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Autor: Isabell
Jedes Jahr im Sommer beginnt in Deutschland die Kirschernte. Auch die Kirschen im heimischen Garten warten darauf, gepflückt zu werden, bevor sie faul werden. Viele der Kirschen sind in der Baumkrone und nur schwer zu erreichen. Gibt es eigentlich eine einfachere Möglichkeit Kirschen zu pflücken?
Egal wie man es macht, Kirschen pflücken nimmt viel Zeit in Anspruch und ist anstrengend. Leichter wird es, wenn man sich Hilfe holt und mit anderen gemeinsam den Kirschbaum plündert.
Man erspart sich außerdem viel Arbeit, wenn man nicht alle Kirschen einzeln pflückt. Zunächst kann man die Kirschen in Greifhöhe pflücken. Anschließend, am besten zu zweit, den Kirschbaum so kräftig es geht schütteln. Fallen hier nicht genügend Kirschen von selbst ab, kann man nochmal einzelne dickere Äste schütteln. Mit einem Besen durch den Baum zu gehen, löst auch noch einige Kirschen vom Baum. Jetzt muss man die Kirschen nur noch vom Boden aufsammeln. weiter Lesen »
Autor: Isabell Ein eigener Obstgarten ist eine feine Sache und beim Anlegen sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Zur richtigen Pflege der Pflanzen sollte man sich immer fachgerecht von Experten beraten lassen. Zur individuellen Gestaltung eines Obstgarten reichen aber schon ein paar kleine Tipps als Anregung.
Einen Obstgarten anzulegen ist je nach Auswahl der Bäume und Pflanzen eine mitunter langwierige Angelegenheit. Der vorhandene Platz ist oftmals schon ein entscheidendes Auswahlkriterium. Richten Sie sich außerdem danach, was Ihre Familie am liebsten isst, und platzieren Sie die Lieblingsfrüchte von Partner und Kindern auf jeden Fall mit in Ihrem Garten. Allerdings sollten Sie dabei möglichst bei einheimischen Sorten bleiben, da exotische Früchte in unseren Breitengraden entweder gar nicht oder nur unter großem Pflege-Aufwand gedeihen.
Autor: Isabell Ingwer selber ziehen ist ganz einfach und kann problemlos zu Hause auf der Fensterbank gemacht werden. Der Anbau im Blumentopf benötigt nur wenig Aufwand für ein tolles Ergebnis.
Ingwer ist dank der heilenden Wirkung und des würzigen Geschmacks ein beliebtes Lebensmittel. Das knollenartige Gewächs ist vor allem in der asiatischen Küche ein gängiges Gewürz. Aber auch als Tee oder in kandierter Form ist Ingwer nur empfehlenswert! weiter Lesen »
Autor: Holger Wusstet ihr eigentlich, dass Rhabarberpflanzen sowohl im Frühjahr als auch im späten Herbst gepflanzt werden können. Rhabarber wird dem Gemüse zugerechnet obwohl er seiner Verwendung nach als Obst gilt.
Gemüseanbau im Freiland
Am besten gedeiht Biogemüse im Freiland. Ihr müsst darauf achten dass ihr wegen des besonderen Konzeptes einen erhöhten Arbeits- und Kostenaufwand habt. Das begründet sich auf den vollständigen Verzicht auf Zusatzstoffe. Die Normen für die verwendeten Dünge- und Pflanzenschutzmittel sind in der europäischen Bioverordnung geregelt. Ihr braucht eigentlich nur darauf zu achten, dass ihr Bio-Saatgut verwendet und mit pflanzlichen Düngemitteln und biologischen Pflanzenschutzverfahren arbeitet. Speziell für die Rhabarberpflanze würde ich euch empfehlen ein Buch zu kaufen. In Deutschland gibt es über 50 verschiedene Rhabarbersorten.
Autor: Holger Viele Menschen haben heutzutage wegen ihrer Arbeit z. B. im Büro Probleme mit ihrem Rücken. Für sie ist deshalb das Anlegen eines Hochbeets im eigenen Garten besonders empfehlenswert. Doch solch ein Beet hat noch ganz andere Vorteile:
Die Füllung des Hochbeets besteht zweckbestimmt aus verschiedenen Erdschichten. Für den unteren Teil werden normale Kompostabfälle wie Reisig, Blätter und Holzspäne verwendet. Der Mutterboden und schließlich der Kompost bleiben nur den Deckschichten vorbehalten.
Dieser Aufbau verspricht durch die Verrottung der Abfälle ständig zusätzliche Bodenwärme und natürlich nachrückende Nährstoffe. weiter Lesen »
Autor: Holger Wollt ihr Äpfel haltbar machen und verbindet ihr damit Arbeit und Genuss für die kalte Jahreszeit, dann ist die Lagerung dieser Früchte im Keller oder Vorratsraum die beste Möglichkeit die Vitamine und Mineralien aus dem Obst für den Winter zu konservieren.
