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Autor: Holger Im ländlichen Raum kann man natürlich bei vielen Bauern in zahlreichen Hofläden die Verschiedensten Produkte aus eigener Produktion erwerben. Bioläden sind dagegen etwas seltener.
Die Erzeugnisse dieser Läden sind meist etwas teurer als bei Aldi oder Lidl. Allerdings lassen sich hier Lebensmittel aus eigener Produktion oft zu normalen Preisen erwerben. Leider ist die Akzeptanz in der Bioerzeugnissen in der Bevölkerung nicht sehr groß. Die Menschen wissen den Vorteil von chemiefreien Naturprodukten nicht zu schätzen.
Diese versprechen eine bessere Verträglichkeit und ein gesünderes Erscheinungsbild. Trotzdem greifen viele Verbraucher zu den gewohnten Erzeugnissen aus dem Supermarkt. weiter Lesen »
Autor: Holger Fährt man in eine Urlaubsregion wie Usedom und möchte sich von Produkten aus biologischem Anbau ernähren, dann stellt sich einem jeden Urlauber die Frage, wo finde ich einen Bioladen
Die einfachste Möglichkeit einen Bioladen in der Region Usedom zu finden ist sicherlich das Internet. Mithilfe von Google-Maps erhält man schnell einen einfachen Überblick. Doch eines vorweg, nicht alle Bio-Läden sind auf dieser Karte verzeichnet.
Also einfach bei der Fahrt in den Urlaub die Augen offen halten. Hinweise auf Bio-Läden, Hofläden und Biobauern bietet auch die Internetseite www.biopark.de. Hier sind Hofläden und Biobauern aller Regionen Deutschlands geordnet nach Bundesland und Kreis mit dem jeweiligen Produktsortiment verzeichnet. Seid ihr im Urlaubsort angekommen ist oft auch Mundpropaganda oder ein Nachfragen bei dem jeweiligen Hotelier sinnvoll. Einzelne Produkte können bei den Biobauern direkt ab Hof gekauft werden. weiter Lesen »
Autor: Holger Die einfachste Gartendusche ist wohl eine gefüllte Gießkanne die an einem Ast hängt. Etwas nobler wird’s da schon mit einem Gartenschlauch und angeschlossener Brause.
Grundlage einer einfachen Gartendusche ist eine Bodenplatte aus Holz. Das Holz muss wasserabweisend mit einer Lasur behandelt werden. Eine Stange aus Metall oder eine Latte aus Holz gehören ebenso zum Inventar wie eine Brause und ein Wasseranschluss.
Alle Anschlüsse müssen das passende Maß - am besten das gleiche - besitzen. Etwas nobler gehören zur Ausrüstung ein Abfluss und ein Auffangbehälter der regelmäßig entleert werden muss. weiter Lesen »
Autor: Holger Ein völlig anderer Garten ist der Gesteinsgarten der Insel Usedom. Alle Exponate wurden auf der Insel gesammelt und durch das Forstamt Neu Pudagla in Zusammenarbeit mit dem geologischen Institut der Universität Greifswald ausgestellt. Der Gesteinsgarten befindet sich nahe des Ferienortes Ückeritz.
Im Gesteinsgarten der Insel Usedom sind vor allem Mitbringsel der abschmelzenden Gletscher aus der letzten Eiszeit zu beschauen. Diese wurden auf den Feldern und Wiesen der Sonneninsel aufgelesen und nach Herkunft und Gesteinsart bestimmt.
