Autor: Holger Neueste Beiträge
TagCloud
Kategorien
heiß diskutiert
Blogroll
Archiv
Autor: Holger Seit langem bekannt, zum Würzen oder zum Heilen sind unter den Gärtnern die Kräuter. Wie werden sie nun richtig geerntet und konserviert. Jede Hausfrau hat da wohl ihr eigenes Rezept.
Kräuter zum Würzen kennt eigentlich jeder. Wer hat zu Hause keine Petersilie, keinen Schnittlauch, Thymian, Kerbel oder Rosmarin. In einfachster Form werden diese Gewürzkräuter im Blumentopf oder im Blumenkasten, auf dem Balkon oder vorm Fenster gehalten. Wie Pflege ich nun meine Kräuter richtig, wie ernte und konserviere ich so, dass sie immer würzig und frisch schmecken.
Ein Tipp vornweg, man erntet nie alles ab und vor allem ist bei der Kräuterernte die pralle Mittagssonne zu vermeiden. weiter Lesen »
Autor: Holger Holzpavillons dienen zum Verweilen, zum Unterstellen oder zur Zierde des Gartens. Wer sich einen solchen Pavillon selber bauen will, von dem wird besonderes handwerkliches Geschick verlangt. Für den Anfänger ist das jedenfalls nichts. Der kauft sich lieber ein Fertigprodukt aus dem Baumarkt.
Wie geht man nun heran, wenn man so ein Teil selber bauen will. Erst einmal sollte man sich über grundlegende Dinge im Klaren sein. Welche Form soll er haben, aus welchem Material (Holzsorte) soll er bestehen oder welche Neigung soll das Dach haben. Am besten fertigt man sich erst einmal einen Bauplan an und macht sich über die Maße Gedanken. Will man es einfacher haben, kann man auch einen fertigen Gartenpavillon käuflich erwerben.
Sind die Vorbereitungen abgeschlossen, so beginnt man entsprechend dem Bauplan mit dem Gießen des Fundaments. Dieses ist z. B. fünf- oder sechseckig. weiter Lesen »
Autor: Holger Eine echte Alternative zu herkömmlichen Stein- oder Marmorterrassen ist eine Terrasse aus Holz. Doch schon im Vorfeld sollte man beachten, für welche Sorte Holz man sich entscheidet, unterliegt der Baustoff Holz doch der Verwitterung.
Beim Bau einer Terrasse aus Holz (nachzulesen hier) ist es wichtig sich schon vor Baubeginn für die richtige Holzsorte zu entscheiden. In Betracht kommen einheimische oder tropische Hölzer. Tropische Hölzer sind in der Regel nicht nur edler, sondern versprechen auch eine längere Lebensdauer. Einheimische Hölzer hingegen schonen den Regenwald und meist auch den Geldbeutel. Zu beachten ist außerdem, dass Unterbau und Bodendielen aus dem gleichen Material sein sollten. Das ist wichtig für ein gleichmäßiges Quell- und Schwindverhalten. Bangkirai-Holz ist besonders geeignet, es überdauert ohne Behandlung mühelos über 20 Jahre. Andere Holzarten wären Sibirische Lärche, Douglasie oder Nordische Fichte.
Für den Unterbau wird ein 30 cm tiefes Bett ausgehoben und mit Schotter, Splitt und Sand ausgefüllt. Jede Schicht muss einzeln verdichtet werden. Der Untergrund sollte ein Gefälle zum Garten hin haben. Ist diese Schicht fertig, dann wird eine Lage aus Wurzelvlies aufgebracht. Das Vlies verhindert, dass Unkräuter gedheien können und irgendwann durch die Dielen durchwachsen. weiter Lesen »
Autor: Isabell Die Gartenbank. Ein Ort der Ruhe und Entspannung. Sie gehört einfach in jeden Garten. Wer einmal eine hatte weiß, dass dieses Gartenmöbel nicht nur etwas für die ältere Generation ist.
Die Gartenbank bildet den Mittelpunkt und Blickfang ihrer Gartenmöbel. Es gibt sie in unzähligen Größen, Farben, Formen und auch Preisen. Klar ist, eine richtige Gartenbank muss wetterbeständig sein. Das wussten auch schon die alten Römer. Ihre Bank hieß Kline und wurde meistens auch auch Holz gebaut. Dort lagen die reichen Römer und ließen sich Speisen und Getränke servieren.
