Auch für Leute ohne grünen Daumen

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Gartenbau

27. Januar 2012
Autor: Isabell

Vertikale Gärten sind die Erfindung des 1953 geborenen Franzosen Patrick Blanc, der sich in seiner Kindheit im grauen Paris stets nach mehr Grün sehnte und nun Jahrzehnte später eine Möglichkeit entwickelte, diesen Traum zu verwirklichen.


Den Grundstein für die Entwicklung der vertikalen Gärten war die Erkenntnis, dass Pflanzen zwar Wasser und Luft benötigen, jedoch nicht zwingend Erde, was die Vegetation in kargen Regionen ja beweist. Und so entstand die Idee dieser speziellen Hausbegrünung, die nicht zu verwechseln ist, mit der Bewucherung durch Efeu oder andere Rankpflanzen. Vielmehr handelt es sich dabei um ein wahres Hightech-Beet, das mit einem ausgeklügelten Bewässerungssystem durchzogen und mittels grobmaschigem Draht an der Fassade befestigt wird, sich jedoch jederzeit völlig rückstandslos wieder entfernen lässt. weiter Lesen »


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20. Januar 2012
Autor: Isabell

Wenn die Stadt über Nacht plötzlich grüner und schöner wurde, waren wahrscheinlich die heimlichen Gärtner unterwegs und vollzogen mit ihrem Guerilla Gardening eine Protestform der etwas anderen Art.

Bewaffnet mit Gießkannen, Spaten und Eimern ziehen die sogenannten Gardening Guerilleros los, sobald sich die Dunkelheit über die Großstadt legt. Im Internet verabreden sich die produktiven Untergrundkämpfer, um mit ihren Aktionen verwahrlosten Straßenrändern, Verkehrsinseln oder grauen Parkanlagen ein frisches, grünes Gesicht zu verleihen. Mit speziellen “Samenbomben” erreichen sie auch eine Begrünung in entlegenen oder unwegsamen Gebieten. Inzwischen hat sich dieses subtile Mittel des zivilen Ungehorsams zu einer richtiggehend urbanen Landwirtschaft entwickelt, die den Protest mit dem Nutzen einer Verschönerung des tristen Stadtbildes und oftmals sogar einer Ernte verbindet. weiter Lesen »


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21. Dezember 2010
Autor: Isabell

Im kommenden Jahr findet wieder die Bundesgartenschau statt. Nachdem sie das letzte Mal in Schwerin sesshaft war, findet sie im kommenden Jahr voraussichtlich zwischen dem 15. April und 16. Oktober in Koblenz statt.

Die Bundesgartenschau 2011 wird diesmal in Koblenz stattfinden ©Flickr/Jan Beckendorf

Austragungsorte werden das Plateau vor der Festung Ehrenbreitstein, das Areal des Blumenhofes und das Gelände vor dem Kurfürstlichen Schloss sein. Als besondere Attraktion ist eine über dem Rhein angebrachte Kabinenseilbahn vorgesehen.

Bundesgartenschau 2011 in Koblenz – Direkt im Stadtzentrum

Im Gegensatz zu den vergangenen BuGa findet die nächste zum größten Teil im Zentrum der Stadt Koblenz statt. Es gibt viele gute Gründe bezüglich der Ausrichtung der BuGa. Alle anderen Städte, die zuvor Austragungsort waren, haben davon profitiert. weiter Lesen »


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27. April 2010
Autor: Isabell

Feng Shui steht in der daoistischen Philosophie für die Harmonie zwischen Mensch und Natur. Was liegt also näher, als den heimischen Garten unter Berücksichtigung der alten asiatischen Lehre einzurichten?

Der heimische Garten ist in der heutigen Zeit zu einem Rückzugsort vor Hektik und Stress im Alltag geworden. Viele Menschen empfinden Gartenarbeit als entspannend und nutzen die Aktivitäten unter freiem Himmel als Ausgleich. Wer viel Zeit in seinem Garten verbringt, sollte eine Umgestaltung nach den Grundprinzipien des Feng Shui in Erwägung ziehen, da sich so auch auf kleinem Raum der Wohlfühlfaktor im Garten um einiges steigern lässt.

