Wer die Schönheit der Natur zu schätzen weiß und sich von ihr gerne mal verzaubern lässt, der wird die Permakultur schnell schätzen lernen. 

Vielleicht träumen sie auch davon, neben dem Garten mit Obst & Gemüse, einen Garten zu haben, welcher gesundes und immer frisches Essen auf den Tisch bringt?

Dann sollte sie mal die

Permakultur

in Betracht ziehen.

Von seinem fein säuberlich gepflegtem Ziergarten sollte man dann besser Abschied nehmen, denn in der Permakultur lässt man die Natur so, wie sie im Ursprung entstanden ist und greift nach Möglichkeit nicht in die Prozesse der Natur ein.

Der Schöpfer der Permakultur, Bill Mollison, hat den Begriff Permakultur vor 20 Jahren etabliert. Heute wie damals steht er für individuelle Lösungen und Ideen, welche es uns ermöglichen den Traum von natürlichen Garten ein wenig näher zu kommen.

Diese Erkenntnisse lassen sich

  • für den Hausgarten anwenden
  • für Konzipierung eines landwirtschaftlichen Betriebes
  • die Gestaltung des eigenen Lebensstils

anwenden.
Der permakulturelle Grundgedanke basiert mundartlich auf „Bauernschläue“ oder auch dem „Hausverstand“.  Den, jedes Element erfüllt in der Permakultur mehrer Funktionen. Der Obstbaum z.B. erfüllt mehrere solche Funktionen. Er liefert nicht nur das gesunde Obst, sondern auch das wertvolle Holz, er spendet Schatten und kann als natürliche Rankhilfe dienen.

Die Permakultur arbeitet mit also mit viel praktischen Annäherungen an unsere Um- und Mitwelt. So findet man mit der Permakultur zurück zur der Natur, welche die Bedürfnisse der Menschen deck, wie etwa die nach Nahrung, Wärme und Energie.

Es gibt auch immer wieder Seminare rund um Thema Permakultur. Sepp Holzer ist ein Urgestein, was die Arbeit und das Schaffen mit der Permakultur angeht. Aber es gibt auch viel Fachlektüre, wo man sein Wissen und Handeln rund um das Thema Permakultur vertiefen kann.