Primeln sind die klassischesten Frühlingsblumen, die man sich überhaupt vorstellen kann.

Zur Zeit sieht man Primeln an jeder Ecke, doch wie erlangten diese unscheinbaren Blumen überhaupt diesen Stellenwert?

Zum Einen ist die Vielfalt ein großer Pluspunkt dieser Blumen. Jede Farbe ist vertreten, dass heisst für jeden Geschmack ist etwas dabei. Übersetzt bedeutet Primel „Erstlingsblume“, was auf die Blüte hinweist. Diese Pflanzenart findet man vor allem oberhalb des Äquators, es ist also eine heimische Blume, die auch gerne im Gebirge wächst. Dort wo man Ur- beziehungsweise Kalkgestein findet, ist die Urprimel noch vorhanden. Sie gefällt mir viel besser, als die stark behandelten Zierprimeln. Sie haben so weiche Blätter, die fast schon künstlich wirken.

Was viele nicht wissen ist, dass die Primel auch als Heilpflanze fungiert. Vor allem bei chronischer Bronchitis hilft sie als Tee eingenommen. Aber auch bei Hauterkrankungen wurde sie schon früher eingesetzt.

Die Primel ist eine Pflanze die jeder kennt und auch überall schön aussieht und in jeden Ziergarten auf jedenfall gehört!