Auch für Leute ohne grünen Daumen

Gartenteich

17. Juni 2009
Autor: Isabell

Die Gartenbank. Ein Ort der Ruhe und Entspannung. Sie gehört einfach in jeden Garten. Wer einmal eine hatte weiß, dass dieses Gartenmöbel nicht nur etwas für die ältere Generation ist.

Die Gartenbank bildet den Mittelpunkt und Blickfang ihrer Gartenmöbel. Es gibt sie in unzähligen Größen, Farben, Formen und auch Preisen. Klar ist, eine richtige Gartenbank muss wetterbeständig sein. Das wussten auch schon die alten Römer. Ihre Bank hieß Kline und wurde meistens auch auch Holz gebaut. Dort lagen die reichen Römer und ließen sich Speisen und Getränke servieren.

Heute werden Bänke aus verschieden Holzarten gefertigt und man kann sie mit vielen anderen Gartenmöbeln kombinieren. Darüber hinaus bildet sie den idealen Ruheplatz im Grünen. Hausbesitzer schaffen sich gern eine Gartenbank an, oder zwei oder drei…Ein oder zwei zum Sitzen, eine mit dekorativen Blumen darauf, eine unter einem schattigen Baum. Eine weiße, eine blaue, eine naturbelassene…der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Meist aus Holz, häufig jedoch aus Kunststoff erfreut sich die Gartenbank wachsender Beliebtheit. Passende Accessoires findet man in jedem Gartencenter oder Baumarkt. Es gibt also nicht nur das Modell Eiche wie zu Opas Zeiten sondern Individualität und Design bestimmen heute das Äußere der Bank im Grünen.

Wird die Gartenbank verdrängt?

Nein wird sie nicht. Obwohl mit der Zeit die Hollywoodschaukel, von der man nicht recht weiß wo sie ursprünglich herstammt, immer beliebter wurde. Seit den 20er Jahren zählt sie zu beliebstesten Gartenmöbeln. Doch ersetzen kann die gute alte Gartenbank nichts. Und auch die Jugend weiß die Bank zu schätzen wenn auch zu anderen Zwecken als zum Sitzen. Sie nutzen sie sportlich, wie im folgenden Video zu sehen ist.

Doch egal ob man darauf sitzt, liegt oder einfach nur sportlich drüber springt: Aus der Mode kommt die Gartenbank so schnell nicht. Übrigens: Bänke aus aus geflochtenem Holz, sogenannte Flechtmöbel, liegen derzeit stark im Trend.


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13. Juni 2009
Autor: Stephanie

Die Regentonne. Grau, aus Plastik und ein echtes Schnäppchenwunder. Doch eben weil sie so nützlich und kostensparend für uns ist, sollte sie nicht unter einem schäbigen Aussehen leiden!

Weinfass © flickr / brewrat

Jährlich regnet es in Deutschland eine Menge. Rund etwa 770mm pro Quadratmeter. Manche Städte sehen da mittlerweile ziemlich große Probleme auf sich zukommen, da aufgrund der wenigen Grünanlagen und vielen geteerten sowie gepflastern Straßen, Bodenfläche fehlt und das Regenwasser nicht mehr versickern kann.

Es gibt aus dieser Not heraus immer fortschrittlichere Ideen. Angefangen mit der Toilettenspülung aus Regenwasser bis hin zu Gründächern bei großen Neubauten. Auch interessant: Zisternen.

Zuhause lohnt es sich das Regenwasser zumindest für die Gartenbewässerung zu sammeln. Jetzt mal zurück zum schäbigen Design der Standardtonnen.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht ein altes Weinfass zu organisieren? Dies muss nicht immer teuer sein, denn meist werden sie abgegeben, wenn Ritze vorhanden sind, wo die Flüssigkeit entweichen kann.

Dieser Mangel lässt sich ganz einfach beheben mit Teerpaste beispielsweise. Danach ist das Fass jedoch zum Lagern von Wein nicht mehr brauchbar, also bedarf es einer neuen Funktion: als Regentonne eben!

Woher bekomme ich nun so ein gutes Stück?
Fragen Sie beim Winzer um die Ecke, beim Dekoladen ihres Vertrauens, im Weinhandel oder Getränkemarkt oder aber schauen Sie bei dem allseitsbekannten online Aktionshaus.


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27. Juli 2008
Autor: Stephanie

Schwimmteich © flickr / Est Bleu2007

Der Trend weg von Pools hin zu Schwimmteichen ist ganz deutlich zu erkennen. Sie machen einen ganz besonderen Reiz aus und gliedern sich harmonisch in einen natürlichen Garten ein. weiter Lesen »


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8. Juli 2008
Autor: Stephanie

Es gibt zahlreiche Sorten von Algen, die sich in unseren Gartenteichen zu einem großen Ärgernis entwickeln können, vor allem wenn die Temperaturen im Frühjahr höher als gewöhnlich sind sowie der Niederschlag geringer ausfällt.

