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Gartenblume

6. Januar 2010
Autor: Holger

Die Gartenblume Christrose ist wegen ihrer frühen Blüte (Januar – Februar) eine beliebte Staudenpflanze. Am richtigen Standort überdauert der Vertreter der Hahnenfußgewächse über 30 Jahre.

Pflege

Helleborus niger ist eine sehr anspruchslose Gartenblume. Sie wächst im Halbschatten oder im Schatten von Bäumen. Sie liebt einen kalkhaltigen und humusreichen Boden. Die Schneerose mag keine Nässe. Deshalb sollte der Boden locker und durchlässig sein. Im Sommer verzeiht sie Trockenheit. Im Winter, wenn Schnee liegt, erfreut sie uns mit kräftig grünen Blättern und schneeweißen Blüten. Die Blüten selber können gepflückt werden. Als Schnittblume in der Vase halten sie eine Woche, als Schwimmblume in der Schale locker eine Woche länger. Ihren lieblichen Duft nehmen wir erst in der Stube war. Allerdings sollte die Schnittblume täglich frisches Wasser bekommen.

Vermehrung

Die Christrose wird durch Ausläufer oder Samen vermehrt. Im Frühjahr die Schwesterpflanzen voneinander trennen und neu einsetzten oder einfach Saat in den Boden bringen. weiter Lesen »


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26. November 2009
Autor: Holger

Die Winteraster oder Chrysantheme ist eine meist einjährige Staude mit Blüte bis in die Frostperiode hinein. Chrysanthemen kommen ursprünglich aus China. Dort gelten Sie als Sinnbild für ein freies Herz.

Schnittblume Winteraster

Die Winteraster blüht von Oktober bis Ende November. Sie ist eine beliebte Schnittblume. Der Schnitt erfolgt noch knospig in den Morgenstunden. Die Blumen werden sofort ins Wasser gestellt. Zieht die Blume Luft, dann verkürztt sich die Blühdauer. In der Vase bring diese Aster Lebensfreude in jedes Zimmer. Die Stiele sind mit einem scharfen Messer anzuschneiden. Sie dürfen nicht gequetscht werden.

Sur la terrasse, novembre 2009

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25. November 2009
Autor: Holger

Jeder Gartenbesitzer nimmt auch gerne einmal einen Strauß Blumen mit nach Hause. Doch wie schneide ich die Blumen richtig, wie bleiben sie lange haltbar.

Hinweise zum Blumenschnitt

Schnittblumen werden grundsätzlich früh morgens oder am späten Abend geschnitten. Dazu ist ein scharfes Messer notwendig. Die Blüte sollte sich im Aufblühen befinden. Die unterschiedlichen Blumen werden wie folgt geschnitten. Korbblütler, wie die Sonnenblume, wenn ein Paar Röhrenblütenkreise geöffnet sind, Doldenblüten müssen voll geöffnet sein und bei Rispenblütlern sagt man sie sind schnittreif, wenn etwa ein fünftel der Knospen geöffnet ist. Unmittelbar nach dem Schnitt sind die Stiele ins Wasser zu stellen. Es darf keine Luft in die Gefäße der Blume gelangen. Alle Blätter unterhalb der Wasserkante sind zu entfernen, Fäulnisgefahr. Damit die Schnittstellen nicht vernarben verwendet der erfahrene Blumenfreund Frischhaltemittel. Der Handel liefert verschiedene Sorten. Beim Schnitt sollten die Blüten trocken sein. Sie dürfen später nicht mit Wasser besprüht werden. Besonders weiße Blüten, wie z. B. von der Chrysantheme, werden bei Feuchtigkeit schnell braun. weiter Lesen »


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21. November 2009
Autor: Holger

Ein hervorragendes Dekorationsmittel für unsere Gestecke und Vasen im Herbst ist die Lampionblume (Physalis alkekengi). Mit ihrem kräftigen Orange bringt sie Lebensfreude in die immer dunkler werdende Jahreszeit.

Physalis alkekengi im Garten

Die Lampionblume ist eine wild wuchernde, anspruchslose Pflanze. Sie gedeiht an allen Standorten. Besonders mag sie kalkhaltige Böden. Sie bevorzugt es sonnig oder halbschattig. Sind die Bedingungen nicht optimal, dann ist es wie bei jeder Pflanze – sie bildet weniger Blüten und dementsprechend weniger Früchte. Diese Physalis vermehrt sich über Ausläufer.

