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Autor: Isabell Jede Hecke benötigt einen richtigen und regelmäßigen Schnitt. Grundsätzlich gilt, dass ein Heckenkörper leicht trapezförmig geschnitten werden muss, damit der untere Teil der Pflanzen nicht durch Lichtmangel verkahlt. Oberhalb bleibt dem jeweiligen Geschmack eine runde oder eckige Form überlassen.
Um eine gut verzweigte Hecke zu erhalten, reicht im Allgemeinen ein Schnitt pro Jahr. Solche freiwachsenden Hecken wirken schlicht, sind aber als Lebensraum für kleinere Tiere sehr wichtig. Der Schnitt sollte unbedingt erst ab Mitte August angegangen werden, um beispielsweise nistende Vögel nicht zu stören.
Geformte beziehungsweise akkurate und gradlinige Hecken wirken nicht nur konservativ, sie sind auch mit einem hohen Pflegeaufwand verbunden, da sie mindestens zwei- bis dreimal pro Jahr beschnitten werden müssen. Erstmals kurz nach dem Austrieb im Frühling, ein weiteres Mal im Laufe des Sommers und dann noch einmal im Herbst.
Viel häufiger müssen Figuren wie Kugeln, Kegel oder Pyramiden beschnitten werden, wenn sie in Form bleiben sollen. Kleinere Figuren können zwar mit einer an die Pflanze angelegten Pappschablone, die bis zur vollständigen Form weitergedreht wird, beschnitten werden. Einfacher ist es jedoch, das Gehölz in ein aus Draht bestehendes Formgerüst wachsen zu lassen. Es kann immer wieder exakt beschnitten werden. Da sollte man sich aber vorher schlau machen, weil das um einiges schwieriger ist, als ein normaler Heckenschnitt. Literatur dazu gibts ja genug, hier nur ein Beispiel.
Auch wenn zum Schneiden vor allem längerer Hecken eine elektrische Heckenschere hilfreich ist, sind Hand- und Rosenschere für die Feinarbeit unentbehrlich.
Autor: Isabell Der Oleander zählt zu den immergrünen Pflanzen und stammt aus dem Mittelmeerraum. Beim Pflanzen des Wärme liebenden Oleanders sollte vor allem auf den Standort geachtet werden.
Am besten stellt man den Oleander an den wärmsten Standort, der zur Verfügung steht. Oleander wächst gut in Blumenerde, fühlt sich aber noch wohler, wenn der Erde etwas Torfmull beigemischt wird. Zusätzliches Düngen wie etwa mit Hornspänen oder Blaukorn, geben dem Oleander durchgehend die richtigen Nährstoffe, wobei ein bis zweimaliges Düngen pro Woche sinnvoll sein kann.
Der Wasserbedarf des Oleanders ist sehr hoch und vor allem im Sommer werden die Blätter schnell gelb und dann abgestoßen. Staunässe spielt für den Oleander keine so große Rolle. Da er ohnehin viel Wasser benötigt, ist er eher dankbar, wenn die Auffangschale etwas mit Wasser gefüllt ist, welches er sich bei Bedarf dann holt.
Die Pflanze ist giftig und Kinder sollten von ihr ferngehalten werden. Als Kübelpflanze kann der Oleander überwintert werden. Dazu braucht er einen kühlen, gutbelüfteten Ort. Für die Überwinterung im Garten ist der Oleander nicht geeignet. Ein Rückschnitt sollte vermieden werden, da dies oftmals auf Kosten der Blüten in der folgenden Saison geht.
Autor: admin Wenn der Winter sich verabschiedet und dem Frühjahr Platz macht, dann ist es an der Zeit wieder umfangreiche Gartenarbeit zu verrichten.

Ausbesserungsarbeiten an den angelegten Gartenwegen sind meistens zu erledigen, so muß man zum Beispiel bei Gehwegen die mit Rindenmulch angelegt wurden, meistens neuen Rindenmulch auflegen und die hervorgerufenen Unebenheiten auszubessern.