Gartenteich © flickr / chadh

Genauso kann es in Lebensräumen mit einem geringen Sauerstoff- und Nährstoffanteil vorkommen. weiter Lesen »


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27. Juni 2008
Autor: Isabelle

Seit jeher ist er Synonym für Reichtum und Wohlstand, für Stil und Eleganz. Vor ein paar Jahren wurde ein französischer Thriller nach ihm benannt und es gibt ganze Parties, die nur auf seine Nutzung mit möglichst wenig Bekleidung hin ausgelegt sind: Es geht um den Swimmingpool!

Der Swimmingpool © flickr / Summa for Strings

Klar, dass jeder einen im Garten haben möchte. Es gibt auch genug Leute, die eigentlich Platz für einen Pool hätten, aber den Aufwand und die Kosten scheuen. Der beste Platz für einen Swimmingpool ist ein hinreichend großes Stück Fläche im hinteren Bereich des Gartens, idealerweise durch Bäume oder eine Hecke dem Rest der Welt etwas entzogen. weiter Lesen »


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17. Mai 2008
Autor: Isabell

Kois zu halten ist nicht so schwer, wie man denkt © flickr / yurayura_naoko

Kois zu halten ist nicht sonderlich schwierig. Wer einen ausreichend großen Gartenteich von mindestens 25 qm (besser sind aber 60 – 80 qm, denn Kois können eine beachtliche Größe erreichen) besitzt und bereit ist für eine immer gleichbleibend hohe Wasserqualität zu sorgen, der kann an einem Koi sehr lange Freude haben, da diese Fische sehr alt werden können.

Kois sind gesellige Burschen, die nicht alleine gehalten werden sollten. Ein Schwarm von mindestens sechs Fischen ist ideal.
Kois sind Allesfresser. Sie machen weder vor Schnecken noch vor kleinen Fröschen Halt. Das führt dazu, dass sie das ökologische Gleichgewicht eines Koi-Teiches empfindlich stören können und damit die Wasserqualität ruinieren. Kois müssen daher drei- bis fünfmal am Tag gefüttert werden. Sie lieben frisches Obst und gedünstetes Gemüse, Haferflocken und gekochten Mais, Graupen und Kartoffeln, also alles das, was in einem normalen Haushalt zu finden ist.

Drei- bis viermal in der Woche sollte dem Futter Knoblauchpulver beigemischt werden, damit es nicht zu Parasitenbefall kommt. Der Preis eines Kois richtet sich nach seinem Körperbau, der Zeichnung und der Qualität seiner Haut. Je leuchtender seine Farbe und je klarer die Umrisse, desto teurer der Fisch.

Kois können sehr zutraulich werden und ihrem Besitzer aus der Hand fressen, aber leider sind sie auch ein wenig dumm. Die Katze am Ufer des Teiches wird die Neugier des Fisches wecken und ihn eventuell das Leben kosten. Deshalb lohnt es sich, den Gartenteich einzuzäunen.


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3. Februar 2008
Autor: Isabell

Koiteich © flickr / befickDer Bau eines Koiteiches erfordert ganz andere Denkansätze als ein naturnah angelegter Gartenteich.
Besonderes Augenmerk gilt der Planung, um das natürliche Gleichgewicht – besonders in einem Koiteich – zu erhalten, da die ständige künstliche Belastung, wie beispielsweise zu hohe Futtergaben, das natürliche Gleichgewicht schnell durcheinander bringt.

Zuerst wird die Planung in einer Skizze festgehalten und anschließend der Umriss des Teichs an der entsprechenden Stelle im Garten markiert. Dann schlägt man Pflöcke (zum Beispiel Dachlatten) im Abstand von ca. einem Meter auf der Umrisslinie entlang in den Boden. Anschließend wird die Höhe mittels einer Schlauchwaage ausgemessen und an den Pflöcken markiert.

Vor Baubeginn sollte man sich über die Art des verwendeten Materials im Klaren sein. Die stabilste und dauerhafteste Methode ist der gemauerte oder betonierte Fischteich. Diese Bauart hat sich vor allem im Herkunftsland des Koi-Karpfens – Japan – durchgesetzt.

Die ideale Teichtiefe liegt bei 1,80 – 2,00 Meter. Beim Ausheben der Grube sollte auch gleich die Vertiefung für den Filters (je nach Filtergröße) berücksichtigt werden. Anschließend werden Stahlbaustäbe an der zukünftigen Teichwand entlang in den Boden getrieben. Sie dienen zur Verstärkung der Wände und stabile Verbindung zur Bodenplatte. Nun verlegt man die Bodenabläufe. Ihre Enden sind später die tiefsten Stellen des Teiches. Dann erfolgt das Gießen der Bodenplatte mit wasserfestem Beton.
Ist dieser getrocknet, kann mit dem Mauern der Teichwände begonnen werden. Anschließend wird der Raum zwischen Erdreich und Mauer mit Rollkies aufgefüllt. Beim Verlegen der Rohrleitungen ist wichtig, dass mindestens ein Rohr über und eines unter der Wasseroberfläche endet, aus Gründen der Sauerstoffzufuhr (auch im Winter). Nun wird die Teichwand verputzt und nach Trocknung mit einer Bitumen-Latex-Emulsion wasserdicht gestrichen.

Nun ist die Zeit für das Gestalten um den Teich herum und die Befüllung gekommen.


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