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Autor: Isabell Winterfeste und immergrüne Pflanzen verschönern Gärten und Balkone auch in der kalten Jahreszeit, wenn die Laubbäume längst ihre letzten Blätter abgeworfen haben und die Blumen verblüht sind. Welche Pflanzen Sie getrotzt auf Eis stellen können, erfahren Sie hier.
Ihre Blumen sind bereits verblüht und ihr Garten oder Balkon sieht grau und trist aus? Das muss nicht sein! Schließlich gibt es wunderschöne winterfeste Pflanzen, die Ihnen auch bei kalten Temperaturen Freude bereiten und den Winter etwas farbiger aus der Wäsche gucken lassen. Wir haben die schönsten winterfesten Pflanzen für Sie ausgesucht und stellen Sie Ihnen vor.
Autor: Isabell Gartenhäuser sind eine tolle Sache – sie bieten Stauraum für Gartengeräte und -möbel, Unterschlupf bei schlechtem Wetter und dienen oft als idyllische Rückzugmöglichkeit aus dem hektischen Alltag. Damit Ihr Gartenhaus auch den Winter gut übersteht, gibt es hier ein paar nützliche Tipps.
Im Winter wird ein Gartenhaus oft rauen Bedingungen ausgesetzt. Die Temperaturen fallen unter den Nullpunkt, die Niederschläge kommen in Form von Schnee und Eis vom Himmel und die Sonne lässt sich nur selten in voller Pracht blicken. Sowohl das Haus selbst als auch Gartenpflanzen und Tiere sind den Witterungen nahezu schutzlos ausgeliefert.
Autor: Isabell Einen großen Garten zu besitzen ist ein Privileg, aber ihn zu pflegen ist die Kehrseite der Medaille. Daher greifen viele zu Gartenarbeiten von professionellen Firmen. Die Arbeit will zwar bezahlt sein, aber dafür hat man danach auch einen von Grund auf strukturierten und gestutzten Garten.
Gerade im Sommer sucht man ein Plätzchen der Ruhe und der Entspannung. Dabei kommt ein Garten natürlich wie gerufen. Allerdings bringt eine solche Grünfläche auch Arbeit mit sich, die gemacht werden muss, damit daraus auch ein kleines Schmuckstück wird. weiter Lesen »
Autor: Isabell Fleischfressende Pflanzen sind wirklich wunderschön bizarr und es gibt sie in vielen verschiedenen Variationen. Zwischen Ihren Grün- und Blühpflanzen ist sie eine willkommene Abwechslung und sorgt ganz nebenbei dafür, dass Sie weniger Fliegen in der Wohnung haben.
Es muss nicht immer die romantische Hortensie sein. Fleischfressende Pflanzen sind wunderschön uns sehr nützlich. Sie sind auch bekannt als Insektivoren und Karnivoren, was nichts anderes bedeutet, als dass sie Insekten fangen und sich so ernähren. Die bizarren Pflänzchen haben spezielle Organe, mit denen sie kleinere Insekten fangen können. Sie optimieren dadurch ihren Nährstoffhaushalt.
Autor: Isabell Hortensien erfreuen fast jeden Menschen, ihre zarten Farben und ihre vielen Blüten wirken fast wie schimmerndes Perlmutt.
Es gibt sie in vielen Größen und in vielen bezaubernden Farben und man findet diese Bauernpflanze in fast jedem Garten. Doch die Pflege der Hortensien ist nicht immer ganz einfach und erfordert mitunter einen talentierten, grünen Daumen. Dennoch steht sie in der Kategorie Bäume & Blumen ganz weit oben in der Gunst der Blumenliebhaber.
Wer Hortensien pflanzen möchte, benötigt ein Stück sauren Boden im Halbschatten, der leicht lehmig sein muss, der die Feuchtigkeit hält, die die Hortensie braucht. Im Sommer ist das Gießen mit kalkarmen Wasser unerlässlich, da ihr Wasserbedarf sehr hoch ist.
