Autor: Holger Neueste Beiträge
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Autor: Holger Der Wacholder ist allgemein als Gewürz- und Heilpflanze bekannt. Bedingt durch sein immergrünes Kleid und durch seine Formenvielfalt eignet er sich hervorragend zur Dekoration einer Wiese im Naturgarten.
Den Wacholder als Vertreter der Zypressengewächse gibt es in zahlreichen verschiedenen Formen. Wir kennen aufrecht stehende, kriechende und buschige Arten. Dieser Baum oder Strauch wird locker bis zu 500 Jahre alt.
Der Wacholder bietet sich für den ständigen Bewuchs unserer Grünflächen an. Auch eine Blumenwiese wird mit diesem Strauch hervorragend geschmückt. Ihn gibt es in fast jeder Region unserer Erde. Schon deshalb ist ein Platz im Naturgarten immer eine gute Wahl. In einem Naturgarten sollten vorzugsweise einheimische Arten gepflanzt werden. Aber auch ein Themengarten ist möglich. Selbst in einem Japanischen Garten kann Wacholder gepflanzt werden. weiter Lesen »
Autor: Holger Schmuckstück eines jeden Naturgartens oder einer Blumenwiese ist eine Wildrose. Diese besticht mit einer einfachen aber farbenfrohen Blüte, einem zarten Duft und belohnt uns im Herbst mit einer leckeren Frucht, der Hagebutte.
Alle Wildrosenarten die in unserer Umgebung heimisch sind, kommen als Kandidaten für unseren Naturgarten in Frage. Sie werden in der Regel genauso gepflegt wie die normale Gartenrose. Wildrosen mögen nicht die volle Hitze und sollten deshalb nicht der brütenden Mittagssonne ausgesetzt werden.
Der Boden ist vor dem Pflanzen etwa knietief aufzulockern, lehmiger Boden ist auszutauschen oder mit Sand aufzulockern. Wildrosen mögen ein humusreiches, luftiges Beet. Der Standort ist offen stehend zu wählen. Es bietet sich eine Fläche in der Mitte einer Blumenwiese an. Zuerst schafft man eine geometrische, vielleicht kreisrunde freie Fläche und verfährt beim Pflanzen und der Pflege wie in meinem Artikel Rosengarten: Eine Oase für die Königin der Blumen. weiter Lesen »
Autor: Holger Der Botanische Garten Christiansberg ist ein kompakter, privat betriebener, bequem mit dem Rad zu erreichender Garten am Stettiner Haff.
Der Botanische Garten ChristiansbergNur zu empfehlen als Urlaubsregion ist die Region rund ums Stettiner Haff. Nicht nur die Strände der Bäderorte rund um Ückermünde, sondern ein ausgedehntes Radwanderwegenetz in einer malerischen Umgebung sorgen für eine geeignete Atmosphäre. Mitten zwischen Kiefernwäldern, zahlreichen Feldern und Weiden liegt der Botanische Garten Christiansberg mit seinen beiden Betreibern Walter Kapron und Manfred Genseburg. Auf einem Gelände von ca. 20 000 qm sind die Schmuckstücke der Sammlung untergebracht. Enge verschlungene Wege führen über die dicht bepflanzte Fläche. Der Botanische Garten Christiansberg vermittelt eine relativ private Atmosphäre und lädt einen jeden Romantiker zum Verweilen ein. Im Moment ist die Schau von einem Meer aus Pfingstrosen bestimmt. Aber auch zahlreiche Lilien, Rhododendren, Magnolien, … bestimmen das Bild. Höhepunkt des Jahres ist natürlich die Rosenblüte. weiter Lesen »
Autor: Holger Die Blütezeit der Pfingstrosen erstreckt sich von Anfang April bis Ende Juni. Diese Zeitspanne kann entsprechend dem spezifischen Jahrestemperaturverlauf stark variieren.
