Auch für Leute ohne grünen Daumen

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Rasen

16. November 2011
Autor: Isabell

Auch für den Winter verkündigen Bauernregeln und Bauernweisheiten so allerlei interessante Vorab-Neuigkeiten, von denen heutzutage die meisten jedoch kaum mehr Beachtung finden.

Trotzdem sollen an dieser Stelle auch ein paar Bauernregeln für den Winter aufgezählt werden, nachdem wir uns mit Bauernweisheiten für den Herbst ja bereits beschäftigt haben. Auch im Hinblick auf die kälteste aller Jahreszeiten befassen sich die überlieferten Weisheiten vor allem mit Wetterphänomenen, sei es mit ihren Vorboten oder dem Wetter selbst. Manche sind auch einfach nur humorvolle Kommentare, die deswegen aber nicht weniger weise sind. In diesem Sinne: „Steht im Winter noch das Korn, ist es wohl vergessen wor’n.“
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6. September 2011
Autor: Isabell

Das Vertikutieren, also die Belüftung des Bodens mithilfe entsprechender Gartenwerkzeuge, ist eine unumgängliche Arbeit im eigenen Garten, wenn man seinen Rasen lange erhalten möchte.

Denn nur durch das Vertikutieren kann man den unerwünschten Wuchs von Moos und anderen Pflanzen auflockern und damit den Boden belüften. Auch alte Rückstände vom Rasenmähen können das Wachstum der Gräserpflanzen behindern. Ob das Vertikutieren des eigenen Rasens notwendig ist, sieht man relativ leicht, wenn man sich den Wuchs etwas genauer ansieht. Am besten geschieht dies im Frühjahr, idealerweise bis spätestens Anfang Mai. Dann hat der Rasen genügend Zeit, sich zu erholen und zu gedeihen, damit man die Sommermonate mit einem entspannten Blick auf eine ebene grüne Fläche genießen kann.
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30. März 2010
Autor: Isabell

Einen großen Garten zu besitzen ist ein Privileg, aber ihn zu pflegen ist die Kehrseite der Medaille. Daher greifen viele zu Gartenarbeiten von professionellen Firmen. Die Arbeit will zwar bezahlt sein, aber dafür hat man danach auch einen von Grund auf strukturierten und gestutzten Garten.

Gartenarbeiten Wonderlane©Flickr

Gerade im Sommer sucht man ein Plätzchen der Ruhe und der Entspannung. Dabei kommt ein Garten natürlich wie gerufen. Allerdings bringt eine solche Grünfläche auch Arbeit mit sich, die gemacht werden muss, damit daraus auch ein kleines Schmuckstück wird. weiter Lesen »


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8. April 2009
Autor: Christina

Vertikutierer sind Gartengeräte, die zur Belüftung des Rasens benötigt werden.

Rasen © flickr / adesigna

Den Rasen Vertikutierer gibt es in verschiedenen Ausführungen. Man unterscheidet zwischen Elektro Vertikutierer, Benzin Vertikutierer, manuellen Vertikutierer und dem eher seltenen Akku Vertikutierer. Je nach Lage und Größe des Rasens und dem Vorhandensein von Steckdosen, kann die eine oder andere Art Rasen Vertikutierer für den Gartenfreund sinnvoll sein.

Der Vertikutierer ähnelt vom Aufbau und Prinzip her einer Harke, die enge und spritze Zähne besitzt.

Allen Vertikutierer gemeinsam ist, dass man mit ihnen Moos, Unkraut und verwelktes Schnittgut aus dem Rasen entfernt. Die Wurzeln des Rasens dürfen hierbei nicht entfernt werden. Um dies zu gewährleisten, sollte nicht mehr als 1 – 2 cm tief vertikutiert werden. Hierzu wird die Grasnarbe des Rasens oberflächlich angeritzt. Das entfernte Vertikutiergut wird, genauso wie beim Rasenmäher, in einem Fangkorb im hinteren Teil des Vertikutierers aufgefangen und kann später mühelos entsorgt werden. Bei einigen preisgünstigeren oder älteren Vertikutierern fehlt der Fangkorb und das Vertikutiergut muss in einem zweiten Arbeitsgang mit einer Harke zusammengeharkt werden.

