Autor: Isabell Neueste Beiträge
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Autor: Isabell Einen großen Garten zu besitzen ist ein Privileg, aber ihn zu pflegen ist die Kehrseite der Medaille. Daher greifen viele zu Gartenarbeiten von professionellen Firmen. Die Arbeit will zwar bezahlt sein, aber dafür hat man danach auch einen von Grund auf strukturierten und gestutzten Garten.
Gerade im Sommer sucht man ein Plätzchen der Ruhe und der Entspannung. Dabei kommt ein Garten natürlich wie gerufen. Allerdings bringt eine solche Grünfläche auch Arbeit mit sich, die gemacht werden muss, damit daraus auch ein kleines Schmuckstück wird. weiter Lesen »
Autor: Holger Eine sehr gute Alternative zur konventionellen Schädlingsbekämpfung mittels Chemie bieten Kräuterbrühen und Kräuterjauchen. Tinkturen verschiedener Wildpflanzen können überdies als Dünger verwendet werden.
Was ist eine Kräuterbrühe, was ist eine KräuterjaucheFür beide Pflanzenextrakte wird meist Wasser und getrocknetes Pflanzenmaterial im Verhältnis 1:10 verwandt. Überdies kann durch eine Änderung des Mischungsverhältnisses die Konzentration des Pflanzenwirkstoffes den individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Bei Pflanzenbrühen werden die Pflanzenteile erst mehrere Stunden in Wasser eingelegt und dann im selbigen gekocht. Nach dem Abkühlen wird der Sud durch einen Durchschlag gegossen. Idealer Weise dient dazu ein altes Leinentuch. Der Profi nimmt vielleicht ein abgenutztes Bettlaken. Bei Kräuterjauchen entfällt das Kochen, die Tinktur wird aber länger stehen gelassen. Oft werden die Pflanzenstoffe regelrecht vergoren.
Kräuterbrühen und Kräuterjauchen können erfolgreich gegen die verschiedensten Pflanzenkrankheiten eingesetzt werden. Das Besprühen der Pflanzen gegen Milben, Läuse und Pilze muss mehrmals erfolgen. Die Tinkturen werden meist nach dem Regen oder aber in den Morgenstunden, wenn die Kulturpflanzen noch vom Tau bedeckt sind, auf die befallenen Beete aufgebracht. Zu empfehlen ist bei genauer Kenntnis der Wirksamkeit der verschiedenen Kräuter oft eine Kombination von verschiedenen Pflanzen in der Tinktur. Bekannte Kräuterbrühen bestehen z. B. aus Rainfarn, Brennesel, Kupuzinerkresse oder der Tagetes. weiter Lesen »
Autor: Holger Anfang März, wenn die Sonnenstrahlen den letzten Schnee schmelzen lassen und die Temperaturen oft deutlich und dauerhaft über den Gefrierpunkt klettern wird es Zeit für die ersten Gartenarbeiten. Ob im Gewächshaus, Frühbeet oder im Freiland – das Gartenjahr beginnt mit der Aussaat. Ist man nicht im Besitz eines Frühbeetkastens oder eines Gewächshauses dann kann auch die Fensterbank zum Heranziehen der ersten Stecklinge dienen.
Grundlage für den Ernteerfolg ist das rechtzeitige Heranziehen von Jungpflanzen. Meist fällt diese Arbeit schon an, wenn im Freiland noch tiefster Winter herrscht. Voraussetzung ist natürlich keimfähiger Samen. Diesen bekommt man am besten frisch im Fachhandel. Hat man noch Samen vom letzten Jahr so kann man ihn mit der bekannten Löschblattmethode auf Keimfähigkeit prüfen.
