Autor: Holger Neueste Beiträge
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Autor: Holger Viele Menschen haben heutzutage wegen ihrer Arbeit z. B. im Büro Probleme mit ihrem Rücken. Für sie ist deshalb das Anlegen eines Hochbeets im eigenen Garten besonders empfehlenswert. Doch solch ein Beet hat noch ganz andere Vorteile:
Die Füllung des Hochbeets besteht zweckbestimmt aus verschiedenen Erdschichten. Für den unteren Teil werden normale Kompostabfälle wie Reisig, Blätter und Holzspäne verwendet. Der Mutterboden und schließlich der Kompost bleiben nur den Deckschichten vorbehalten.
Dieser Aufbau verspricht durch die Verrottung der Abfälle ständig zusätzliche Bodenwärme und natürlich nachrückende Nährstoffe. weiter Lesen »
Autor: Holger Naturgärten sind Themengärten. Grundsätzlich hat man die freie Wahl, welche Landschaft der eigene Naturgarten nachempfinden soll. Zu empfehlen ist, dass für die Wiese solche Gräser gesät oder gepflanzt werden, wie sie gleich nebenan am Feldrand anzutreffen sind.
Es gibt die verschiedensten Wuchsformen von Gräsern die für die einheimische Wiese in Frage kommen. Wir unterscheiden nach Wuchshöhe und Wuchsbreite. Ausladende Pflanzen benötigen einen größeren Pflanzabstand als gerade hochwachsende Gräser.
Diese können eng nebeneinander gepflanzt oder dicht gesät werden. Übrigens auf einer einheimischen Wiese sind auch einzelne Exoten erlaubt. Das erlaubt auch das Anpflanzen einer imposanten Pampasgrasstaude in mitteleuropäischen Gärten. Besonders eindrucksvoll sind Gräser in unterschiedlichen Höhen voreinander. So entsteht ein besonders dekoratives Bild. weiter Lesen »
Autor: Holger Ökologischer Teeanbau wird auf allen Kontinenten betrieben. Wie wird nun dieser Tee angebaut, welche Vor- und Nachteile hat ökologisch angebauter Tee gegenüber den herkömmlichen Sorten.
Die verschiedensten Teesorten werden ohne chemischen Dünger, chemische Pflanzenschutzmittel meist in reiner Handarbeit angebaut. Als Düngemittel dienen vor allem Kompost und Stalldung.
Nachträglich kann mit Kräuterbrühen gedüngt werden. Eine Gründüngung vor dem Pflanzen oder Säen des Tees kommt ebenfalls in Frage. Das Pflanzen und das Ernten des Tees geschehen stets in reiner Handarbeit. Auf großen Plantagen werden die Teesorten in Mischkultur mit Bäumen als Schattenpflanzen und Leguminosen als Stickstofflieferanten (Unterpflanzung) angebaut. weiter Lesen »
Autor: Holger Viele Gärtner wünschen sich heutzutage in ihrem Garten auf Chemie völlig zu verzichten. Für diese Parzellenbesitzer bietet sich das Anlegen eines Öko-Gartens an.
Auf jeden Fall dürfen keine chemischen Pflanzenschutz- und Düngemittel im Garten Verwendung finden. Eingesetzt werden z. B. Nützlinge oder biologischer Pflanzenschutz. Ein Beispiel gegen Pflanzenkrankheiten ist Rheinfarnbrühe. Schnecken können z. B. einfach abgesammelt werden. Bewährt haben sich auch Bierfallen.
Zum Düngen verwendet man Kompost den man auch in Wasser lösen kann, Kräuterbrühen wie Brennesseljauche oder wenn vorhanden Stallmist. Der Einsatz von moderner Technik ist meist tabu. weiter Lesen »
Autor: Holger In den meisten Gärten werden die einzelnen Gemüsesorten in strenger Monokultur angebaut. Bei der Mischkultur, der ökologischen Alternative, stehen verschiedene Gemüse, Kräuter und Blumen bunt gemischt durcheinander.
