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Autor: Holger Ökologischer Teeanbau wird auf allen Kontinenten betrieben. Wie wird nun dieser Tee angebaut, welche Vor- und Nachteile hat ökologisch angebauter Tee gegenüber den herkömmlichen Sorten.
Die verschiedensten Teesorten werden ohne chemischen Dünger, chemische Pflanzenschutzmittel meist in reiner Handarbeit angebaut. Als Düngemittel dienen vor allem Kompost und Stalldung.
Nachträglich kann mit Kräuterbrühen gedüngt werden. Eine Gründüngung vor dem Pflanzen oder Säen des Tees kommt ebenfalls in Frage. Das Pflanzen und das Ernten des Tees geschehen stets in reiner Handarbeit. Auf großen Plantagen werden die Teesorten in Mischkultur mit Bäumen als Schattenpflanzen und Leguminosen als Stickstofflieferanten (Unterpflanzung) angebaut. weiter Lesen »
Autor: Holger Mit dem 10. August endete die offizielle Pflanzzeit für Erdbeeren. Der Ertrag für das Folgejahr kann deutlich gesteigert werden, indem man einen früheren Pflanzzeitpunkt wählt.
Erdbeeren mögen einen humusreichen Boden. Im Herbst findet vor allem das Wurzel- und Blattwachstum statt. Die Blütenstände werden noch vor dem Winter gebildet. Die Erdbeeren werden in Fruchtfolge von höchstens 3 Jahren angebaut.
Mache Autoren raten bei einer Fruchtfolge nach Kartoffeln zum Verzicht auf Stickstoffdünger. Der Handel bietet hochwertigen Erdbeerdünger zum Kaufen an. Der erfahrene Gärtner setzt zu diesem Zweck natürlich den eigenen Kompost ein. Der Ertrag kann durch das Pflanzen verschiedener Sorten nebeneinander, also durch eine erheblich gesteigert werden. weiter Lesen »
Autor: Holger Der Reifegrad ist bei Früh- und Spätgemüse je nach Reifezeit der jeweiligen Sorte unterschiedlich. Ebenso spielt für eine gute Ernte die Tageszeit eine wichtige Rolle.
Frühgemüse sollte nicht so lange in der Erde oder an der Pflanze verbleiben. Hier ist für einen guten Geschmack verbunden mit einem hohen Vitamingehalt und einem hohen Nährstoffgehalt ein früher Erntezeitpunkt sinnvoll. Der Kohlrabi wird z. B. holzig wenn er zu lange im Boden ist. Die Gurken werden wässrig und verlieren an Geschmack.
Salatgurken sollten sehr jung eingelegt werden. Ist die Gurke ausgewachsen lässt sie sich aber noch zum Füllen verwenden. Auch Schmorgurken sollten stets junge Gurken sein. weiter Lesen »
Autor: Holger Sollen Kürbis und Gurken größer wachsen und schneller reifen, denn empfiehlt sich das Vorziehen im Frühjahr, sprich die Heranzucht der Setzlinge im Gewächshaus oder vor dem Stubenfenster.
Kürbis und Gurken bevorzugen sonnige und feuchte Standorte. Die Gurken sollten zudem vor Wind geschützt gepflanzt werden.

Kürbis und Gurken erreichen schneller die Reife, wenn sie schon vor dem möglichen Sätermin im Freiland in einer geschützten Umgebung vorgezogen werden. Die hohe Umgebungstemperatur im beheizten Gewächshaus oder der daheim in der Wohnung sorgt für eine schnelle Keimung. Aussaaterde wird in Blumentöpfe, ca. 15 cm Durchmesser, gefüllt. In das Pflanzloch in der Mitte kommen jeweils 2 Samenkörner. Die Sonne lässt die Samen schon nach wenigen Tagen keimen. Hat der Spross wenigstens 3 Blätter und bleiben im Freiland die Nachtfröste aus, dann können die Jungpflanzen ins Freiland gepflanzt werden.
Autor: Holger Pünktlich mit dem 100. Tag im Jahr beginnt für die Bauern und natürlich bei uns im Garten die Zeit des Kartoffelanbaus. Je nachdem ob man vielleicht frühe oder etwas spätere Sorten pflanzt, variiert der Pflanzzeitpunkt.
Kartoffeln mögen humusreichen, lockeren Boden. Der Standort sollte trocken und sonnig sein. Ansonsten ist die Erdfrucht Kartoffel sehr anspruchslos. Natürlich müssen sie gedüngt und ihre Pflanzenkrankheiten bekämpft werden.
Kartoffeln sollten 2 Wochen vor dem Einpflanzen an einem hellen Standort vorgekeimt werden. Das ermöglicht eine frühere Ernte. Genommen werden für die Bestellung des Bodens ausschließlich Saatkartoffeln aus dem Handel. Diese versprechen einen großen Ertrag und eine geringe Anfälligkeit gegen Krankheiten. Natürlich kann der Hobbygärtner aus der großen Vielfalt des Angebotes schöpfen und Sorten anbauen die im Supermarkt nicht erhältlich sind.
Vor allem ältere Sorten bieten einen besseren Geschmack, haben allerdings nicht so einen hohen Ertrag. weiter Lesen »
Autor: Holger In den meisten Gärten werden die einzelnen Gemüsesorten in strenger Monokultur angebaut. Bei der Mischkultur, der ökologischen Alternative, stehen verschiedene Gemüse, Kräuter und Blumen bunt gemischt durcheinander.