Man lege eine Probe der Saat auf ein feuchtes Stück Papier, legt dieses in ein Glas mit feuchter Erde, verschließt das Gefäß und stellt es an einen warmen sonnigen Ort. Ist die Saat noch keimfähig, dann läuft sie auf. weiter Lesen »
Autor: Holger Die Kultivierung im Gewächshaus ähnelt der im Frühbeet sehr. Man könnte sagen bei einem Frühbeet handelt es sich um ein kleines Gewächshaus. Auch ein Frühbeet lässt sich mittels Bodenheizer beheizen.
In einem Gewächshaus können die verschiedensten Kräuter, Gemüse, Blumen, ja sogar verschiedene Obstsorten nebeneinander in Mischkultur angebaut werden. Diese verhalten sich zueinander genauso wie im Freiland. Zwischen Gemüse sollte immer zur Schädlingsabwehr, zur Verbesserung des Ertrages und zur Verbesserung des Geschmacks ein Kräutlein, wie Gartenkresse, Dill, Kerbel, Basilikum oder als Blume Tagetes zwischengesät werden.
Das Basilikum hat vor allem eine Mehltau abweisende Wirkung. Es lockt durch seinen aromatischen Geruch viele Insekten zur Bestäubung der anderen Pflanzen an. Basilikum passt vor allem zu Bohnen und Gurken. Außerdem vertreibt dieses Kräutlein den Kohlweißling, die Möhrenfliege die weiße Fliege oder auch Mücken. weiter Lesen »
Autor: Holger Jedes Frühjahr wird es Zeit an den Schnitt der Obstbäume zu denken. Prinzipiell müssen alle Triebe die sich behindern vollständig zurückgeschnitten werden. Doch Vorsicht, die Temperaturen in den Nächten sollten nicht mehr zu tief unter dem Gefrierpunkt liegen.
Am günstigsten ist das Ausästen der Obstbäume gegen Ende des Winters, bevor die Knospen anfangen zu treiben. Jeder Schnitt ist eine Verletzung des Baumes. Damit kein Frost in die frischen Wunden gelangt, sollte der Baum bei Frostfreiheit geschnitten werden.
Erste Grundregel für einen guten Ernteerfolg ist, dass alle Zweige mit ihren Blättern genügend Licht bekommen müssen. Deshalb ist ein nach oben sich verjüngender Schnitt sinnvoll. Selbstverständlich ist, dass kranke Triebe entfernt werden müssen.
Dies kann übrigens zu jeder Jahreszeit geschehen. Um unnötiges Verzweigen zu vermeiden ist ein völliger Rückschnitt der Äste sinnvoll. weiter Lesen »
Autor: Holger Die Tradition der Japanischen Teegärten beruht auf der uralten Chinesischen Kultur. Japanische Zen-Mönche brachten diese Tee-Kultur nach Japan. Aber auch außerhalb Japans existieren heute solche Teegärten in großen Parks oder in privaten Anlagen.
Traditionell werden in Japanischen Gärten die Elemente Wasser, Sand, Stein und Bonsai verwandt. Die Sandflächen symbolisieren das Wasser (die Ozeane).
Der Japanische Teegarten ist meistens einer Berglandschaft am Meer nachempfunden in deren Zentrum das Teehaus steht. Im Garten gedeihen z.B. Bonsai von Japanischem Ahorn und von Japanischer Kiefer. Es sollten nur wenige Arten in einen Garten gepflanzt werden. Es gibt geharkte Sandflächen und wenn der Platz es zulässt einen Koiteich mit Steinbrücke. Ein Wasserfall ergießt sich vom Felsen in diesen Teich. Um den Garten herum ist ein Bambus Zaun oder eine Hecke mit zentralem Eingang. weiter Lesen »
Autor: Holger Natürlich finden wir alle bekannten Frühblüher wie Schneeglöckchen (Galanthus), Krokusse (Crocus), Christrose (Helleborus niger) , Maiglöckchen (Convallaria majalis) usw. im Bauerngarten wieder. Was ist bei der Platzwahl für diese Pflanzen konkret im Bauerngarten zu beachten, wie pflanzt man diese Frühblüher am besten?