Heute werden Bänke aus verschieden Holzarten gefertigt und man kann sie mit vielen anderen Gartenmöbeln kombinieren. Darüber hinaus bildet sie den idealen Ruheplatz im Grünen. Hausbesitzer schaffen sich gern eine Gartenbank an, oder zwei oder drei…Ein oder zwei zum Sitzen, eine mit dekorativen Blumen darauf, eine unter einem schattigen Baum. Eine weiße, eine blaue, eine naturbelassene…der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Meist aus Holz, häufig jedoch aus Kunststoff erfreut sich die Gartenbank wachsender Beliebtheit. Passende Accessoires findet man in jedem Gartencenter oder Baumarkt. Es gibt also nicht nur das Modell Eiche wie zu Opas Zeiten sondern Individualität und Design bestimmen heute das Äußere der Bank im Grünen.
Wird die Gartenbank verdrängt?
Nein wird sie nicht. Obwohl mit der Zeit die Hollywoodschaukel, von der man nicht recht weiß wo sie ursprünglich herstammt, immer beliebter wurde. Seit den 20er Jahren zählt sie zu beliebstesten Gartenmöbeln. Doch ersetzen kann die gute alte Gartenbank nichts. Und auch die Jugend weiß die Bank zu schätzen wenn auch zu anderen Zwecken als zum Sitzen. Sie nutzen sie sportlich, wie im folgenden Video zu sehen ist.
Doch egal ob man darauf sitzt, liegt oder einfach nur sportlich drüber springt: Aus der Mode kommt die Gartenbank so schnell nicht. Übrigens: Bänke aus aus geflochtenem Holz, sogenannte Flechtmöbel, liegen derzeit stark im Trend.
Autor: Isabell Zur Gartenpflege gehört selbstverständlich auch das Gießen der Beete, damit die Blumenpracht nicht eingeht. Aber die Wassermengen die dabei verbraucht werden, können die Wasserrechnung schnell explodieren lassen. Welche Alternativen gibt es also?
Dabei fällt im Frühling soviel Regenwasser, das im Sommer optimal genutzt werden kann. Es gibt viele Möglichkeiten das Regenwasser aufzufangen und zu sammeln. Etwa in herkömmlichen Regentonnen oder in Wasserzisternen. Während die Regentonne etwa 200 bis 300 Liter Fassungsvermögen hat, passt in eine Zisterne gut das Doppelte oder Dreifache hinein.
Mit normalen Regentonnen kommt man im Hochsommer nicht lange aus, auch 2 oder 3 volle Regentonnen werden nicht lange ausreichen, um dem Wasserbedürfnis der Blumen und Sträucher gerecht zu werden.
Besser eignen sich da Wasserzisternen. Sie fassen zwischen drei und fünf Kubikmeter Wasser und können unauffällig in der Erde platziert werden. Der Erdtank ist gerade für größere Gärten eine optimale Alternative zur Regentonne.
Das Wasser wird in einer bis zu 5 Kubikmeter großen Zisterne gesammelt und kann aufgrund seiner Lage im Erboden weder verdunsten, noch Algen ansetzten und anderweitig verschmutzen. Das Schleppen von Gießkannen erübrigt sich ebenfalls, denn das Wasser wird direkt aus dem unterirdischen Tank gepumpt und mittels einem Wasserschlauch im Garten verteilt. Platz finden die meisten Zisternen entweder im Keller oder auch unter der Garagenauffahrt.
Zisternen gibt es aus Beton und aus Kunststoff, wobei Betonzisternen günstiger sind. Sie bringen allerdings mit sich, dass man den Einbau einem Fachmann überlassen muss. Alleine schon falls der Fall der Fälle eintrifft und man sich auf Gewährleistungsansprüche des Herstellers berufen möchte . Während man Kunststoffzisternen mit dem nötigen Fachwissen auch überirdisch selbst anlegen kann.
Weiter muss der Erdaushub genau berechnet werden, damit die Zisterne hineinpasst und nicht beschädigt wird. Die Tiefe der Baugrube bemisst sich nach der Größe der Zisterne, allerdings sollte die Grube so tief sein, dass sie außerhalb des Frostbereiches liegt, doch das wird der Fachmann auch mit ihnen besprechen. Je nach der Größe der Wasserzisterne muss ein Fundament errichtet werden, manchmal reicht aber auch eine Splitschicht aus.
Noch ein kleiner Tipp: Erkundigen sie sich bein ihrer Stadt bzw. Gemeinde, denn Regenwasserzisternen werden häufig staatlich gefördert.
Autor: Isabell Nahezu jeder Gartenteichbesitzer hat schon 1x mit Schlamm Teich zu kämpfen gehabt.
Wer seinen Garten liebt, betreibt die Gartenpflege wahrscheinlich mit Leidenschaft, die man mitunter auch seinem Gartenteich zukommen lassen muss. Gerade wenn sich im Gartenteich Schlamm gebildet hat – der Alptraum eines jeden Gartenteichebesitzers.