Unter den ungefähr 140 Exponaten befindet sich ein Stein aus Schriftgranit, der in Korswandt gefunden wurde, mit einer Herkunft aus Skandinavien. Andere zu sehende Gesteine sind z. B. verschiedene Sandsteine und Granit. Interessant ist zu erfahren aus welchen Regionen Skandinaviens die Steine stammen und in welchem Teil der Insel Usedom sie gefunden wurden. Diese Steinsammlung ist lohnenswert für Geologiestudenten und andere an unserer eiszeitlichen Entwicklung interessierten Besucher. Ich kann mir vorstellen, dass die Ausstellung für Schulklassen eine Bereicherung des Unterrichts sein könnte. weiter Lesen »
Autor: Holger Ein Wohlfühlgarten ist eine individuelle Anlage von Gestaltungselementen die auf die persönlichen Bedürfnisse des einzelnen perfekt zugeschnitten sind.
In meinem Wohlfühlgarten kann man die Natur, sprich den Lauf der vier Jahreszeiten mit allen ihren Fassetten unter Zuhilfenahme sämtlicher fünf Sinne spüren. Es gibt immer etwas zu riechen, zu fühlen, zu sehen, zu schmecken und zu tasten.
Schon deshalb, weil ein jeder Vorlieben für seine persönlichen Sinneswahrnehmungen entwickelt, würde kein solcher Garten dem anderen gleichen. In meinem Wohlfühlgarten wachsen auf sandigem Boden Gartenblumen, Wildblumen, Kräuter, Obst und Gemüse im Einklang mit der Natur. Ständig blüht eine Blume, ein Gras oder ein Kraut. Ein kleines Kirschbäumchen gleich neben der Sitzecke lädt übrigens im Spätsommer zum Naschen ein. weiter Lesen »
Autor: Holger Die Lust auf ein kulinarisches und auf ein geselliges Beisammensein lässt in regelmäßigen Abständen einen jeden Kleingärtner den Grill anheizen und Würstchen und Gemüse auf den Grill legen.
Grillen darf man nur, wenn man die Nachbarn mit dem Rauch oder dem Geruch nicht belästigt. Der Grill sollte folglich so aufgestellt werden, dass der Wind den Duft nach brennender Kohle nicht über die Grundstücksgrenzen zum Nachbarn trägt.
Abhilfe in diesem Fall schafft natürlich immer wenn man seine lieben Mitmenschen gleich mit zum Fest einlädt oder diese im Vorfeld über das Event informiert. Wer selber mitgrillt meckert nicht. Natürlich sollte der Grill immer waagerecht an einem schattigen Ort stehen. Die Wege zur Vorratskammer und zum Tisch mit den Gästen müssen barrierefrei und kurz gehalten werden. Problematisch ist in jedem Fall das Anheizen. Hier entstehen die meisten schädlichen Gase. Die Holzkohle sollte vor dem Auflegen des Fleisches immer gut durchgebrannt sein. Diesen Zeitpunkt erkennt man an der weißen Färbung der Glut. Er ist ca. nach einer halben Stunde erreicht. Die größte Hitze ist immer in der Mitte des Feuers, am Rand lässt sich schonender garen. Im Notfall kann man auch einen Gas- oder Elektrogrill anschaffen. Diese Grillsorten reduzieren die Geruchsbelästigung erheblich. weiter Lesen »
Autor: Holger Anfang März, wenn die Sonnenstrahlen den letzten Schnee schmelzen lassen und die Temperaturen oft deutlich und dauerhaft über den Gefrierpunkt klettern wird es Zeit für die ersten Gartenarbeiten. Ob im Gewächshaus, Frühbeet oder im Freiland – das Gartenjahr beginnt mit der Aussaat. Ist man nicht im Besitz eines Frühbeetkastens oder eines Gewächshauses dann kann auch die Fensterbank zum Heranziehen der ersten Stecklinge dienen.
Grundlage für den Ernteerfolg ist das rechtzeitige Heranziehen von Jungpflanzen. Meist fällt diese Arbeit schon an, wenn im Freiland noch tiefster Winter herrscht. Voraussetzung ist natürlich keimfähiger Samen. Diesen bekommt man am besten frisch im Fachhandel. Hat man noch Samen vom letzten Jahr so kann man ihn mit der bekannten Löschblattmethode auf Keimfähigkeit prüfen.
