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Autor: Holger Eine Herausforderung besonderer Art ist vielleicht selber einmal im eigenen Garten eine Ananas zu ernten. Die Ananas, eine Pflanze fürs Warmhaus, hat einen enormen Platzbedarf. Ansonsten ist das Ziehen der Ananas relativ einfach.
Die Ananas liebt es sehr hell und warm. Der Boden sollte luftdurchlässig und trocken sein. Da die Ananas Feuchtigkeit durch die Blätter aufnehmen kann, garantiert eine hohe Luftfeuchtigkeit,

dass diese Kübelpflanze genügend Wasser aufnimmt. Gegossen sollte nur selten werden. Die Gabe von Dünger ist sehr sparsam zu empfehlen. Die Ananas wächst langsam und braucht nach oben viel Platz. Hat das Gewächshaus eine Höhe von 2 Metern und ist am geeigneten Standort eine Fläche von 1 qm frei, dann steht dem selber ziehen einer Ananas nichts mehr im Wege.
Autor: Holger Vielleicht haben Sie sich ja dieses Jahr vorgenommen Ihren Garten völlig neu zu gestalten. Dazu ist Zeit solange der Boden noch brach liegt. Der Start für den Bau eines Wassergartens könnte erfolgen, sobald der Boden frostfrei ist.
Jeder kennt den klassischen Gold- oder Koifischteich. Doch ist das schon ein Wassergarten? Diese Frage muss ich mit ja beantworten. Andere Gestaltungselemente sind z. B. ein Bachlauf, ein Wasserfall oder ein Springbrunnen. Unser Wassergarten könnte z. B. in Form eines Japanischen Gartens mit Kois und Bonsai,
viel Sand und Steinen angelegt werden. Andere Gestaltungselemente sind vielleicht Holzbrücken oder Stege, Bambus, Schilf, Seerosen und Wasserpflanzen für die verschiedenen Wasserzonen. Schon bei der Planung des Wassergartens sollte man nach Möglichkeit darauf achten, dass durch Regen und Laub kein zusätzlicher Dünger in das Wasser gerät. Das Wasser wird dann sehr schnell braun oder grün, die eingebaute Filteranlage reicht dann zur Wasseraufbereitung nicht aus. Die Teichtiefe sollte mindestens 2 Meter betragen, sie richtet sich aber nach den tiefsten Wintertemperaturen. Im unteren Bereich muss immer noch genug Wasser und Sauerstoff für die Goldfische oder Kois vorhanden sein. Terrassen im Uferbereich sind für die Bepflanzung der verschiedenen Randzonen von Vorteil. Das Wichtigste ist das ich mir als Gärtner Gedanken über Form und Größe der Wasseranlage mache. Vielleicht nehme ich mir eine Schnur und stecke einfach meine gestalterischen Vorstellungen einmal ab. Wichtig ist, optisch erscheinen die Wasserflächen immer kleiner als sie in Wirklichkeit sind. Vielleicht baue ich in den Teich noch ein Wasserspiel ein. weiter Lesen »
Autor: Holger Auch im Naturgarten müssen mit dem weichenden Frost die ersten Vorbereitungen für das neue Gartenjahr getroffen werden. Diese Zeit kündigt sich durch den wieder fließenden Bachlauf und den langsam weichenden Schnee an.
Unter den Büschen und Sträuchern sind erste Frühlingsblüher wie Schneeglöckchen und Krokusse zu sehen. In den Bäumen brechen die ersten Knospen auf.
Bei der Haselnuss sind männliche und weibliche Blüten zu beobachten. Auch die Kätzchen der Weide werden unter den Sonnenstrahlen plötzlich weiß und später gelb. Selbst die gelb blühenden Forsythien künden vom nahenden Frühling. Viele Sträucher tragen ihre Blüte, obwohl die Blätter erst viel später ausgebildet werden. Als erstes tragen die Hummeln den Nektar aus den Blüten der Frühlingsboten. Der Igel kommt aus seinem Winterquartier und die Gartenvögel beginnen mit ihrem Balzruf. weiter Lesen »
Autor: Holger Die eigentliche Zeit für den Weißanstrich an Obstbäumen ist der Herbst. Dieser Anstrich hat die Funktion den Baum vor den extremen Witterungsunbilden des Winters und des kommenden Frühjahres zu schützen.
Meist hat der Weißanstrich im Winter schaden genommen und muss im Februar erneuert werden. In diesem Monat herrschen oft starke Nachtfröste, um die Mittagszeit taut die Frühlingssonne schon Teile des Stammes und damit auch die Rinde auf. Wasser verdunstet auf der Sonnenseite. Durch erneutes gefrieren in der Nacht entstehen Spannungen im Stamm und in der Rinde. Die Rinde und der Stamm reißen.

Jeder Gärtner kann diesen schützenden Anstrich bequem selber an die Stämme seiner Obstbäume anbringen. Das Wetter sollte frostfrei und trocken sein. Zuerst sind vom Stamm lose Rindenteile abzuspachteln. Der Schmutz wird mit einer Bürste entfernt. Der so vorbereitetet Stamm kann nun mit einem weißen Schutzanstrich aus dem Handel versehen werden. Für den Anstrich eignet sich ein Quast aus dem Malerbedarf. Pro Stamm rechnet der Gärtner etwa 150 g Schutzanstrich. weiter Lesen »
Autor: Isabell Gartenstühle gehören zum Sitzen im Grünen einfach dazu. Auch auf dem Balkon finden derartige Klappstühle weite Verbreitung.

