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Autor: Isabell Damit der Gartenteich im Winter keinen Schaden nimmt, müssen im Vorfeld der kalten Jahreszeit ein paar vorbeugende Maßnahmen getroffen werden. Die meisten sind dabei recht unaufwendig, aber umso effektiver, daher sollte man sich die Mühe in jedem Fall machen.
Denn wenn Pflanzen und Fische im Gartenteich auch im Winter weiterleben und im Frühjahr wieder unbeschadet aus dem Eis hervor kommen können, erspart man sich jede Menge Wiederaufbau- und Rettungsmaßnahmen, die an einem vernachlässigten Winterteich nötig werden. Zum Teil sorgt die Natur selbst dafür, dass der nasse Lebensraum seinen Bewohnern nicht zum Verhängnis führt, so zum Beispiel durch die wunderbare Anomalie des Wassers, das von oben nach unten gefriert und Fischen stets genügend Platz zum Leben lässt.
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Autor: Isabell Warum erfrieren Fische im Winter nicht? Diese Frage stellt sich Gartenbesitzern bei diesen eisigen Temperaturen unweigerlich. Selbst bei einer dicken Eisdecke auf dem Teich leben die Wasserbewohner ruhigen Gewissens in den Tiefen und freuen sich ihres Lebens.
Aber wie kommt es eigentlich zustande, dass Fische in einem von Eis bedeckten Gewässer weiterleben, ohne Schäden davonzutragen?
Es dürfte allseits bekannt sein, dass Gewässer stets von oben nach unten hin zufrieren. Somit gibt es noch genügend flüssiges Wasser, in dem sich die Tiere breit machen können. Ob nun im See oder im geliebten Gartenteich spielt dabei keine Rolle. weiter Lesen »
Autor: Holger Für den Bau eines Gartenteiches auf eurem Anwesen solltet ihr für die Planung einen Architekten beauftragen und die Erdarbeiten von einer Garten- und Landschaftsbaufirma durchführen lassen.
Der einfache Gärtner oder Grundstücksbesitzer wird sich natürlich mit einer handgefertigten Skizze in der Form und Höhenprofil festgehalten sind begnügen. Will man die Anlage genau planen, dann sollte die Zeichnung maßstabsgetreu sein.
Einmal angelegt kann man diesen Teich nicht mehr in seinen wesentlichen Merkmalen verändern. Für ausreichend Wasserbewegung ist die Wahl eines luftigen Standorts sinnvoll. Die Fische haben nur eine Überlebenschance, wenn sie in ihrem Biotop Wasserbewegungen verspüren. Denselben Effekt erzielt ihr mit der Anlage eines Bachlaufes oder eines Wasserspiels. Aber auf Pumpen sollte man im naturnahen Teichbau verzichten. Bäume spenden zwar Schatten, sie verschmutzen aber auch das Wasser. Vorzuziehen ist ein halbschattiger Standort, der frei von Laubbäumen ist. Filteranlagen dürft ihr nicht einbauen. Ein Abfluss ist für die jährliche Teichreinigung auf jeden Fall notwendig. weiter Lesen »
Autor: Holger Wer wenig Platz im Garten hat, der legt sich einen Seerosenteich in Form eines Miniteiches an. So ein Miniteich passt schon auf jede Terrasse.
Besonderheiten bei der StandortwahlBeim Seerosenteichbau kann man ähnlich vorgehen wie beim Bau eines Koiteiches. Seerosen mögen es gerne sonnig warm und windstill. Deshalb ist für den Gartenteich ein ruhiger und baumloser Standort sinnvoll.
Ein Seerosenteich sollte ohne Fischbesatz ungefähr eine Tiefe von 60 cm besitzen. Möchte man noch Kois oder Schwimmpflanzen im Teich halten, dann ist eine Teichtiefe von 2 m sinnvoll. Die Fische haben einen höheren Platzbedarf. Der ausgehobene Boden wird mit einer Teichfolie ausgekleidet die an den Ecken zu kleben ist. Dann kann der Boden mit Teicherde oder Kies aufgefüllt werden. Der Uferbereich wird dann mit Steinen dekoriert. Für einen sicheren Standort der Seerosen können Pflanzschalen aus Beton gegossen werden. Sich im Wasser auflösende Baustoffe wie Kalk sind nicht zu verwenden. weiter Lesen »
Autor: Holger Mit etwas Fantasie findet sich schnell für jeden Standort und für jeden Einzelwunsch der geeignete Gartenteich. Fehlt es an Platz oder möchte man das kühle Nass auf der Terrasse, dann ist die einfachste Variante ein mit Wasser gefülltes Whiskyglas mit einer Blüte oder einer kleinen Schwimmpflanze.