Mit dem Vertikutierer sollte im Frühjahr und – je nach Zustand des Rasens - ein zweites Mal im Herbst vertikutiert werden. Wenn der Vertikutierer im zeitigen Frühjahr eingesetzt wird, hat der Rasen ausreichend Zeit zur Regeneration, bevor der heiße Sommer kommt. Eine Rasennachsaat ist nach dem Vertikutieren mit dem Rasenlüfter sinnvoll, um die kahlen Stellen aufzufüllen. Die Nachsaat sollte vorzugsweise im Frühjahr erfolgen. Beim Vertikutieren und der Nachsaat des Rasens ist es wichtig, dass gemäßigte Temperaturen herrschen. Es besteht sonst die Gefahr, dass der vom Vertikutierer beanspruchte Rasen austrocknet oder dass das Saatgut nicht richtig anwächst. Werden die Hinweise zum Einsatz des Vertikutierers beachtet, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, einen dichten sattgrünen und gepflegten Rasens zu erhalten.


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4. Februar 2009
Autor: Isabell

Beim gesamten Anblick des Rasens ist es  doch sehr erstaunlich, wie viel die Rasenkanten zum Gesamteindruck des Rasens beitragen, oder? Aber wie pflegt man sie richtig, damit sie schön bleiben?

Ausgefranste Rasenkanten kann man vermeiden, denn die Trimmung dieser Kanten, bringt meist erst das gewünschte Ergebnis. Gerade, saubere Rasenkanten entstehen am besten dann, wenn Sie eine Rasenkantenschere benutzen. Mit dieser Rasenkantenschere schneidet man die Ränder des Rasens am besten dann, wenn sie auch ihren Rasen mähen.

Rasen © Flickr by Soundmonster

Mit ihr kann man auch anspruchsvolle Rasenkanten, wie etwa an Blumenbeeten, sehr kontrolliert schneiden. Hat man einen großen Garten, dann sollte man darauf achten, dass die erworben Rasenkantenschere, über ein geringes Gewicht verfügt, denn ansonsten kann die Gartenpflege mit der Rasenkantenschere sehr anstrengend werden.

Eine attraktive, wie auch wirkungsvolle Lösung, ist eine Steinkante. Sie sollte mindestens 20 cm breit sein, damit die Pflanzen des angrenzenden Beetes locker überhängen können. Ziegelsteine haben hierfür ein ideales Maß.

Die Kantensteine werden in einem Mörtelbett so verlegt, dass sie knapp unter dem Rasenniveau liegen. Dadurch nimmt beim Mähen das Messer des Rasenmähers keinen Scha­den. Solche befestigten Rasenkanten brauchen nur etwa ein- bis zweimal im Jahr eine Extrapflege.


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29. Januar 2009
Autor: Stephanie

Gestern schien kurz die Sonne und ich machte mich auf für einen Spaziergang.

Rasen © flickr / Olof S

Kaum zu glauben, aber einige Personen mähten sogar schon ihren Rasen, sodass der wohltuende Geruch frischgemähten Rasens bei mir in der Nase hängenblieb. weiter Lesen »


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29. September 2008
Autor: Stephanie

Im Herbst ist genügend Zeit um seine Pflanzen in das warme Haus zu bringen und besondere Aufmerksamkeit auf die übrigen Schätze im Garten zu legen, denn je besser Sie vorbereitet sind, desto eher halten sie den kalten Winter durch.

Vorgarten © flickr / ktylerconk

Das Herbstlaub ist schon etwas schönes. Nicht nur, dass es Atmosphäre schafft, auf dem Beet ist es ein prima Mulch-Ersatz. Doch auf dem Rasen gibt es einige Probleme, die Sie auf jedenfall beheben sollten. weiter Lesen »


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8. September 2008
Autor: Stephanie

Der Sommer ist fast vorbei und die Spuren sind sichtbar. Ob Federballtuniere, Fussball oder die netten Grillabende mit Nachbarn, im Sommer hat man den Garten ordentlich genutzt und der Rasen hat gelitten. Damit Sie die kahlen Stellen bis zum Frühjahr wegbekommen und mit der Rasenpflege nach dem Winter beginnen können, hab ich hier ein, zwei Kniffe. weiter Lesen »


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23. Mai 2008
Autor: Isabell

Um einen Rollrasen fachgerecht zu verlegen – also so, dass er anwächst und vom ersten Tag an gut aussieht – ist einige Vorarbeit zu leisten.

Der zu belegende Untergrund sollte eben sein, die Oberfläche locker, so dass der Rasen schnell anwurzeln kann, und frei von Steinen. Ideal ist eine mindestens zehn Zentimeter tiefe Schicht von gut durchlüftetem Mutterboden ohne Staunässe und möglichst ohne Verunreinigungen durch Unkrautsamen.

Vor dem Ausbringen kann der Untergrund noch einmal leicht gewässert werden, falls die Oberfläche zu trocken erscheint. Der Rollrasen sollte schnellstmöglich, spätestens jedoch am folgenden Tage verlegt werden. Sonst trocknen die Wurzeln aus, und in den Rollen kann sich zudem große Wärme entwickeln, welche die Pflänzchen zerstört.

