Autor: Stephanie Neueste Beiträge
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Autor: Stephanie Die Macadamia-Nuss ist wohl eine der teuersten Nüsse der Welt. Und das nicht ohne Grund. Die auch als “Königin der Nüsse” bezeichnete Pflanze der Silberbaumgewächse ist eine fett- und eiweißreiche Nahrungsquelle, was die Ureinwohner Australiens schon seit langem wissen und sie als “Kindal Kindal” bezeichnen.
Für einen eigenen Anbau, empfehle ich unbehandelte Nüsse, dass heisst sie sollten weder geröstet noch geknackt, also mit grüner Hülle sein. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Die Wurzel des Panax, das übersetzt “Allheilmittel” bedeutet, ist Ginseng, ein Araliengewächs, welches aus Korea stammt.
Man differenziert zwischen weißen und roten Ginseng. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Der zu den Hanfgewächsen gehörende Hopfen, ist eine Kletterpflanze, welche vor allem in Süddeutschland, die Gegend prägt. Es gibt Yunnan-, Japanischen- und Echten Hopfen. Letzterer besticht durch seinen Einsatz zum Bierbrauen.
Wilder Hopfen wächst vor allem an feuchten Standorten mit stickstoffhaltigen Böden. Im landwirtschaftlichen Anbau wird der Kulturhopfen verwendet. Grundsätzlich wird zwischen Aroma- und Bitterhopfensorten differenziert. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Namen wie “Pink Swany”, “Marie Curie”, “Red Leonardo Da Vinci” und “Tchaikovski” hören sich nicht nur wahnsinnig künstlerisch-exotisch an, sie beschreiben damit auch die Schönheit und Vielseitigkeit der Rose, die mit dem heutigen Tag ihre Saison eröffnet: die Freilandrose.
Vor allem die schalenförmige Blütenfülle fasziniert mich und ich liebe den Duft, welche diese Rose so unendlich zu verbreiten scheint. Die Blütenfarbe variiert in der Hinsicht, dass es sie zweifarbig, als geflammte Sorten, aber auch einfarbig gibt. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Luffa-Schwämme erfreuen sich einer immer größer werdenden Favorisierung als Hygieneartikel. Der besondere Reiz liegt darin, dass er vollkommen biologisch und selbst herstellbar ist. Doch wie bekomme ich meinen eigenen Schwamm?
Die Pflanze ist ein Schwammkürbis und gehört zu den Kürbisgewächsen der Gattung Luffa. Dies bedeutet, dass sie eine bis zu fünfzehn Metern lang werdende Kletterpflanze ist. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Rittersporne gehören zu den Hahnenfußgewächsen und werden vorzugsweise in Staudenbeeten gepflanzt. Es gibt über zweihundert verschiedene Arten, wobei einige bereits im Altertum als Heilpflanzen verwendet wurden, dabei ist zu erwähnen, dass Rittersporn sehr giftig ist.
Für mich ist Rittersporn der absolute Favorit in dem Bereich von Gartenstauden. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Für mich ist Basilikum vor allem aus der italienischen Küche nicht mehr wegzudenken, doch scheint der aus dem Supermarkt gekaufte, sich Zuhause nicht mehr erholen zu können. Von daher empfehle ich den eigenen Anbau, vorzugsweise in einem Kasten in der Küche oder auf dem Balkon.
Die einfachste Variante der wundersamen Basilikumvermehrung ist die Zerlegung des Ballens in vier bis fünf gleiche Teile. Mit Hilfe von gut gedüngter Balkonerde oder Kompost und etwas Angießen entwickeln sich die Pflanzen an sonnigen und geschützten Plätzen prächtig.
Autor: Stephanie Viele Gärtner holen sich den sonnigen Süden durch Citruspflanzen auf den Balkon und scheuen somit nicht den anspruchsvollen Immergrünen optimale Bedingungen zum Leben zu geben.
Chlorose wird hierbei als unvermeidlicher Feind erachtet, denn der Fehlgedanke, dass der pH-Wert des Substrats durch Calcium erhöht wird, führte dazu auf kalkreiches Wasser zu verzichten, doch genau deswegen entstand die gefürchtete Blattverfärbung.
