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Autor: Holger Naturgärten sind Themengärten. Grundsätzlich hat man die freie Wahl, welche Landschaft der eigene Naturgarten nachempfinden soll. Zu empfehlen ist, dass für die Wiese solche Gräser gesät oder gepflanzt werden, wie sie gleich nebenan am Feldrand anzutreffen sind.
Es gibt die verschiedensten Wuchsformen von Gräsern die für die einheimische Wiese in Frage kommen. Wir unterscheiden nach Wuchshöhe und Wuchsbreite. Ausladende Pflanzen benötigen einen größeren Pflanzabstand als gerade hochwachsende Gräser.
Diese können eng nebeneinander gepflanzt oder dicht gesät werden. Übrigens auf einer einheimischen Wiese sind auch einzelne Exoten erlaubt. Das erlaubt auch das Anpflanzen einer imposanten Pampasgrasstaude in mitteleuropäischen Gärten. Besonders eindrucksvoll sind Gräser in unterschiedlichen Höhen voreinander. So entsteht ein besonders dekoratives Bild. weiter Lesen »
Autor: Holger Ökologischer Teeanbau wird auf allen Kontinenten betrieben. Wie wird nun dieser Tee angebaut, welche Vor- und Nachteile hat ökologisch angebauter Tee gegenüber den herkömmlichen Sorten.
Die verschiedensten Teesorten werden ohne chemischen Dünger, chemische Pflanzenschutzmittel meist in reiner Handarbeit angebaut. Als Düngemittel dienen vor allem Kompost und Stalldung.
Nachträglich kann mit Kräuterbrühen gedüngt werden. Eine Gründüngung vor dem Pflanzen oder Säen des Tees kommt ebenfalls in Frage. Das Pflanzen und das Ernten des Tees geschehen stets in reiner Handarbeit. Auf großen Plantagen werden die Teesorten in Mischkultur mit Bäumen als Schattenpflanzen und Leguminosen als Stickstofflieferanten (Unterpflanzung) angebaut. weiter Lesen »
Autor: Holger Der Lavendel als Symbol für pure Reinheit ist sehr beliebt auf dem Balkon. im Zimmer sowie auch im Garten. In Mischkultur wird er in unseren Kleingärten z. B. mit Rosen angebaut.
Lavendel kann sowohl im Topf als auch im Freiland kultiviert werden. Die Pflanze benötigt viel Sonne. Lavendel mag nährstoffarmen Boden.
Deshalb ist die humushaltige Erde mit Kies oder Splitt zu mischen. Grundsätzlich sollte man beim Lavendel auf chemischen Dünger verzichten. Dieser verstärkt die Frostempfindlichkeit der Staude. Der Lavendel kann auch mit Topf ins Freiland gepflanzt werden. Dadurch wird er winterhärter und duftender. Die Pflanze sollte nicht zu oft gegossen werden. Sie mag einen trockenen Boden. weiter Lesen »
Autor: Holger Die Gerbera ist in Südafrika und Asien beheimatet. Sie sagt uns Menschen mit ihrer Blüte „Durch dich ist alles noch schöner“. Als nicht winterharte Pflanze kann sie durchaus in Deutschland im Garten oder auf dem Balkon kultiviert werden.
Für die Gerbera im Garten ist ein heller, sonniger Strandort zu wählen. Sie mag feuchten Boden und sollte während der Blütezeit regelmäßig gedüngt werden. Als Dünger kommen handelsübliche Düngestäbchen oder Flüssigdünger in Frage.
Zu empfehlen ist die halbe vom Hersteller empfohlene Düngermenge. Wer auf ökologischen Gartenbau steht sollte möglichst Kompost oder geeignete Kräuterbrühen verwenden. weiter Lesen »
Autor: Holger Neuzüchtungen von Rosen haben oft den Nachteil, dass sie gegenüber Krankheiten sehr anfällig sind. Widerstandsfähiger werden sie wenn man sie mit wilden widerstandsfähigen Rosen veredelt.
Unterlagen aus Wildrosen erhält man in jeder Rosengärtnerei. Von der zu vermehrenden Rose besorgt man sich Edelreiser. Vorweg, selbst veredelte Rosen dürfen nicht verkauft werden. Sie unterliegen strengen Lizenzbestimmungen. Eine Züchtung im eigenen Garten oder die Schnittblume in der Vase sind erlaubt.
Autor: Holger Der Sanddorn ist im Allgemeinen für seinen hohen Vitamin C Gehalt bekannt. Deshalb findet sein Saft oder Extrakt besonders im Winter bei der Anwendung gegen Erkältungskrankheiten Verwendung.
