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Autor: Holger Viele Menschen haben heutzutage wegen ihrer Arbeit z. B. im Büro Probleme mit ihrem Rücken. Für sie ist deshalb das Anlegen eines Hochbeets im eigenen Garten besonders empfehlenswert. Doch solch ein Beet hat noch ganz andere Vorteile:
Die Füllung des Hochbeets besteht zweckbestimmt aus verschiedenen Erdschichten. Für den unteren Teil werden normale Kompostabfälle wie Reisig, Blätter und Holzspäne verwendet. Der Mutterboden und schließlich der Kompost bleiben nur den Deckschichten vorbehalten.
Dieser Aufbau verspricht durch die Verrottung der Abfälle ständig zusätzliche Bodenwärme und natürlich nachrückende Nährstoffe. weiter Lesen »
Autor: Holger Ziergräser dienen das ganze Jahr auf der Terrasse, dem Balkon oder im Wohnzimmer als Tischdekoration der besonderen Art. In der Herbst- und Weihnachtszeit ist ein Färben der verwendeten Gräser in den der Jahreszeit angemessenen Farbtönen und in metallischen Nuancen besonders sinnvoll.
Die Erntezeit der verschiedenen Grassorten ist nach dem für die jeweilige Art geeigneten Reifegrad gestaffelt. Einige Grassorten werden z. B. kurz vor dem Erreichen der vollständigen Blüte, andere bei voller Blüte oder erst dann geerntet wenn die Saat ausgereift ist.
Die Gräser sollten wegen der möglichen giftigen Schadstoffe von Autoabgasen nie direkt am Straßenrand geerntet werden. Am besten eignet sich für die Grasernte eine natürliche Wiese. Ein wichtiges Merkmal für die dekorative Blumenvase ist eine ausgeprägte Färbung der Halme, die erst bei vollständig erlangter Reife gegeben ist. Nach dem Ernten werden die Ziergräser in Bunde mit der Ehre (dem Kopf) nach unten an einem vor Feuchtigkeit geschützten Ort zum Trocknen aufgehängt. Für die Eiligen gibt es im Handel spezielle Trockenapperate. Ersatzweise kann für diesen Zweck der Backofen verwendet werden. Das Aufhängen im Heizungskeller oder in der Scheune gilt als beste Methode. weiter Lesen »
Autor: Holger Wollt ihr Äpfel haltbar machen und verbindet ihr damit Arbeit und Genuss für die kalte Jahreszeit, dann ist die Lagerung dieser Früchte im Keller oder Vorratsraum die beste Möglichkeit die Vitamine und Mineralien aus dem Obst für den Winter zu konservieren.
Unser Obst kann in verschiedenen Methoden für den Winter konserviert werden. Je nachdem ob ihr Brotaufstrich, Kompott, Most oder Tee möchtet könnt ihr zwischen den verschiedensten Verfahren frei wählen. Alt bekannt sind das Einkochen und das Einwecken. Wichtig ist zu wissen, dass die unterschiedlichsten Verfahren den Vitamin- und Nährstoffverlust bei der Konservierung verschieden beeinflussen. Unsere Äpfel bleiben bei der Lagerung in feuchten etwa 2°C warmen Räumen weitestgehend unbeschadet.
Zu beachten ist nur, dass die Früchte sich auf gar keinen Fall berühren dürfen und mit dem Stiel aufrecht nach oben stehen müssen. weiter Lesen »
Autor: Holger Wie fast alle Blüten unserer Gartenblumen sind die Rosenblüten essbar. Sie eignen sich hervorragend zu Dekoration wie für den Salat.
Aus unseren Gärten sind sehr viele Blumen essbar. Das betrifft z.B. eure Dahlien, Astern, Veilchen und natürlich die Rosen. Blüten oder deren Blätter sollten natürlich vollständig frei von Chemikalien sein.
