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Dünger

15. Dezember 2011
Autor: Isabell

Bei der Engelstrompete ist der Name Programm. Die Zierpflanze besticht mit ihren auffälligen Blüten, die in strahlendem Weiß, sonnigem Gelb oder zartem Apricot bis Rosa daherkommen und die aussehen, als würden jeden Augenblick himmlische Klänge aus ihnen erschallten.

Die Engelstrompete, Brugmansia, gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und kommt ursprünglich aus verschiedenen Regionen des südamerikanischen Kontinents. Sie ist eine wahre Augenweide in jedem Ziergarten, doch da sie giftig ist, sollte sie so gepflanzt werden, dass sie von Kindern nicht zu erreichen ist. Bis zu fünf Meter hoch können die Sträucher oder kleinen Bäume der verschiedenen Arten werden, die Engelstrompete ist daher eher für geräumige Gärten geeignet. Es gibt allerdings auch kleinwüchsige Arten, die sich im ausreichend geräumigen Pflanzenkübel ziehen lassen.

Anpflanzen und Pflegen der Engelstrompete

Ausreichend groß ist dabei das wichtigste Stichwort, denn Engelstrompeten reagieren auf zu enge Pflanzenkübel, in denen ihre Wurzeln sich nicht genügend ausbreiten können, schnell mit hängenden Blättern. Bei der Auswahl eines geeigneten Gefäßes sollte man außerdem auf dessen Standfestigkeit achten, da die ausladenden Engelstrompeten viel Angriffsfläche für Wind bieten. Experten empfehlen außerdem Kunststofftöpfe, da die feinen Wurzeln des Nachtschattengewächses sich durchaus in die poröse Struktur eines Tontopfes hineingraben können.
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5. Dezember 2011
Autor: Isabell

Die Schokoladenblume und die Schokoladen-Kosmee, die oftmals ebenfalls als Schokoladenblume bezeichnet wird, bereichern den heimischen Garten nicht nur mit ihren hübschen Blüten, sondern vor allem mit einem süßen, verführerischen Duft, der ihren Namen alle Ehre macht.

Denn die Schokoladenblume (Berlandiera lyrata) und die Schokoladen-Kosmee (Cosmos atrosanguineus) verbreiten ein schokoladiges Aroma, das jedoch nicht zum Anbeißen einladen soll, denn essbar sind beide Blumenarten nicht. Stattdessen finden sie als Zierpflanzen Verwendung und können bei entsprechender Pflege lange die Nasen und Augen ihrer Gärtner erfreuen. Obwohl sie sich in ihrem Namen sehr ähnlich sind und entsprechend des Öfteren miteinander verwechselt werden, gehören die beiden Blumen zu unterschiedlichen Pflanzengattungen und sind demnach nicht eng miteinander verwandt.
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21. November 2011
Autor: Isabell

Das Tränende Herz, auch Herzerlstock genannt, hört heute auf den wissenschaftlichen Namen Lamprocapnos spectabilis, nachdem sie lange Zeit als Dicentra spectabilis, also (Zweifarbige) Herzblume, klassifiziert wurde.

Das Tränende Herz ist eine Staude, die ursprünglich aus Korea und China stammt, sich mit ihren ungewöhnlichen Blüten aber längst einen festen Platz in deutschen Ziergärten erobert hat. Bis zu 90 Zentimeter hoch wird die Pflanze, die zumeist mit leuchtend rosa, in Zuchtformen aber auch mit strahlend weißen Blüten betört. Sie bilden dabei grob die Form eines Herzens aus, an dem ein weiteres Blütenblatt geformt wie ein Tropfen oder eine Träne hängt und so den ungewöhnlichen Namen des Mohngewächses bedingen.
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31. Oktober 2011
Autor: Isabell

Die Flamingoblume ist eine Zimmerpflanze, mit der man sich ein wenig farbenfrohe Exotik ins Haus holen kann. Ihre ungewöhnlichen Blüten machen es so Jedem leicht, nicht nur seinen Garten, sondern auch sein Heim schön zu gestalten.

Es gibt mindestens 600 verschiedene Arten der Flamingoblume (Anthurium), Experten vermuten jedoch, dass die Zahl noch unentdeckter Arten weitaus höher liegt. Ursprünglich stammen sie aus den tropischen Gebieten des süd- und mittelamerikanischen Kontinents sowie aus der Karibik, längst sind einige der Flamingoblumen wegen ihrer außergewöhnlichen Optik jedoch auch bei uns zu beliebten Zimmerpflanzen geworden.
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30. August 2011
Autor: Isabell

Die verschiedenen Arten des Rhododendron gehören zu den beliebtesten Gartenpflanzen der Deutschen. Kaum ein Vorgärtchen oder eine Terrassenbegrenzung kommt ohne dieses farbenfrohe Heidekrautgewächs aus. Allerdings können die Blüten gerade für Kleinkinder giftig sein, daher gehören sie nicht in die Nähe von Plätzen, an denen Kinder unbeaufsichtigt spielen.

