Autor: Isabell Neueste Beiträge
Kategorien
heiß diskutiert
Autor: Isabell Feng Shui steht in der daoistischen Philosophie für die Harmonie zwischen Mensch und Natur. Was liegt also näher, als den heimischen Garten unter Berücksichtigung der alten asiatischen Lehre einzurichten?
Der heimische Garten ist in der heutigen Zeit zu einem Rückzugsort vor Hektik und Stress im Alltag geworden. Viele Menschen empfinden Gartenarbeit als entspannend und nutzen die Aktivitäten unter freiem Himmel als Ausgleich. Wer viel Zeit in seinem Garten verbringt, sollte eine Umgestaltung nach den Grundprinzipien des Feng Shui in Erwägung ziehen, da sich so auch auf kleinem Raum der Wohlfühlfaktor im Garten um einiges steigern lässt.
Da Feng Shui wörtlich übersetzt “Wind und Wasser” bedeutet, kommt diesen beiden Elementen eine zentrale Rolle in Ihrem Garten zu. weiter Lesen »
Autor: Holger Ganz wichtig im Frühjahr ist die Einrichtung der Terrasse. Vielleicht nutzen Sie die Gelegenheit neue Pflanzen und neue Gartenmöbel anzuschaffen. Eventuell bedarf auch die gesamte Anlage einer Erneuerung.
Das Gartenhaus, die Terrasse und die Außenanlage sollten nach Möglichkeit eine Einheit bilden. Eine gut ausgestattete Terrasse sollte ungefähr die Größe eines Wohnzimmers haben. Als Belag kommen Natursteine, Holz oder Industriesteine zum Einsatz.
Ganz wichtig ist bei der Planung der zu verwendenden Materialien die Beachtung des zu erzeugenden Charakters. Die Bepflanzung sollte zum Flair der Bebauung und der Gartenmöbel passen. Es ist also eine Menge zu beachten. Ich persönlich würde Materialien aus der Natur bevorzugen. weiter Lesen »
Autor: Holger Grundlage eines Steingartens sollte stets eine hüglige Landschaft sein. Hat man nicht das entsprechende Gelände im Garten, dann schafft man sich ein entsprechendes Areal.
Der Steingarten sollte immer in hügliger Umgebung sein Domizil finden. Ist das nicht gegeben, dann hilft vielleicht ein Aushub oder ein Bachlauf. Die Steine sind immer sehr groß zu wählen. Dabei sollten die einzelnen Vertreter aus ähnlichen Formen und Größen bestehen.
Diese Steine sind in ihrer Mehrzahl liegend zu lagern. Nur einzelne Exemplare sollten aufgestellt werden. Steingartenpflanzen sind meist Hochgebirgspflanzen. Sie lieben karge und trockene Böden. Zu nasse Böden sind mit einer Drainage zu versehen. Aushilfsweise hilft auch eine Kiesschicht. Besitzt man eine große Fläche als Steingarten, dann kann man durchaus kleine Bergkiefern pflanzen. Ansonsten beherrschen Gräser wie Rispengras, die Blaubinse oder Stauden wie die Grasnelke, die Ringelblume und die Goldnessel das Bild. Übrigens in einer Bach- oder Seenlandschaft sollten durchgängig abgerundete Steine verwendet werden. weiter Lesen »
Autor: Holger Natürlich finden wir alle bekannten Frühblüher wie Schneeglöckchen (Galanthus), Krokusse (Crocus), Christrose (Helleborus niger) , Maiglöckchen (Convallaria majalis) usw. im Bauerngarten wieder. Was ist bei der Platzwahl für diese Pflanzen konkret im Bauerngarten zu beachten, wie pflanzt man diese Frühblüher am besten?
