Autor: Holger Neueste Beiträge
Kategorien
heiß diskutiert
Autor: Holger Die Winteraster oder Chrysantheme ist eine meist einjährige Staude mit Blüte bis in die Frostperiode hinein. Chrysanthemen kommen ursprünglich aus China. Dort gelten Sie als Sinnbild für ein freies Herz.
Die Winteraster blüht von Oktober bis Ende November. Sie ist eine beliebte Schnittblume. Der Schnitt erfolgt noch knospig in den Morgenstunden. Die Blumen werden sofort ins Wasser gestellt. Zieht die Blume Luft, dann verkürztt sich die Blühdauer. In der Vase bring diese Aster Lebensfreude in jedes Zimmer. Die Stiele sind mit einem scharfen Messer anzuschneiden. Sie dürfen nicht gequetscht werden.
Autor: Holger Jeder Gartenbesitzer nimmt auch gerne einmal einen Strauß Blumen mit nach Hause. Doch wie schneide ich die Blumen richtig, wie bleiben sie lange haltbar.
Schnittblumen werden grundsätzlich früh morgens oder am späten Abend geschnitten. Dazu ist ein scharfes Messer notwendig. Die Blüte sollte sich im Aufblühen befinden. Die unterschiedlichen Blumen werden
wie folgt geschnitten. Korbblütler, wie die Sonnenblume, wenn ein Paar Röhrenblütenkreise geöffnet sind, Doldenblüten müssen voll geöffnet sein und bei Rispenblütlern sagt man sie sind schnittreif, wenn etwa ein fünftel der Knospen geöffnet ist. Unmittelbar nach dem Schnitt sind die Stiele ins Wasser zu stellen. Es darf keine Luft in die Gefäße der Blume gelangen. Alle Blätter unterhalb der Wasserkante sind zu entfernen, Fäulnisgefahr. Damit die Schnittstellen nicht vernarben verwendet der erfahrene Blumenfreund Frischhaltemittel. Der Handel liefert verschiedene Sorten. Beim Schnitt sollten die Blüten trocken sein. Sie dürfen später nicht mit Wasser besprüht werden. Besonders weiße Blüten, wie z. B. von der Chrysantheme, werden bei Feuchtigkeit schnell braun. weiter Lesen »
Autor: Holger Ein hervorragendes Dekorationsmittel für unsere Gestecke und Vasen im Herbst ist die Lampionblume (Physalis alkekengi). Mit ihrem kräftigen Orange bringt sie Lebensfreude in die immer dunkler werdende Jahreszeit.
Die Lampionblume ist eine wild wuchernde, anspruchslose Pflanze. Sie gedeiht an allen Standorten. Besonders mag sie kalkhaltige Böden. Sie bevorzugt es sonnig oder halbschattig. Sind die Bedingungen nicht optimal, dann ist es wie bei jeder Pflanze – sie bildet weniger Blüten und dementsprechend weniger Früchte. Diese Physalis vermehrt sich über Ausläufer.
Um den Wildwuchs zu begrenzen sind Wurzelsperren in den Boden eingzulassen. Alle Pflanzenteile sind giftig. Hat man kleine Kinder, dann sollte man auf diese Gartenblume verzichten. Im Herbst und im Winter ist Physalis alkekengi eine Möglichkeit auch ohne Warmhaus Farbe in den sonst tristen Garten zu bringen. weiter Lesen »
Autor: Holger In der kalten Jahreszeit sollte ein jeder Gartenfreund auch ein Herz für die Vögel haben. In der Natur ist jetzt nicht mehr genug Nahrung für alle kleinen Freunde vorhanden. Deshalb bietet sich der Selbstbau eines Vogelhauses, als Highlight für die Kinder, an.