Autor: Stephanie Kaum etwas wird so heiss gehandelt wie Tulpen. Vor allen in den Niederlanden werden sie gezüchtet, uns interessiert heute mal mehr die Artenvielfalt und Zuchtformen dieser Frühlingsblumen.
Bereits Linné war begeister von dieser Pflanzenart, die zu den Liliengewächsen zählt und von ihm liebevoll Tulipa benannt wurden.
Vor etwa vierhundert Jahren begann die Tulpe eine Zierpflanze zu werden. Die Zuchterfolge waren rasant und mannigfach erreicht worden. Sodass es nun als kein Wunder erscheint, über 15 verschiedene Typen dieser Blume zu haben, die ein Muss für jeden Ziergarten darstellt.
Vor allem die Wildtulpe finde ich am schönsten. Weil ihre Blätterform mehr einem Buschwindröschen ähnelt. Hier mal ein Bild, das veranschaulicht, was ich meine:
Ansonsten kennt man vor allem einfarbige große Blüten oder zweifarbige Sorten. Interessant sind auch die ausgefransten Varianten. Tulpen gefallen jedem, weil sie großartige Farbtupfer für jeden Garten sind und auch als Schnittblumen herhalten können.
Verschenken Sie Tulpen und Sie werden ein Lächeln erhalten.
Autor: Stephanie Wenn wir an Blumen denken, die in Kästen am Balkon gepflanzt werden und ab Sommeranfang ihre schönste Farbenpracht zeigen, dann fallen uns vor allem Geranien ein.
Aber einfach nur Geranien in rot oder weiß mit lila ist uns dieses Jahr definitiv zu langweilig!
Wenn schon wieder eine Geranie ihren Platz dieses Jahr in Ihren heimischen Blumenkästen finden soll, dann probieren Sie doch mal die Edelvarianten aus.
Sie wurden daraufhin gezüchtet, dass ihre Blüten von Mai an blühen und erst ab dem ersten Frost im Winter ihre dichte Blütenpracht verlieren.
Dabei wurde auf die alten Sorten zurückgegriffen, welche mehrere Farben aufweisen, meist sind sie etwas dunkler um den Stempel herum. Dass heisst es gibtvon Clarion die Sorten Dark Red, Bicolor, Pink with Eye oder Violet.
Anatomisch zeichnen sie sich durch ihre Kurzstieligkeit und Blütenreichtum aus. Die Blüten sind etwas kleiner, dafür dicker als bei den Standardgeranien. Sie mögen Hitze, stehen trotzdem lieber nicht den ganzen Tag direkt in der Sonne.
Ich finde es vor allem gut, dass man Clarion in jedes Behältnis einpflanzen kann, sei es Kübel oder Kasten.
Noch ein Tipp zum Schluss: Langzeitdünger unter die Blumenerde mischen!
Autor: Stephanie Primeln sind die klassischesten Frühlingsblumen, die man sich überhaupt vorstellen kann.
Zur Zeit sieht man Primeln an jeder Ecke, doch wie erlangten diese unscheinbaren Blumen überhaupt diesen Stellenwert?
Zum Einen ist die Vielfalt ein großer Pluspunkt dieser Blumen. Jede Farbe ist vertreten, dass heisst für jeden Geschmack ist etwas dabei. Übersetzt bedeutet Primel “Erstlingsblume”, was auf die Blüte hinweist. Diese Pflanzenart findet man vor allem oberhalb des Äquators, es ist also eine heimische Blume, die auch gerne im Gebirge wächst. Dort wo man Ur- beziehungsweise Kalkgestein findet, ist die Urprimel noch vorhanden. Sie gefällt mir viel besser, als die stark behandelten Zierprimeln. Sie haben so weiche Blätter, die fast schon künstlich wirken.
Was viele nicht wissen ist, dass die Primel auch als Heilpflanze fungiert. Vor allem bei chronischer Bronchitis hilft sie als Tee eingenommen. Aber auch bei Hauterkrankungen wurde sie schon früher eingesetzt.
Die Primel ist eine Pflanze die jeder kennt und auch überall schön aussieht und in jeden Ziergarten auf jedenfall gehört!