Auch die eine oder andere Hecke sollte, um einen schönen sehenswerten Wuchs zu garantieren, im Frühjahr geschnitten werden.
Das wichtigste für viele Gartenliebhaber ist aber das Einrichten der Frühjahrsbeete.
So kann man ruhig Ende März, Anfang April damit beginnen Salatpflänzchen einzusetzen.
Egal ob Grüner Salat, Eisbergsalat oder Feldsalat, es ist Zeit für das Einsetzen.
Empfehlenswert ist natürlich ein Abdecken mit Vlies oder ähnlichem, damit ist ein Erfrieren bei leichtem Frost ausgeschlossen.
Das Salatbeet sollte an einem sonnigen Platz plaziert werden, begünstigt das Wachstum des Salates.
Auch Tomaten können im Monat April gepflanzt werden, auch hier ein Abdecken mit Tomatenhauben ratsam.
Vor dem Einsetzen empfiehlt es sich, die Erde zu lockern und gegebenenfalls mit Naturdünger zu mischen.
Vorteilhaft ist die Verwendung von Pflanzen als Dünger (Gründünger).
Warum ist Gründünger sinnvoll?
Die Böden im Gemüsegarten werden durch die andauernde Ernte ausgezehrt. Der Einsatz von Gründünger bringt die Böden wieder in Schwung. Außerdem werden die Flächen beschattet und dadurch verhindert, dass der Boden austrocknet.
Weitere Vorteile: Keimung von Unkrautsamen wird begrenzt; Krümelstruktur des Bodens verbessert; die Wurzeln
der Gründüngungspflanzen lockern bis in die Tiefe. Das ist vor allem bei schweren Böden sehr vorteilhaft.
Autor: Isabell Zunächst muss man an erster Stelle festhalten, dass Maulwürfe unter Naturschutz stehen, demzufolge darf der kleine Plagegeist nicht verletzt oder getötet werden. Trotz seiner niedlichen Konstitution, die an kleine Hundewelpen erinnert, kann der Maulwurf doch erheblichen optischen Schaden anrichten, denn wenn sich der ebene Rasen in eine Trümmerwiese mit zahlreichen Auswurfhügeln verwandelt, hält sich die Wut kaum in Grenzen.
Doch statt dem Maulwurf das Garaus zu machen, sollte man zu bewährten Methoden der Vertreibung greifen. Eine alternative Methode ist die sogenannte Duftbarriere, wo sich schon so manches Hausmittel nützlich gemacht hat. Eine zerquetschte Knoblauchzehe hat zwar nur eine begrenzte Reichweite, kann aber den Maulwurf von bestimmten Regionen des Gartens fern halten. Etwas effektiver, aber mit wesentlich mehr Eigenbelastung verbunden sind Mischungen aus Molke und Buttermilch sowie ein über 14 Tage angesetzter Sud aus Holunderblättern, die dann in die jeweiligen Gänge gegeben werden.
Für das Fangen von Maulwürfen hat der Gartenhandel zahlreiche Fallen entwickelt, die man nützlicherweise zur Anwendung bringen kann. Aber auch hier gibt es eine ganz simple Methode mit ähnlichem Effekt. Vergraben sie unterhalb der Gänge einen kleinen Plastikeimer und platzieren auf dem Boden einen Köder (Würmer, Insekten). Mit etwas Glück fällt der Maulwurf in den Eimer und kann sich aufgrund der glatten Wände nicht selbst befreien. Setzen sie den Plagegeist einfach auf einer Wiese im Freien aus.
Auch Lärm kann den samtpelzigen Tunnelgräber vertreiben. Die bewährteste Methode ist, Flaschen mit der Öffnung nach oben in den Boden einzugraben. Der Wind erzeugt Geräusche, die dem Maulwurf unangenehm in den Ohren klingen, weshalb er die Flucht ergreift. Auf natürliche Feinde, die der Tiermarkt so hergibt, sollte man unbedingt verzichten, da dadurch der Maulwurf getötet wird und dies ist ja bekanntlich verboten.