Der Rollrasen sollte so verlegt werden, dass die Rasenkanten etwa einen Zentimeter überlappen. Bewährt hat sich, nach einer “Hin”-Rolle eine “Rück”-Rolle zu verlegen; so gleicht sich die Wuchsrichtung aus und das Rasenbild insgesamt wird gleichmäßiger. Anschließend ist der Rasen sanft(!) anzudrücken und ausgiebig zu wässern. Für kleinere Flächen sind zum Andrücken unter die Füße geschnallte Brettchen ausreichend, für größere Flächen empfiehlt sich das Verwenden einer Walze.

Nachdem der Rollrasen ausgelegt und gewässert wurde und optisch bereits einem fertigen Rasen ähnelt, verleiht er dazu, ihn umgehend nutzen zu wollen. Dies sollte jedoch nur im absoluten Notfall geschehen, denn die zarten Wurzeln des Rasens benötigen mehrere Wochen (mindestens zwei) Zeit, um gut mit dem Erdreich zu verwachsen, um länger, kräftiger und damit belastbarer zu werden.

Düngen sollte man den Rollrasen erst nach erfolgreichem Verwurzeln (Gefahr des “Verbrennens”). Wer seinem Rollrasen sein Bett mit Sorgfalt bereitet und ihm nach dem Verlegen die nötige Ruhe lässt, wird bald und lange Freude an ihm haben.


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7. März 2008
Autor: Isabell

Eine Wildwiese - individuelle Möglichkeit im Garten © flickr / Powi…(ponanwi)

Mit dem Frühjahr kommt oft die Überlegung, grundlegendes im Garten zu verändern. Wer dieses Mal keine Lust darauf hat, nur Blumen zu sähen oder Unkraut zu jäten, der kann überlegen, ob er nicht einem ganzen Teil seines Gartens eine neue Bestimmung zukommen lässt: Die Wildwiese im Garten sorgt für mehr Einzigartigkeit.

Eine Pusteblume © flickr / KellyB.Zuerst regen sich natürlich Widerstände beim gestandenen Gärtner. Schließlich hat man Jahre damit verbracht, aus einem kahlen Acker, einer Lehmfläche oder eben einer Wildwiese einen annähernd zivilisierten Rasen zu formen. Jetzt soll ein Teil des Gartens wieder verwildert werden? Wozu? Das sieht doch sicherlich nicht schön aus?

Nun ja, in vielen Fällen missglückt dieses Experiment tatsächlich. Der „Wildwiesen“- Gartenabschnitt sieht oft aus, als wäre hier noch nie etwas getan worden. Das liegt dann daran, dass der jeweilige Gärtner dem Irrtum erlegen ist, man müsse einen Garten nur verwildern lassen, dann forme sich die Wildwiese ganz von selbst.

Mit sehr viel Glück vielleicht auch auf der Wildwiese © flickr / Clearly AmbiguousDas ist natürlich Unsinn, eine Wildwiese ist im Endeffekt nichts anderes als ein kontrolliertes Gebiet, welches nur den Anschein von Ursprünglichkeit besitzt. Hier muss sich genauso gekümmert werden, wie anderswo. Was man vor allem benötigt, ist Geduld. Gemäht werden muss nur zwei Mal im Jahr, dafür sollte für ausreichende Wässerung gesort werden. Etwaitiges Ungeziefer ist natürlich immer zu bekämpfen. Es empfiehlt sich, extra Wildblumensaatgut zu kaufen, und dieses möglichst früh auszusähen. Dann folgt eine Vegetationsphase von ein bis zwei Jahren, in denen sich die Wild- Vegetation entfalten soll. In dieser Zeit sollte das Rasenstück möglichst wenig betreten werden, deswegen eignet sich so eine Wiesenvariante vor allem für kleinere Teile eines größeren Gartens.

Klassische Wildwiesen- Blumen © flickr / kansas_city_royalty

Wichtig: Nicht düngen! Wildblumen wachsen sonst nicht. Außerdem sollten nur Leute, die genug Sonne auf ihren Rasen bekommen, sich an das Experiment „Wildwiese“ heranwagen. Für die Optik ist es außerdem wichtig, dass das Wildwiesen- Gebiet nicht auf die anderen Teile des Gartens ausufert. Immer schön das Gras drumrum schneiden, vielleicht einen hübschen Zaun darum ziehen.

Nach einigen Jahren wird sich die Geduld auszahlen: Der Garten sieht nun deutlich individueller aus und hat im Idealfall eine wunderschön blühende Wildwiesen- Ecke.


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