Autor: Stephanie Neueste Beiträge
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Autor: Stephanie Honigbienen sind wichtig für den Erhalt unseres Ökosystems.
Apis mellifera, wie die westliche Honigbiene auch genannt wird, fand vor allem durch die Kolonialzeit ihre Verbreitung. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Wenn Sie Interesse daran haben selber Imker zu werden, funktioniert dies natürlich nicht ohne die gemeine Honigbiene.
Doch woher bekomme ich eine eigenes Bienenvolk?
Fliegen Sie mir einfach so zu?
Einfach so in ein Tierheim spazieren oder in eine Tierhandlung gehen, das funktioniert beim Erwerb von Bienen auch nicht. Sie können es probieren einen Stock Wildbienen anzubieten, doch Erfolg wird so wohl kaum verzeichnet werden können.
Am besten gehen Sie zu einem nahegelegenen Imker. Der kennt die ansässigen Bienen gut und kann Ihnen gute Tipps zur Handhabung mit diesen geben.
Er wird ihnen ein offenes Ohr geben und mit Freude drei Völker für den Anfang übergeben. Ein Volk kostet übrigens zwischen hundert und zweihundert Euro.
Autor: Stephanie Bienen sind zwar nicht jedermanns Lieblinge, doch für die Erhaltung der botanischen Vielfalt sind sie unerlässlich für unsere Erde.
Imker werden kann so ziemlich jeder. Es bedarf keiner Ausbildung, doch diese ist für eine gerechte und erfolgreiche Haltung sowie Ernte meiner Meinung nach unerlässlich. weiter Lesen »
Autor: Isabelle Der Bauerngarten ist ein Idyll ländlicher Kultur. Doch früher hatte der Bauerngarten einen ganz pragmatischen Sinn, der im Laufe der Jahre immer wieder geändert und kultiviert wurde. Heute ist das Äquivalent der Schrebergarten.
Noch vor der industriellen Revolution wurde der Bauerngarten von vielen Bauern angelegt, um andere Nutzpflanzen zu züchten, die für den täglichen Gebrauch waren. Dabei handelte es sich um kleinere Erträge, die von der Familie direkt verspeist wurden.

Nutz- aber auch Zierpflanzen können sich im Bauerngarten frei entwickeln.
Aber vor allem Nahrungsmittel, die normalerweise nicht bestellt wurden. Diese Idee der Sonderbewirtschaftung machten sich im Laufe der Zeit etliche Bürger zu Nutzen. Darunter auch Apotheker zur Züchtung von Heilkräutern, aber auch Handwerker, die sich andere Nutzpflanzen züchteten.
Etwas verklärt schaffte es der Bauerngarten zu dem Idyll das es heute vermittelt, das auch dem Motto “Raus auf’s Land” am Anfang des 20. Jahrhunderts geschuldet war. So entstanden auch die Schrebergärten.
Im Zuge der Bio-Ethik unserer Tage werden diese Gärten wieder en vogue. Ein kleines Stückchen Land zu bearbeiten ist den Menschen in den Jahr-Millionen wohl in Fleisch und Blut übergegangen. Soziale Stände spielen hierbei kaum eine Rolle. So ist der Glaser in Berlin genauso begeistert von der Aufzucht eigener Tomaten wie der Professor.
Beim Gartenbau eines Bauerngartens lassen sich Nutzpflanzen anbauen, die durch ihre bunte Mischung bietet der Bauerngarten Lebensraum für das Pflanzen und Insekten, die durch die Monokultivierung unserer Landschaft kaum noch Rückzugsgebiete haben.
Autor: Stephanie Wer eine besondere Herausforderung für seinen Garten sucht oder ihn einfach mit etwas lebendigem erweiterem möchten, dem empfehle ich Hühner zu halten.
Hühner sind nicht nur für Profis etwas, sondern sind schon leicht artgerecht zu halten. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Gestern Abend habe ich meine alter Asterix und Obelix Sammlung gefunden und ein wenig durchgestöbert, als mein Blick bei Asterix bei den Briten auf dem Bild mit dem Englischen Rasen verharrte.
Es geht darum wie stolz der Brite auf seinen gepflegten und gehegten Garten, vor allem dem Rasen ist und eine Truppe von Römern sowie Asterix und Obelix durch ein Durchmaschieren alles zerstören.
Der Traumrasen, den man sich vorstellt, ist in einem satten grün, hat ein ebenes Bild, ist dicht gewachsen und erwärmt einfach die Herzen.