Man lege eine Probe der Saat auf ein feuchtes Stück Papier, legt dieses in ein Glas mit feuchter Erde, verschließt das Gefäß und stellt es an einen warmen sonnigen Ort. Ist die Saat noch keimfähig, dann läuft sie auf. weiter Lesen »
Autor: Isabell Gartenstühle gehören zum Sitzen im Grünen einfach dazu. Auch auf dem Balkon finden derartige Klappstühle weite Verbreitung.

Gartenstühle sind als Gartenmöbel nicht hinwegzudenken, ermöglichen sie doch durch ihre Flexibilität und Wetterresistenz einen beinahe durchgehenden Einsatz. Die abnehmbaren Gartenstuhl-Auflagen tragen einen wesentlichen Teil dazu bei, erlauben sie doch, die durch Fäulnis gefährdete Kissen sicher im Haus zu lagern, während die Stühle der reduzierten Verschmutzung wegen unter einer Plane den Winter verbringen. Kunststoff-Stühle haben zudem oft den Vorteil, dass sie stapelbar sind und so Platz sparen. Oft sind sie allerdings weniger massiv. weiter Lesen »
Autor: Isabell Auch wenn es momentan draußen noch kalt und nass erscheint, sehnt sich die eine oder andere Seele wieder nach der Sonne und der Freiluftsaison. Mit der Freiluftsaison ensteht auch der Gedanke nach den passenden Gartenmöbeln. Es gibt sie von Plastik bis Edelstahl von Naturholzoptik bis bunt-gestreift.
Es handelt sich hier um oftmals einen Tisch mit zwei bis vier passenden Stühlen. Sollte der Garten oder Balkon etwas größer sein, kommt noch die Liege dazu. Aber auch für den kleinen Balkon oder Garten wird etwas passendes gesucht. Gerne wird hier eine hölzerne Bank mit Sitzfläche für zwei Personen genommen. Selbst wenn man keine Zeit, Lust oder Muße hat hierauf zu sitzen, kann man die Bank noch als nettes Dekoobjekt mit Kissen oder Pflanzen gestalten.
Um die perfekte Gartensaison eröffnen zu können, fehlt für die sonnigen Tage noch die Markise, der Sonnenschirm bzw. das Sonnensegel. Auch hier bleiben keine Wünsche nach Form und Farbe bzw. Preis offen. Gedanklich haben wir unsere Freiluftsaison mit den passenden Gartenmöbeln bereits eröffnet.
Autor: Holger Natürliche Nistplätze der Vögel weichen der zunehmenden Bebauung in unserer Zeit. Oft fehlen natürliche Baumhöhlen oder durch modernen Vogelschutz die Nistmöglichkeiten in den Gemäuern. In den Gärten der Städte gibt es keine Stallungen oder die Parks sind rar und ohne Wildwuchs.
Die richtige NisthilfeDer Laie staunt bei der Vielfalt von verschiedenen Nisthilfen für unterschiedlichste Vögel. So benötigt der Mauersegler einen anderen Brutkasten wie ein Star oder die Meise. Die Bauart variiert mit der unterschiedlichen Bauweise der verschiedenen Gelege. Ganz wichtig ist, dass ich weiß welche Vogelart bei mir heimisch ist und in meinem Garten brüten soll.
Als erstes fertige ich mir eine Skizze an. Der Nistkasten sollte aus ca. 20mm starkem unbehandelten Holz, z. B. einheimische Kiefer, bestehen. Unbehandelt sollte das Holz aus Vogelschutzgründen sein. Die Außenseite kann später mit etwas Pflanzenöl (z. B. Rapsöl) behandelt werden. Das Einflugloch (Blaumeise ca. 27mm) ist mit der Vogelart variabel. Es sollte ungefähr 200mm über der Bodenplatte liegen. weiter Lesen »