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Fische

11. Oktober 2011
Autor: Isabell

Damit der Gartenteich im Winter keinen Schaden nimmt, müssen im Vorfeld der kalten Jahreszeit ein paar vorbeugende Maßnahmen getroffen werden. Die meisten sind dabei recht unaufwendig, aber umso effektiver, daher sollte man sich die Mühe in jedem Fall machen.

Denn wenn Pflanzen und Fische im Gartenteich auch im Winter weiterleben und im Frühjahr wieder unbeschadet aus dem Eis hervor kommen können, erspart man sich jede Menge Wiederaufbau- und Rettungsmaßnahmen, die an einem vernachlässigten Winterteich nötig werden. Zum Teil sorgt die Natur selbst dafür, dass der nasse Lebensraum seinen Bewohnern nicht zum Verhängnis führt, so zum Beispiel durch die wunderbare Anomalie des Wassers, das von oben nach unten gefriert und Fischen stets genügend Platz zum Leben lässt.
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13. Dezember 2010
Autor: Isabell

Warum erfrieren Fische im Winter nicht? Diese Frage stellt sich Gartenbesitzern bei diesen eisigen Temperaturen unweigerlich. Selbst bei einer dicken Eisdecke auf dem Teich leben die Wasserbewohner ruhigen Gewissens in den Tiefen und freuen sich ihres Lebens.

Warum erfrieren Fische im Winter nicht? ©Flickr/gudruns-rosengarten

Aber wie kommt es eigentlich zustande, dass Fische in einem von Eis bedeckten Gewässer weiterleben, ohne Schäden davonzutragen?

Warum Fische nicht erfrieren

Es dürfte allseits bekannt sein, dass Gewässer stets von oben nach unten hin zufrieren. Somit gibt es noch genügend flüssiges Wasser, in dem sich die Tiere breit machen können. Ob nun im See oder im geliebten Gartenteich spielt dabei keine Rolle. weiter Lesen »


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5. Oktober 2010
Autor: Holger

Für den Bau eines Gartenteiches auf eurem Anwesen solltet ihr für die Planung einen Architekten beauftragen und die Erdarbeiten von einer Garten- und Landschaftsbaufirma durchführen lassen.

Planung und Skizze

Der einfache Gärtner oder Grundstücksbesitzer wird sich natürlich mit einer handgefertigten Skizze in der Form und Höhenprofil festgehalten sind begnügen. Will man die Anlage genau planen, dann sollte die Zeichnung maßstabsgetreu sein.

naturteich, designergarten.at | günter grumer ©flickr

naturteich, designergarten.at | günter grumer ©flickr

Einmal angelegt kann man diesen Teich nicht mehr in seinen wesentlichen Merkmalen verändern. Für ausreichend Wasserbewegung ist die Wahl eines luftigen Standorts sinnvoll. Die Fische haben nur eine Überlebenschance, wenn sie in ihrem Biotop Wasserbewegungen verspüren. Denselben Effekt erzielt ihr mit der Anlage eines Bachlaufes oder eines Wasserspiels. Aber auf Pumpen sollte man im naturnahen Teichbau verzichten. Bäume spenden zwar Schatten, sie verschmutzen aber auch das Wasser. Vorzuziehen ist ein halbschattiger Standort, der frei von Laubbäumen ist. Filteranlagen dürft ihr nicht einbauen. Ein Abfluss ist für die jährliche Teichreinigung auf jeden Fall notwendig. weiter Lesen »


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2. Juni 2010
Autor: Holger

Mit etwas Fantasie findet sich schnell für jeden Standort und für jeden Einzelwunsch der geeignete Gartenteich. Fehlt es an Platz oder möchte man das kühle Nass auf der Terrasse, dann ist die einfachste Variante ein mit Wasser gefülltes Whiskyglas mit einer Blüte oder einer kleinen Schwimmpflanze.

Was ist ein Miniteich?

Ein Miniteich besteht meist aus einem gekauften oder selbst gebauten Gefäß, welches zur Sicherheit mit Teichfolie ausgekleidet werden kann. Als Substrat nimmt man Kies oder Teicherde. Beides gibt es im Handel. Zur Deko eignen sich kleine und große Kieselsteine. Wer es etwas kitschiger will, legt vielleicht einen Hühnergott oder ein leeres Scheckenhaus in den Miniteich. Zur normalen Ausstattung zählen noch entsprechende Pflanzkörbe und natürlich der Teichgröße entsprechende Wasserpflanzen.