Zunächst wird eine Skizze von dem zu fertigenden Objekt angefertigt. Das Vogelhaus sollte überdacht und nach den Seiten offen sein. Das Dach bekommt einen Schutz gegen Nässe und Schnee. Die Futterschale ist von einem Rand umgeben, so dass keine Körner nach draußen fallen können. Als Material werden z. B. einheimische Hölzer, hervorragend ist Kiefer, verwandt. Jeder Baumarkt liefert hier das passende Baumaterial.
Zu beachten ist, dass das Holz den Witterungsbedingungen fast schutzlos ausgesetzt ist und darum einer Konservierung bedarf. Auf chemische Mittel würde ich aus Rücksicht auf die Vögel verzichten. Ein Anstrich mit einem pflanzlichen Öl tut es genauso gut. Das Futterhaus sollte leicht sauber zu machen sein. Daher empfiehlt sich ein herausnehmbarer Einsatz. Der Platz an dem das Häuschen später steht sollte ist unbedingt sicher vor den Feinden der Vögel, den Katzen, zu wählen. Gut macht sich Blickhöhe und die Nachbarschaft eines Baumes. Haben die Vögel die Futterstelle erst einmal bemerkt, dann wird sich bald eine große Artenvielfalt einstellen. Wir können sie beobachten und studieren. weiter Lesen »
Autor: Holger Im Bauerngarten können verschiedene Themenwelten verarbeitet werden. Er ist meistens in der Bepflanzung regional unterschiedlich. Oft sind einheimische Themenkomplexe vorrangig. So ein Garten kann aber z. B. auch im fernöstlichen Stil gestaltet sein.
Die Bauerngärten haben Geschichte, ihr Ursprung liegt in den Klostergärten. Sie sind immer gleich aufgebaut. Der Garten wird von einem großen Quadrat gebildet, das sich wiederum in vier identisch große kleinere quadratische Beete zerlegt.
Die Beete sind von einer Hecke umzäunt. Dies kann Buxbaum sein. Denkt man an Mischkultur dann sind als Umpflanzung schädlingsabweisende oder Pflanzenkrankheiten vermeidende Kulturen denkbar. Zwischen den Beeten führen gerade Wege die in der Mitte in ein Rondell münden. Dieses kann mit einer Kräuterspirale, einem Brunnen oder einem anderen zentralen Element bestückt sein. Auf den Beeten gibt es natürlich in Mischkultur gehalten die verschiedensten Gemüse, Blumen und Kräuter. Auch Sträucher sind erlaubt. Es ist darauf zu achten, dass sich die verwendeten Pflanzen miteinander vertragen und sich in vernünftigem Maße positiv beeinflussen. weiter Lesen »
Autor: Holger Jetzt ist es an der Zeit die Wintervorbereitungen für die schönste Gartenblume, die Dahlie (Dahlia), zu treffen. Sie blüht in den verschiedensten Farben und Formen und ist Bestandteil eines jeden Gartens. Ihre Blüte reicht über den ganzen Sommer bis zu den ersten Frösten im Herbst.
Dahlien sind keine winterharten Pflanzen. Damit sie im nächsten Jahr wieder zu neuer Schönheit erstrahlen ist es notwendig ihre Knollen in frostfreien, trockenen und nicht zu warmen Räumen im Winter zu lagern.
Das Laub der Pflanzen muss vor dem Roden allerdings durch den Frost vergangen sein. Haben sich Knospen für die Triebe im nächsten Jahr gebildet, dann können die Stauden ca. fünfzehn Zentimeter oberhalb der Knolle abgeschnitten werden. Die Knolle selbst wird mit der Grabegabel ausgegraben, überflüssiges Wurzelwerk abgeschnitten und anschließend kopfüber an einem luftigen Ort getrocknet. Dann können sie in Obstkisten verstaut und in ihr Winterquartier gebracht werden. Kranke, vom Pilz befallene Knollen werden ausgesondert. Es besteht Ansteckungsgefahr. Die Knollen sind regelmäßig zu kontrollieren. Verwundungen können mit Holzkohlestaub vor weiterer Verletzung geschützt werden. weiter Lesen »
Autor: Holger Voraussetzung für die Anschaffung eines Walnussbaumes ist ein großer Garten. Dieser Baum wird gerne bis zu dreißig Meter hoch. Besonders geeignet ist er als Schattenspender oder zum entspannten Verweilen unter seiner Krone. Die Juglans regia, Echte Walnuss, gilt als insektenabweisend.