Standortwahl im BauerngartenSoll im Bauerngarten im Frühling alles sehr bunt aussehen, dann gilt es schon im Herbst die entsprechenden Vorbereitungen zu treffen. Besonders gut für Frühblüher macht sich ein Quadrat mit Rasenfläche und Gartenbank. Im Herbst nimmt man am besten die Blumenzwiebeln in die Hand und wirft sie mit einem lockeren Schwung über den Rasen. Dort wo die Zwiebeln liegen bleiben pflanzt man sie ein. Auf diese Art und Weise werden die verschiedensten Frühblüher bunt gemischt. Mit ein wenig Glück entsteht so im Frühjahr ein ständig wechselndes Blütenmeer in den verschiedensten Formen und Farben. Eine andere Möglichkeit in dieser Jahreszeit einen bunten Blumenteppich zu erzielen ist die Zwiebeln gezielt nach Farbe und Sorte in bestimmten Abständen auf den Rasen zu pflanzen, z. B. in kleinen Grüppchen. So erscheint im Frühjahr ein geplantes Bild. Der Phantasie sind bei der Beetgestaltung keine Grenzen gesetzt. Frühblüher sollten nur auf Flächen gepflanzt werden die nicht umgegraben, sondern nur aufgelockert werden. Sie passen also eher ins Staudenbeet, neben Bodendeckern oder auf den Rasen. weiter Lesen »
Autor: Holger Am Anfang des Gartenhausbaus steht der Bauplan. Ich muss mich entscheiden ob ich Fertigteile aus dem Baumarkt verwenden will oder ob ich eine komplette Eigenkonstruktion möchte. Der Bau der Eigenkonstruktion kann inklusive Planung gut und gerne ein ganzes Jahr in Anspruch nehmen.
Ich entscheide mich für ein Gartenhaus aus Holz. Hier stehen z. B. einheimische Kiefer oder Erle zur Auswahl. Mit dem Haus kommt sicherlich ein Bauplan. Der erste Schritt ist das Streifenfundament. Das Fundament wird mit einem Spaten ausgehoben, als Hilfswerkzeug kann eine Spitzhacke oder auch eine Kartoffelhacke dienen.
Der Boden wird geglättet und verdichtet. Mit Hilfe der Schlauchwaage wird das Fundament ausgerichtet. Holz dient zum Einschalen. Das Streifenfundament sollte etwa 70 cm tief sein. Zu beachten sind die Maße des Gartenhauses auf dem Bauplan. Das Fundament muss so bemessen sein, weiter Lesen »
Autor: Holger Auch in einem kleinen Garten kann man viele verschiedene Obstsorten pflegen. Durch veredeln von Bäumen wird sogar erreicht dass z. B. mehrere Apfelsorten an einem Baum wachsen. Ich selber habe schon Äpfel und Pfirsiche auf einer Unterlage gesehen.
Viele Sorten der Kirschen, Äpfel oder Birnen können nicht durch klassisches Aussähen vermehrt werden. Die Erbinformation der Zuchtformen wird nicht über den Samen weitergegeben. Bei einer Aussaat ergibt sich meist eine weniger wertvolle Wildform.
Eine Möglichkeit diese Obstsorten zu vermehren ist das Veredeln. Edelhölzer, junge Triebe der gewünschten Frucht, werden mit einer geeigneten Unterlage, vielleicht einem alten Stamm derselben Obstsorte verbunden. Die Edelhölzer verwachsen mit der Unterlage, durch entsprechendes schneiden der neuen Krone entsteht ein neuer Baum mit dem gewünschten Obst. Die verschiedenen Möglichkeiten des Veredelns sind der Kopulationsschnitt, die Okulationstechnik und das Pfropfen (der Geißfuß). Die Edelhölzer werden übrigens schon im Winter geschnitten und dann kühl bis zur Veredlung aufbewahrt. Durch die Wahl einer geeigneten Unterlage wird die Wuchshöhe bestimmt. weiter Lesen »