Heute ist man schlauer weiter Lesen »
Autor: Isabell Sie wollen Ihren Garten verändern, haben nur Angst die Veränderungen vorzunehmen? Wie wäre es mit einem Garten ganz im japanischen Stil? Wenn Sie glauben das dies nicht machbar ist, dem seien an dieser Stelle ein paar Tipps gezeigt.
Anregungen findet man in erster Linie in Gartenausstellungen, die einige Möglichkeiten der japanischen Variante zeigen.
In der Landschaftsgestaltung japanischer Gärten wird sich meist auf das Wesentlich konzentriert und auf unnötige Spielereien verzichtet. Es geht um die Harmonie der Elemente wie Stein und Bäumen, die eine Funktion haben. Zahlreiche Pflanzenansammlungen gibt es keine, sondern es ist getreu nach dem Motto – weniger ist mehr. Der Garten strahlt durch weniger Elemente viel mehr Ruhe und Harmonie aus.
Einzigartige Kombinationen mit wenig Elementen spielen die zentrale Rolle und schaffen ein beruhigendes Gesamtbild. Der Kreativität sind bei der Umsetzung eigentlich keine Grenzen gesetzt, nur sollten auf Überladungen verzichtet werden.
Die grundlegenden Materialien oder Bestandteile eine japanischen Gartens sind Steine in jeglicher Form. Mit Kies geharkte Flächen symbolisieren das Element Wasser – eine gute Alternative, falls kein Platz im Garten für einen Teich ist. Es kommt in erster Hinsicht auf Formen und weniger auf zu viel Farben an.
Um einen japanischen Garten selbst anzulegen, braucht man neben Gartenkenntnissen auch eine gute Vorstellungskraft. Der Platz spielt dabei kaum eine Rolle, denn auch auf kleinstem Raum lassen sich die Elemente wie Steine, kleine Steinbecken und Pflanzen unterbringen. Wenn man den notwendigen Platz hat, dann ist ein Pavillion ein schöner Blickfang. Als Tipp fast unverzichtbar ist Bambus in Form von Rohren oder Matten ein ideales Element.
Der Garten sollte nicht auf den ersten Blick vollständig erfassbar sein, sondern Raum für unterschiedliche Betrachtsvarianten und fließende Bewegungen geben.
Abhängig vom Umfang ihres neu anlegten Gartens sollte man einige Zeit einplanen. Es ist am Besten mit dem Anbau der Wasserlandschaft oder auch in Form von trockenen Kiesflächen zu beginnen. Optimal ist es, wenn man etwa ein Drittel des Gartens dafür einplant. Die zentrale Position kann mit einem großen Stein oder Baum geschaffen werden, dem alle anderen Dinge untergeordnet werden. Anschließend können Steinflächen entsprechend nach Wahl bestückt werden, Kiesflächen, Rasen sowie kleine Pflanzenbeete anlegt werden.
Haben Sie ihren neuen Garten erst einmal fertiggestellt, bedarf er relative weniger Pflege – im Gegensatz zu blumenbestückten Gärten.
Autor: Stephanie In der letzten Zeit erfreut sich eine sehr spezielle Pflanze wieder einer immer größer werdenden Popularität: der Bärlauch.
Seinen Namen verdankt er tatsächlich dem Bären, welcher als Winterschläfer im Frühling dieses Kraut verzehrt um seinen Metabolismus anzuregen.
Schon die Suche nach ihm ist mindestens genauso aufregend wie sein Verzehr. Vor allem in Misch- und Laubwäldern ist er beheimatet und aufgrund seines starken Knoblauchduftes gut mit der eigenen Nase zu finden. Aufpassen sollte man jedoch, denn Bärlauch ähnelt äußerlich dem Maiglöckchen, welches toxisch ist. Bärlauchblätter sollten jung geerntet werden, denn ich finde, dass sie dann am schmackhaftesten sind. Junge Blätter erkenne ich vor allem an der leichten Transparenz.
Bärlauch gibt es in verarbeiteten Variationen, wie Pesto, Salat, Pasta und im Internet finden Sie auch zahlreiche Rezepte. Er ist außerdem gut für die Gesundheit, denn wie beim Bären, verstärkt er auch unsere Darmtätigkeit und verbessert die Durchblutung.
Meiner Meinung nach ist Bärlauch eine tolle Alternative zu dem traditionellen Knoblauch, weil er durch seine grüne Farbe, vorwiegend jedoch durch die nicht entstehende und allgemein bekannte Knoblauchfahne überzeugt.