Autor: Isabell Neueste Beiträge
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Autor: Isabell Einen großen Garten zu besitzen ist ein Privileg, aber ihn zu pflegen ist die Kehrseite der Medaille. Daher greifen viele zu Gartenarbeiten von professionellen Firmen. Die Arbeit will zwar bezahlt sein, aber dafür hat man danach auch einen von Grund auf strukturierten und gestutzten Garten.
Gerade im Sommer sucht man ein Plätzchen der Ruhe und der Entspannung. Dabei kommt ein Garten natürlich wie gerufen. Allerdings bringt eine solche Grünfläche auch Arbeit mit sich, die gemacht werden muss, damit daraus auch ein kleines Schmuckstück wird. weiter Lesen »
Autor: Isabell Hortensien erfreuen fast jeden Menschen, ihre zarten Farben und ihre vielen Blüten wirken fast wie schimmerndes Perlmutt.
Es gibt sie in vielen Größen und in vielen bezaubernden Farben und man findet diese Bauernpflanze in fast jedem Garten. Doch die Pflege der Hortensien ist nicht immer ganz einfach und erfordert mitunter einen talentierten, grünen Daumen. Dennoch steht sie in der Kategorie Bäume & Blumen ganz weit oben in der Gunst der Blumenliebhaber.
Wer Hortensien pflanzen möchte, benötigt ein Stück sauren Boden im Halbschatten, der leicht lehmig sein muss, der die Feuchtigkeit hält, die die Hortensie braucht. Im Sommer ist das Gießen mit kalkarmen Wasser unerlässlich, da ihr Wasserbedarf sehr hoch ist.
Autor: Isabell Wenn ein Gewächs im heimischen Garten nicht fehlen darf, dann das Knöterichgewächs: Rhabarber!
Geerntet wird er bis Ende Juni und man verwendet nicht alles vom Rhabarber, sondern nur die kräftigen Blattstiele. Knollen und Blätter dürfen nicht gegessen werden, sie sind giftig - auch für Haustiere!
Die Blattstiele werden nicht abgeschnitten oder raus gerissen, sondern vorsichtig rausgedreht. Gleich danach die Rhabarberknolle gut düngen, denn die Knolle muss Kraft für die nächste Blüte sammeln. Gut gießen ist auch wichtig, damit der Rhabarber im nächsten Jahr auch wieder saftige und dicke Stiele hervorbringt.
Rhabarber ist eines der kalorienärmsten Gemüse überhaupt - mit seinen vielen Ballaststoffen und Mineralien ist er im Zuge einer gesunden Ernährung beinah ein Pflichtnahrungsmittel.
Und da man gesund mit lecker im Falle des Rhabarbers gut miteinander verbinden kann, gibt es heute mal ein Rezept dazu: Rhabarber-Muffins.
Zutaten für 12 Portionen
Zubereitung:
Den frischen Rhabarber waschen und schälen (die fasrige “Pelle” abziehen) und in kleine Stück schneiden. Dann das Fett, das Salz, Vanillezucker und dem normalen Zucker schaumig rühren. Die Eier nach und nach unterrühren.
Das Mehl - bis auf 1 Esslöffel, den noch aufbewahren - mit dem Backpulver und der Milch verrrühren. Die Rhabarberstücke im restlichen Mehl wenden und vorsichtig unter den Teig heben.
Den Teig nun in die Muffinformen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 200° circa 30 Minuten goldgelb backen. Nach dem backen die Muffins auf einem Gitter auskühlen lassen.
Jetzt fehlt nur noch der süße Guss, Puderzucker und ein Schuss Zitrone miteinander verrühren und auf die Muffins streichen. Guten Appetit
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Autor: Stephanie Durch Zufall bin ich beim Rumstöbern im Internet auf die Homepage von Aldi gekommen.
Sofort zog es mich zu den Angeboten und im Programm ab dem 16. April 2009 stehen Dünger, Haken, Mäher - eben alles rund um und für den Garten.
Besonders begeistert hat mich die Elektro-Unkraut-Fugenbürste. Das war das erste Mal, dass ich so ein Gerät gesehen habe und finde es für Menschen großartig, die sich nicht mehr stundenlang auf den Knien rumrutschend über den Boden bewegen können um Grün zwischen Steinen zu entfernen.
