Karotten im Beet

Karotten im BeetKokoserde ist heute schon in einige Gärten zu finden, und das zu Recht: Die Erde ist nicht nur besonders umweltfreundlich, sondern kann auch sehr leicht transportiert werden und fördert aufgrund ihrer einzigartigen Zusammensetzung das Pflanzenwachstum. Erfahren Sie hier, was genau es mit dieser besonderen Blumenerde auf sich hat und was Sie bei der Anwendung beachten sollten.

Praktischer Torfersatz

Kokoserde besteht fast vollständig aus Abfallprodukten aus der Kokosnussverarbeitung. Das bedeutet, dass keine natürlichen Ressourcen angegriffen werden, um die Erde zu produzieren, während für die Gewinnung torfhaltiger Blumenerde Moore und Sumpfgebiete trockengelegt werden müssen. Das bleibt nicht folgenlos für die Umwelt, weshalb Moore inzwischen als stark bedrohte Lebensräume gelten. Deshalb ist der Kauf von Kokosblumenerde immer auch ein Beitrag zum Naturschutz. Zudem ist diese besondere Erde sehr reich an Nährstoffen und fördert das Wachstum und die Gesundheit Ihrer Pflanzen. Auch für den Verbraucher bietet Kokoserde einen entscheidenden Vorteil: Die Erde wird im ausgetrockneten Zustand verpackt und ist dann dank des geringen Volumens sehr leicht zu transportieren und platzsparend zu lagern.

So wenden Sie Kokosblumenerde richtig an

Bevor Sie Kokosblumenerde verwenden können, müssen Sie sie mit viel Wasser tränken. Das Volumen der Erde steigt dann etwa um das zehnfache an, da die Kokosfasern nach und nach aufquellen. Das ist auch für die Pflanzen und Blumen von Vorteil, da das Wasser immer nur in kleinen Mengen an sie abgegeben wird und so weniger Gefahr von Überwässerung besteht. Durch den Wasserspeicher müssen die Pflanzen auch nicht so häufig gegossen werden. Außerdem hat Kokosblumenerde eine besonders lockere Struktur, weshalb die Wurzeln sehr gut belüftet werden. Während ein Beet mit Torferde regelmäßig aufgelockert werden muss, ist das bei Kokosblumenerde nicht notwendig. Ein weiterer Vorteil: Da die Erde vor dem Verpacken sterilisiert wird, ist sie frei von Pilzen oder Bakterien und enthält keine Pestizide. Interessierte finden mehr Infos sowie passende Produkte beispielweise unter www.kokos-erde.de.

Testen lohnt sich!

Nutzer von Kokosblumenerde tun nicht nur Ihren Pflanzen etwas Gutes, sondern auch der Umwelt und sich selbst, da lästiges Schleppen von schweren Säcken entfällt. Da die Erde zudem sehr preisgünstig ist, ist sie eine echte Alternative zum konventionellen Torf, mit der Sie nichts falsch machen können.

Bild: Stefan Körber – Fotolia

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