In der Natur kommt der Sanddorn besonders häufig auf den Dünen der Küstenlandschaften und an Flussläufen vor. Er bevorzugt Sandböden und er mag es sehr sonnig. Der Boden sollte möglichst trocken sein. Aber auch Nässe verzeiht der Sanddorn gerne. Der Sanddorn wird nur bei der Pflanzung mit etwas Stickstoff gedüngt. Später dann kann auf Düngergaben ganz verzichtet werden. Die wohlschmeckenden Früchte bilden sich im Juli und August.
Autor: Holger Pünktlich zur Sommermitte blüht sie, die Sonnenblume. Mit ihrer leuchtend gelben Farbe steht sie für den Höhepunkt des Sommers. Sie ist sowohl als Kübelpflanze auf dem Balkon wie als Schmuckpflanze fürs Freiland geeignet.
Die Samen der Sonnenblume werden meist Mitte April in einen humus- und stickstoffreichen Boden ausgesät. Der Abstand der Samenkörner sollte wenigstens 40 cm betragen. Ihre Vegetationszeit beträgt ungefähr 150 Tage.
Während dieser Zeit ist die Pflanze kräftig zu gießen und zu düngen. Sonnenblumen tragen meist nur eine Blüte, verschiedene Sorten verzweigen an der Spitze und bilden dann pro Trieb eine eigenständige Blüte.
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Autor: Holger Magnolia Grandiflora ist im Südosten der USA, in Florida und Texas beheimatet. Bedingt durch ihre Winterhärte ist diese tropische Pflanze unter Beachtung einiger Tipps gut für die Kultivierung in deutsche Gärten geeignet.
Magnolia Grandiflora ist sowohl als Kübelpflanze für den Wintergarten sowie als Baum für den Garten bestens geeignet. Sie mag einen hellen sonnigen Standort. Besonders bezaubernd ist die etwa 25 cm große weiße Blüte im Sommer. Sie sieht nicht nur gut aus sondern besticht mit ihrem lieblichen Duft. Eine weitere Besonderheit der Magnolia Grandiflora ist die Zweifarbigkeit der Blätter.
Autor: Holger Der Phlox gehört zu den schönsten Stauden im Garten. Seine Sortenvielfalt zeichnet sich durch seine besondere Farbenpracht aus. Es gibt ihn sogar mit zweifarbigen Blüten.
Der Phlox liebt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden ist vorzugsweise lehmig, nährstoffreich und luftdurchlässig.

Blue phlox is an occasional spring wildflower in rich woodlands. The species spreads with its basal shoots. Flowers are blue to purple with red-violet eye. Stamens do not protrude from the tube. Meeman-Shelby Forest State Park, Shelby County, TN
Die Stauden müssen regelmäßig gedüngt werden. Zum Düngen verwendet man Brennnesseljauche. Natürlich kann man zu diesem Zweck auch den Kompost aus dem Garten einsetzen. Der Phlox mag regelmäßige Wassergaben. weiter Lesen »
Autor: Holger Auf der Insel Usedom gibt es seit einiger Zeit auf der Höhe des Forsthauses Damerow einen Klimawald. Die Bäume dieses Waldes werden durch den Erwerb der Waldaktie von den Bürgern gesponsert.

Die Urlauber setzten durch Anfahrt und Aufenthalt co2 frei. Mit der Waldaktie soll ein jeder die Möglichkeit erhalten seinen Urlaub durch den Kauf eines Baumes zu 10 € co2 neutral zu gestalten. Zu diesem Zweck sind im Land M-V Flächen freigegeben worden, die zu Klimawäldern aufgeforstet werden sollen. An speziell ausgesuchten Pflanztagen kann ein jeder seinen eigenen einheimischen Baum pflanzen. Übrigens mit den 10 € ist der Kaufpreis des Baumes, seine Pflanzung und seine Pflege abgedeckt. Die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung verwaltet die eingenommenen Gelder und verwendet diese zweckgemäß.
Der so entstandene Klimawald soll nicht nur unsere Luft verbessern helfen, sondern er steht den Urlaubern zum Besuchen selbstverständlich zur Verfügung. Er dient der Erholung und der Information. Schautafeln verweisen schon von weitem auf das Projekt. Vielleicht ist dies für euch Anregung auch einen Baum zu spenden und somit eure co2 Emissionen zu senken. Natürlich kannst Du dann einen der öffentlichen Pflanztermine wahrnehmen und Deinen ganz persönlichen Baum pflanzen. weiter Lesen »