Mit einem Rhododendron sind große Farbkleckse in den Beeten so gut wie gesichert. Die Pflanzen kommen mit einer Fülle an verschiedenen Blütenformen und Farbnuancen daher, so dass man ganz nach Herzenslust eine bunte Blumenlandschaft im eigenen Garten gestalten kann. Die einzelnen Arten bedürfen höchst unterschiedlicher Pflege, immerhin sind Rhododendren sowohl in den Tropen als auch in den gemäßigten Breiten beheimatet. Bei uns findet man wilde Rhododendren vor allem in lichten Wäldern, diese bei uns gedeihenden Arten brauchen damit vor allem einen schattigen Standort und einen humusreichen, feuchten Boden.

Rhododendron im eigenen Garten pflanzen

Rhododendren pflanzt man idealerweise von April bis Anfang Mai oder von Mitte Oktober bis in den späten November an einem hellen, jedoch vor allem in der Mittagssonne weitestgehend im Schatten gelegenen Plätzchen. Lichte Nadelbäume eigenen sich besonders gut als Schattenspender, da hier genügend Sonnenlicht durch das Geäst fallen kann, der Rhododendron aber vor direkter und permanenter Sonne geschützt ist. Dabei sollte man auf Nadelhölzer mit tief reichenden Wurzeln zurückgreifen, welche die Rhododendren und deren flaches Wurzelwerk nicht stören.
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19. Juli 2011
Autor: Isabell

Einen Kompost anlegen kann jeder, dazu muss man weder handwerklich noch gartenbaulich besonders geschickt sein. Mit einigen wenigen Grundrichtlinien lässt sich ein Kompost in Windeseile in jedem Garten einrichten.

Wer einen Kompost anlegen möchte, muss sich als erstes einen geeigneten Standort suchen. Der eigenen Nase zuliebe sollte sich dieser nicht direkt am Haus befinden, sondern möglichst in einer Ecke des Gartens, die nicht zum Erholen oder Spielen genutzt wird. In Windrichtung des Hauses kann und sollte vielleicht ein Windschutz stehen, zu zwei Seiten sollte der Platz jedoch möglichst offen sein, da sonst auf Dauer Fäulnis droht. Idealerweise steht der Kompost im Schatten eines Baumes oder Ähnlichen, ununterbrochene Sonneneinstrahlung führt nicht zum gewünschten Ergebnis.
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27. April 2010
Autor: Holger

Die optimale Zeit für die Düngung des Bodens ist normalerweise der Herbst. Versäumtes Düngen kann man jedoch im Frühjahr nachholen, Blühpflanzen benötigen oft wöchentliche Düngergaben.

Natürliche Düngung – Gründüngung

Die Natur regelt die Düngung im Idealfall aus eigener Kraft. D.h. durch das Verrotten der vergangenen oberirdischen Pflanzenteile wird der Boden wieder mit neuen Nährstoffen angereichert. Im Garten erreicht man diesen Effekt durch Gründüngung. Stickstoffanreichernde Pflanzen wie z.B. Klee werden im Spätsommer gesät und dann später untergegraben. Diese Pflanzen verrotten und bilden die Grundlage für den Nährstoffbedarf späterer Kulturen.

Düngung mit Kompost und Jauche

Weitere Möglichkeiten natürlichen Dünger in den Boden zu bringen sind Kompost und Jauche. Der Kompost, das sind Abfälle aus Garten und Küche. weiter Lesen »


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24. April 2009
Autor: Isabell

Frischer, grüner Spargel ist nicht gesund, sondern auch sehr lecker. Leider gibt es grünen Spargel nur für kurze Zeit im Jahr und er kostet mehr als weißer Spargel.

Also warum dieses edle Gemüse nicht einfach selber im eigenen Garten anbauen? So aufwendig ist der Spargelanbau auch garnicht, denn man benötigt nur einen sonnigen Platz und lockere, sandige Erde. Stauenden Nässe mag der Spargel auch nicht und einen pH-Wert zwischen 5,5 und 65 schätzt er sehr.

Grüner Spargel © Flickr by daAlex

Grüner Spargel – gesund und lecker! 

Im 1. Jahr muss der Boden für den Spargel gut vorbereitet werden um mindesten 70cm tief umgegraben werden und mit Kompost oder anderen organischem Dünger angereichert werden. In dem nun spargelgerechten Boden gräbt man einen Pflanzgraben von circa 25cm Tiefe und circa 30 cm Breite. Die entnommen Erde häuft man an der Seite an.

Dann sticht man ein Pflanzloch aus und lässt zwischen den Löchern etwa 35 cm Platz. Dann kann man die Spargelwurzel, die man schon vorgezogen im gut sortierten Gartenfachhandel bekommt, in diese Löcher pflanzen. Nun deckt man die Pflanze mit einer etwa 10 cm dicken Erdschicht ab.

Im Sommer entfernen sie das Unkraut, düngen und wässern ihr Spargelbeet. Im Herbst wird nur das welke Laub abgeschnitten und der angehäufelte Boden sollte schon wieder in den Graben gelaufen sein.

Im 3. Jahr wird nun im Februar/März ein etwa 40 Zentimeter hoher Erdwall über der Pflanzreihe errichtet.
Da wir ja aber von grünem Spargel sprechen, können sie sich die Arbeit mit dem Erdwall sparen ;-) .


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