Autor: Isabell Neueste Beiträge
Kategorien
heiß diskutiert
Autor: Isabell Die Götterblume erscheint von Weitem noch recht unspektakulär, auch wenn ihre zart rosafarbenen bis grell pinken Blüten deutliche Farbtupfer in die Landschaft zaubern. Von Näherem betrachtet offenbart sich jedoch ein ungewöhnliches Bild, das der Götterblume ihren zweiten Namen gegeben hat.
Denn wegen ihrer eigentümlich geformten Blüten, die auch in reinstem Weiß erstrahlen können, wird sie auch Sternschnuppenblume genannt. In geschlossener Form lassen die in Dolden angeordneten Blütenstände der Götterblume (Dodecatheon) ihr Köpfchen nach unten hängen, doch das wahre Wesen dieser Pflanze zeigt sich erst, wenn die äußeren Blütenblätter senkrecht emporragen, während Staubblätter und Stempel steil nach unten zeigen – Wie ein Stern, eben, der seinen leuchtenden Schweif hinter sich herzieht.
Ein halbschattiger bis schattiger Standort auf einem humusreichen, schwach sauren, leicht feuchten Boden ist ideal für das Anpflanzen einer Götterblume. Auch in einem Steingarten fühlt sie sich wohl, solange sie hier nicht in der prallen Sonne steht und die Versorgung mit Wasser und Nährstoffen gewährleistet ist. Die zierliche Götterblume wird nur bis zu 50 Zentimeter hoch und sollte daher nicht im dichtesten Teil des Beetes gepflanzt werden, damit ihre Blüten auch richtig zur Geltung kommen, etwa 25 Zentimeter Abstand sollte man dabei zwischen den einzelnen Pflanzen lassen.
weiter Lesen »
Autor: Isabell Maßnahmen, um seine Rosen im Winter schützen zu können, sollte jeder Hobbygärtner rechtzeitig ergreifen, denn nur so ist wirklich gewährleistet, dass die Blütenpracht im nächsten Frühjahr erneut den eigenen Garten verschönert.
Wer seine Rosen im Winter schützen möchte, muss dazu nur einige wenige Kniffe beherrschen, über die auch gern jeder Fachmann im Gartenbaumarkt informiert. Sämtliche Maßnahmen zielen dabei darauf ab, die empfindlichen Pflanzen vor Frostschäden zu bewahren, wobei für die einzelnen Wuchsarten verschiedene Techniken angewandt werden. Topfpflanzen werden einfach im Gewächshaus oder im Wintergarten untergebracht, winterharte Rosen brauchen verständlicherweise keine besondere Pflege und Kletterrosen beispielsweise kommen fast ohne Zutun des Gärtners recht gut durch den Winter. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen möchte, kann Letztere ebenso anhäufeln, wie es bei Rosensträuchern angebracht ist.
Das Anhäufeln von Rosensträuchern und -bäumchen ist dabei nicht viel mehr als das Bedecken der Basis mit einer Schicht aus Reisig, Erde, Stroh oder anderen Materialien, die den Frost von den Wurzeln und den untersten Zweigen der Pflanze fernhalten. Diese Schicht sollte etwa 15 bis 20 Zentimeter hoch sein und die Basis der Rosen vollständig bedecken. Eine hierauf platzierte Lage Laub schützt zusätzlich vor Nässe und damit noch zuverlässiger vor Bodenfrost.
weiter Lesen »
Autor: Isabell Orchideen zu tauchen anstatt sie einfach nur zu gießen macht zwar mehr Arbeit, entspricht aber den Bedingungen ihrer natürlichen Umgebung. So kann sie besser wachsen und blühen.
Mehr als 20.000 Arten der Orchideen gibt es. Damit ist sie eine der größten Pflanzenarten der Welt. In den unterschiedlichsten Farben blühen die exotischen Blumen. Man unterscheidet die Orchideen in epiphytisch, terrestrisch und lithophytisch wachsend. Epiphytische Orchideen wachsen auf einer anderen Pflanze oder auf einem Baum. Sie sind jedoch keine Parasiten, da sie ihrem Wirt nicht schaden. Terrestrisch bedeutet sie wachsen auf der Erde und lithophytische Orchideen wachsen auf Steinen oder Felsen. weiter Lesen »
Autor: Isabell Mehltau ist ein lästiger Pilz, der zu den häufigsten Schädlingen in unseren Gärten zählt. Hausmittel zur Bekämpfung des Schädlings sind günstig und in jedem Haushalt vorhanden.
Es ist Sommer, die Blumen blühen und überall kann man sich an den bunten Zierden der Gärten erfreuen. Umso ärgerlicher ist es, wenn die Lieblinge im Garten von Schädlingen befallen sind. Mehltau ist einer der häufigsten Schädlinge und kommt bei Rosen, Stachelbeeren, Äpfeln und vielen anderen Pflanzen vor. weiter Lesen »
Autor: Isabell Minze ist der Oberbegriff für eine Reihe würziger Pflanzen, von denen zumindest einige Vertreter in keinem Kräutergarten fehlen dürfen. Ihre Anwendung in der Küche und in der Heilkunde sind vielfältig, daher ist ein steter Vorrat im eigenen Garten in jedem Fall eine gute Idee.
Bei dem Namen Minze denken die meisten Leute sofort an die Pfefferminze, den bekanntesten Vertreter dieser Pflanzengattung. Es gibt aber fast 30 verschiedene Arten von Minzen, die vor allem auf der Nordhalbkugel gedeihen. Schon seit Jahrhunderten werden sie in freier Natur gesammelt und in Kräutergärten angebaut, und auch im modernen Garten darf eine Minze inmitten der eigenen Kräuter-Sammlung nicht fehlen. Als Tee und Gewürz sind die einzelnen Arten mit ihrem Aroma stets unverwechselbar, einige von ihnen haben interessante Zusatzaromen, die unter anderem an Früchte erinnern.