Der Selbstbau einen Miniteiches

Besonders interessant für den Gartenbesitzer ist der Eigenbau einen Miniteiches. Hier kann er seine ganze Fantasie und Kreativität verwirklichen. Ausgangspunkt ist natürlich wie immer eine Skizze. Bei der Planung ist daran zu denken, ob der Terrassenboden auch für den geplanten Miniteich belastbar genug ist. Auskunft kann hier bei größeren Anlagen ein Ingenieurbüro erteilen. Beim normalen Miniteich ist davon auszugehen das der Terrassenboden ihn auch trägt. Als Baumaterialien eigen sich z. B. Holzbalken, Glas oder einfach nur eine Sandkiste. Die Holzbalken werden entsprechend der Skizze zurechtgeschnitten und verschraubt. Eine Bodenplatte darf natürlich nicht fehlen. Ist das Gefäß nicht wasserdicht, dann ist es mit Teichfolie auszulegen. Diese ist vorzugsweise an den Ecken zu falten anstatt zu kleben. So entsteht für einen jeden ein interessanter selbstgebauter Miniteich. weiter Lesen »


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26. Oktober 2009
Autor: Holger

Ein Koiteich ist nicht nur Lebensraum für den Koi und einige Wasserpflanzen, sondern bietet nebenbei Entspannung und Erholung für den Betrachter. Der geübte Gärtner lässt unter Verfolgung der eigenen Ideen eine begrünte Wasser–Oase entstehen.

Bei der Planung geht es zunächst um den Standort, die Größe der Anlage und um die Art und Höhe der Bepflanzung. Falls nötig, ist an eine kindgerechte Befestigung des Teiches (Unfallgefahr) zu denken. Ein Koiteich darf nicht ständig der prallen Sonne ausgesetzt sein. Als Schattenspender können Bäume, Pflanzen oder Wasserpflanzen dienen. Der Teich ist nach Möglichkeit nicht unter Laubbäumen zu errichten. Hat man doch so einen Standort, dann sollte im Herbst ein Laubnetz über die Wasseroberfläche gespannt werden. Nur so wird das Wasser nicht von den herabfallenden Blättern verunreinigt, bzw. der Filter verstopft.  Ist der Standort im Garten gefunden, geht es um Fläche, Tiefe und Gestaltung. Die Tiefe sollte über zwei Meter betragen, damit die Fische im Winter unter der Eisfläche genügend Platz haben. Seerosen bieten z. B. als Wasserpflanzen Schatten. Auch an den Platzbedarf für die Filteranlage ist zu denken. Diese sollte unterhalb des Teichwasserspiegels im Erdreich zu finden sein. Eine leistungsstarke Pumpe darf nicht fehlen. weiter Lesen »


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9. Januar 2009
Autor: Stephanie

Letzte Woche war ich im Zoo und in dem Bereich mit den Aquarien ist mir ein ganz besonderer Fisch aufgefallen.

anapleps © wikipedia / Harfus

Anableps anableps hat vier Augen, zwei für unterm Wasser, zwei für an der Luft.

Man spricht von vier Augen, weil sie vier Pupillen aufweisen und durch eine Trennmembran unterteilt sind. Brackwasseraquarien eignen sich um die besonderen Fische zu halten.

Es ist zu beachten, dass der Wasserstand möglichst niedrig zu halten ist. Aufgrund der verschiedenen Augen, ist ein Strandbereich im Aquarium notwendig.
Dort wird dem Fisch ermöglicht seine Augen auszuruhen.

Man sagt übrigens, dass eine Anzahl von sechs Anableps für den Anfang in Ordnung sind. Fragen Sie einfach bei Ihrem Zoologischen Fachgeschäft nach.


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3. November 2008
Autor: Stephanie

Koi erfreuen sich zwar immer größerer Beliebtheit, doch wenn man gegen den Strom schwimmen möchten, dann sind Lachse genau das richtige.

Lachs geangelt © flickr / bugeaters

Lachse sind Forellen und gehören zu den Wanderfischen, weil sie zum Laichen zurück zu ihrer eigenen Brutstätte schwimmen. weiter Lesen »


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30. September 2008
Autor: Stephanie

Immer wieder lese ich im Internet “Koi für einen Euro” oder “Koi super günstig”. Doch was ist dran an solchen Aussagen, sollte man darauf vertrauen oder steckt Tierquälerei dahinter?

Koi © flickr / Lutika

Erst einmal etwas zur Namensklärung. Koi ist sowohl Einzahl als auch Plural. Goi ist das gleiche wie Koi und heisst auf japanisch lediglich Karpfen. Erst der Titel Nishiki-Koi lässt auf farbige Karpfen zurückschließen. weiter Lesen »


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