Foto: Elena Butinova - Fotolia.comTreten Katzen unerwünscht in den Garten, so ist ein Katzenschreck ein gutes Mittel um diese aus dem Garten fernzuhalten oder zu vertreiben.

Man unterscheidet beim Katzenschreck zwischen:

Einem mechanischen Abwehrsystem
Geruchsstoffe, die die Katze abschrecken
Einer akustischen Abwehr
Sowie zwischen einem optischen Katzenschreck
Sollten Sie selbst eine Katze besitzen, so können Sie Einfluss darauf nehmen, wann sie in den Garten darf und was sie dort tut. Man kann darauf achten, dass die Katze weder Jagd auf Vögel macht oder in den Gartenteich aufgrund der Fische fällt.

Das Beet sichern

Ohne Katzenschreck können Sie keinen Einfluss darauf nehmen, wann fremde Katzen kommen und gehen und was sie dort tun. Viele Katzen graben Blumenbeet um, hinterlassen Kot oder beschmutzen das Gemüse. Empfindliche Pflanzen werden durch den Katzenurin verätzt und niemand tritt gerne in Kothaufen. Vor allem wird zum Problem, wenn kleine Kinder im Garten spielen. Die tierischen Hinterlassenschaften im Sandkasten oder auf dem Rasen sind nicht nur lästig und unhygienisch, sondern enthalten oft auch krankmachende Keime und Parasiten wie zum Beispiel Wurmeier. Außerdem sind viele Jungvögel in der Brutzeit Katzen ausgeliefert, da sie egal ob Haustier oder nicht Raubtiere sind. Der Katzenschreck schafft hier Abhilfe

Auslauffreie Meerschweinchen oder Kaninchen, die im Garten grasen sind ebenfalls gefährdet von der Katze angegriffen zu werden, die mühelos über den Gartenzaun oder das Gehege springt.

Lange Lebensdauer

Praktischer Weise funktioniert der Katzenschreck dank einer neun Volt Batterie ohne Strom und ist so etwa vier Monate betriebsbereit. Die Reichweite dieser Geräte beträgt einen Radius von ca. acht Meter und ist wetterfest. Der Katzenschreck muss in der Regel auf einem 30 cm langen Pflock montiert werden und lässt es sich gut in einem Staudenbeet verstecken. Der Katzenschreck sollte immer da, wo die Katze unerwünscht ist aufgestellt werden.

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