Autor: Isabell Mit dem Frühjahr kommt oft die Überlegung, grundlegendes im Garten zu verändern. Wer dieses Mal keine Lust darauf hat, nur Blumen zu sähen oder Unkraut zu jäten, der kann überlegen, ob er nicht einem ganzen Teil seines Gartens eine neue Bestimmung zukommen lässt: Die Wildwiese im Garten sorgt für mehr Einzigartigkeit.
Zuerst regen sich natürlich Widerstände beim gestandenen Gärtner. Schließlich hat man Jahre damit verbracht, aus einem kahlen Acker, einer Lehmfläche oder eben einer Wildwiese einen annähernd zivilisierten Rasen zu formen. Jetzt soll ein Teil des Gartens wieder verwildert werden? Wozu? Das sieht doch sicherlich nicht schön aus?
Nun ja, in vielen Fällen missglückt dieses Experiment tatsächlich. Der „Wildwiesen“- Gartenabschnitt sieht oft aus, als wäre hier noch nie etwas getan worden. Das liegt dann daran, dass der jeweilige Gärtner dem Irrtum erlegen ist, man müsse einen Garten nur verwildern lassen, dann forme sich die Wildwiese ganz von selbst.
Das ist natürlich Unsinn, eine Wildwiese ist im Endeffekt nichts anderes als ein kontrolliertes Gebiet, welches nur den Anschein von Ursprünglichkeit besitzt. Hier muss sich genauso gekümmert werden, wie anderswo. Was man vor allem benötigt, ist Geduld. Gemäht werden muss nur zwei Mal im Jahr, dafür sollte für ausreichende Wässerung gesort werden. Etwaitiges Ungeziefer ist natürlich immer zu bekämpfen. Es empfiehlt sich, extra Wildblumensaatgut zu kaufen, und dieses möglichst früh auszusähen. Dann folgt eine Vegetationsphase von ein bis zwei Jahren, in denen sich die Wild- Vegetation entfalten soll. In dieser Zeit sollte das Rasenstück möglichst wenig betreten werden, deswegen eignet sich so eine Wiesenvariante vor allem für kleinere Teile eines größeren Gartens.
Wichtig: Nicht düngen! Wildblumen wachsen sonst nicht. Außerdem sollten nur Leute, die genug Sonne auf ihren Rasen bekommen, sich an das Experiment „Wildwiese“ heranwagen. Für die Optik ist es außerdem wichtig, dass das Wildwiesen- Gebiet nicht auf die anderen Teile des Gartens ausufert. Immer schön das Gras drumrum schneiden, vielleicht einen hübschen Zaun darum ziehen.
Nach einigen Jahren wird sich die Geduld auszahlen: Der Garten sieht nun deutlich individueller aus und hat im Idealfall eine wunderschön blühende Wildwiesen- Ecke.
Autor: admin Aufsitzrasenmäher und Rasentraktoren erfreuen sich bei Gartenbesitzern für die Rasenpflege wachsender Beliebtheit.
Vor der Anschaffung eines solchen Gerätes ist jedoch einiges zu beachten.
Wann lohnt sich der Einsatz einer solchen Maschine überhaupt?
Für mindestens 600m² ist ein Aufsitzmäher mit einer Arbeitsbreite von 60-80cm effektiv. Ab 800-2000m² kommt ein Aufsitzmäher oder Rasentraktor mit jeweils 80-100cm Arbeitsbreite infrage, bei über 2000m² Rasentraktoren mit Arbeitsbreiten bis zu 130cm je nach Fläche.
Billig ist so eine Investition nicht. Deshalb ist eine gute Beratung beim Kauf unerlässlich. Einzelteile müssen fachgerecht montiert werden. In einer Probefahrt ist der Umgang mit dem Gerät zu testen. Welches Fabrikat mit welcher Motorleistung ist für die Geländebeschaffenheit des Grundstücks geeignet? Schließlich bedarf es für die regelmäßige Inspektion und Wartung einer Werkstatt, die der Fachhändler selbst hat oder empfehlen kann.