Autor: Stephanie Nicht immer hat man die Möglichkeiten, welche man bräuchte, um seinen Traumgarten anzulegen.
Dazu zählen auch schmale Beetstreifen. Oftmals wirken sie neben mächtigen Gehwegen sehr reduziert und fehl am Platz. weiter Lesen »
Autor: Isabell Unkraut jäten, ohne lästiges Bücken? Frühes Ernten?
Ein Hochbeet ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch praktisch. Rückenschonend und leichter zu pflegen, als ein Beet, wie man es wohl aus den allermeisten Gärten kennt.
Ein Hochbeet sieht auf einem Hang angelegt, ebenso schön aus, wie auf einer ebene Fläche. Zum Bau des Hochbeets sollte man nur stabile Materialen verwenden, besonders gut eignen sich z.B. Bohlen, Rundhölzer, aber auch Wellblech und Stein sind attraktive Materialien.
Beim Holz sollte man nur darauf achten, das es imprägniert ist, denn wenn das Holz erstmal gammelt, wird es auch ziemlich schnell das Beet tun. Hierfür sind biologische Präparate besonders zu empfehlen. Übrigens: Bei den Holzsorten hat sich Lärchenholz als sehr widerstandsfähig erwiesen – es hält auch ohne Imprägnierung bis zu 15 Jahre.
Zu aller erst überlegt man sich, welche Höhe das Hochbeet einmal haben soll. Üblich sind 60-80 cm. Dann hebt man eine 20 bis 30 cm tiefe und ca. 130 cm breite Grube aus. Damit man noch bequem von allen Seiten gärtnern kann, sollte man das Beet nicht zu breit gestalten um auch die Beetmitte noch erreichen zu können.
Denken sie auch Wühlmäuse und andere Schädlinge. Besser ist also, den Boden zusätzlich mit engmaschigem Drahtgitter auszulegen, wo die kleinen Nager und auch Maulwürfe nicht durchkommen.
Die Innenwände kann man gut mit Teichfolie auskleiden, so kommt die Füllung nicht mit dem Rand in Berührung und es verhindert, das selbiger im Laufe der Jahre weggammelt.
Nun kann man beginnen, die verschiedenn Schichten zu füllen:
Schicht 1 im Hochbeet: Grobe Äste- und Strauchschnitt. Sie sorgen dafür, dass die Grünabfälle von unten gut durchlüftet werden und sich gleichmäßig zersetzen können. Füllen sie die entstandenen Lücken mit Häckseln.
Schicht 2 im Hochbeet: Laub, gehäckselte Sträucher, Grünabfälle, zerkleinerte Staudenreste Schicht 3-5 im Hochbeet: Gartenerde, Kompost und Blumenerde
Die Pflege des Hochbeetes:
Im Laufe der Jahre werden die Pflanzenreste im Hochbeet verrotten, wodurch das Erdreich absacken wird. Daher muss man bei erneutem Bepflanzen beachten, dass man das Beet – vor dem bepflanzen – üppig mit Kompost füllt.
Irgendwann ist es auch an der Zeit, die Füllung des Hochbeetes komplett zu erneuern, da die Nährstoffe erfahrungsgemäß nach 5-6 Jahren aufgebraucht sind.
Die verbrauchte Erde kann man aber dennoch wunderbar für die Bodenverbesserung in Blumen- oder Gemüsenbeeten nutzen.
Tipp: Beachten sie bei der Gartenpflege im Sommer, dass sie das Hochbeet immer ein wenig mehr gießen, als die anderen Beete. Der lockere Aufbau lässt die Erde schneller trocken und daher braucht es mehr Wasser, als üblich.
Vorteile eines Hochbeetes: Die Vorteile eines Hochbeetes sind ganz klar. Das lästige Bücken fällt weg, wenn man bspw. Jungpflanzen einsetzen will oder auch wenn das Unkraut mal wieder gejätet werden muss. Außerdem kann man früh im Jahr ernten – so denn man etwas entsprechendes angepflanzt hat
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