Die Pfingstrose liebt einen feuchten sonnigen Standort. Staunässe in ihrem Umfeld sollte der Gärtner auf jeden Fall vermeiden. Die Pfingstrose ist stets mit großer Sorgfalt an die richtige Stelle zu pflanzen. Fehler bei der Standortwahl bestraft sie mit schlechtem Wachstum oder Blühausfall.
Die Pfingstrosen benötigen vor allem während der Blüte und im Spätsommer einen Dünger. Meist reicht hier eine einmalige Gabe von ausgereiftem Kompost. Im Spätsommer können auch künstliche Nährstoffe verwendet werden. Hier bieten sich z.B. Düngestäbchen an. Die Knospen für das nächste Jahr setzt die Bauernrose schon im Herbst dieses Jahres an. Die Kraft des Düngers geht folglich fast ausschließlich in die Knospenbildung. weiter Lesen »
Autor: Holger Der Rhododendron lädt zurzeit mit seiner farbenfrohen Blüte in unsere Parks und Gärten ein. Ich habe ihn mir Aboretum des Botanische Garten Greifswald wie auf den Fotos zu sehen angeschaut.
Grundlagen des AnbausDer Rhododendron oder die zu dieser Gattung zählenden Azaleen bevorzugen einen halbschattigen immer feuchten Standort. Der Boden sollte leicht sauer sein. Während der Blüte kann der Rhododendron mit einem kalkfreien Dünger versorgt werden. Pflanzzeit sind der späte Herbst oder das Frühjahr. Nach der Blüte werden die verblühten Triebe zurückgeschnitten. Der Boden sollte immer feucht sein, wobei stets Staunässe zu vermeiden ist. Im Spätsommer kann man um den Neuaustrieb zu begrenzen, die Wassergaben reduzieren. Jetzt darf der Boden auch öfter austrocknen.
Während der Blüte lockt der Rhododendron mit seiner Farbenpracht viele Besucher in die Parks. Viele Menschen greifen entzückt zur Kamera um die einzelnen Dolden oder gar ganze Sträuchergruppen abzulichten. Die Farbe und der Duft locken viele Insekten an. Nicht nur Hummeln und Bienen sondern auch Libellen und Schmetterlinge werden vom zarten Geruch angezogen. So entsteht für den Besucher oft ein interessantes Schauspiel. Manche Gäste scheinen vor Interesse fast mit den Blüten zu verschmelzen. Der Liebhaber wird sich dieses Schauspiel in keinem Jahr entgehen lassen. weiter Lesen »
Autor: Holger Wer wenig Platz im Garten hat, der legt sich einen Seerosenteich in Form eines Miniteiches an. So ein Miniteich passt schon auf jede Terrasse.
Besonderheiten bei der StandortwahlBeim Seerosenteichbau kann man ähnlich vorgehen wie beim Bau eines Koiteiches. Seerosen mögen es gerne sonnig warm und windstill. Deshalb ist für den Gartenteich ein ruhiger und baumloser Standort sinnvoll.
Ein Seerosenteich sollte ohne Fischbesatz ungefähr eine Tiefe von 60 cm besitzen. Möchte man noch Kois oder Schwimmpflanzen im Teich halten, dann ist eine Teichtiefe von 2 m sinnvoll. Die Fische haben einen höheren Platzbedarf. Der ausgehobene Boden wird mit einer Teichfolie ausgekleidet die an den Ecken zu kleben ist. Dann kann der Boden mit Teicherde oder Kies aufgefüllt werden. Der Uferbereich wird dann mit Steinen dekoriert. Für einen sicheren Standort der Seerosen können Pflanzschalen aus Beton gegossen werden. Sich im Wasser auflösende Baustoffe wie Kalk sind nicht zu verwenden. weiter Lesen »
Autor: Holger Seit 2009 hat auch die schönste Ferieninsel Deutschlands, die Insel Usedom, einen Botanischen Garten in Mellenthin. Dieser ist mit seiner fast ausschließlich einheimischen Pflanzenwelt für die Besucher ganzjährig geöffnet.