Garten einrichten mit Feng Shui – Was muss ich beachten?

Da Feng Shui wörtlich übersetzt “Wind und Wasser” bedeutet, kommt diesen beiden Elementen eine zentrale Rolle in Ihrem Garten zu. weiter Lesen »


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25. Juni 2009
Autor: Isabell

Der mediterrane Garten ist ein Paradies für Liebhaber der südländischen Lebensart, die  Ihren Mitelmeeraum einfach in den Garten durch ein paar Handgriffe zaubern.

Orangenbaum©flickr/Allie_Caulfield

Der mediterrane Einrichtungsstil hört bei Liebhabern nicht in der Wohnung auf, sondern setzt sich bei den Landschaftsarbeiten fort. Auch der Garten und die Terasse erhalten ein mediterannes Flair durch die Verwendung von Natursteinen, Mauern und Bodenbeläge in einem groben und unverputzten Zustand bei dem Gartenbau. Natursteine in warmen Farben prägen die Landschaft und werden zur Gestaltung des mediterranen Flairs verwendet.

Mediterrane Terassengestaltung

Wild wachsende Pflanzen und Blumen im Beet oder entlang der Mauer und den Hauswänden, und Statuen und Skulpturen  wecken Erinnerungen an den Urlaub in mediterannen Gefilden. Plätschernde Springbrunnen, Schwimmteiche oder Wasserspiele zaubern die italienischen Plaza-Stil direkt in den heimischen Garten.

Mediterrane Garten – Auswahl der Pflanzen und Blumen

Der Anbau von Gartenpflanzen bei den Landschaftsarbeiten, wie Zypressen, Ölbäume, Sanddornsträucher, Ölweiden und Weinreben erzeugt ein mediterannes Flair. Gräser, Buchsbaum, Lavendel, Kirschlorbeer, Buchsbaum und Lavendel werden im Garten teilweise als Sichtschutz angebaut. Am wichtigsten sind jedoch Palmen im Garten und auf der Terasse, die allerdings im Winter Platz zum überwintern benötigen.

Große Terracotta Pflanzenkübel mit Orangen, oder Zitronenbaümen bepflanzt, ergänzen den mediterranen Einrichtungsstil. Weiterführende Informationen und Bilder zu den mediterranen Landschaftsarbeiten findet man bei verschiedenen Ratgebern.


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17. Juni 2009
Autor: Isabell

Die Gartenbank. Ein Ort der Ruhe und Entspannung. Sie gehört einfach in jeden Garten. Wer einmal eine hatte weiß, dass dieses Gartenmöbel nicht nur etwas für die ältere Generation ist.

Die Gartenbank bildet den Mittelpunkt und Blickfang ihrer Gartenmöbel. Es gibt sie in unzähligen Größen, Farben, Formen und auch Preisen. Klar ist, eine richtige Gartenbank muss wetterbeständig sein. Das wussten auch schon die alten Römer. Ihre Bank hieß Kline und wurde meistens auch auch Holz gebaut. Dort lagen die reichen Römer und ließen sich Speisen und Getränke servieren.

Heute werden Bänke aus verschieden Holzarten gefertigt und man kann sie mit vielen anderen Gartenmöbeln kombinieren. Darüber hinaus bildet sie den idealen Ruheplatz im Grünen. Hausbesitzer schaffen sich gern eine Gartenbank an, oder zwei oder drei…Ein oder zwei zum Sitzen, eine mit dekorativen Blumen darauf, eine unter einem schattigen Baum. Eine weiße, eine blaue, eine naturbelassene…der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Meist aus Holz, häufig jedoch aus Kunststoff erfreut sich die Gartenbank wachsender Beliebtheit. Passende Accessoires findet man in jedem Gartencenter oder Baumarkt. Es gibt also nicht nur das Modell Eiche wie zu Opas Zeiten sondern Individualität und Design bestimmen heute das Äußere der Bank im Grünen.

Wird die Gartenbank verdrängt?