Das war schon früher eine Strafarbeit für Jedermann, der im Garten Mama oder Papa geholfen hat. Genauso Top ist der nicht elektrische Fugenkratzer.
Absolut überzeugt hat mich der Geranienblumendünger, welcher mit 0,99€ für 20l unbestechlich güngstig ist und die Inhaltsstoffe sind auch nicht schlecht, damit sind auffallend schöne Blumenkästen für dieses Jahr auf jedenfall gesichert!
Der angebotene Bezin-Rasenmäher ist dagegen Standard und die Preis-Leistung stimmt, trotzdem würde ich erstmal Vergleiche anstellen, ehe ich zuschlagen würde.
Viel Spaß beim Shoppen ![]()
Autor: Isabell Zur Gartenpflege gehört es selbstverständlich auch, dass man seinen Rasen wässert. Das perfekte Hilfsmittel ist daher der Rasensprenger.
Denn ohne genügend Wasser, wird der Rasen gelb, er vertrocknet und stirbt schlussendlich. Die Häufigkeit der Giessperioden hängt zuweilen vom Rasen selber ab, von seiner Beschaffenheit und seiner Lage. Man kann die Speicherfähigkeiten des Rasen auch ein wenig unterstürzten, indem man ihn mit speziellen Dünger pflegt und Bodenverbesserer austrägt. Die beste Zeit zum bewässern ist definitiv in den Morgen- oder Abendstunden.
Der Rasensprenger ist nichts anderes, als ein automatisches Bewässerungssystem, welches einem die Arbeit des Gießens abnimmt. Zudem ist er universell einsetzbar und neben Rasenflächen kann man den Sprenger auch ein Blumenbeete stellen.
Er funktioniert nach einem recht simplen Prinzip; Der Rasensprenger wird an die Stelle im Garten gestellt, welche bewässert werden soll. Natürlich braucht man einen Wasseranschluss, sonst funktioniert es nicht. Ergo, einfach den Wasserhahn aufdrehen und der Rasensprenger erledigt zuverlässig, wozu er erfunden worden ist.
Rasensprenger bringen einen raffinierten Mechanismus mit, indem sich im Inneren ihrer selbst, ein Einzelstück befindet, welches bewirkt, dass sich der Rasensprenger um sich selber dreht und zuckend sein Wasser ausspeit und somit gleichmässig, aber nicht zu stark, Wasser an Rasenflächen, Bäume & Blumen abgibt.
Im Fachhandel gibt es ein fast unüberschaubares Angebot an Rasensprengern. Man sollte sich beim Kauf im klaren sein, was man möchte und zudem wissen, welche Fläche man bewässern möchte.
(Es gibt auch ganz witzige Rasensprenger, die sowohl Kindern als auch Erwachsenen Spaß machen, sie sprengen nicht nur den Rasen, sie bietet ebenso eine lustige Abkühlung, wenn es im Sommer richtig heiß ist. Die sogenannte Rasensprenger- Blume!)
Ein guter Rat ist es in diesem Fall allemal, auf namhafte Systeme (bspw. einen Rasensprenger von Gardena) zurückzugreifen. Sie sind zwar in der Anschaffung teurer, und auch das Zubehör kostet ein wenig mehr, was sich aber durch die lange Nutzungszeit und die Gewährleistungsgarantie des Herstellers allemal rentiert.
Achten sie beim Kauf auch unbedingt darauf, das ihr Rasensprenger den richtigen Anschluss hat. Wenn sie bei einem System bleiben, sind die Anschlüsse untereinander auch kompatibel.
Autor: Isabell Sehr viele und ebenso sehr wunderschöne. Ganz gleich, ob man den Garten im Winter nicht so karg haben möchte, oder einfach immergrüne Sträucher im Garten haben möchte. Die Auswahl ist groß.
Zudem bieten
vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und sind ideale Lückenfüller. Denn Obst & Gemüse sind ja die meiste Zeit des Jahres leider nicht grün.