Für einen solchen Traum müssen jedoch viel investieren. Zeit und Geld in die spezielle Rasenpflege. Golfrasen ist der beste Englische Rasen, welcher sehr regelmäßig gedüngt sowie auf einer Höhe von zwischen fünf und sieben Zentimetern gehalten werden sollte.
Das Schöne: wenn man ein Jahr durchhält, dann wird man mit einem besonders trittfesten und robusten Grün ausgestattet.
Autor: Stephanie Das klassische Berufsbild des Biologen gibt es so nicht. Die Biologie hat viele Bereiche, in denen man arbeiten kann und eine Spezialisierung ist unabdingbar.
“Bios” heisst Leben, somit ist die Biologie, die Lehre vom Leben. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Gestern habe ich einen sehr großen Bonsai geschenkt bekommen. Er ist wirklich schön, ich weiß nur noch nicht welche Baumsorte es ist. Ich wollte mich morgen dransetzen mehr zu erfahren. Doch erst einmal zu Bonsai im Allgemeinen.
Bonsai kennen viele nur als Miniaturausgabe. Der Begriff ist aus zwei Wörtern zusammengefasst. “Bon” heisst Schale und “sai” Pflanze.
Ich habe nun das dringende Bedürfnis mehr über speziell auch meinem Bonsai zu erfahren, weil ich nicht möchte, dass dieses tolle Geschenk verkommt. Als erstes habe ich mich über die Theorie Bonsai erkundigt. Es geht um die Erschaffung eines eigenen abgeschirmten Kosmos. Ich glaube trotzdem, dass viele diese kleingehaltenen Bäume kaufen, weil sie hübsch aussehen, nicht weil sie hinter der ganzen Anschauung stehen.
Wie werden sie eigentlich klein gehalten?
Es gibt die Drahtung, den Blatt- und Wurzelschnitt sowie den allgemeinen Formschnitt. Ich kann mir noch gar nicht vorstellen, was ich an ihm rumschnibbeln soll. Vor allem ist es eine merkwürdige Idee Wurzeln zu beschneiden. Ich weiß nur, dass man nicht einfach drauf los arbeitet, sondern gewisse Prinzipien einhalten muss. Das Wabi-Sabi-Prinzip.
Ich werde mich mal weiter informieren und drückt mir die Daumen, dass meine Pflanze hält.
Autor: Isabelle Pavillons gelten als Gartengebäude, der besonderen Art. Sie dienen keinem wirklichen Zweck, außer den Verliebten einen romantischen Platz zu geben und schön auszusehen. Und er hat eine lange Tradition, die bis in die Antike zurückgeht.
Der Pavillon ist im Prinzip immer gleich, es ist ein rundes oder vieleckiges Fundament, auf dem ein meist offenes Gebäude steht. In fast allen Kulturen der Welt gibt es äquivalente Bauten.

Ein Pavillon verschönert den Garten und bietet einen Blickfang
In vielen Filmen wird der Pavillon als Platz für Verliebte, Sinnbild der Romantik und der Frühlingsgefühle festgehalten und diesen Ruf hat der Bau nach wie vor. Darüber hinaus kann man damit den Garten, vor allem für den Sommer, verschönern.
Ein besonderer Reiz hatte das Gebäude in der Zeit des Absolutismus gehabt, weswegen er meist von Wohlhabenden gebaut wurde. Aber heutzutage kann der schlaue Handwerker selbst einen Pavillon bauen.
Wem das aber zuviel ist, und es ist schon eine Menge Arbeit, der kann sich einen Fachmann holen. Viele Tischler in Berlin beispielsweise bieten Entsprechendes an. Ein großer Vorteil an Fachleuten ist, dass man auch sicher sein kann, dass der Pavillon den Ansturm und die Herbststürme überlebt.
Für den Fall eines Auftrags macht man einfach Ausschreibungen. Dadurch kommt man meist ziemlich billig und effektiv zu den Handwerkern. Dies kann man auch bequem im Internet checken.
Viel Spass im Pavillon!
Autor: Stephanie Als Kind wollte ich immer meinen eigenen Sandkasten. Meine Eltern waren dagegen, weil sie keine Lust hatten, dass ich in der Toilette der sämtlichen Nachbarskatzen spiele.
Ich bin der Meinung, dass man diese Gefahr eingrenzen kann, wenn man darauf achtet, dass der Sand nachts gut abgedeckt ist und tagsüber nur unter Aufsicht spielt, was eigentlich selbstredend sein sollte. weiter Lesen »