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Autor: Isabell Maßnahmen, um seine Rosen im Winter schützen zu können, sollte jeder Hobbygärtner rechtzeitig ergreifen, denn nur so ist wirklich gewährleistet, dass die Blütenpracht im nächsten Frühjahr erneut den eigenen Garten verschönert.
Wer seine Rosen im Winter schützen möchte, muss dazu nur einige wenige Kniffe beherrschen, über die auch gern jeder Fachmann im Gartenbaumarkt informiert. Sämtliche Maßnahmen zielen dabei darauf ab, die empfindlichen Pflanzen vor Frostschäden zu bewahren, wobei für die einzelnen Wuchsarten verschiedene Techniken angewandt werden. Topfpflanzen werden einfach im Gewächshaus oder im Wintergarten untergebracht, winterharte Rosen brauchen verständlicherweise keine besondere Pflege und Kletterrosen beispielsweise kommen fast ohne Zutun des Gärtners recht gut durch den Winter. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen möchte, kann Letztere ebenso anhäufeln, wie es bei Rosensträuchern angebracht ist.
Das Anhäufeln von Rosensträuchern und -bäumchen ist dabei nicht viel mehr als das Bedecken der Basis mit einer Schicht aus Reisig, Erde, Stroh oder anderen Materialien, die den Frost von den Wurzeln und den untersten Zweigen der Pflanze fernhalten. Diese Schicht sollte etwa 15 bis 20 Zentimeter hoch sein und die Basis der Rosen vollständig bedecken. Eine hierauf platzierte Lage Laub schützt zusätzlich vor Nässe und damit noch zuverlässiger vor Bodenfrost.
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Autor: Isabell Mehltau ist ein lästiger Pilz, der zu den häufigsten Schädlingen in unseren Gärten zählt. Hausmittel zur Bekämpfung des Schädlings sind günstig und in jedem Haushalt vorhanden.
Es ist Sommer, die Blumen blühen und überall kann man sich an den bunten Zierden der Gärten erfreuen. Umso ärgerlicher ist es, wenn die Lieblinge im Garten von Schädlingen befallen sind. Mehltau ist einer der häufigsten Schädlinge und kommt bei Rosen, Stachelbeeren, Äpfeln und vielen anderen Pflanzen vor. weiter Lesen »
Autor: Isabell Rosenkrankheiten und Rosenschädlinge können dem Hobbygärtner jäh den ganzen Spaß an seinen Pflanzen rauben. Doch es gibt einfache Tricks und eine Reihe von Hausmitteln, mit denen sich solche Plagen beseitigen lassen.
Rosenschädlinge und Rosenkrankheiten zeigen eine enorme Vielfalt, die einzelnen Varianten können hier unmöglich zur Gänze aufgeführt werden. Sollten die Pflanzen im eigenen Rosengarten auf keines der im Folgenden angesprochenen Mittel ansprechen, hilft nur noch die Bestimmung und Bekämpfung mit professioneller Hilfe. Viele Bücher geben Auskunft über die Arten von Schädlingen, über das richtige Gegenmittel weiß dann der Fachmann im Gartenmarkt Bescheid.
Autor: Isabell Blumen sind seit jeher mit einer bestimmten Bedeutung versehen. Nicht nur dass sie im allgemeinen ein Symbol für Leben und Jugend darstellen, auch jedes einzelne Pflänzchen ist mit Bedeutungen verknüpft. Lernen Sie die Sprache der Blumen!
Sprichwörter wie „Blumen sprechen lassen“ oder „Etwas durch die Blume sagen“ verweisen schon darauf, dass viele Blumen nicht nur toll aussehen, sondern auch mit einer bestimmten Bedeutung besetzt sind. Damit Sie sich nicht in die Brennesseln setzen, wenn es um das Verschenken von Blumen zu bestimmten Anlässen geht, haben wir Ihnen im Anschluss einen kleinen Ratgeber zur Sprache der Pflanzen zusammengestellt. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Fast in jedem Gartenteich ist sie zu entdecken. Die Seerose hat einen wunderbaren Reichtum an Farben und Schönheit.
Es gibt etwa dreizehn verschiedene Arten und war oft Grund dafür einen Teich mit Fischen anzulegen. Seerosen der Gattung Nymphaea sind vorzugsweise in einer Zeit von Mai bis Juli oder ab September bis kurz vor dem ersten Frost zu pflanzen. Die
optimale Tiefe variiert von zwanzig bis zweihundert Zentimetern und der Boden sollte nährstoffreich sein. Falls am Anfang des Jahres gepflanzt wurde ist zu beachten, dass eine Stufenweise Erhöhung des Wasserspiegels vollzogen wird. Damit wird gewährleistet, dass die Pflanze mit ihrem Wachstum nachzieht. Dies fällt für eine Pflanzung ab September weg, da sie nicht mehr in Blüte steht. Meine persönliche Lieblingsseerose ist die Mexikanische Seerose, weil sie in ihrem gelb den Teich erstrahlt.