Was ist ein Miniteich?Ein Miniteich besteht meist aus einem gekauften oder selbst gebauten Gefäß, welches zur Sicherheit mit Teichfolie ausgekleidet werden kann. Als Substrat nimmt man Kies oder Teicherde. Beides gibt es im Handel. Zur Deko eignen sich kleine und große Kieselsteine. Wer es etwas kitschiger will, legt vielleicht einen Hühnergott oder ein leeres Scheckenhaus in den Miniteich. Zur normalen Ausstattung zählen noch entsprechende Pflanzkörbe und natürlich der Teichgröße entsprechende Wasserpflanzen.
Besonders interessant für den Gartenbesitzer ist der Eigenbau einen Miniteiches. Hier kann er seine ganze Fantasie und Kreativität verwirklichen. Ausgangspunkt ist natürlich wie immer eine Skizze. Bei der Planung ist daran zu denken, ob der Terrassenboden auch für den geplanten Miniteich belastbar genug ist. Auskunft kann hier bei größeren Anlagen ein Ingenieurbüro erteilen. Beim normalen Miniteich ist davon auszugehen das der Terrassenboden ihn auch trägt. Als Baumaterialien eigen sich z. B. Holzbalken, Glas oder einfach nur eine Sandkiste. Die Holzbalken werden entsprechend der Skizze zurechtgeschnitten und verschraubt. Eine Bodenplatte darf natürlich nicht fehlen. Ist das Gefäß nicht wasserdicht, dann ist es mit Teichfolie auszulegen. Diese ist vorzugsweise an den Ecken zu falten anstatt zu kleben. So entsteht für einen jeden ein interessanter selbstgebauter Miniteich. weiter Lesen »
Autor: Holger Ein Koiteich ist nicht nur Lebensraum für den Koi und einige Wasserpflanzen, sondern bietet nebenbei Entspannung und Erholung für den Betrachter. Der geübte Gärtner lässt unter Verfolgung der eigenen Ideen eine begrünte Wasser–Oase entstehen.
Bei der Planung geht es zunächst um den Standort, die Größe der Anlage und um die Art und Höhe der Bepflanzung. Falls nötig, ist an eine kindgerechte Befestigung des Teiches (Unfallgefahr) zu denken. Ein Koiteich darf nicht ständig der prallen Sonne ausgesetzt sein. Als Schattenspender können Bäume, Pflanzen oder Wasserpflanzen dienen. Der Teich ist nach Möglichkeit nicht unter Laubbäumen zu errichten. Hat man doch so einen Standort, dann sollte im Herbst ein Laubnetz über die Wasseroberfläche gespannt werden. Nur so wird das Wasser nicht von den herabfallenden Blättern verunreinigt, bzw. der Filter verstopft. Ist der Standort im Garten gefunden, geht es um Fläche, Tiefe und Gestaltung. Die Tiefe sollte über zwei Meter betragen, damit die Fische im Winter unter der Eisfläche genügend Platz haben. Seerosen bieten z. B. als Wasserpflanzen Schatten. Auch an den Platzbedarf für die Filteranlage ist zu denken. Diese sollte unterhalb des Teichwasserspiegels im Erdreich zu finden sein. Eine leistungsstarke Pumpe darf nicht fehlen. weiter Lesen »
Autor: Holger Wie ernähre ich meinen Koi richtig? Welche Futtermenge braucht der Koi oder wie oft muss ich füttern. Das und vieles andere sind Fragen die den Koiliebhaber interessieren.
Beim Koi muss das Fressverhalten entsprechend seinem Stoffwechsel nach der jeweiligen Wassertemperatur angepasst werden. Bei steigenden Temperaturen steigt der Nahrungsbedarf und im Winter, bei Temperaturen unter 5°C, darf der Koi kein Futter bekommen. Bei unter 10 °C braucht er nur noch alle paar Tage gefüttert werden, da der Stoffwechsel des Kois soweit herunter ist, dass er nicht mehr Futter verarbeiten kann. Bei warmen Temperaturen, während der Wachstumszeit, wird proteinreiche Kost mehrmals täglich in kleinen Mengen verfüttert. Sinkt die Temperatur, dann sollte das Futter leichter verdaulich sein. Man kann dann Weizenkeimkost verfüttern

These Koi are located in a large pond at the Hilton Kauai Beach Resort along the restaurant outdoor seating. Most were about 12-16 inches long.
Im Herbst ist darauf zu achten, dass der Koi sich ein Fettpolster für den Winter anlegt und im Frühjahr kommt es darauf an, dass dieser Fisch wieder zu Kräften kommt. In beiden Fällen muss die Nahrung sehr eiweißreich sein.
