Autor: Stephanie Neueste Beiträge
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Autor: Stephanie Stauden und Bambusse sind schnell gepflanzt, können jedoch Überhand nehmen oder erkranken, sodass man nicht um das Stutzen oder gar Entfernen der Pflanze drumherum kommt.
An unserem Gartenteich hatten wir Bambus gepflanzt, weil er zumal als Sichtschutz dienen sollte sowie ein schönes Bild in Kombination mit dem Teich ergab.
Es gibt leider alle zwanzig Jahre ein Befall, dass die Röhren dieser Bambusart sterben und erneuert werden müssen. Es ist sehr schwierig Pflanzen, vor allem Stauden, zu entfernen, die schon so lange an einem Platz wurzeln.
Die einfachste und schnellste Lösung ist die Arbeit mit einem Bagger. In dem Clip seht ihr, wie man dies am besten macht, viel Spaß dabei!
Autor: Stephanie Ich denke, dass ich mit dieser Meinung nicht alleine sein werde. Der Kugelahorn ist einer der schönsten Bäume, die man sich in seinen Garten setzen kann. Er hat ein sattes schönes helles grün und wirkt immer frisch und jung. weiter Lesen »
Autor: admin Zu hoch, zu nah am Fenster, zu dichte Krone, zu wenig Licht im Raum oder einfach nichtmehr schön genug – es gibt immer einen Grund, einen Baum fällen zu wollen.
Aber ob die alte Birke im Garten, die Platane vorm Küchenfenster oder die Kiefer im Vorgarten – man darf meistens nicht einfach zur Kettensäge greifen und bedenkenlos drauflos sägen. Ganz im Gegenteil – ein Großteil der Bäume sind geschützt und es drohen laut Baumschutzsatzung sogar Strafen oder eine Wiederherstellungspflicht, sollte man einen dieser geschützten Bäume ohne vorherige Genehmigung fällen.
Geschützte Bäume sind zum Beispiel:
- alle Bäume die einen dickeren Stamm als 100 cm in 1 m Höhe über dem Boden haben,
- Bäume mit mehr als einem Stamm, sofern mindestens zwei der Stämme einen Umfang von 50 cm haben (wieder in 1m Höhe)
- Baumgruppen und Alleen von mindestens drei Bäumen mit Stammumfang über 50 cm in 1m Höhe. Alle Bäume in diesen Baumgruppen sind geschützt, die in 1m Höhe einen Stammumfang von 30 cm haben.
Andere Bäume wie zum Beispiel Koniferen (ausser Eiben), Pappeln sowie Obstbäume, deren Krone unter 160 cm beginnt (ausser Walnussbäumen und Esskastanien) sind zumeist allerdings nicht geschützt und können somit ohne Genehmigung gefällt werden.
Falls der Baum allerdings wirklich unter allen Umständen weg muss, muss vom Eigentümer des Grundstücks, auf dem der betreffende Baum steht, eine Genehmigung des Verbraucherschutzamtes oder des Umweltamtes eingeholt werden.
Autor: Isabell Ende Februar und Anfang März ist die Zeit, in welcher die Natur langsam aus ihrem Winterschlaf erwacht und man die ersten Maßnahmen ergreifen muss, um für das Frühjahr gewappnet zu sein.
Als Hobbygärtner muss man jetzt schon dafür sorgen, dass die Bäume Freiräume zum Wachsen besitzen, dass der Rasen sich später als immergrüner Teppich präsentiert und die Blumen in voller Pracht erblühen. Das Thema Obstbäume ist in dieser Hinsicht eine Wissenschaft für sich, denn Obstbäume sollen im Gegensatz zu normalen Laubbäumen eher weniger Laub produzieren, sondern ihre Kraft für die Früchte aufwenden. Dazu sollte man beim Beschneiden der Bäume lieber
ganze Astpartien entfernen, anstatt mehrerer kleiner Zweige, denn jeder Schnitt bedeutet später einen weiteren Austrieb, womit die Krone weiter zuwächst. Früchte brauchen aber Freiraum und Licht, um optimal Reifen zu können. Durch den geringen Laubwuchs wird die Baumkrone auch besser durchlüftet, wodurch die Früchte nach Regen besser abtrocknen können und nicht verfaulen.
Das Säen von Gemüse oder Blumen im Freien kann ebenfalls schon Anfang März vorgenommen werden, allerdings sollte man beim Kauf der Samen darauf achten, dass es sich hier um Frühblüher und Frühsaaten handelt, die auf Witterungsumstände nicht so empfindlich reagieren. Mittels Folien lassen sich diese Pflanzen auch vor möglichem Frost schützen. Auch die Vorzucht in einem
Blumenkübel oder Saatschalen ist zu empfehlen. Ist die entsprechende Blumen oder Gemüsesorte noch nicht zur frühen Aussaat geeignet, kann man diese an einem hellen und kühlen Ort vorziehen, um sie bei angenehmen Temperaturen nach außen zu versetzen.
Besonders sorgsam muss man mit den Sträuchern im Garten umgehen. Man muss darauf achten, ob sie schon Blüten angelegt haben, die man dann entfernen würde. Himbeersträucher sollte man unbedingt nach der Erntezeit zurecht schneiden. Andere wie Rosen, Lavendel oder Clematis können im Frühling dann bearbeitet werden.
Mit diesen einfachen Arbeiten lässt sich der eigene Garten ganz einfach auf das Frühjahr vorbereiten.
Autor: admin Die Kirschen aus Nachbars Garten… Ja, die sind die besten und größten in der ganzen Umgebung. Seine Äpfel und Birnen ebenfalls. Gibt es eigentlich keine Alternative zum Obstdiebstahl nebenan, sind doch die eigenen Obstbäume irgendwie verkümmert und – logischerweise – auch das Obst? Ja, die gibt es: Einfach die eigenen Obstbäume beschneiden und schon bald werden diese mit denen aus Nachbars Garten um die Wette wachsen und Früchte tragen.
Obstbäume müssen regelmäßig beschnitten werden, ansonsten wuchert alles unkontrolliert, die Baumkrone wächst zu, wodurch dann Qualität und Menge der Früchte Einiges zu wünschen übrig lassen. Das Beschneiden der Bäume nennt man auch Auslichten.
Der (Hobby-)Gärtner sollte standardmäßig wissen, welche Bäume zu welchem Zeitpunkt auf welche Art beschnitten werden sollen.
Mit dem Beschneiden sollte bereits im November begonnen werden, sofern es sich um ältere Bäume handelt. Jüngeren und jungen Obstbäumen sollte man hingegen erst ab Januar zu Leibe rücken, jedoch nur, wenn das Barometer einen Wert über -4 Grad anzeigt. Der Beschnitt sollte insgesamt zu Ende des Monats März abgeschlossen sein.
Beschnitten werden sollte ein Obstbaum so, dass die Stammspitze die Leitäste, welche alle auf gleiche Höhe zurückzuschneiden sind, überragt. Hierdurch erhalten alle Kronenteile dieselbe Chance, gleich stark auszutreiben. Hierdurch wird gewährleistet, dass Jung und/oder Alt unter den Bäumen in der “Saftwaage” bleiben, wie es unter Fachleuten heißt.
Es ist also keine hohe Kunst erforderlich, sondern höchstens eine hohe Leiter, etwas Grundwissen und eine scharfe Säge oder gute Durchforstungsschere, um dem Baum in der Krone wieder den Platz für weiteres gesundes Wachstum zu schaffen.