Schlamm entsteht teilweise durch abgestorbene Pflanzenreste und durch Verunreinigungen, die mit Luft und Wetter im Teich landen. Es bilden sich Algen, der die Bildung des Schlamms noch weiter fördert. Eine Möglichkeit, diesen Schlamm zu entfernen bietet der Teichschlammsauger. Ersaugt den Schlamm einfach aus dem Teich.
Ein Teichschlammsauger erleichtert die Arbeit des Schlamm entfernens jedoch um ein vielfaches. Teichschlammsauger entfernen Teichschlamm, Algen und abgestorbene Pflanzenreste.
Teichschlammsauger gibt es mit Ansaugdrüsen in verschiedenen Größen, die es ermöglichen auch große Flächen effektiv zu reinigen. Kleine Ansaugdrüsen jedoch machen sich besser in schwer zugänglichen Bereichen. Es gibt Bodendüsen und Algendrüsen – quasi für jeden Zweck die richtige Drüse.
Beim Kauf eines Teichschlammsauger sollte man darauf achten, dass der Sauger speziell für Gartenteiche gemacht ist, andere Sauger werden den speziellen Anforderungen nicht gerecht. Mit viel Pech, zerstörten sie mehr, als die sie bei der Reinigung des Gartenteiches helfen. weiter Lesen »
Autor: Isabell Die Gründe sind vielfältig, warum sich Menschen mit der Pilzzucht beschäftigen. Ob aus kulinarischen, wissenschaftlichen oder rituellen Gründen. Spaß macht sie, die Pilzzucht.
Außerdem gibt es einige vernünftige Gründe Pilze nicht mehr nur im Wald zu sammeln. Erstmal kann man sich bei Eigenzüchtungen sicher sein, dass sie essbar sind, denn essbare Pilze sind mancherorts selben geworden und man weiß, dass die Pilze nicht belastet sind und somit keine Erkrankungen auslösen.
Es gibt unterschiedliche Arten, Pilze anzubauen und zu züchten. Hier und heute möchte ich nur darauf eingehen, wie Pilze auf losem Holzbodensubstrat (besser bekannt als Rindenmulch) angebaut werden. Da den meisten Lesern hier die Gartenarbeit und Gartenpflege sowieso Spaß macht (nehme doch ich an?), wäre vielleicht die Pilzzucht auch mal eine interessante Angelegenheit.
Man braucht Rindenmulch, den es in jedem Garten- oder Baumarkt gibt, und Dübelbrut. Es können auch andere Holzarten verwendet werden, doch Rindenmulch hat den Vorteil, dass kaum Fremdkeime diesen Nährboden besiedeln.
Idealerweise erfolgt die Anlage der Kultur bei feuchtwarmen Wetter im Frühling, Herbst und Winter sind eher ungeeignet. Wählen sie einen schattigen Platz im Garten, wie etwa unter Bäumen, und heben sie den Boden ca. 15 cm tief aus – die Größe legen sie natürlich selbst fest.
Erst einmal wird die Vertiefung bis zur Hälfte mit dem Mulch gefüllt und verteilt anschließend werden die Dübel gleichmässig auf dieser Fläche verteilt.
Generelle Regel: Je mehr Dübel, desto besser (alle 10 cm 1 Stück).
Nun wird die Grube mit dem restlichen Mulch aufgefüllt. Um ein feuchtes Klima zu gewährleisten, kann man die Kultur noch mit einer weiteren Schicht Erde abdecken. Auch ein Überwuchs mit Gras ist möglich. Ist es im Sommer sehr trocken, ist gelegentliches Wässern natürlich von Vorteil.
Je nach Art der Pilze und der Witterung können sie schon im kommenden Herbst mit Pilzwuchs rechnen.
Autor: Isabell Auch wenn es so klingt, aber der Kirschlorbeer hat mit Kirschen nichts zu tun. Aus seinen immergrünen Blättern wird das Kirschlorbeerwasser gewonnen.
Der Kirschlorbeer kommt ursprünglich aus Asien und ist ein strauchartiges Gewächs und gehört, wie auch der Liguster, der Lebensbaum und die Rotbuche, traditionell zu den Lebensbäumen.
Der Kirschlorbeer blüht hauptsächlich von April bis Juni. Seine Blätter sind leuchtend weiß und duften sehr angenehm. Der Kirschlorbeerstrauch hat zudem runde, kugelige Früchte, die schwarz werden.
Das Fruchtfleisch ist giftfrei, jedoch sind seine Blätter und die Samen sehr giftig. Hier ist Achtsamkeit angesagt, gerade wenn man kleine Kinder oder Haustiere hat.