Dadurch das sie keinen Stamm bilden, sondern lediglich viele kleine Stämme entwickeln, kann man sie wunderbar als Hecke einsetzen, einen Wind- und Sichtschutz gibt es meist inklusive dazu. Zugegeben, der Buchsbaum eignet sich dazu besser, als der Lavendel.
Beides sind aber immergrüne Pflanzen und nie kahl und unansehnlich. Pflanzen tut man sie am optimalsten im Frühjahr zwischen März und April.
Doch man sollte nicht darauf achten, wie die Pflanzen später mal wachsen und gedeihen sollen, auch muss man darauf achten, welches ihr Herkunftsland ist. Auch die unterschiedlichen Wuchsgrößen müssen bedacht werden.
Achten sie auch darauf, wie sie so ein Immergrün düngen müssen, wenn sie es zwischen andere Pflanzen setzen, oft benötigen sie unterschiedlich Dünge-Dosierungen.
So gibt es kleine immergrüne Gewächse, die meist nicht größer als 1-3m werden und auch größere immergrüne Pflanzen, welche eine Größe von 3-7m erreichen können.
Immergrüne Pflanzen sind zum Beispiel die Gewürzpflanzen Salbei & Lavendel. Ein immergrüner Strauch ist bspw. auch die Zwergmispel, sie ist sehr robust und widerstandsfähig und trägt im Herbst wunderschönen, roten Beerenschmuck.
Und auch die Mahonie und der Kirschlorbeer fallen machen sich als immergrüne Pflanzen und Sträucher sehr gut, denn ihre Blüten leuchten auch dann noch, wenn alles anderen längst verblüht ist.
Diese große Auswahl dürfte es leichter machen, dass passende Immergrün für Ihren Garten zu finden und das graue Kalh hat keine Chanche mehr.
Autor: Isabell Am Wochenende sollen es endlich wieder wärmer werden, die Wetterfrösche sprechen von örtlich bis zu 15°. Mir juckt es da immer in den Finger, mich bei diesem Wetter in meinem Garten zu bemühen. Genauer gesagt, in meinem Gemüsegarten.
Natürlich setzt so ein Gemüsegarten eine gründliche Planung voraus, einfach so mal ein paar Sämereien ins Beet zu schütten, wird sicherlich nicht von Erfolg gekrönt sein.
Zu erstmal muss man sich den richtigen Standort aussuchen, denn man als erstes festlegen muss. schattige Standort im Beet sind zu vermieden, da Gemüse die Sonne zum prächtigen Gedeihen unbedingt braucht. Achten sie auch darauf, das Häuser und Bäumen keinen Schatten auf den Gemüsegarten werfen.

Die Größe des Gemüsegartens hängt natürlich vom Bedarf und den bevorzugten Obst & Gemüse Sorten ab. Machen sie vorher eine Skizze, teilen sie den Garten auf Papier da. Dann erspart man es sich mitunter, hinterher im Gemüsegarten zu stehen und festzustellen, dass nicht alles hineinpasst, was man geplant hat. Bedenken sie, dass sie auch kleine Wege von mind. 10 cm Breite benötigen.
Auch in Bezug auf den Boden sollte man vorher einiges planen. Für eine erfolgreiche Ernte, ist er das wichtigste Grundelement. Zuvor sollte man sich mit dem vorherrschenden Boden beschäftigen.
Eventuell verbrauchter oder ungünstiger Boden sollte komplett ausgetauscht werden. Ansonsten bedarf der Boden einer gründlichen Düngung im ersten Jahr.
Grundsätzlich können sie in ihrem Gemüsegarten alles anbauen, von Kräutern über Salat bis hinzu Stauden-Pflanzen. Vielleicht wollen sie ihre Gemüsepflanzen selbst aussähen, oder aber kaufen sie schon vorgezogen. Beides dürfte eine erfolgreiche Ernte bringen.
Bewährt haben sich Gemüsebeete, die als Hochbeet angelegt werden. Die Pflege ist einfacher, man muss sich nicht weit bücken, und sind Hochbeete durch die Verrottungswärme, die unter den Pflanzen entsteht oft auch ertragreicher. Im Gemüsegarten gibt es auch immer was zu tun. Häufiges Hacken spart Gießen, und sorgt für eine gute Durchlüftung des Bodens, genau so, wie im Ziergarten.