Autor: Stephanie Namen wie “Pink Swany”, “Marie Curie”, “Red Leonardo Da Vinci” und “Tchaikovski” hören sich nicht nur wahnsinnig künstlerisch-exotisch an, sie beschreiben damit auch die Schönheit und Vielseitigkeit der Rose, die mit dem heutigen Tag ihre Saison eröffnet: die Freilandrose.
Vor allem die schalenförmige Blütenfülle fasziniert mich und ich liebe den Duft, welche diese Rose so unendlich zu verbreiten scheint. Die Blütenfarbe variiert in der Hinsicht, dass es sie zweifarbig, als geflammte Sorten, aber auch einfarbig gibt. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Letzten Sommer durfte ich mich an den wunderschönen Lavendelfeldern in der Provence erfreuen. Es hat schon etwas faszinierendes dieses lilafarbene und so vielseitige Kraut in Reihe auf einem Feld zu sehen. In der Provence wird eine Sorte namens Lavandin angebaut, das ist eine Kreuzung aus Echtem und Speick-Lavendel. Dadurch wird eine besonders hohe Ausbeute an ätherischen Ölen erreicht. Schon die Römer schätzten die Duftpflanze, denn Lavendel kommt vom lateinsichen “lavare” und heisst “waschen”.
Es gibt ihn in weiß und grün, vornehmlich aber von violett bis blassblau. Lavendel wird nicht nur von Bienen und Schmetterlingen gemocht, sondern bildet mit Rosen eine perfekte Partnerschaft. Mit ihren ätherischen Ölen schützt er die Rose vor Schädlingsbefall, außerdem sind beide sonnenliebend. Bei dem Boden jedoch, bevorzugt er trockene und karge Böden, die kalkhaltig und durchlässig sind.
Die Blüten des Lavendels sind mannigfach einsetzbar. Direkt nach dem Aufblühen, ist das Aroma noch nicht ganz so intensiv, sodass die Blüten als Küchengewürz optimal ihre Verwendung finden. Mit der Vollblüte andererseits, ist das Erstellen von Potpourris für den Wäscheschrank eine wahre Freude. Nach der Blüte sollte der Busch um Eindrittel zurückgeschnitten werden. Wenn es ein größerer sein sollte, dann am besten auch noch einmal im Frühjahr.
Ich habe gute Erfahrungen mit Zahnlavendel gemacht, weil diese Sorte winterhart ist, im Gegensatz zu Schopflavendel, welcher im Topf den Winter übersteht.
Autor: Isabell Die Rose – die Königin unter den Blumen. Es gibt fast nichts Schöneres als üppig blühende Rosen.
Für diesen Anblick muss man allerdings einiges investieren. Die wichtigste Maßnahme ist dabei der Schnitt der Rosen, bei dem einiges zu beachten ist. Wann zu schneiden ist, sagt uns die Forsythie. Wenn sie blüht, dann ist es so weit.
Das wichtigste Werkzeug ist dabei die Rosenschere. Sie muss sehr scharf sein, damit man die Pflanze schneidet und nicht zerquetscht. Wer genug Muße hat, kann die Schere auch desinfizieren. Das Auskochen ist dabei die einfachste Methode. Die offenen Schnittstellen der Rosen sind äußerst empfindlich gegen Eindringlinge und unsere Gartenkönigin ist nicht sehr robust.
Tun Sie sich selber den Gefallen und arbeiten Sie sauber. Sonst haben Sie eine geschnittene, aber kränkelnde Pflanze.
Nun zum Rosenschnitt. Geschnitten wird immer wenige Zentimeter über einem nach Außen stehenden Auge (Knospe). Die Schere wird leicht schräg gehalten und vom Auge weg angesetzt. Der Schnitt erfolgt in einer Bewegung. Sonst zerreißt der Spross nur. Außerdem fließt das Wasser so nicht in das Auge, wo es wiederum Nährboden für Mehltau würde.
Abgeschnittene Triebe und Blätter werden sofort entfernt und in den Müll, nicht auf den Kompost, gelegt. Die Stängel und Blätter verrotten auch nach Jahren kaum. Auch werden keine Pilzsporen in den Kompost eingeschleppt. Diese Prozedur wird jedes Jahr wiederholt.
Autor: Isabell Ende Februar und Anfang März ist die Zeit, in welcher die Natur langsam aus ihrem Winterschlaf erwacht und man die ersten Maßnahmen ergreifen muss, um für das Frühjahr gewappnet zu sein.