Meist wird der Kirschlorbeer im Garten als Heckenpflanze eingesetzt, denn er bietet einen attraktiven Sichtschutz vor neugierigen Nachbarn. Aber der Kirschlorbeer kann auch Schatten spenden, da es ihm nichts ausmacht in der Sonne zu stehen, man muss ihn dann nur reichlich gießen und düngen.
Wenn der Kirschlorbeer geblüht hat, muss man ihn natürlich beschneiden und die Knospen kürzen.
Allerdings muss man ihn nur 1x im Jahr beschneiden und das kann man zu jeder zeit im Jahr machen. Allerdings sollte es nicht kälter als 0 Grad Celsius sein und er darf nicht mehr in der Blüte stehen.
Kleiner Tipp: greifen für das beschneiden lieber zu einer Gartenschere, statt einer Heckenschere. Die Gartenschere schneidet feiner und man vermeidet somit braune Ränder an den angeschnitten Flächen.
Ansonsten ist der Kirschlorbeer recht anspruchslos und fällt in der Gartenpflege kaum zur Last. In den frostigen Monaten muss man den Wurzelansatz vor Frost schützen. Der Kirschlorbeer ist eher im unterem Preissegment angesiedelt und so ein Strauch von 30-60 cm Höhe kostet 15 und 60 Euro.
Autor: Isabell Ein Grillabend ist was schönes. In lockerer Atmosphäre Leckereien vom Grill genießen, das schmeckt am besten vom Grillplatz im eigenen Garten.
Bevor man aber munter loslegt, sollte man gut überlegen, wie die vorhandenen Gegebenheiten im eigenen Garten sind. Wer nur schnell ein paar Würstchen auf den Grill werfen will, ist auch mit einem Elektrogrill gut beraten.
Wer aber über einen Garten verfügt, der kann sich auch eine Feuerstelle einrichten. Doch dabei muss man einiges beachten, um nicht Bäume und Blumen in Flammen zu setzen oder gar noch schlimmeres heraufzubeschwören.
Denn Feuer fasziniert Menschen seit jeher, es verbreitet Wärme und vermittelt das Gefühl von Harmonie und Nestwärme. In Form einer offenen Feuerstelle im Garten macht es besonders viel her. Nicht verwunderlich, dass immer mehr Gartenbesitzer sich für einen offenen Grillplatz entscheiden. Und bei der Gartengestaltung selbst kann man unendlich kreativ sein und es gibt beinah nichts, was unmöglich ist.
Doch bei der Planung muss man darauf achten, dass der Grillplatz aus feuerfesten Materialien besteht, denn Sicherheit ist das oberste Gebot. Besonders gut sind für den Bau des Grillplatzes Stein und Beton geeignet.
Auch darf der Grillplatz im Garten nicht zu dicht an anderen entflammbarere Gegenständen stehen – an den Sonnenschirm oder die Markise wird oft nicht gedacht. Oder auch das Gartenhaus aus Holz und Bäume müssen weit genug weg stehen.
Der Grillplatz im Garten muss auch kindersicher sein und die Feuerstelle so aufgebaut sein, dass Kinder nicht die Möglichkeit haben, darauf oder daran rum zuspielen.
Nun muss man nur noch ein wenig Feuerholz haben, oder sogar selber hacken, und schon kann mit dem Grillen auf dem eigenen Grillplatz eigentlich nichts mehr schiefgehen
!
Autor: Stephanie Durch Zufall bin ich beim Rumstöbern im Internet auf die Homepage von Aldi gekommen.
Sofort zog es mich zu den Angeboten und im Programm ab dem 16. April 2009 stehen Dünger, Haken, Mäher – eben alles rund um und für den Garten.
Besonders begeistert hat mich die Elektro-Unkraut-Fugenbürste. Das war das erste Mal, dass ich so ein Gerät gesehen habe und finde es für Menschen großartig, die sich nicht mehr stundenlang auf den Knien rumrutschend über den Boden bewegen können um Grün zwischen Steinen zu entfernen.
Das war schon früher eine Strafarbeit für Jedermann, der im Garten Mama oder Papa geholfen hat. Genauso Top ist der nicht elektrische Fugenkratzer.
Absolut überzeugt hat mich der Geranienblumendünger, welcher mit 0,99€ für 20l unbestechlich güngstig ist und die Inhaltsstoffe sind auch nicht schlecht, damit sind auffallend schöne Blumenkästen für dieses Jahr auf jedenfall gesichert!
Der angebotene Bezin-Rasenmäher ist dagegen Standard und die Preis-Leistung stimmt, trotzdem würde ich erstmal Vergleiche anstellen, ehe ich zuschlagen würde.
Viel Spaß beim Shoppen