Im Gemüsegarten am besten nur mit organischen Dünger düngen, das erhält den ökologischen Wert der Früchte.
Autor: Stephanie Heute beginnt die schönste Jahreszeit: Herbst! Die Zwiebeln werden gepflanzt, damit das neue Jahr mit fröhlichen Farbtupfern im Garten beginnen kann. Mein Tipp: düngen sie zugleich.
Der Herbst überzeugt mich mit der frischen guten Luft. Bei einem eisigen Spaziergang wird man erweckt und bekommt gute Laune. Die Natur ist bunt und erstrahlt noch einmal vollkommen neu. Ehe der Winter kommt, sollten alle Zwiebeln unter der Erde sein.
Die natürlichsten Dünger sind dabei meist die besten, ich vertraue vollkommen auf Hornspäne. Dies hilft auch bei solchen, die schon länger unter der Erde sind und vielleicht sonst nicht mehr blühen würden. Bei Narzissen ist es wichtig genügend Abstand zu halten. Sie können auch alte ausgraben, zerteilen und neu pflanzen, dann blühen sie im Frühjahr garantiert!
Autor: Stephanie Es kann immer mal vorkommen, dass ein Beet brach liegt, doch es empfiehlt sich eine Lösung für diese Situation zu suchen, weil es besser für kommende Ernten ist unterschiedliche Obst- und Gemüsesorten gepflanzt zu haben.
Wenn man sich gegen eine neue Pflanzung entscheidet, rate ich eine dicke Mulchschicht über das Beet zu verteilen. Was jedoch besser ist eine Gründungung zu vollziehen. Doch was pflanzt man dafür überhaupt? Ich habe gute Erfahrungen mit Inkarnatklee, Senf oder Lupinen gemacht. Man kann statt einer Pflanzung auch Pflanzenmaterialen wie zum Beispiel Stroh oder Ernterückstände in den Boden einarbeiten. Der Vorteil dieser Beetbearbeitung ist, dass eine Bodenerosion vermieden und eine Humusbildung angeregt wird. Vor allem die natürliche Stickstoffanreicherung des Beetes hat mich überzeugt.
Autor: Isabell Düngen wird von vielen Kleingärtnern noch immer angelehnt. Das Argument, wonach der Boden mit chemischen Stoffen belastet wird, ist aber längst antiquiert und kann mit der richtigen Anleitung zum Düngen anhand des prächtigen Pflanzenwachstumes eindrucksvoll widerlegt werden.
Da viele Pflanzen in den Gärten dem Boden mehr Nährstoffe entziehen als sie ihm letztendlich zurückgeben, ist Düngen eine Maßnahme, um dieses Ungleichgewicht wieder ins Lot zu bringen. Die meiste Energie in Form von Nährstoffen wird für das Blühen und der Samenbildung benötigt, weshalb im Vorfeld dieser periodischen Abschnitte das Düngen wertvoll für die Pflanzen sein kann. Zudem kompensiert der Dünger den Ausfall des natürlichen Kompost – da Gärtner dazu neigen, abgestorbene Pflanzenreste sofort zu beseitigen, kann sich keine natürlich Humusschicht mit wichtigen Nährstoffen bilden.
Das Grundprinzip des Düngens besteht aus drei wichtigen Inhaltsstoffen – Stickstoff, Phosphor und Kalium. Diese in einem richtigen Verhältnis können erheblich zum Wachstum der Pflanzen beitragen. Verwendet man zu viel dieser Inhaltsstoffe, verkehrt sich Hoffnung auf Wachstum ins Negative, denn zu viel Stickstoff schädigt beispielsweise das Pflanzengewebe und macht dieses krankheitsanfällig. Wird jedoch der Dünger richtig zur Anwendung gebracht, ist er so etwas wie das Salz in der Suppe.
Grundsätzlich kann man sich in den Gartencentern ausführlich beraten lassen, da es für fast jede Pflanzenart Spezialdünger gibt. Zudem lässt sich festhalten, dass man prinzipiell zwei Düngungschargen (Frühling, Sommer) planen sollte.