Als Hobbygärtner muss man jetzt schon dafür sorgen, dass die Bäume Freiräume zum Wachsen besitzen, dass der Rasen sich später als immergrüner Teppich präsentiert und die Blumen in voller Pracht erblühen. Das Thema Obstbäume ist in dieser Hinsicht eine Wissenschaft für sich, denn Obstbäume sollen im Gegensatz zu normalen Laubbäumen eher weniger Laub produzieren, sondern ihre Kraft für die Früchte aufwenden. Dazu sollte man beim Beschneiden der Bäume lieber
ganze Astpartien entfernen, anstatt mehrerer kleiner Zweige, denn jeder Schnitt bedeutet später einen weiteren Austrieb, womit die Krone weiter zuwächst. Früchte brauchen aber Freiraum und Licht, um optimal Reifen zu können. Durch den geringen Laubwuchs wird die Baumkrone auch besser durchlüftet, wodurch die Früchte nach Regen besser abtrocknen können und nicht verfaulen.
Das Säen von Gemüse oder Blumen im Freien kann ebenfalls schon Anfang März vorgenommen werden, allerdings sollte man beim Kauf der Samen darauf achten, dass es sich hier um Frühblüher und Frühsaaten handelt, die auf Witterungsumstände nicht so empfindlich reagieren. Mittels Folien lassen sich diese Pflanzen auch vor möglichem Frost schützen. Auch die Vorzucht in einem
Blumenkübel oder Saatschalen ist zu empfehlen. Ist die entsprechende Blumen oder Gemüsesorte noch nicht zur frühen Aussaat geeignet, kann man diese an einem hellen und kühlen Ort vorziehen, um sie bei angenehmen Temperaturen nach außen zu versetzen.
Besonders sorgsam muss man mit den Sträuchern im Garten umgehen. Man muss darauf achten, ob sie schon Blüten angelegt haben, die man dann entfernen würde. Himbeersträucher sollte man unbedingt nach der Erntezeit zurecht schneiden. Andere wie Rosen, Lavendel oder Clematis können im Frühling dann bearbeitet werden.
Mit diesen einfachen Arbeiten lässt sich der eigene Garten ganz einfach auf das Frühjahr vorbereiten.
Autor: Isabell Kaum ist es ein paar Tage schön, kommen sie aus dem Nichts, um unsere liebsten Pflanzen zu bevölkern: Blattläuse. Der Kampf gegen sie gleicht einem Kampf gegen Windmühlen. Grundsätzlich soll hier gesagt sein, dass gesunde, kräftige Rosen mit einer kleineren Blattlausinvasion ganz gut selbst zurechtkommen. Das gilt vor allem für größere Rosenhecken im Garten. In Terrassennähe und an Topfrosen sind die Läuse allerdings auch eine ästhetische Belästigung.
Eine erste einfache Maßnahme und meines Erachtens sehr effektiv, ist das Abspritzen der Pflanzen mit einem scharfen Wasserstrahl. Diese Prozedur sollte man möglichst einige Male wiederholen, sofern die Pflanze es verträgt. Bei stärkerem Befall empfiehlt sich auch eine Lauge aus Wasser und Kernseife, mit der man die befallenen Triebe abwäscht. Das ist zwar etwas mühsam, aber hilft auf Dauer sehr gut. Manch einer schwört darauf, zu dieser Mischung noch Alkohol oder Essig hinzuzugeben und die Rosen damit zu besprühen.
Wem dies zu aufwändig ist, der kann sich auch im Handel ein Mittel zur Blattlausbekämpfung besorgen. Hierbei sind solche Produkte vorzuziehen, die Bienen und andere nützliche Insekten nicht gefährden. Einfach in der Anwendung ist zum Beispiel ein Rosenpflaster, welches -einmal an die Triebe geklebt- eine Substanz freigibt, die von der Rose aufgenommen und zu den saugenden Blattläusen transportiert wird.
Der Einsatz von Insektiziden ist guten Gewissens nicht wirklich zu empfehlen. Sehr viel charmanter ist da die Waffe der Natur und der Blattlauskiller schlechthin: der Marienkäfer. Da auch seine Larven Unmengen von Läusen vertilgen, ist es sinnvoll, sich über deren Aussehen im Larvenstadium zu informieren. Nicht, dass man am Ende gar gegen die vermeintlichen “Schädlinge” vorgeht.
Welche Waffe man im Kampf gegen die Blattlaus auch wählt: Ausdauer ist auf jeden Fall von Vorteil. Die Rosen danken es uns mit ihren schönsten Blüten.