Autor: Holger In das Ökosystem Schwimmteich muss der Mensch kaum eingreifen. Dieser Naturteich ist ein sich selbst regulierender Kreislauf. Pflanzen und Kleinstlebewesen sorgen für die Reinigung des Wassers.
Voraussetzung für einen erfolgreichen Bau ist eine gute Planung. Ganz wichtig ist, wie groß und wie tief soll er sein. Eine große Rolle spielt die Form und Randgestaltung. Der März ist die beste Jahreszeit um mit dem Bau dieses Biotops zu beginnen. Die Pflanzen haben dann noch genügend Zeit sich zu entfalten. Sie haben so Zeit natürlich zu wachsen. Dieser Gartenteich sollte mindestens 2 m Meter tief sein. Folien für solche Paradiese gibt es in verschiedenen Größen, je nach Tiefe und Fläche.
Die Tiefe der Regenerationszone sollte 0,1 bis 1,0 Meter betragen. Es ist zu beachten, dass die Größe der Reinigungszone mindestens so groß sein muss wie die der Schwimmzone, damit der Schwimmbereich optimal gereinigt werden kann. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Heute ist Sommeranfang. Das heisst die Gartenzeit beginnt! Man kannt sein Grün genießen, tolle Grillfeiern veranstalten und die Kinder im Plantschbecken spielen lassen. Jetzt müsste nur noch das Wetter mitspielen…
… und das wird es auch, spätestens Ende Juli wird es schön, so zumindest die Wettervorhersage!
Was gibt es nun noch zu tun, ehe die Zeit des Geniessens beginnt? Hier ihre To-do-Liste für den Juni:
- Algen im Gartenteich: ehe die Sonne intensiv die Algen zum wuchern bringt, sollten sie entfernt sein.
- Kletterpflanzen: sie werden ein extremen Schuss machen, jetzt können sie die Wuchsrichtung noch leiten
- Hecken schneiden: damit sie richtig dicht zusammenwachsen können
- Rosen: die verwelkten Blüten abschneiden und zwar im einen Daumenbreit unter dem Triebansatz
- Rhododendren: hier die verwelkten Blüten einfach abknipsen
- Vermehren: Buchsbäume und andere Ziersträucher sind durch Stecklinge zu vermehren
es gibt also noch eine Menge zu tun, viel Spaß dabei und auf einen schönes Wetter im Sommer!
Autor: Isabell Die Gartenbank. Ein Ort der Ruhe und Entspannung. Sie gehört einfach in jeden Garten. Wer einmal eine hatte weiß, dass dieses Gartenmöbel nicht nur etwas für die ältere Generation ist.
Die Gartenbank bildet den Mittelpunkt und Blickfang ihrer Gartenmöbel. Es gibt sie in unzähligen Größen, Farben, Formen und auch Preisen. Klar ist, eine richtige Gartenbank muss wetterbeständig sein. Das wussten auch schon die alten Römer. Ihre Bank hieß Kline und wurde meistens auch auch Holz gebaut. Dort lagen die reichen Römer und ließen sich Speisen und Getränke servieren.
Heute werden Bänke aus verschieden Holzarten gefertigt und man kann sie mit vielen anderen Gartenmöbeln kombinieren. Darüber hinaus bildet sie den idealen Ruheplatz im Grünen. Hausbesitzer schaffen sich gern eine Gartenbank an, oder zwei oder drei…Ein oder zwei zum Sitzen, eine mit dekorativen Blumen darauf, eine unter einem schattigen Baum. Eine weiße, eine blaue, eine naturbelassene…der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Meist aus Holz, häufig jedoch aus Kunststoff erfreut sich die Gartenbank wachsender Beliebtheit. Passende Accessoires findet man in jedem Gartencenter oder Baumarkt. Es gibt also nicht nur das Modell Eiche wie zu Opas Zeiten sondern Individualität und Design bestimmen heute das Äußere der Bank im Grünen.
Wird die Gartenbank verdrängt?
Nein wird sie nicht. Obwohl mit der Zeit die Hollywoodschaukel, von der man nicht recht weiß wo sie ursprünglich herstammt, immer beliebter wurde. Seit den 20er Jahren zählt sie zu beliebstesten Gartenmöbeln. Doch ersetzen kann die gute alte Gartenbank nichts. Und auch die Jugend weiß die Bank zu schätzen wenn auch zu anderen Zwecken als zum Sitzen. Sie nutzen sie sportlich, wie im folgenden Video zu sehen ist.
Doch egal ob man darauf sitzt, liegt oder einfach nur sportlich drüber springt: Aus der Mode kommt die Gartenbank so schnell nicht. Übrigens: Bänke aus aus geflochtenem Holz, sogenannte Flechtmöbel, liegen derzeit stark im Trend.