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Autor: Holger Die Lust auf ein kulinarisches und auf ein geselliges Beisammensein lässt in regelmäßigen Abständen einen jeden Kleingärtner den Grill anheizen und Würstchen und Gemüse auf den Grill legen.
Grillen darf man nur, wenn man die Nachbarn mit dem Rauch oder dem Geruch nicht belästigt. Der Grill sollte folglich so aufgestellt werden, dass der Wind den Duft nach brennender Kohle nicht über die Grundstücksgrenzen zum Nachbarn trägt.
Abhilfe in diesem Fall schafft natürlich immer wenn man seine lieben Mitmenschen gleich mit zum Fest einlädt oder diese im Vorfeld über das Event informiert. Wer selber mitgrillt meckert nicht. Natürlich sollte der Grill immer waagerecht an einem schattigen Ort stehen. Die Wege zur Vorratskammer und zum Tisch mit den Gästen müssen barrierefrei und kurz gehalten werden. Problematisch ist in jedem Fall das Anheizen. Hier entstehen die meisten schädlichen Gase. Die Holzkohle sollte vor dem Auflegen des Fleisches immer gut durchgebrannt sein. Diesen Zeitpunkt erkennt man an der weißen Färbung der Glut. Er ist ca. nach einer halben Stunde erreicht. Die größte Hitze ist immer in der Mitte des Feuers, am Rand lässt sich schonender garen. Im Notfall kann man auch einen Gas- oder Elektrogrill anschaffen. Diese Grillsorten reduzieren die Geruchsbelästigung erheblich. weiter Lesen »
Autor: Holger Die Blumenwiese ist ein geeignetes Element für einen Naturgarten. Sie bietet den einheimischen Pflanzen und Tieren die Möglichkeit sich ungestört und frei zu entfalten.
Für eine Blumenwiese kommen magere, nährstoffarme und trockene Böden in Frage. Die neue Wiese sollte den ganzen Tag von der Sonne beschienen werden. Entweder man entscheidet sich für eine völlige Neuanlage der Wiese oder die vorhandene Rasenfläche wird aufgepeppt.
Den alten Rasen einfach kräftig vertikutieren und dann in die Auflockerung den Blumensamen säen. Will man die Blumenwiese völlig neu anlegen, dann sollte der vorhandene Rasen umgegraben oder entfernt werden. weiter Lesen »
Autor: Holger Die erste Mahd sollte vor dem Vertikutieren im Frühjahr durchgeführt werden. Zu beachten ist, dass der Rasen nicht zu kurz gehalten werden darf. Im Sommer ist regelmäßig mit Wasser zu sprengen.
Wie mähe ich richtigIm Garten gilt ein wichtiger Grundsatz. Der Rasen ist unter der Erde genauso lang wie über ihr. D.h. die Wurzel hat die gleiche Länge wie der Spross. Lässt man den Rasen überirdisch im Frühjahr etwas länger, dann können sich die Wurzeln hervorragend ausbilden. Die Wasserversorgung des frischen Grüns ist so übers ganze Jahr gesichert. Bei zu kurzem Schnitt neigt der Rasen leicht zu vertrocknen. Mit jeder Mahd kann die Schnitttiefe niedriger gestellt werden. Optimal sind die Messer auf halber Höhe. Gemäht wird am besten 2-mal wöchentlich. Lieber öfter und dafür nicht zu viel mit einmal abschneiden. Zum Winter hin lässt man den Rasen wieder länger wachsen. Das bedeutet wiederum längere Wurzeln. Achtet man auf diese Regel nicht, dann droht der Rasen im Winter zu vertrocknen. Günstig ist ein Mulcher. Dieser zerkleinert den abgeschnittenen Rasen und führt den Feinschnitt gleich wieder als Nahrung dem Boden zu. Das erspart so manche Düngung. weiter Lesen »
Autor: Holger Ein einfacher Rosengarten kann auf jeder freien Fläche der Parzelle entstehen. Besonders günstig für die Rosen sind sonnige und luftige Standorte.
Der perfekte RosengartenFür einen Rosengarten eignet sich z. B. eine freie Fläche auf dem Rasen. Terrassen können mit Strauchrosen eingefasst werden, eine Pergola bildet den Eingang. Kletterrosen schmücken die Hauswand. Der Boden für das Rosenbeet sollte humusreich sein. Vor dem Pflanzen wird er gründlich aufgelockert und mit Kompost angereichert. In einem Kleingarten genügt schon eine einzelne Rose als Blickpunkt mit Kräutern oder anderen Beipflanzen. Solche Beipflanzen sind unter anderem Lavendel, Rosmarin oder Kerbel. Vielleicht verfeinern auch Studentenblumen oder Ringelblumen das Bild. Auf jeden Fall sollten gut aufeinander abgestimmte Kontraste das Szenario beherrschen. Auch das Dufterlebnis darf perfekt sein. Rosen sind hervorragend geeignet für einen Duft- oder Bauerngarten. Sie umfassen eine romantische Sitzecke oder schmücken den Rand eines Springbrunnens. weiter Lesen »
Autor: Holger Sollen Kürbis und Gurken größer wachsen und schneller reifen, denn empfiehlt sich das Vorziehen im Frühjahr, sprich die Heranzucht der Setzlinge im Gewächshaus oder vor dem Stubenfenster.
