagssonne zu vermeiden. weiter Lesen »


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9. September 2009
Autor: Holger

Besonders in der kalten Jahreszeit fehlen dem Körper oft die nötigen Vitamine für die Regulierung der Verwertung von Kohlenhydraten, Eiweißen und Mineralstoffen. Alle Vitamine kann man mit Präparaten oder Obst und Gemüse zu sich nehmen.

Im Herbst steht in jedem Garten die Obsternte an. Eigentlich sind das in unseren heimische Breiten nur Obstbäume, wie der Apfel, die Birne und die Herbstpflaume vertreten. Eine Regel gilt bei der Obsternte: Je später das Obst reif ist, je vitaminreicher und damit gesünder ist es. Das liegt an der höheren Sonnenscheindauer. Mit ihr einher geht auch eine längere Haltbarkeit.

esst mehr obst, seht weniger fern!

Äpfel wie Birnen die später geerntet werden sind meist härter in ihrer Beschaffenheit, haben weniger weiche Stellen und faulen deutlich langsamer. weiter Lesen »


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6. September 2009
Autor: Holger

Beschäftigt man sich mit der japanischen Gartenbaukunst, dann trifft man auch auf die Zen – Philosophie. Bei Gärten im Zen – Stil sind als Gestaltungselemente nur Felsen oder kleinere Steine und Sand erlaubt.

Diese Japanischen Gärten sind nur zum Betrachten gedacht, sie sind nicht für den Besucher begehbar. Sie strahlen Harmonie aus und dienen der Meditation. Durch geschickte Anordnung von Steinen und geharkten Linien sollen die Elemente der Natur verkörpert werden. Die Linien müssen endlos wirken, sie haben weder Anfangspunkt noch Endpunkt. Sie stehen für das Wasser und versinnbildlichen Flüsse, Seen und Ozeane. Der erfahrene Betrachter erkennt an der Art der Linienführung den Charakter des Elements Wasser.

Steine und Felsen symbolisieren Landschaften. Nach dem Kare-san-sui müssen weiter Lesen »


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1. September 2009
Autor: Holger

Eine etwas andere Pflanze ist die Heide (Erica). Sie eignet sich hervorragend für den Garten. Wählt man die Arten geschickt aus, dann entsteht übers ganze Jahr ein buntes Blütenmeer.

Die erste Heide im Jahr ist Erica carnea, die Schneeheide. Sie blüht noch vor den Schneeglöckchen im Februar. Ihre Blüten liefern den ersten Honig für die Bienen. Andere Arten sind z. B. Erica cinerea (Graue-Heide), Erica tetralix (Glocken Heide) oder auch Erica vagans (Cornwall Heide).

Strabrechtse Heide

Purple heath

Gartenheide gibt es in Weiß, Rosa und den verschiedensten Rottönen. In der Natur liebt sie die kargen, nährstoffarmen Böden. Das sollte man auch im Garten beachten. Man pflanzt sie auf sandigen, sauren mit Humus versetzten Boden. weiter Lesen »


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