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Autor: Isabell Einen großen Garten zu besitzen ist ein Privileg, aber ihn zu pflegen ist die Kehrseite der Medaille. Daher greifen viele zu Gartenarbeiten von professionellen Firmen. Die Arbeit will zwar bezahlt sein, aber dafür hat man danach auch einen von Grund auf strukturierten und gestutzten Garten.
Gerade im Sommer sucht man ein Plätzchen der Ruhe und der Entspannung. Dabei kommt ein Garten natürlich wie gerufen. Allerdings bringt eine solche Grünfläche auch Arbeit mit sich, die gemacht werden muss, damit daraus auch ein kleines Schmuckstück wird. weiter Lesen »
Autor: Isabell Gartenhecken sind nicht nur immergrünes Gewächs im Garten, sie sind auch ein pflegeleichter Sichtschutz.
Heckenpflanzen sind lebende Wände und eine attraktive Ergänzung, wenn es um die räumliche Gestaltung im Garten geht. Sie umschließen freie Flächen oder Beete und sind keineswegs zusammenhanglose, grüne Streifen. Einige Heckenpflanzen dienen auch als guter Lärmschutz, wie zum Beispiel der “Zungenschneeball“.
Für viele Vögel stellen sie einen natürlichen Schutz- und Brutstättenplatz dar. Heckenpflanzen sind unempfindlich gegen Schnitte und sind sehr formbare Gartengehölze, die man sich ganz individuell wachsen lassen kann. Da sie sehr schnell dicht zusammen wachsen sind sie ein begehrtes Grün im Garten.
Da Heckenpflanzen sehr wenig Fläche benötigen, können sie auch alternativ eingesetzt werden, z.B. als Gestaltungselement zwischen einem Ziergarten und einem Naturgarten.
Angepflanzt werden sie im Frühjahr oder im Herbst und sind leicht in die Gartenpflege zu integrieren, einmal im Jahr schneiden und die Gartenhecke wächst und gedeiht beinah wie von Zauberhand.
Der Zeitpunkt des Schnittes ist von Heckenpflanze zu Heckenpflanze unterschiedlich: Immergrüne Heckenpflanzen können über die gesamten Sommermonate hinweg geschnitten werden, während man sommergrüne Heckenpflanzen am besten in der zweiten Winterhälfte schneidet.
Kleiner Gärtnertipp: An heißen Sommertagen ist es ungünstig die Gartenhecke zu schneiden, vermeiden Sie einen Schnitt an sehr heißen Tagen, da die Schnittpunkte zu sehr austrocknen.
Zu den beliebtesten Heckenkplanzen zählen:
Autor: Isabell Auch wenn es so klingt, aber der Kirschlorbeer hat mit Kirschen nichts zu tun. Aus seinen immergrünen Blättern wird das Kirschlorbeerwasser gewonnen.
Der Kirschlorbeer kommt ursprünglich aus Asien und ist ein strauchartiges Gewächs und gehört, wie auch der Liguster, der Lebensbaum und die Rotbuche, traditionell zu den Lebensbäumen.
Der Kirschlorbeer blüht hauptsächlich von April bis Juni. Seine Blätter sind leuchtend weiß und duften sehr angenehm. Der Kirschlorbeerstrauch hat zudem runde, kugelige Früchte, die schwarz werden.
Das Fruchtfleisch ist giftfrei, jedoch sind seine Blätter und die Samen sehr giftig. Hier ist Achtsamkeit angesagt, gerade wenn man kleine Kinder oder Haustiere hat.
Meist wird der Kirschlorbeer im Garten als Heckenpflanze eingesetzt, denn er bietet einen attraktiven Sichtschutz vor neugierigen Nachbarn. Aber der Kirschlorbeer kann auch Schatten spenden, da es ihm nichts ausmacht in der Sonne zu stehen, man muss ihn dann nur reichlich gießen und düngen.
Wenn der Kirschlorbeer geblüht hat, muss man ihn natürlich beschneiden und die Knospen kürzen.
Allerdings muss man ihn nur 1x im Jahr beschneiden und das kann man zu jeder zeit im Jahr machen. Allerdings sollte es nicht kälter als 0 Grad Celsius sein und er darf nicht mehr in der Blüte stehen.
Kleiner Tipp: greifen für das beschneiden lieber zu einer Gartenschere, statt einer Heckenschere. Die Gartenschere schneidet feiner und man vermeidet somit braune Ränder an den angeschnitten Flächen.
Ansonsten ist der Kirschlorbeer recht anspruchslos und fällt in der Gartenpflege kaum zur Last. In den frostigen Monaten muss man den Wurzelansatz vor Frost schützen. Der Kirschlorbeer ist eher im unterem Preissegment angesiedelt und so ein Strauch von 30-60 cm Höhe kostet 15 und 60 Euro.
Autor: Isabell Sehr viele und ebenso sehr wunderschöne. Ganz gleich, ob man den Garten im Winter nicht so karg haben möchte, oder einfach immergrüne Sträucher im Garten haben möchte. Die Auswahl ist groß.
Zudem bieten
vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und sind ideale Lückenfüller. Denn Obst & Gemüse sind ja die meiste Zeit des Jahres leider nicht grün.
Dadurch das sie keinen Stamm bilden, sondern lediglich viele kleine Stämme entwickeln, kann man sie wunderbar als Hecke einsetzen, einen Wind- und Sichtschutz gibt es meist inklusive dazu. Zugegeben, der Buchsbaum eignet sich dazu besser, als der Lavendel.
Beides sind aber immergrüne Pflanzen und nie kahl und unansehnlich. Pflanzen tut man sie am optimalsten im Frühjahr zwischen März und April.
Doch man sollte nicht darauf achten, wie die Pflanzen später mal wachsen und gedeihen sollen, auch muss man darauf achten, welches ihr Herkunftsland ist. Auch die unterschiedlichen Wuchsgrößen müssen bedacht werden.
Achten sie auch darauf, wie sie so ein Immergrün düngen müssen, wenn sie es zwischen andere Pflanzen setzen, oft benötigen sie unterschiedlich Dünge-Dosierungen.
So gibt es kleine immergrüne Gewächse, die meist nicht größer als 1-3m werden und auch größere immergrüne Pflanzen, welche eine Größe von 3-7m erreichen können.
Immergrüne Pflanzen sind zum Beispiel die Gewürzpflanzen Salbei & Lavendel. Ein immergrüner Strauch ist bspw. auch die Zwergmispel, sie ist sehr robust und widerstandsfähig und trägt im Herbst wunderschönen, roten Beerenschmuck.
Und auch die Mahonie und der Kirschlorbeer fallen machen sich als immergrüne Pflanzen und Sträucher sehr gut, denn ihre Blüten leuchten auch dann noch, wenn alles anderen längst verblüht ist.
Diese große Auswahl dürfte es leichter machen, dass passende Immergrün für Ihren Garten zu finden und das graue Kalh hat keine Chanche mehr.
Autor: Stephanie Es gibt mehr als siebzig Arten von Buchsbäumen welche auf dem Eurasischen Kontinent beheimatet sind. Am meisten verbreitet ist der Gemeine Buchsbaum. Die Immergrünen brauchen nicht viel Pflege, nur etwas Aufmerksamkeit, damit sie in ihrem satten Glanz erstrahlen. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Es gibt mechanische oder elektrische Heckenscheren. Prinzipiell dienen sie dazu Büsche zu stutzten oder feststängelige Pflanzen zurück zu schneiden. weiter Lesen »