Gärtnertipps
Der Baum neigt wegen seines starken Saftflusses schon bei kleinen Verletzungen zum Verbluten. Deshalb ist der beste Pflanzzeitpunkt der späte Herbst. Auch leichter Frost schadet nicht. In dieser Zeit sollte selbstverständlich später auch der Baumschnitt erledigt werden.
Die Walnuss sondert starke Gerbstoffe ab. Aus diesem Grund meiden lästige Insekten wie Mücken, Fliegen und andere Schädlinge seine Gegenwart. weiter Lesen »
Autor: Holger Der Stern von Madagaskar (Angraecum sesquipedale) lebt als Vertreter der Orchidaceae epiphytisch in den Regenwäldern Madagaskars. Das Überleben dieser Orchidee ist vom Bestand des Xanthopan morgani praedicta, einem selten gewordenen Nachtschwärmer, abhängig. Da der Stern in der Natur vom Aussterben bedroht ist, erlangt seine Kultur im Warmhaus eine immer größere Bedeutung.
Allgemeine Orchideenpflege zum Winter
Die meisten Pflanzen dieser Familie sind in den Tropischen Regenwäldern Afrikas, Australiens und Südamerikas beheimatet. Naturgemäß fängt dort, wenn in Europa der Winter naht, die Trockenzeit an. Die meisten Orchideen machen in dieser Zeit eine Ruheperiode durch. Es ist bedeutend weniger zu gießen und das Düngen ganz einzustellen. Zu viel Feuchtigkeit während der kalten Jahreszeit begünstigt Pflanzenkrankheiten, hier besonders Pilzbefall und Fäulnis. Die Blätter sollten gar nicht mehr besprüht werden. Angraecum gehört zu den Warmhauspflanzen, d.h. im Winter muss die Temperatur über 18°C liegen. Gegossen wird mit sehr weichem Wasser. Zu empfehlen ist entweder Regenwasser oder getauter Schnee. Ist das Leitungswasser sehr hart, dann behilft sich der Orchideenliebhaber indem er vielleicht für ein paar Tage dem Wasser Torf bei gibt. Im Winter vertragen alle Orchidaceae das volle Licht, es darf im Gewächshaus also nicht abgedunkelt werden. Oft reicht die Naturhelligkeit nicht aus. Dann ist eine künstliche Beleuchtung sinnvoll. Prall gefüllte Pseudobulben oder kräftige Blätter sind Ausdruck gesunder Pflanzen. Eine Orchidee möchte gerne blühen. Deshalb ist bei vernünftiger Pflege mit der Blüte zu rechnen. Diese fällt oft in die Zeit der Ruhephase - Dezember bis April. Während dieser Zeit bezieht die Pflanze, so auch die Blüte, alles was sie zum Leben braucht aus den Vorräten in den Bulben. Die Blüte verlangt keine Extrabehandlung. weiter Lesen »
Autor: Holger Auch am Rasen ist das Jahr nicht spurlos vorbeigegangen. Ein langer trockener Sommer hat vielleicht einige Stellen braun erscheinen lassen, eventuell sind sogar stellenweise die Wurzeln vertrocknet. Was ist nun vor dem Winter noch zu tun, damit er im nächsten Jahr wieder im neuen Kleid erwacht.
Das wichtigste im Herbst ist, dass das Laub abgeharkt wird. Gerade in der feuchten Jahreszeit könnte sonst der Rasen zu stocken anfangen. Das Grün verdirbt und bekommt keinen Sauerstoff mehr.
Der Winter ist vom ständigen Wechsel von Frost und Tauwetter, Schnee und Regen gekennzeichnet. weiter Lesen »