Auch für Leute ohne grünen Daumen

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Blumen

20. Januar 2012
Autor: Isabell

Wenn die Stadt über Nacht plötzlich grüner und schöner wurde, waren wahrscheinlich die heimlichen Gärtner unterwegs und vollzogen mit ihrem Guerilla Gardening eine Protestform der etwas anderen Art.

Bewaffnet mit Gießkannen, Spaten und Eimern ziehen die sogenannten Gardening Guerilleros los, sobald sich die Dunkelheit über die Großstadt legt. Im Internet verabreden sich die produktiven Untergrundkämpfer, um mit ihren Aktionen verwahrlosten Straßenrändern, Verkehrsinseln oder grauen Parkanlagen ein frisches, grünes Gesicht zu verleihen. Mit speziellen “Samenbomben” erreichen sie auch eine Begrünung in entlegenen oder unwegsamen Gebieten. Inzwischen hat sich dieses subtile Mittel des zivilen Ungehorsams zu einer richtiggehend urbanen Landwirtschaft entwickelt, die den Protest mit dem Nutzen einer Verschönerung des tristen Stadtbildes und oftmals sogar einer Ernte verbindet. weiter Lesen »


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28. Dezember 2011
Autor: Isabell

Ein Flaschengarten ist ein garantierter Blickfang in jedem Wohnzimmer und ermöglicht das Dekorieren eines Raumes auf ungewöhnliche Art und Weise. Und das Beste: Was so kompliziert aussieht, ist eigentlich recht einfach zu bewerkstelligen.

Ein Flaschengarten ist genau das, was sein Name vermuten lässt: Eine Ansammlung von Pflanzen in einer Flasche. Am schönsten gelingt dies natürlich mit einem möglichst bauchigen Gefäß, sei es eine ausladende Cognac-Flasche oder ein Weinballon. Das Glas sollte hell und durchsichtig sein, damit genügend Licht in den Garten einfallen kann, und muss gründlich gereinigt werden. Zusätzlich benötigt man nur noch wenige Werkzeuge und Hilfsmittel, das wichtigste ist ruhiges und sorgfältiges Arbeiten. Dann entsteht in dem Glasgefäß ein hübsches kleines Biotop, das seinem Gärtner ganz sicher die Anerkennung eines jeden Besuchers einbringen wird.
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1. Dezember 2011
Autor: Isabell

Die Götterblume erscheint von Weitem noch recht unspektakulär, auch wenn ihre zart rosafarbenen bis grell pinken Blüten deutliche Farbtupfer in die Landschaft zaubern. Von Näherem betrachtet offenbart sich jedoch ein ungewöhnliches Bild, das der Götterblume ihren zweiten Namen gegeben hat.

Denn wegen ihrer eigentümlich geformten Blüten, die auch in reinstem Weiß erstrahlen können, wird sie auch Sternschnuppenblume genannt. In geschlossener Form lassen die in Dolden angeordneten Blütenstände der Götterblume (Dodecatheon) ihr Köpfchen nach unten hängen, doch das wahre Wesen dieser Pflanze zeigt sich erst, wenn die äußeren Blütenblätter senkrecht emporragen, während Staubblätter und Stempel steil nach unten zeigen – Wie ein Stern, eben, der seinen leuchtenden Schweif hinter sich herzieht.

Götterblume im Staudenbeet: Die richtige Pflege

Ein halbschattiger bis schattiger Standort auf einem humusreichen, schwach sauren, leicht feuchten Boden ist ideal für das Anpflanzen einer Götterblume. Auch in einem Steingarten fühlt sie sich wohl, solange sie hier nicht in der prallen Sonne steht und die Versorgung mit Wasser und Nährstoffen gewährleistet ist. Die zierliche Götterblume wird nur bis zu 50 Zentimeter hoch und sollte daher nicht im dichtesten Teil des Beetes gepflanzt werden, damit ihre Blüten auch richtig zur Geltung kommen, etwa 25 Zentimeter Abstand sollte man dabei zwischen den einzelnen Pflanzen lassen.
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3. August 2011
Autor: Isabell

Die Clematis ist hierzulande auch bekannt unter dem Namen „Waldrebe“. Die Kletterpflanzen zeichnen sich durch eine kräftige, schöne Blüte aus, die einen jeden Garten aufzuwerten vermag. Bei der Pflanzung gibt es jedoch einige Details, die beachtet werden müssen, um den Ansprüchen der Pflanze gerecht zu werden.

Dabei handelt es sich bei der Clematis um eine Pflanzengattung, die etwa 300 Arten der Hahnenfußgewächse umfasst. Die Clematis ist überwiegend in den gemäßigten Klimazonen Asiens, Europas und Amerikas verbreitet, es gibt jedoch vereinzelt Arten, die in den Tropen, subarktischen oder subalpinen Gebieten vorkommen. Die verholzenden oder krautigen Kletterpflanzen erreichen dann Wuchshöhen von zwei bis sechs Meter und kommen als Halbsträucher oder Sträucher vor.
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5. Juli 2011
Autor: Isabell

Exotische Pflanzen können eine ungewöhnliche Zierde im eigenen Garten sein. Jedoch längst nicht alle Arten sind für die Aufzucht in unseren Breitengraden geeignet, in jedem Fall sind jede Menge Kenntnisse über die richtige Pflege vonnöten.