Kürbis und Gurken bevorzugen sonnige und feuchte Standorte. Die Gurken sollten zudem vor Wind geschützt gepflanzt werden.

Kürbis und Gurken erreichen schneller die Reife, wenn sie schon vor dem möglichen Sätermin im Freiland in einer geschützten Umgebung vorgezogen werden. Die hohe Umgebungstemperatur im beheizten Gewächshaus oder der daheim in der Wohnung sorgt für eine schnelle Keimung. Aussaaterde wird in Blumentöpfe, ca. 15 cm Durchmesser, gefüllt. In das Pflanzloch in der Mitte kommen jeweils 2 Samenkörner. Die Sonne lässt die Samen schon nach wenigen Tagen keimen. Hat der Spross wenigstens 3 Blätter und bleiben im Freiland die Nachtfröste aus, dann können die Jungpflanzen ins Freiland gepflanzt werden.
Autor: Holger Pünktlich mit dem 100. Tag im Jahr beginnt für die Bauern und natürlich bei uns im Garten die Zeit des Kartoffelanbaus. Je nachdem ob man vielleicht frühe oder etwas spätere Sorten pflanzt, variiert der Pflanzzeitpunkt.
Kartoffeln mögen humusreichen, lockeren Boden. Der Standort sollte trocken und sonnig sein. Ansonsten ist die Erdfrucht Kartoffel sehr anspruchslos. Natürlich müssen sie gedüngt und ihre Pflanzenkrankheiten bekämpft werden.
Kartoffeln sollten 2 Wochen vor dem Einpflanzen an einem hellen Standort vorgekeimt werden. Das ermöglicht eine frühere Ernte. Genommen werden für die Bestellung des Bodens ausschließlich Saatkartoffeln aus dem Handel. Diese versprechen einen großen Ertrag und eine geringe Anfälligkeit gegen Krankheiten. Natürlich kann der Hobbygärtner aus der großen Vielfalt des Angebotes schöpfen und Sorten anbauen die im Supermarkt nicht erhältlich sind.
Vor allem ältere Sorten bieten einen besseren Geschmack, haben allerdings nicht so einen hohen Ertrag. weiter Lesen »
Autor: Holger Solange noch Gefahr von Bodenfrösten besteht sollten die Dahlien nur unter speziellen Vorsichtsmaßnahmen ins Freiland gesetzt werden. Wann ist nun der richtige Zeitpunkt, ab wann passiert meinen Pflanzen nichts mehr?
Vorziehen der DahlienDahlien sind sehr frostempfindlich. Solange noch Bodenfröste herrschen sollte jeder Gärtner mit dem Pflanzen dieser Stauden vorsichtig sein. Eine Alternative ist das Vorziehen der Dahlien im Topf oder ersatzweise im Plastiksack im Gewächshaus oder Frühbeet. Der große Vorteil den man dabei hat, ist das die Stauden wenn sie dann später im Freiland sind eher zum Blühen kommen. Dahlien sollten generell erst nach den Eisheiligen ins Freiland gepflanzt werden. Auch beim Vorziehen ist zu beachten das Dahlien saure Böden mögen und einen sonnigen Standort lieben. Auf diese Vorlieben der Pflanzen ist auch vor dem Auspflanzen zu achten. Dann können sich diese Stauden optimal vorentwickeln. Natürlich benötigen Dahlien regelmäßig Dünger. Diesen kann jeder im Gartencenter oder im Baumarkt erwerben. Zu düngen ist genau nach Vorschrift, vorzugsweise in etwas niedriger Dosierung. Sind die Stauden noch im Gewächshaus oder Frühbeet, währe ich mit dem Düngen sehr vorsichtig. Eine gute Erde reicht in diesem Stadium völlig aus.
Autor: Holger Im Frühjahr ist natürlich die beste Zeit den Rasen zum ersten Mal zu düngen. Der Dünger sollte unmittelbar nach dem Vertikutieren auf den Rasen gebracht werden.
Nachdem der Rasen von Unkräutern, Moosen und anderen Verunreinigungen befreit ist wird es Zeit für ein gesundes Rasenwachstum zu sorgen. Nach dem Vertikutieren und Belüften ist außerdem der Boden gut aufgelockert, so dass die Wurzeln die zugeführten Nährstoffe gut annehmen können.
n den Gärten haben wir unterschiedliche Rasentypen in unterschiedlichem Zustand. Dem Rechnung tragend bietet der Handel, z.B. der Baumarkt die verschiedensten Düngemischungen für den Rasen an. Rasendünger besteht im Wesentlichen aus Stickstoff, Eisen, Magnesium, Phosphor und Kalium. weiter Lesen »