A chinese lantern (Physalis alkekengi) in the garden at the Wivenhoe house.

Um den Wildwuchs zu begrenzen sind Wurzelsperren in den Boden eingzulassen. Alle Pflanzenteile sind giftig. Hat man kleine Kinder, dann sollte man auf diese Gartenblume verzichten. Im Herbst und im Winter ist  Physalis alkekengi eine Möglichkeit auch ohne Warmhaus Farbe in den sonst tristen Garten zu bringen. weiter Lesen »


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12. November 2009
Autor: Holger

Jetzt ist es an der Zeit die Wintervorbereitungen für die schönste Gartenblume, die Dahlie (Dahlia), zu treffen. Sie blüht in den verschiedensten Farben und Formen und ist Bestandteil eines jeden Gartens. Ihre Blüte reicht über den ganzen Sommer bis zu den ersten Frösten im Herbst.

Wintervorbereitung – Überwinterung der Dahlienknolle

Dahlien sind keine winterharten Pflanzen. Damit sie im nächsten Jahr wieder zu neuer Schönheit erstrahlen ist es notwendig ihre Knollen in frostfreien, trockenen und nicht zu warmen Räumen im Winter zu lagern.

Strahlende Dahlie ... Original size ... View large on black

Das Laub der Pflanzen muss vor dem Roden allerdings durch den Frost vergangen sein. Haben sich Knospen für die Triebe im nächsten Jahr gebildet, dann können die Stauden ca. fünfzehn Zentimeter oberhalb der Knolle abgeschnitten werden. Die Knolle selbst wird mit der Grabegabel ausgegraben, überflüssiges Wurzelwerk abgeschnitten und anschließend kopfüber an einem luftigen Ort getrocknet. Dann können sie in Obstkisten verstaut und in ihr Winterquartier gebracht werden. Kranke, vom Pilz befallene Knollen werden ausgesondert. Es besteht Ansteckungsgefahr. Die Knollen sind regelmäßig zu kontrollieren. Verwundungen können mit Holzkohlestaub vor weiterer Verletzung geschützt werden. weiter Lesen »


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9. Oktober 2009
Autor: Holger

Die Ringelblume (Calendula officinalis), bei uns als Garten- und Heilpflanze bekannt, ist auch im Bauerngarten eine eindrucksvolle Pflanze. Sie wird sehr gerne als Mischkultur mit vielen Gemüsesorten angebaut. Auch in der Volksmedizin spielt diese Blume eine wichtige Rolle.

Die Gartenblume – Ringelblume ist eine einjährige Pflanze. Sie wird jedes Jahr im Frühjahr neu gesät. Die Pflanze blüht den ganzen Sommer bis in den späten Herbst hinein, ist pflegeleicht und mag es sonnig, warm.

Werden die verblühten Triebe ausgeknipst dann bilden sich rasch viele neue Blüten. Die Ringelblume wirkt wachstumsfördend und stärkend auf andere Pflanzen. Deshalb wird sie oft in Mischkultur mit Gemüse z. B. Tomaten und Mohrrüben angebaut. Diese Gartenblume wirkt gesundend auf den Boden. Ihr strenger Geruch schreckt viele Schädlinge wie Schnecken ab. Es kann z. B. ein Streifen Ringelblume ums Salatbeet gesät werden. Die Ringelblume wirkt als biologisches Pflanzenschutzmittel gegen Blattläuse. Ihr Nektar ist wertvoll für Bienen und Schmetterlinge.

Die Ringelblume ist anfällig gegen Mehltau. Ein gutes Mittel ist das Besprühen mit pflanzlichen Substraten. Hilfreich kann z. B. eine Lauge aus Rainfarn (Tanacetum vulgare) sein.

Sonst sollten die betroffenen Blätter abtrocknen und dann entfernt werden. Eine Mischkultur mit weiter Lesen »


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24. September 2009
Autor: Holger

Besonders anziehend sind blaue Blumen. Sie sind Sinnbild für Treue. Hervorzuheben ist ein Vertreter der in Deutschland in den Alpen beheimatet ist. Der Enzian.