Standortwahl im BauerngartenSoll im Bauerngarten im Frühling alles sehr bunt aussehen, dann gilt es schon im Herbst die entsprechenden Vorbereitungen zu treffen. Besonders gut für Frühblüher macht sich ein Quadrat mit Rasenfläche und Gartenbank. Im Herbst nimmt man am besten die Blumenzwiebeln in die Hand und wirft sie mit einem lockeren Schwung über den Rasen. Dort wo die Zwiebeln liegen bleiben pflanzt man sie ein. Auf diese Art und Weise werden die verschiedensten Frühblüher bunt gemischt. Mit ein wenig Glück entsteht so im Frühjahr ein ständig wechselndes Blütenmeer in den verschiedensten Formen und Farben. Eine andere Möglichkeit in dieser Jahreszeit einen bunten Blumenteppich zu erzielen ist die Zwiebeln gezielt nach Farbe und Sorte in bestimmten Abständen auf den Rasen zu pflanzen, z. B. in kleinen Grüppchen. So erscheint im Frühjahr ein geplantes Bild. Der Phantasie sind bei der Beetgestaltung keine Grenzen gesetzt. Frühblüher sollten nur auf Flächen gepflanzt werden die nicht umgegraben, sondern nur aufgelockert werden. Sie passen also eher ins Staudenbeet, neben Bodendeckern oder auf den Rasen. weiter Lesen »
Autor: Holger Im Bauerngarten können verschiedene Themenwelten verarbeitet werden. Er ist meistens in der Bepflanzung regional unterschiedlich. Oft sind einheimische Themenkomplexe vorrangig. So ein Garten kann aber z. B. auch im fernöstlichen Stil gestaltet sein.
Die Bauerngärten haben Geschichte, ihr Ursprung liegt in den Klostergärten. Sie sind immer gleich aufgebaut. Der Garten wird von einem großen Quadrat gebildet, das sich wiederum in vier identisch große kleinere quadratische Beete zerlegt.
Die Beete sind von einer Hecke umzäunt. Dies kann Buxbaum sein. Denkt man an Mischkultur dann sind als Umpflanzung schädlingsabweisende oder Pflanzenkrankheiten vermeidende Kulturen denkbar. Zwischen den Beeten führen gerade Wege die in der Mitte in ein Rondell münden. Dieses kann mit einer Kräuterspirale, einem Brunnen oder einem anderen zentralen Element bestückt sein. Auf den Beeten gibt es natürlich in Mischkultur gehalten die verschiedensten Gemüse, Blumen und Kräuter. Auch Sträucher sind erlaubt. Es ist darauf zu achten, dass sich die verwendeten Pflanzen miteinander vertragen und sich in vernünftigem Maße positiv beeinflussen. weiter Lesen »
Autor: Holger Der Duftgarten ist eine etwas andere Oase zum Entspannen. In diesem wachsen verschiedene Pflanzen mit starkem Aroma. Kräuter versprühen ihre Duftstoffe oft erst durch berühren oder zerbröseln.
Beim Anlegen eines Duftgartens ist darauf zu achten, dass Vertreter ausgewählt werden, die miteinander harmonieren. Das Aromaerlebnis sollte das ganze Jahr über anhalten, am Tag und besonders wenn dieser zu Ende geht. Es gibt Pflanzen wie Oenothera speciosa (Nachtkerze), die entfalten erst in der Dämmerung und in der Nacht ihr Aroma. Ein besonderes Highlight ist hier die Tabakpflanze. Duftpflanzen sollten über alle Ebenen, verschiedene Höhen ihre ätherischen Öle versprühen.
Im Winter blüht der Duftschneeball (viburnum x bodnantense) und erfreut uns zu dieser kalten Jahreszeit mit seinen Blüten. Der Frühling beginnt mit Obstbäumen, z. B. Kirschen. Ein Strauch wäre Syringa, der Flieder. Am Boden sprießen die Maiglöckchen (Convallaria majalis) und Veilchen (Viola odorata). Eine Hecke aus Jasmin (Jasminum officinale) versprüht einen aufregenden Duft und bildet den nötigen Schutzzaun für den Garten.
Bei Windstille und Wärme sind die Düfte besonders intensiv. Aufgeheizte Steine verstärken das Erlebnis. Unter dem Kirschbaum steht vielleicht eine Bank die zum Verweilen einlädt. Verschiedene englische Rosen verströmen im Sommer einen lieblichen Duft. Auch Lilium (Lilien) darf nicht fehlen. Lavandula angustifolia (Lavendel) sorgt für blaue Farbkontraste und wirkt mit seiner kräftigen Note beruhigend. Dianthus (Nelken) blühen praktisch das ganze Jahr. weiter Lesen »