Wer exotische Pflanzen im Botanischen Garten, im Tropenhaus oder bei Gartenausstellung sieht, bekommt nicht selten Lust, ihre vielfältige Schönheit auch in den eigenen Garten einzubringen. Doch exotische Pflanzen bedürfen mitunter aufwendiger Pflege, denn Vieles von dem, was sie in ihrer tropischen Heimat zum Wachsen und Gedeihen benötigen, fehlt in unseren Breitengraden gänzlich.
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27. Mai 2011
Autor: Isabell

Orchideen zu tauchen anstatt sie einfach nur zu gießen macht zwar mehr Arbeit, entspricht aber den Bedingungen ihrer natürlichen Umgebung. So kann sie besser wachsen und blühen.

Mehr als 20.000 Arten der Orchideen gibt es. Damit ist sie eine der größten Pflanzenarten der Welt. In den unterschiedlichsten Farben blühen die exotischen Blumen. Man unterscheidet die Orchideen in epiphytisch, terrestrisch und lithophytisch wachsend. Epiphytische Orchideen wachsen auf einer anderen Pflanze oder auf einem Baum. Sie sind jedoch keine Parasiten, da sie ihrem Wirt nicht schaden. Terrestrisch bedeutet sie wachsen auf der Erde und lithophytische Orchideen wachsen auf Steinen oder Felsen. weiter Lesen »


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23. Mai 2011
Autor: Isabell

Mehltau ist ein lästiger Pilz, der zu den häufigsten Schädlingen in unseren Gärten zählt. Hausmittel zur Bekämpfung des Schädlings sind günstig und in jedem Haushalt vorhanden.


Es ist Sommer, die Blumen blühen und überall kann man sich an den bunten Zierden der Gärten erfreuen. Umso ärgerlicher ist es, wenn die Lieblinge im Garten von Schädlingen befallen sind. Mehltau ist einer der häufigsten Schädlinge und kommt bei Rosen, Stachelbeeren, Äpfeln und vielen anderen Pflanzen vor. weiter Lesen »


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29. März 2011
Autor: Isabell

Passt Baumwolle als Zierpflanze ins Wohnzimmer? Die Baumwollpflanze aus der Familie der Malvengewächse ist den Menschen schon seit Jahrtausenden als Nutzpflanze bekannt. Doch auch als Zierpflanze wird sie immer beliebter, bringt sie doch einen Hauch Exotik ins Haus.

Die Baumwolle ist eine recht kurzlebige Pflanze. Es gibt zwar auch ausdauernde Arten, meist bekommt man hierzulande aber die Samen der einjährigen Arten. In einer einzigen Saison entwickeln sich diese vom Keimling zur erwachsenen Pflanze, die im Topf eine Höhe von 40 bis 70 Zentimetern erreicht und noch im selben Jahr blüht und Früchte trägt. Vor allem mit den weißen Faserbüscheln, die sich zeigen, wenn die reifen Samenkapseln aufbrechen, ist die Baumwolle ein echter Hingucker inmitten der üblichen Blumen auf der Fensterbank.

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14. März 2011
Autor: Isabell

Auch ein kleiner Vorgarten oder ein schmaler Garten neben dem Haus kann mehr als „nur Rasen“. Die optimale Gestaltung solcher Fleckchen setzt ein wenig Geschick und Vorstellungsvermögen voraus, ist jedoch mit ein paar Überlegungen für jeden Hobbygärtner machbar.

Wenn Familien ihr eigenes Traumhaus planen, träumen sie auch immer von einem großen, schön gestalteten Garten. Gerade in den Städten ist ein ausladendes Grundstück aufgrund des eingeschränkten Platzangebotes aber schwer zu finden. Ein kleiner Garten muss aber nicht automatisch langweilig sein, denn auch auf engem Raum lässt sich etwas Schönes zaubern, wenn man nur den vorhandenen Platz optimal auszunutzen weiß.

Vorgarten schöner gestalten

Der Vorgarten ist immer ein Ziergarten, denn er funktioniert als Visitenkarte für den Hausbesitzer und ist entscheidend für den ersten Eindruck. Eine Rosenlaube als Eingang zum Rundstück ist ein ideales Mittel, schon hier auf kleinstem Raum Leben in den Vorgarten zu bringen. Immergrüne Pflanzen und Bodendecker sind pflegeleicht und daher für den Einsatz im Vorgarten, der so auch ohne großen Aufwand immer vorzeigbar ist, gut geeignet. Sehr hübsch und beliebt ist auch die Bepflanzung auf kleinen, terrassenförmig angelegten Erhöhungen. Umranden Sie die einzelnen Stufen mit Natursteinen, das macht den idyllischen Eindruck perfekt. weiter Lesen »


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7. März 2011
Autor: Isabell

Orchideen zählen mittlerweile zu den beliebtesten Zierpflanzen. Ihre Pflege und Vermehrung ist schwieriger als bei anderen Zimmerpflanzen, kann jedoch mit etwas Geschick und ein wenig Vorkenntnis relativ problemlos durchgeführt werden.

Orchideen bilden eine Familie von Blütenpflanzen, die mehr als 20.000 anerkannte Arten umfasst. Außer auf den eisigen Kernen der Pole sind sie auf jedem Kontinent dieser Erde beheimatet, ein Großteil der Artenvielfalt findet sich in den tropischen und subtropischen Gebieten Asiens und Südamerikas. Einige wenige Arten von Orchideen werden als Nutzpflanzen gezüchtet. Aus ihnen werden Aromen sowohl für Tees als auch für Parfums gewonnen. Die hauptsächliche Verbreitung der Orchideen findet jedoch als Zierpflanze statt. Wer die Blumen zu Hause erfolgreich züchten möchte, muss ein paar wichtige Dinge beachten.

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