Enzian gibt es in verschiedenen Wuchsformen mit Blüten unterschiedlicher Form und Farbe. Meistens verbindet man mit Enzian die Farbe Blau. Doch es gibt ihn z. B. in weiß, gelb oder violett. Alle in Deutschland vorkommenden Enzianarten stehen auf der Roten Liste und sind daher streng geschützt.

27. Sept. 08

Für unseren Garten wird der Enzian in Gärtnereien gezogen. weiter Lesen »


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17. September 2009
Autor: Holger

Blassrosa bis violett erscheint im September und Oktober die Herbstzeitlose. Diese besondere Pflanze zeichnet sich dadurch aus, dass sie im Herbst nur blüht während Blätter und Samen im Frühjahr gebildet werden.

Die Herbstzeitlose ( Colchicum autumnale) gehört zu den Lilienartigen (Liliales)  Gewächsen. Pflanzzeit für die Knollen ist Juli – August. Die Vermehrung erfolgt bevorzugt durch Samen, da die Knollen keine Zwiebel sind. Diese Pflanze benötigt einen feuchten Boden, d. h. regelmäßig gießen. Sie steht gerne in der Sonne oder im Halbschatten. Die Knollen werden ca. 15 cm tief in den Boden eingebracht.

Besonders schön sieht die Herbstzeitlose in Gruppen auf Rasenflächen aus. Zu beachten ist weiter Lesen »


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1. September 2009
Autor: Holger

Eine etwas andere Pflanze ist die Heide (Erica). Sie eignet sich hervorragend für den Garten. Wählt man die Arten geschickt aus, dann entsteht übers ganze Jahr ein buntes Blütenmeer.

Die erste Heide im Jahr ist Erica carnea, die Schneeheide. Sie blüht noch vor den Schneeglöckchen im Februar. Ihre Blüten liefern den ersten Honig für die Bienen. Andere Arten sind z. B. Erica cinerea (Graue-Heide), Erica tetralix (Glocken Heide) oder auch Erica vagans (Cornwall Heide).

Strabrechtse Heide

Purple heath

Gartenheide gibt es in Weiß, Rosa und den verschiedensten Rottönen. In der Natur liebt sie die kargen, nährstoffarmen Böden. Das sollte man auch im Garten beachten. Man pflanzt sie auf sandigen, sauren mit Humus versetzten Boden. weiter Lesen »


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30. August 2009
Autor: Holger

Frühblüher, wie Schneeglöckchen, Märzbecher, Krokus, Annemone, Narzisse oder Osterglocke werden üblicherweise im Herbst auf das Beet gebracht. Hintergrund ist, dass die Zwiebeln noch ausreichend Wurzeln bilden müssen. Pflanzzeit ist der September.

Soll nach dem Winter alles schön blühen, dann muss man sich schon jetzt Gedanken machen wie denn das Beet aussehen soll, wo welche Blumenzwiebeln in welchen Farben gesetzt werden. Wichtitig ist außerdem das der Blühzeitpunkt beachtet wird. Die gewünschten Blumenzwiebeln hält der Handel in den nächsten Tagen bereit.

wonderful tulips for you my dear friends

So erblühen im nächsten Jahr erst Schneeglöckchen, Krokusse und Märzbecher. Die Blüte geht in der Regel von Februar bis März. Das Schneeglöckchen (Galanthus) ist der wichtigste Frühblüher. Es ist eigentlich in jedem Garten zu finden. Schneeglöckchen vermehren sich sehr leicht durch Samen und können so leicht schnell größere Flächen bedecken. Es findet auch als Arzneipflanze Verwendung. Alcaloide, Gifte aus dieser Pflanze, werden  bei Alzheimer eingesetzt. Es handelt sich um Galantamin. Heutzutage erfolgt die Herstellung dieses Stoffes allerdings synthetisch.

Märzbecher (Leucojum vernum) folgen etwas später. Sie sind durch den gelben Rand an der Blüte gekennzeichnet. Ihr Nektar bilden die erste Nahrungsquelle für die Insekten. Auch dieser Frühblüher ist giftig. Märzbecher blühen in der Regel von März bis April. Der Boden sollte feucht, nährstoffreich und leicht sauer sein (Ton- oder Lehmböden) sowie angereichert mit Humus. weiter Lesen »


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