Autor: Isabell Orchideen zählen mittlerweile zu den beliebtesten Zierpflanzen. Ihre Pflege und Vermehrung ist schwieriger als bei anderen Zimmerpflanzen, kann jedoch mit etwas Geschick und ein wenig Vorkenntnis relativ problemlos durchgeführt werden.
Orchideen bilden eine Familie von Blütenpflanzen, die mehr als 20.000 anerkannte Arten umfasst. Außer auf den eisigen Kernen der Pole sind sie auf jedem Kontinent dieser Erde beheimatet, ein Großteil der Artenvielfalt findet sich in den tropischen und subtropischen Gebieten Asiens und Südamerikas. Einige wenige Arten von Orchideen werden als Nutzpflanzen gezüchtet. Aus ihnen werden Aromen sowohl für Tees als auch für Parfums gewonnen. Die hauptsächliche Verbreitung der Orchideen findet jedoch als Zierpflanze statt. Wer die Blumen zu Hause erfolgreich züchten möchte, muss ein paar wichtige Dinge beachten.
Autor: Holger Die optimale Zeit für die Düngung des Bodens ist normalerweise der Herbst. Versäumtes Düngen kann man jedoch im Frühjahr nachholen, Blühpflanzen benötigen oft wöchentliche Düngergaben.
Die Natur regelt die Düngung im Idealfall aus eigener Kraft. D.h. durch das Verrotten der vergangenen oberirdischen Pflanzenteile wird der Boden wieder mit neuen Nährstoffen angereichert. Im Garten erreicht man diesen Effekt durch Gründüngung. Stickstoffanreichernde Pflanzen wie z.B. Klee werden im Spätsommer gesät und dann später untergegraben. Diese Pflanzen verrotten und bilden die Grundlage für den Nährstoffbedarf späterer Kulturen.

Weitere Möglichkeiten natürlichen Dünger in den Boden zu bringen sind Kompost und Jauche. Der Kompost, das sind Abfälle aus Garten und Küche. weiter Lesen »
Autor: Isabell Einen großen Garten zu besitzen ist ein Privileg, aber ihn zu pflegen ist die Kehrseite der Medaille. Daher greifen viele zu Gartenarbeiten von professionellen Firmen. Die Arbeit will zwar bezahlt sein, aber dafür hat man danach auch einen von Grund auf strukturierten und gestutzten Garten.
Gerade im Sommer sucht man ein Plätzchen der Ruhe und der Entspannung. Dabei kommt ein Garten natürlich wie gerufen. Allerdings bringt eine solche Grünfläche auch Arbeit mit sich, die gemacht werden muss, damit daraus auch ein kleines Schmuckstück wird. weiter Lesen »
Autor: Isabell Hortensien erfreuen fast jeden Menschen, ihre zarten Farben und ihre vielen Blüten wirken fast wie schimmerndes Perlmutt.
Es gibt sie in vielen Größen und in vielen bezaubernden Farben und man findet diese Bauernpflanze in fast jedem Garten. Doch die Pflege der Hortensien ist nicht immer ganz einfach und erfordert mitunter einen talentierten, grünen Daumen. Dennoch steht sie in der Kategorie Bäume & Blumen ganz weit oben in der Gunst der Blumenliebhaber.
Wer Hortensien pflanzen möchte, benötigt ein Stück sauren Boden im Halbschatten, der leicht lehmig sein muss, der die Feuchtigkeit hält, die die Hortensie braucht. Im Sommer ist das Gießen mit kalkarmen Wasser unerlässlich, da ihr Wasserbedarf sehr hoch ist.
Autor: Isabell Wenn ein Gewächs im heimischen Garten nicht fehlen darf, dann das Knöterichgewächs: Rhabarber!
Geerntet wird er bis Ende Juni und man verwendet nicht alles vom Rhabarber, sondern nur die kräftigen Blattstiele. Knollen und Blätter dürfen nicht gegessen werden, sie sind giftig – auch für Haustiere!
Die Blattstiele werden nicht abgeschnitten oder raus gerissen, sondern vorsichtig rausgedreht. Gleich danach die Rhabarberknolle gut düngen, denn die Knolle muss Kraft für die nächste Blüte sammeln. Gut gießen ist auch wichtig, damit der Rhabarber im nächsten Jahr auch wieder saftige und dicke Stiele hervorbringt.
Rhabarber ist eines der kalorienärmsten Gemüse überhaupt – mit seinen vielen Ballaststoffen und Mineralien ist er im Zuge einer gesunden Ernährung beinah ein Pflichtnahrungsmittel.
Und da man gesund mit lecker im Falle des Rhabarbers gut miteinander verbinden kann, gibt es heute mal ein Rezept dazu: Rhabarber-Muffins.
Zutaten für 12 Portionen
Zubereitung:
Den frischen Rhabarber waschen und schälen (die fasrige “Pelle” abziehen) und in kleine Stück schneiden. Dann das Fett, das Salz, Vanillezucker und dem normalen Zucker schaumig rühren. Die Eier nach und nach unterrühren.
Das Mehl – bis auf 1 Esslöffel, den noch aufbewahren – mit dem Backpulver und der Milch verrrühren. Die Rhabarberstücke im restlichen Mehl wenden und vorsichtig unter den Teig heben.
Den Teig nun in die Muffinformen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 200° circa 30 Minuten goldgelb backen. Nach dem backen die Muffins auf einem Gitter auskühlen lassen.
Jetzt fehlt nur noch der süße Guss, Puderzucker und ein Schuss Zitrone miteinander verrühren und auf die Muffins streichen. Guten Appetit
!