Nein wird sie nicht. Obwohl mit der Zeit die Hollywoodschaukel, von der man nicht recht weiß wo sie ursprünglich herstammt, immer beliebter wurde. Seit den 20er Jahren zählt sie zu beliebstesten Gartenmöbeln. Doch ersetzen kann die gute alte Gartenbank nichts. Und auch die Jugend weiß die Bank zu schätzen wenn auch zu anderen Zwecken als zum Sitzen. Sie nutzen sie sportlich, wie im folgenden Video zu sehen ist.

Doch egal ob man darauf sitzt, liegt oder einfach nur sportlich drüber springt: Aus der Mode kommt die Gartenbank so schnell nicht. Übrigens: Bänke aus aus geflochtenem Holz, sogenannte Flechtmöbel, liegen derzeit stark im Trend.


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19. März 2009
Autor: Isabell

Schon der Name deutet auf den Nutzen dieses Beetes hin: Ein Frühbeet dient zur Verfrühung der Ernte. Kälteempfindliche Pflanzen wie Salat oder die Anzucht von Jungpflanzen gelingt in einem Frühbeet hervorragend.

Unter einem Frühbeet versteht man ein Beet, dass durch einen Rahmen eingegrenzt ist und mit einer Glasscheibe abgedeckt ist. Freilich gibt es verschiedene Ausführungen aus den verschiedensten Materialien wie Holz, Beton oder Kunststoff.

Der Treibhauseffekt macht es möglich: Er beschleunigt das Wachstum des Gemüses und bereits in kalten Wintermonaten kann die Aussaat gedeihen. In erster Linie werden Frühbeete für empfindliche Pflanzen wie Salat oder Kräuter verwendet. Frühbeete schützen nicht nur vor widrigen Wetterbedingungen, sondern halten auch Schädlinge wie Schnecken ab.

Kräuter © flickr / green-thumb

Wichtig ist der Standort des Frühbeets. Es steht am Besten an einer sonnigen und luftigen Stelle und ist in Richtung Norden geschützt. Die Frühbeetfenster sollten nach Süden geneigt sein. Da es im Frühling bisweilen noch sehr kalt werden kann, empfiehlt es sich, das Frühbeet und die junge Saat vor allem in der Nacht mit Stroh abzudecken. Aber auch zu starke Sonneneinstrahlung kann den Jungpflanzen schaden. weiter Lesen »


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20. Februar 2009
Autor: Isabell

Bei Palmengarten denkt man automatisch an Sonne, Strand und sommerliche Temperaturen, aber auch in deutschen Gefilden lassen sich einige Palmengarten anpflanzen.

Exotische Pflanzen beleben jeden Garten, wer einen großen Garten hat, kann auch dementsprechend größere Pflanzen anbauen. Palmen machen sich wunderbar in einem Garten und versetzen jeden Bewunderer an karibische Strände.

Palmen © flickr / Tatters :)

 Palmenarten die einen Winter überleben

Die Mazaripalme (Nanorrhops ritchiana) ist extrem winterhart, auch bei Temperaturen unter-20Grad besteht sie im Garten. Für die selben Minusgrade eignen sich auch die Nadelpalme (Rhapidophyllum hystix) und verschiedene Sabal-Arten. Allerdings sind diese Sorten nur in Fachhandel oder als Samen erhältlich, so dass man sie meist selbst anziehen muss, bevor eine Pflanzung im Garten möglich ist.

Etwas weniger Kälte vertragen Sorten wie die Hanfpalmen (Trachycarpus fortunei und andere), die europäische Zwergpalme (Chamaerops humilis) mit einer Größe bis zu fünf Metern; Washingtonia filifera, die meist sehr schnell wächst, die Honigpalme (Jubaea chilensis) und die Kanarische Dattelpalme (Phoenix canariensis), sie erreicht allerdings eine Höhe bis zu 15m.

Pflanzung und Pflege

Hilfreiche Tipps findet man unter folgender Webseite. Auch Informationen über Standortbedingungen und wie man den richtigen Standort findet, sind hier erhältlich.