Selbstverständlich ist auch hier ein Preisvergleich angesagt. Ein Gerät des gleichen Typs hat schließlich die gleiche Qualität, egal, ob beim Fachhändler oder im Baumarkt gekauft. Erfahrungswerte über die Zuverlässigkeit und Robustheit einzelner Produkte wird man jedoch im Baumarkt oder beim Versandhaus nur schwer bekommen. Gute Produkte sind beim Fachhändler nicht unbedingt preisgünstiger, als im Baumarkt. Billig ist meist das, was der Fachhändler wegen mangelnder Qualität erst gar nicht in sein Sortiment aufnimmt.
Autor: Isabell In einem von vielen deutschen Gärten stand einmal ein Rhododendron. Er war sehr groß und trug viele Blüten, die das Herz der liebend pflegenden Besitzerin erfreuten.
Doch nichts hält ewig und so erkrankte der Busch eines Tages an einer mysteriösen Seuche, die zuerst seine Blüten und im weiteren Verlauf der Krankheit auch die Blätter anzugreifen begann. Das Gewächs befand sich zusätzlich im Schatten zweier großer Bäume. So stellte sich dem Verfasser dieser Zeilen vor einigen Wochen die Aufgabe, den nunmehr toten Rhododendron im Auftrag der trauernden Besitzerin aus dem Erdreich zu entfernen.
Dabei besitzt besagter Schreiber allerhöchstens einen schwach hellgrün gefärbten Daumen, und so freute ihn die Aussage „Rhododendren sind Flachwurzler – das dürfte kein Problem sein“ sehr. Den Spaten schwenkend, begab er sich zur Operationsstelle, wo das Gewächs bereits entfernt worden war und nur noch ein imposanter Strunk von ca. 30 Zentimetern Durchmesser aus dem Boden ragte. Kein Problem, denn: Rhododendren wurzeln flach. Die Wurzeln, die im Zuge der nächsten Stunde mit außerordentlicher Beharrlichkeit jedem Spatenstich trotzten, würden also bald besiegt sein. Erst mit Anbruch der zweiten Stunde kamen dem Recken gegen die Verwurzelung erste Zweifel: War das normal, dass zum Strunk Wurzeln in der Dicke eines Kinderarms hinführten? War knapp ein Meter zwanzig tief eigentlich immer noch „flach“? Mittlerweile türmten sich die Erdhaufen und der Rosenbaumstumpf hatte sich noch keinen Zentimeter bewegt.
Dafür förderte die Grabung andere interessante Dinge zutage: Ein altes Abwasserrohr, ungefähr auf achtzig Zentimetern. Ein Stromkabel, fast senkrecht dazu, unwesentlich tiefer (!), abgedeckt mit in die Erde eingegrabenen Ziegelsteinen (?!). Eine Tonscherbe aus dem alten Rom. Fünfeinhalb Regenwürmer. Und die Erkenntnis, dass in der Erdschicht eines Gartens viel leichter zu graben ist als im darunter folgenden Mix aus Ton und Sand.
Was bis heute nicht erreicht worden ist, ist die Entfernung des Strunks, aber ich arbeite dran.
Autor: Isabell
Nichts erfreut das Auge mehr als eine blühende, sommerliche Blumenwiese. Doch nicht jeder Hobbygärtner ist auch mit einem grünen Daumen gesegnet. Noch dazu verschlingt die Gartenarbeit eine Menge Zeit, die man oft nicht hat. Die Beete so zu planen, dass ständig blühende Blumen das Auge erfreuen, erfordert eine gezielte Pflanzenplanung. Das ist für den Laien oft zu schwierig und kompliziert. Fehlkäufe bei Pflanzen gehen ins Geld und sind oft Ursache für Frust und Unlust an der Gartenarbeit. Abhilfe schafft hier die neue Roll´n Grow Blumenmatte, die man über die Home-Shopping-Kanäle erwerben kann.