Mischkultur im GemüsegartenIm Gemüsegarten stehen miteinander harmonierende Gemüsesorten und Blumen nebeneinander. Die unterschiedlichen Pflanzen ergänzen sich bei der Nährstoff- und Wasserausbeute des Bodens. Sie wehren gegenseitig Schädlinge und Pflanzenkrankheiten ab. Die Gemüsesorten werden oft positiv im Geschmack beeinflusst. Die Pflanzen können so gewählt werden, dass mehr Pflanzen auf das Beet passen als in Monokultur. Man sät oder pflanzt schlankere und breitere Gemüsepflanzen direkt nebeneinander. Genauso achtet man auf den Platzbedarf und die Tiefe der Wurzel. Man pflanzt Tiefwurzler und Flachwurzler direkt im Wechsel. Zu beachten ist, dass keine Vertreter der gleichen Pflanzenfamilie auf ein Beet gesetzt werden dürfen. Besonders lange Zeiträume bis zur Neubepflanzung mit der gleichen Pflanzenfamilie gelten für Korbblütler. Eine interessante Mischkultur wären Bohnen mit Sonnenblumen, Borretsch und Tomaten. weiter Lesen »
Autor: Holger Es gibt genau 2 Möglichkeiten frische Gemüsepflanzen für das Beet zu bekommen. Eine Variante ist einfach der Großhandel, die andere Variante ist die Heranzucht bereits im Winter.
Besonders geeignet für die Heranzucht von jungen Gemüsepflanzen ist ein Gewächshaus. Einfache Möglichkeiten bietet z. B. die Fensterbank. Aufzuchterde erhält man in jedem gängigen Baumarkt. Die Saat sollte frisch und keimfähig sein. Die Tauglichkeit der Samen lässt sich bequem mit einem bekannten Test ermitteln.
Nachzulesen ist das Verfahren in meinem Artikel „Aussaat im Frühjahr“. Als erstes wird die Erde in Töpfe oder in spezielle Aussaatschalen gefüllt. Dann mischt man das Saatgut eventuell mit feiner Erde und streut es auf die Oberflächen der Töpfe. weiter Lesen »
Autor: Holger Einem jeden Gärtner bekannt dürfte das allseits bekannte Obstbäume veredeln sein. Dessen ungeachtet setzt sich diese Art der Fruchterzeugung auch langsam in der Gemüseproduktion durch.
Als Unterlage für die Edelreiser werden oftmals naturreine Gemüsearten genommen. Diese, z.B. Tomaten, zeichnen sich durch einen kräftigen Wuchs, eine hohe Schädlingsresistenz und ein langes Wachstum aus. Solche Unterlagen ermöglichen dem Edelreis einen sehr hohen Ertrag,
bei hohem Vitamingehalt und geringem Schädlingsbefall. Durchgesetzt hat sich diese Art der Ertragssteigerung bei Gurken, Auberginen und Tomaten. Bei dieser Art des Gemüseanbaus entfällt die Fruchtfolge. Dadurch werden kleine Flächen bevorteilt. weiter Lesen »
Autor: Holger Die Kultivierung im Gewächshaus ähnelt der im Frühbeet sehr. Man könnte sagen bei einem Frühbeet handelt es sich um ein kleines Gewächshaus. Auch ein Frühbeet lässt sich mittels Bodenheizer beheizen.
In einem Gewächshaus können die verschiedensten Kräuter, Gemüse, Blumen, ja sogar verschiedene Obstsorten nebeneinander in Mischkultur angebaut werden. Diese verhalten sich zueinander genauso wie im Freiland. Zwischen Gemüse sollte immer zur Schädlingsabwehr, zur Verbesserung des Ertrages und zur Verbesserung des Geschmacks ein Kräutlein, wie Gartenkresse, Dill, Kerbel, Basilikum oder als Blume Tagetes zwischengesät werden.
Das Basilikum hat vor allem eine Mehltau abweisende Wirkung. Es lockt durch seinen aromatischen Geruch viele Insekten zur Bestäubung der anderen Pflanzen an. Basilikum passt vor allem zu Bohnen und Gurken. Außerdem vertreibt dieses Kräutlein den Kohlweißling, die Möhrenfliege die weiße Fliege oder auch Mücken. weiter Lesen »
Autor: Holger Nicht jeder hat im Garten Platz für ein Gewächshaus. Für den, der trotzdem auf frisches Gemüse im zeitigen Frühjahr nicht verzichten will, eignet sich der Selbstbau eines Frühbeetes.
Das Frühbeet sollte an einer luftigen sonnigen Stelle nach Süden ausgerichtet sein.
Das geeignete Baumaterial gibt es in jedem Baumarkt, etwas Holz, Folie oder alte Fenster. Ein einfaches Frühbeet lässt sich mit einem Folientunnel realisieren. Man stellt einen Metallrahmen auf, kauft entsprechend zugeschnittene Folie im Fachmarkt, umschlägt den Rahmen mit ihr und befästigt die Ränder der Folie so, dass man sie jederzeit wieder hochschlagen kann. Nur dann lässt sich das Frühbeet bepflanzen, belüften, begießen und schließlich abernten.