Wenn man einen Palmengarten anpflanzen möchte, sollte man dies nicht später als bis Mitte Juni tun. Man sollte bedenken, dass die Palmen richtig anwachsen müssen, bevor sie einen Winter tatsächlich bestehen können. Besonders junge Pflanzen sollten im Winter gut abgedeckt werden, da die Palme bei Wurzelfrost eingeht. Zusätzlich sollte man im Winter die Palmzweige hochbinden.

Der Standort der Palme ist von der jeweiligen Sorte abhängig, während manche exponierte, sonnige Standorte bevorzugen, sind andere lieber windgeschützt und im Halbschatten glücklicher. Standort und Wachstumserfolg hängen eng zusammen. Eine spätere Entfernung einer abgestorbenen Palme ist nicht nur ärgerlich, sondern meist auch kompliziert.

Palmen benötigen in der Regel einen durchlässigen Boden, der die Wurzeln vor Staunässe schützt. Wie bei einem Frost faulen sie sonst ab. Eine Mischung aus lehmigem Boden und Torf ist meist ideal. Oft gibt es auch taugliche Spezialsubstrate, die allerdings ziemlich teuer sind.

Palmen müssen regelmäßig gewässert werden, auch im Winter, wenn auch etwas weniger, da sie sonst eintrocknen. Dies gilt vor allem für Kübelpflanzen. Im Frühjahr und Sommer sollte besonders auf die Regelmäßigkeit geachtet werden. Bei Topfpflanzen ist meist in diesen Monaten eine zusätzliche Düngung notwendig.

Die Überwinterung von Topfpflanzen lässt sich meist in Wintergärten oder Kellerräumen bewerkstelligen. Natürlich wäre ein Gewächshaus optimal.

Einer Oase im eigenen Garten steht also nichts mehr im Weg.


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13. Februar 2009
Autor: Isabell

Unkraut jäten, ohne lästiges Bücken? Frühes Ernten? 

Ein Hochbeet ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch praktisch. Rückenschonend und leichter zu pflegen, als ein Beet, wie man es wohl aus den allermeisten Gärten kennt.

Ein Hochbeet sieht auf einem Hang angelegt, ebenso schön aus, wie auf einer ebene Fläche. Zum Bau des Hochbeets sollte man nur stabile Materialen verwenden, besonders gut eignen sich z.B. Bohlen, Rundhölzer, aber auch Wellblech und Stein sind attraktive Materialien.

Beim Holz sollte man nur darauf achten, das es imprägniert ist, denn wenn das Holz erstmal gammelt, wird es auch ziemlich schnell das Beet tun.  Hierfür sind biologische Präparate besonders zu empfehlen. Übrigens: Bei den Holzsorten hat sich Lärchenholz als sehr widerstandsfähig erwiesen – es hält auch ohne Imprägnierung bis zu 15 Jahre.

Hochbeet © Flickr by Henryleonghw

Zu aller erst überlegt man sich, welche Höhe das Hochbeet einmal haben soll. Üblich sind 60-80 cm. Dann hebt man eine 20 bis 30 cm tiefe und ca. 130 cm breite Grube aus. Damit man noch bequem von allen Seiten gärtnern kann, sollte man das Beet nicht zu breit gestalten um auch die Beetmitte noch erreichen zu können.

Denken sie auch Wühlmäuse und andere Schädlinge. Besser ist also, den Boden zusätzlich mit engmaschigem Drahtgitter auszulegen, wo die kleinen Nager und auch Maulwürfe nicht durchkommen.

Die Innenwände kann man gut mit Teichfolie auskleiden, so kommt die Füllung nicht mit dem Rand in Berührung und es verhindert, das selbiger im Laufe der Jahre weggammelt.