Deshalb sind Schnittblumen aus dem Blumenhandel für den Verzehr völlig ungeeignet. Giftige Pflanzen wie den Fingerhut oder die Engelstrompete sollten besser nicht gegessen werden. Eventuelle Insekten oder sonstige Verunreinigungen sind vor der Mahlzeit gründlich zu entfernen. Hierzu dient ein Bad im kalten Wasser. weiter Lesen »
Autor: Holger Der September ist traditionell der Monat in dem das meiste Obst und Gemüse in unseren Gärten reift. Ich denke nur an so etwas Gewöhnliches wie den Apfel.
Wann schmeckt unser Obst am besten
Entscheidend für einen guten Ernteerfolg ist ein vernünftiger Wechsel von Sonne mit Regen. Während der Blüte ermöglicht sonniges Frühlingswetter erst den Bienenflug. Durch Nachtfröste erfrieren die Blüten und der Regen schlägt sie ab.
Während der Reife ist Regen ebenfalls schädlich. Die Früchte regnen vom Baum herunter oder platzen auf. Optimale Reife verbunden mit bestem Geschmack erlangt die Frucht durch viel Sommer- und Spätsommersonne. Die letzte Geschmacksnote erhält z.B. der Apfel erst durch seine Einlagerung für den Winter. weiter Lesen »
Autor: Holger Naturgärten sind Themengärten. Grundsätzlich hat man die freie Wahl, welche Landschaft der eigene Naturgarten nachempfinden soll. Zu empfehlen ist, dass für die Wiese solche Gräser gesät oder gepflanzt werden, wie sie gleich nebenan am Feldrand anzutreffen sind.
Es gibt die verschiedensten Wuchsformen von Gräsern die für die einheimische Wiese in Frage kommen. Wir unterscheiden nach Wuchshöhe und Wuchsbreite. Ausladende Pflanzen benötigen einen größeren Pflanzabstand als gerade hochwachsende Gräser.
Diese können eng nebeneinander gepflanzt oder dicht gesät werden. Übrigens auf einer einheimischen Wiese sind auch einzelne Exoten erlaubt. Das erlaubt auch das Anpflanzen einer imposanten Pampasgrasstaude in mitteleuropäischen Gärten. Besonders eindrucksvoll sind Gräser in unterschiedlichen Höhen voreinander. So entsteht ein besonders dekoratives Bild. weiter Lesen »
Autor: Holger Ökologischer Teeanbau wird auf allen Kontinenten betrieben. Wie wird nun dieser Tee angebaut, welche Vor- und Nachteile hat ökologisch angebauter Tee gegenüber den herkömmlichen Sorten.
Die verschiedensten Teesorten werden ohne chemischen Dünger, chemische Pflanzenschutzmittel meist in reiner Handarbeit angebaut. Als Düngemittel dienen vor allem Kompost und Stalldung.
Nachträglich kann mit Kräuterbrühen gedüngt werden. Eine Gründüngung vor dem Pflanzen oder Säen des Tees kommt ebenfalls in Frage. Das Pflanzen und das Ernten des Tees geschehen stets in reiner Handarbeit. Auf großen Plantagen werden die Teesorten in Mischkultur mit Bäumen als Schattenpflanzen und Leguminosen als Stickstofflieferanten (Unterpflanzung) angebaut. weiter Lesen »
Autor: Holger Der Lavendel als Symbol für pure Reinheit ist sehr beliebt auf dem Balkon. im Zimmer sowie auch im Garten. In Mischkultur wird er in unseren Kleingärten z. B. mit Rosen angebaut.
Lavendel kann sowohl im Topf als auch im Freiland kultiviert werden. Die Pflanze benötigt viel Sonne. Lavendel mag nährstoffarmen Boden.
Deshalb ist die humushaltige Erde mit Kies oder Splitt zu mischen. Grundsätzlich sollte man beim Lavendel auf chemischen Dünger verzichten. Dieser verstärkt die Frostempfindlichkeit der Staude. Der Lavendel kann auch mit Topf ins Freiland gepflanzt werden. Dadurch wird er winterhärter und duftender. Die Pflanze sollte nicht zu oft gegossen werden. Sie mag einen trockenen Boden. weiter Lesen »