Gartenstühle sind als Gartenmöbel nicht hinwegzudenken, ermöglichen sie doch durch ihre Flexibilität und Wetterresistenz einen beinahe durchgehenden Einsatz. Die abnehmbaren Gartenstuhl-Auflagen tragen einen wesentlichen Teil dazu bei, erlauben sie doch, die durch Fäulnis gefährdete Kissen sicher im Haus zu lagern, während die Stühle der reduzierten Verschmutzung wegen unter einer Plane den Winter verbringen. Kunststoff-Stühle haben zudem oft den Vorteil, dass sie stapelbar sind und so Platz sparen. Oft sind sie allerdings weniger massiv. weiter Lesen »
Autor: Holger Alte Pflanzen dieser Gattung sind im Übrigen sehr begehrt und im Handel wertvoll. Das besondere beim Frauenschuh ist wie der Name schon sagt die Blütenform die in ihrer Mitte an einen Pantoffel erinnert. Dieser Schuh, der als Falle funktioniert, beinhaltet die Fortpflanzungsorgane.
Die Pflanze lockt Insekten in das Innere dieses Blattes und lässt sich wenn diese hinausklettern bestäuben. Der Frauenschuh ist eine der ersten Orchideenarten die untereinander gekreuzt wurden. Er lebt in seiner Heimat vorrangig in feuchten Flussgebieten auf felsigem Grund oder auf Bäumen. In freier Wildbahn wird er gerne über 100 Jahre alt. Die Kultivierung dieser Pflanze wird bei artgerechter Pflege schnell zu einer Lebensaufgabe. Soll der Frauenschuh im Winter blühen dann bedarf es wie bei jeder Orchidee viel Geduld, gute Pflege und etwas Glück. weiter Lesen »
Autor: Holger Im Vorfrühling wird es langsam Zeit die neue Gartensaision zu planen und einzuläuten. Was ist jetzt wichtig, welche Arbeiten stehen an, was kann ich vielleicht schon pflanzen.
Habe ich ein Gewächshaus oder ein Frühbeet, dann können die ersten Samen schon ausgelegt und Setzlinge herangezogen werden. Das ist sinnvoll bei Pflanzen mit besonders langer Keimzeit wie z. B. Sonnenblumen. Sollen die Dahlien schon im Hochsommer blühen, dann empfiehlt sich ebenfalls eine zeitige Aussat. Männertreu und z. B. Salbei können auch schon im selbst gebauten Gewächshaus in die Erde gebracht werden.

Einer der vielen Fotos von Stiefmütterchen. Derzeit sind sie stark vertreten auf den Beten im Naherholungspark Marzahn.
Ebenso kann man mit verschiedenen Gemüsesorten wie Salaten, Radieschen und Möhren oder Kräutern wie Petersilie, Schnittlauch und Sellerie jeweils im Frühbeet, vorgehen. Frisches Gemüse und die damit verbundenen Vitamine halten auch im Frühjahr nicht nur gesund sondern helfen die Lebensgeister wieder neu zu wecken. weiter Lesen »
Autor: Holger Nicht jeder hat im Garten Platz für ein Gewächshaus. Für den, der trotzdem auf frisches Gemüse im zeitigen Frühjahr nicht verzichten will, eignet sich der Selbstbau eines Frühbeetes.
Das Frühbeet sollte an einer luftigen sonnigen Stelle nach Süden ausgerichtet sein.
Das geeignete Baumaterial gibt es in jedem Baumarkt, etwas Holz, Folie oder alte Fenster. Ein einfaches Frühbeet lässt sich mit einem Folientunnel realisieren. Man stellt einen Metallrahmen auf, kauft entsprechend zugeschnittene Folie im Fachmarkt, umschlägt den Rahmen mit ihr und befästigt die Ränder der Folie so, dass man sie jederzeit wieder hochschlagen kann. Nur dann lässt sich das Frühbeet bepflanzen, belüften, begießen und schließlich abernten.
Autor: Holger Alpenveilchen in den verschiedensten Farben erfreuen unser Gemüt bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt als blühendes Schmankrl im Garten. Andere Arten wie die Cyclamen persicum sind reine Zimmeralpenveilchen.
Cyclamen hederifolium – Herbstalpenveilchen, ist in unseren Gärten am häufigsten anzutreffen. Diese Alpenveilchen können in Deutschland im Winter im Freiland kultiviert werden. Die Blüte des Herbstalpenveilchens dauert von September bis zum ersten Frost. Die Knolle verbleibt in der Erde völlig unbeschadet und treibt im Frühjahr wieder neue Blätter.
Die Sorte Cyclamen coum blüht dagegen im Vorfrühling. Bei uns ist das im Februar. Die farbenfrohen Knospen durchbrechen bei den ersten Sonnenstrahlen die geschlossene Schneedecke und erfreuen uns mit weißen bis zart rosa Blüten. weiter Lesen »