Nun kann man beginnen, die verschiedenn Schichten zu füllen:

Schicht 1 im Hochbeet: Grobe Äste- und Strauchschnitt. Sie sorgen dafür, dass die Grünabfälle von unten gut durchlüftet werden und sich gleichmäßig zersetzen können. Füllen sie die entstandenen Lücken mit Häckseln.
Schicht 2 im Hochbeet: Laub, gehäckselte Sträucher, Grünabfälle, zerkleinerte Staudenreste Schicht 3-5 im Hochbeet: Gartenerde, Kompost und Blumenerde

Die Pflege des Hochbeetes:
Im Laufe der Jahre werden die Pflanzenreste im Hochbeet verrotten, wodurch das Erdreich absacken wird. Daher muss man bei erneutem Bepflanzen beachten, dass man das Beet – vor dem bepflanzen – üppig mit Kompost füllt.
Irgendwann ist es auch an der Zeit, die Füllung des Hochbeetes komplett zu erneuern, da die Nährstoffe erfahrungsgemäß nach 5-6 Jahren aufgebraucht sind.

Die verbrauchte Erde kann man aber dennoch wunderbar für die Bodenverbesserung in Blumen- oder Gemüsenbeeten nutzen.

Tipp: Beachten sie bei der Gartenpflege im Sommer, dass sie das Hochbeet immer ein wenig mehr gießen, als die anderen Beete. Der lockere Aufbau lässt die Erde schneller trocken und daher braucht es mehr Wasser, als üblich.

Vorteile eines Hochbeetes: Die Vorteile eines Hochbeetes sind ganz klar. Das lästige Bücken fällt weg, wenn man bspw. Jungpflanzen einsetzen will oder auch wenn das Unkraut mal wieder gejätet werden muss. Außerdem kann man früh im Jahr ernten – so denn man etwas entsprechendes angepflanzt hat :-) .


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6. Februar 2009
Autor: Isabell

Ein Wintergarten bietet den Luxus, quasi auch im Winter draußen sitzen zu können. Warm und trocken hat man es, während es draußen schneit oder einfach ungemütlich ist.

Der Bau des Wintergartens bedarf also sorgfältiger Planung, um sich auch im tiefsten Winter an einer reichen Pflanzenpracht erfreuen zu können.
So wird ein Wintergarten, welcher nordorientierter gebaut ist, im Sommer die ersten und letzten Sonnenstrahlen einfangen, ein südorientierter Wintergarten wird den Pflanzenwuchs optimal fördern. Man muss aber bedenken, dass sie Sonnenstrahlen den ganzen Tag auf die Glasdächer prallen und es somit sehr schnell sehr tropisch heiß werden kann.

Wintergarten © Flickr by cocoate.com

Ein wichtiger Aspekt ist auch die richtige Wahl der Beheizung, der Beschattung und auch das richtige Glas spielt ein große Rolle, denn diese Auswahl wird später entscheidend sein, welches künstliche Klima im Wintergarten herrschen wird. Wärmeverluste können durch die optimale Platzierung von Türen und Fenstern verhindert werden. Lassen sie sich da unbedingt von einem Fachmann beraten, sonst wird der Wintergarten einem nicht die Freude bereiten, die man sich verspricht.

Bedenken sie auch, wie sie sich gegen neugierige Blicke der Nachbarn schützen, denn niemand sitzt gerne auf dem Präsentierteller, oder? Es gibt im Handel mittlerweile viele raffinierte Lösungen, wie sie sich gegen Blicke schützen und trotzdem die typische Wintergarten-Atmosphäre genießen können.

Empfehlenswert ist es auch, mindestens 3-4 Meter Abstand zur nächsten Grundstücksgrenze einzuhalten, dass lässt den Wintergarten größer erscheinen und man fühlt sich nicht so schnell eingeengt.

Ein Wintergarten ohne Pflanzen hat kein Herz & keine Seele, daher sollte man sich auch im Vorfeld unbedingt Gedanken über die richtige Bepflanzung machen. Wenn sie keinen grünen Daumen haben oder wenig Erfahrung mitbringen, was Flora und Fauna betrifft, empfiehlt es sich, mit Pflanzen zu beginnen, die auch einen Pflegefehler mal verzeihen und nicht gleich eingehen. Oder aber sie überlassen die Bepflanzung einem Gärtner, welcher sich mit der Gartenpflege am allerbesten auskennt.

Denn einen Wintergarten optimal einzurichten, ist daher fast schon mit der Besiedlung eines neuen Planeten gleichzusetzen. Von daher beweist sich in diesem Falle der Spruch: Sorgfältige Planung ist das halbe Leben.


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