Unser Obst kann in verschiedenen Methoden für den Winter konserviert werden. Je nachdem ob ihr Brotaufstrich, Kompott, Most oder Tee möchtet könnt ihr zwischen den verschiedensten Verfahren frei wählen. Alt bekannt sind das Einkochen und das Einwecken. Wichtig ist zu wissen, dass die unterschiedlichsten Verfahren den Vitamin- und Nährstoffverlust bei der Konservierung verschieden beeinflussen. Unsere Äpfel bleiben bei der Lagerung in feuchten etwa 2°C warmen Räumen weitestgehend unbeschadet.
Zu beachten ist nur, dass die Früchte sich auf gar keinen Fall berühren dürfen und mit dem Stiel aufrecht nach oben stehen müssen. weiter Lesen »
Autor: Holger Der September ist traditionell der Monat in dem das meiste Obst und Gemüse in unseren Gärten reift. Ich denke nur an so etwas Gewöhnliches wie den Apfel.
Wann schmeckt unser Obst am besten
Entscheidend für einen guten Ernteerfolg ist ein vernünftiger Wechsel von Sonne mit Regen. Während der Blüte ermöglicht sonniges Frühlingswetter erst den Bienenflug. Durch Nachtfröste erfrieren die Blüten und der Regen schlägt sie ab.
Während der Reife ist Regen ebenfalls schädlich. Die Früchte regnen vom Baum herunter oder platzen auf. Optimale Reife verbunden mit bestem Geschmack erlangt die Frucht durch viel Sommer- und Spätsommersonne. Die letzte Geschmacksnote erhält z.B. der Apfel erst durch seine Einlagerung für den Winter. weiter Lesen »
Autor: Holger Ökologischer Teeanbau wird auf allen Kontinenten betrieben. Wie wird nun dieser Tee angebaut, welche Vor- und Nachteile hat ökologisch angebauter Tee gegenüber den herkömmlichen Sorten.
Die verschiedensten Teesorten werden ohne chemischen Dünger, chemische Pflanzenschutzmittel meist in reiner Handarbeit angebaut. Als Düngemittel dienen vor allem Kompost und Stalldung.
Nachträglich kann mit Kräuterbrühen gedüngt werden. Eine Gründüngung vor dem Pflanzen oder Säen des Tees kommt ebenfalls in Frage. Das Pflanzen und das Ernten des Tees geschehen stets in reiner Handarbeit. Auf großen Plantagen werden die Teesorten in Mischkultur mit Bäumen als Schattenpflanzen und Leguminosen als Stickstofflieferanten (Unterpflanzung) angebaut. weiter Lesen »
Autor: Holger Mit dem 10. August endete die offizielle Pflanzzeit für Erdbeeren. Der Ertrag für das Folgejahr kann deutlich gesteigert werden, indem man einen früheren Pflanzzeitpunkt wählt.
Erdbeeren mögen einen humusreichen Boden. Im Herbst findet vor allem das Wurzel- und Blattwachstum statt. Die Blütenstände werden noch vor dem Winter gebildet. Die Erdbeeren werden in Fruchtfolge von höchstens 3 Jahren angebaut.
Mache Autoren raten bei einer Fruchtfolge nach Kartoffeln zum Verzicht auf Stickstoffdünger. Der Handel bietet hochwertigen Erdbeerdünger zum Kaufen an. Der erfahrene Gärtner setzt zu diesem Zweck natürlich den eigenen Kompost ein. Der Ertrag kann durch das Pflanzen verschiedener Sorten nebeneinander, also durch eine Mischkultur erheblich gesteigert werden. weiter Lesen »
Autor: Holger Der Reifegrad ist bei Früh- und Spätgemüse je nach Reifezeit der jeweiligen Sorte unterschiedlich. Ebenso spielt für eine gute Ernte die Tageszeit eine wichtige Rolle.
Frühgemüse sollte nicht so lange in der Erde oder an der Pflanze verbleiben. Hier ist für einen guten Geschmack verbunden mit einem hohen Vitamingehalt und einem hohen Nährstoffgehalt ein früher Erntezeitpunkt sinnvoll. Der Kohlrabi wird z. B. holzig wenn er zu lange im Boden ist. Die Gurken werden wässrig und verlieren an Geschmack.
Salatgurken sollten sehr jung eingelegt werden. Ist die Gurke ausgewachsen lässt sie sich aber noch zum Füllen verwenden. Auch Schmorgurken sollten stets junge Gurken sein. weiter Lesen »