Autor: Isabell Neueste Beiträge
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Autor: Isabell Maßnahmen, um seine Rosen im Winter schützen zu können, sollte jeder Hobbygärtner rechtzeitig ergreifen, denn nur so ist wirklich gewährleistet, dass die Blütenpracht im nächsten Frühjahr erneut den eigenen Garten verschönert.
Wer seine Rosen im Winter schützen möchte, muss dazu nur einige wenige Kniffe beherrschen, über die auch gern jeder Fachmann im Gartenbaumarkt informiert. Sämtliche Maßnahmen zielen dabei darauf ab, die empfindlichen Pflanzen vor Frostschäden zu bewahren, wobei für die einzelnen Wuchsarten verschiedene Techniken angewandt werden. Topfpflanzen werden einfach im Gewächshaus oder im Wintergarten untergebracht, winterharte Rosen brauchen verständlicherweise keine besondere Pflege und Kletterrosen beispielsweise kommen fast ohne Zutun des Gärtners recht gut durch den Winter. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen möchte, kann Letztere ebenso anhäufeln, wie es bei Rosensträuchern angebracht ist.
Das Anhäufeln von Rosensträuchern und -bäumchen ist dabei nicht viel mehr als das Bedecken der Basis mit einer Schicht aus Reisig, Erde, Stroh oder anderen Materialien, die den Frost von den Wurzeln und den untersten Zweigen der Pflanze fernhalten. Diese Schicht sollte etwa 15 bis 20 Zentimeter hoch sein und die Basis der Rosen vollständig bedecken. Eine hierauf platzierte Lage Laub schützt zusätzlich vor Nässe und damit noch zuverlässiger vor Bodenfrost.
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Autor: Isabell Alle Beet- und Balkonpflanzen brauchen hochwertige und die richtige Erde. Gerade Balkonpflanzen müssen sich oft mit beengten Behältnissen zufrieden geben und haben daher einen besonders großen Anspruch an die Blumenerde.
Auch die richtige Blumenerde gehört zur richtigen Gartenpflege dazu. Pflanzen die im Freien stehen haben geringere Ansprüche, wollen aber auch nur hochwertige Blumenerden haben.
Soweit ist ja alles klar, aber wer dann losgeht und Blumenerde kaufen will, der wird schier erschlagen von dem vielen Blumenerde-Typen die es gibt.
Deswegen sind Tipps zum Kauf von Blumenerde sicher nicht verkehrt:
Enthält die Blumenerde zu viel Torf, schadet das den Pflanzen – doch die meiste Blumenerde besteht zu 50% aus Torf. Dabei gibt es kaum Pflanzen, die so viel Torf benötigen. Rhododendron hingegen mag sauren Boden, für sie ist diese Blumenerde genau richtig.
Blumenerde für Kübelpflanzen muss locker sein – Blumenerde mit Vulkanzusatz oder Perlitten ist hier die Beste.
Für junge Pflanzen darf die Blumenerde nicht viel Dünger enthalten. Planen Sie, Pflanzen zu ziehen, benötigen sie spezielle Aufzuchtblumenerde, die mit wenig Dünger angereichert ist. Erst wenn die Pflanzen gewachsen sind, gehören sie umgetopft und benötigen dann gehaltvolle Erde.
Balkonpflanzen brauchen, wie oben bereits erwähnt, viel Dünger, da sie auf beengten Raum wachsen und mit dem auskommen müssen, was sie finden. Hier ist Blumenerde, die bereits mit Dünger angereichert ist, optimal.
Dann gibt es noch spezielle Blumenerden, wie Blumenerde für Rosen oder Geranienerde. Ganz gleich, welche Erde sie kaufen, verbrauchen Sie sie bald, steht der Sack zulange offen, verflüchtigen sich die Wirkstoffe der Blumenerde sehr bald.