Die Matte ist denkbar einfach zu handhaben und garantiert eine Blumenpracht während der gesamten Gartensaison. Denn sie ist bereits mit Blumensamen ausgestattet, der so ausgewählt ist, dass sich die Blüten zu unterschiedlichen Jahreszeiten entfalten. Die Frühblüher zeigen Bereits im Juni ihre Knospen, während die letzten noch bis in den Herbst hinein den Garten zum Blickfang machen. Eine mühsame Gartenplanung ist also nicht mehr notwendig.
Roll´n Grow ist auch für den Anfänger super leicht zu benutzen, denn man lockert einfach die oberste Schicht Erde auf und rollt die Matte darauf aus. Dann muss nur noch gegossen werden, alles andere ist schon gerichtet. Die Matte enthält neben den Blumensamen besondere Nährstoffe, die ein gutes und üppiges Wachstum garantieren. Sie ist selbstverständlich vollkommen biologisch abbaubar. Und das Beste: man kann sie sogar zurechtschneiden, um damit knifflige Ecken oder einzeln stehende Blumenkübel zu bepflanzen. Einfacher geht es schon nicht mehr.
Die Matte beinhaltet 2.000 Samen von insgesamt 22 Blumenarten sowie speziellen Dünger für monatelange Blumenpracht um so den Garten oder Balkon mit nur wenigen Handgriffen in ein Blumenmeer zu verwandeln.
Autor: Isabell Wenn der Winter vorüber ist wird es Zeit, sich um den Rasen zu kümmern, damit er im Frühjahr kräftig wächst, im Sommer dicht und saftig grün ist und das restliche Jahr zum Spielen, Toben und Feiern beansprucht werden kann. Nach der Winterperiode mit Regen, Eis und Schnee, ist der Rasen meist in schlechtem Zustand. Die Grasnarbe ist verfilzt, Moose haben sich angesiedelt und einige Rasenstellen sind vielleicht sogar kahl.
Ab April, wenn der Frost vorbei ist, wird der Rasen recht kurz abgemäht, vom Rasenschnitt befreit und so auf das folgende Vertikutieren vorbereitet. Das kreisende Messer des Vertikutieres befreit die Grasnabe von Rasenfilz und Moosen, ohne die Gräser zu verletzen. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, wird in Längs- und in Querrichtung gearbeitet, wobei immer wieder Moos und Rasenfilz vom Rasen entfernt werden. Im Handel gibt es elektrische und mit Benzin betriebene Geräte und Modelle, die mit einem praktischen Fangkorb für Moos und Unkräuter ausgestattet sind.
Bei kahlen, festen Rasenstellen wird das Erdreich kräftig gelockert und der entsprechende Reparatursamen eingearbeitet. Damit der Rasensamen keimen kann und vor Regen etwas geschützt ist, wird er mit etwas Kompost oder Blumenerde abgedeckt. Diese wird sicherheitshalber noch einmal fest angedrückt.
Die erste Düngung erfolgt im Frühjahr und unterstützt das Wachstum des Rasens. Eine Frühjahrsdüngung mit einem Langzeitdünger, der die Nährstoffe langsam und dosiert abgibt, reicht für ca. 3 Monate. Mittlerweile gibt es Langzeitdünger mit integriertem Unkrautvernichter und Moosbekämpfer. Wird der Rasen stark beansprucht kann eine 3malige Düngung im Jahr, mit Langzeitdünger, erforderlich werden.
Ob der Rasen eine Kalkzugabe benötigt, hängt vom pH-Wert des Bodens ab. In Gärtnereien oder Gartencentern besteht vielfach die Möglichkeit, eine Bodenprobe untersuchen und den pH-Wert bestimmen zu lassen. Nur wenn der Wert nicht stimmt, wird eine Kalkzugabe erforderlich.