Der Botanische Garten in Mellenthin erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 60 000 qm. Das reizvolle Areal ist wie ein großes Labyrinth geordnet. Der verschlungene Weg erlaubt einen ausgedehnten, nicht langweilig werdendes verweilen im Garten.
Zu speziellen Gelegenheiten wie den bekannten Feiertagen lädt der Garten mit einem interessanten Programm ein. Auch weit Gereisten ist durch die zahlreichen Beherbergungsbetriebe im Hinterland der Insel ein Besuch des Botanischen Gartens in Mellenthin jederzeit möglich. weiter Lesen »
Autor: Holger Ein Wohlfühlgarten ist eine individuelle Anlage von Gestaltungselementen die auf die persönlichen Bedürfnisse des einzelnen perfekt zugeschnitten sind.
In meinem Wohlfühlgarten kann man die Natur, sprich den Lauf der vier Jahreszeiten mit allen ihren Fassetten unter Zuhilfenahme sämtlicher fünf Sinne spüren. Es gibt immer etwas zu riechen, zu fühlen, zu sehen, zu schmecken und zu tasten.
Schon deshalb, weil ein jeder Vorlieben für seine persönlichen Sinneswahrnehmungen entwickelt, würde kein solcher Garten dem anderen gleichen. In meinem Wohlfühlgarten wachsen auf sandigem Boden Gartenblumen, Wildblumen, Kräuter, Obst und Gemüse im Einklang mit der Natur. Ständig blüht eine Blume, ein Gras oder ein Kraut. Ein kleines Kirschbäumchen gleich neben der Sitzecke lädt übrigens im Spätsommer zum Naschen ein. weiter Lesen »
Autor: Holger Mit etwas Fantasie findet sich schnell für jeden Standort und für jeden Einzelwunsch der geeignete Gartenteich. Fehlt es an Platz oder möchte man das kühle Nass auf der Terrasse, dann ist die einfachste Variante ein mit Wasser gefülltes Whiskyglas mit einer Blüte oder einer kleinen Schwimmpflanze.
Was ist ein Miniteich?Ein Miniteich besteht meist aus einem gekauften oder selbst gebauten Gefäß, welches zur Sicherheit mit Teichfolie ausgekleidet werden kann. Als Substrat nimmt man Kies oder Teicherde. Beides gibt es im Handel. Zur Deko eignen sich kleine und große Kieselsteine. Wer es etwas kitschiger will, legt vielleicht einen Hühnergott oder ein leeres Scheckenhaus in den Miniteich. Zur normalen Ausstattung zählen noch entsprechende Pflanzkörbe und natürlich der Teichgröße entsprechende Wasserpflanzen.
Besonders interessant für den Gartenbesitzer ist der Eigenbau einen Miniteiches. Hier kann er seine ganze Fantasie und Kreativität verwirklichen. Ausgangspunkt ist natürlich wie immer eine Skizze. Bei der Planung ist daran zu denken, ob der Terrassenboden auch für den geplanten Miniteich belastbar genug ist. Auskunft kann hier bei größeren Anlagen ein Ingenieurbüro erteilen. Beim normalen Miniteich ist davon auszugehen das der Terrassenboden ihn auch trägt. Als Baumaterialien eigen sich z. B. Holzbalken, Glas oder einfach nur eine Sandkiste. Die Holzbalken werden entsprechend der Skizze zurechtgeschnitten und verschraubt. Eine Bodenplatte darf natürlich nicht fehlen. Ist das Gefäß nicht wasserdicht, dann ist es mit Teichfolie auszulegen. Diese ist vorzugsweise an den Ecken zu falten anstatt zu kleben. So entsteht für einen jeden ein interessanter selbstgebauter Miniteich. weiter Lesen »