Pavillons gelten als Gartengebäude, der besonderen Art. Sie dienen keinem wirklichen Zweck, außer den Verliebten einen romantischen Platz zu geben und schön auszusehen. Und er hat eine lange Tradition, die bis in die Antike zurückgeht. 

Der Pavillon ist im Prinzip immer gleich, es ist ein rundes oder vieleckiges Fundament, auf dem ein meist offenes Gebäude steht. In fast allen Kulturen der Welt gibt es äquivalente Bauten.


Ein Pavillon verschönert den Garten und bietet einen Blickfang

In vielen Filmen wird der Pavillon als Platz für Verliebte, Sinnbild der Romantik und der Frühlingsgefühle festgehalten und diesen Ruf hat der Bau nach wie vor. Darüber hinaus kann man damit den Garten, vor allem für den Sommer, verschönern.

Ein besonderer Reiz hatte das Gebäude in der Zeit des Absolutismus gehabt, weswegen er meist von Wohlhabenden gebaut wurde. Aber heutzutage kann der schlaue Handwerker selbst einen Pavillon bauen.

Wem das aber zuviel ist, und es ist schon eine Menge Arbeit, der kann sich einen Fachmann holen. Viele Tischler in Berlin beispielsweise bieten Entsprechendes an. Ein großer Vorteil an Fachleuten ist, dass man auch sicher sein kann, dass der Pavillon den Ansturm und die Herbststürme überlebt.

Für den Fall eines Auftrags macht man einfach Ausschreibungen. Dadurch kommt man meist ziemlich billig und effektiv zu den Handwerkern. Dies kann man auch bequem im Internet checken.

Viel Spass im Pavillon!