Mischkultur im GemüsegartenIm Gemüsegarten stehen miteinander harmonierende Gemüsesorten und Blumen nebeneinander. Die unterschiedlichen Pflanzen ergänzen sich bei der Nährstoff- und Wasserausbeute des Bodens. Sie wehren gegenseitig Schädlinge und Pflanzenkrankheiten ab. Die Gemüsesorten werden oft positiv im Geschmack beeinflusst. Die Pflanzen können so gewählt werden, dass mehr Pflanzen auf das Beet passen als in Monokultur. Man sät oder pflanzt schlankere und breitere Gemüsepflanzen direkt nebeneinander. Genauso achtet man auf den Platzbedarf und die Tiefe der Wurzel. Man pflanzt Tiefwurzler und Flachwurzler direkt im Wechsel. Zu beachten ist, dass keine Vertreter der gleichen Pflanzenfamilie auf ein Beet gesetzt werden dürfen. Besonders lange Zeiträume bis zur Neubepflanzung mit der gleichen Pflanzenfamilie gelten für Korbblütler. Eine interessante Mischkultur wären Bohnen mit Sonnenblumen, Borretsch und Tomaten. weiter Lesen »
Autor: Holger Eine sehr gute Alternative zur konventionellen Schädlingsbekämpfung mittels Chemie bieten Kräuterbrühen und Kräuterjauchen. Tinkturen verschiedener Wildpflanzen können überdies als Dünger verwendet werden.
Was ist eine Kräuterbrühe, was ist eine KräuterjaucheFür beide Pflanzenextrakte wird meist Wasser und getrocknetes Pflanzenmaterial im Verhältnis 1:10 verwandt. Überdies kann durch eine Änderung des Mischungsverhältnisses die Konzentration des Pflanzenwirkstoffes den individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Bei Pflanzenbrühen werden die Pflanzenteile erst mehrere Stunden in Wasser eingelegt und dann im selbigen gekocht. Nach dem Abkühlen wird der Sud durch einen Durchschlag gegossen. Idealer Weise dient dazu ein altes Leinentuch. Der Profi nimmt vielleicht ein abgenutztes Bettlaken. Bei Kräuterjauchen entfällt das Kochen, die Tinktur wird aber länger stehen gelassen. Oft werden die Pflanzenstoffe regelrecht vergoren.
Kräuterbrühen und Kräuterjauchen können erfolgreich gegen die verschiedensten Pflanzenkrankheiten eingesetzt werden. Das Besprühen der Pflanzen gegen Milben, Läuse und Pilze muss mehrmals erfolgen. Die Tinkturen werden meist nach dem Regen oder aber in den Morgenstunden, wenn die Kulturpflanzen noch vom Tau bedeckt sind, auf die befallenen Beete aufgebracht. Zu empfehlen ist bei genauer Kenntnis der Wirksamkeit der verschiedenen Kräuter oft eine Kombination von verschiedenen Pflanzen in der Tinktur. Bekannte Kräuterbrühen bestehen z. B. aus Rainfarn, Brennesel, Kupuzinerkresse oder der Tagetes. weiter Lesen »
Autor: Holger Auch im Naturgarten müssen mit dem weichenden Frost die ersten Vorbereitungen für das neue Gartenjahr getroffen werden. Diese Zeit kündigt sich durch den wieder fließenden Bachlauf und den langsam weichenden Schnee an.
Unter den Büschen und Sträuchern sind erste Frühlingsblüher wie Schneeglöckchen und Krokusse zu sehen. In den Bäumen brechen die ersten Knospen auf.
Bei der Haselnuss sind männliche und weibliche Blüten zu beobachten. Auch die Kätzchen der Weide werden unter den Sonnenstrahlen plötzlich weiß und später gelb. Selbst die gelb blühenden Forsythien künden vom nahenden Frühling. Viele Sträucher tragen ihre Blüte, obwohl die Blätter erst viel später ausgebildet werden. Als erstes tragen die Hummeln den Nektar aus den Blüten der Frühlingsboten. Der Igel kommt aus seinem Winterquartier und die Gartenvögel beginnen mit ihrem Balzruf. weiter Lesen »
Autor: Holger Mindestens 1mal im Jahr sollten die Messer, Spaten und Sägen einen richtigen Schliff bekommen. Der Geübte erledigt diese einfachen Arbeiten in kurzer Zeit. Hat man keine eingefuchsten Hände oder fehlt das jeweilige Werkzeug, dann ist der Weg zum Fachmann der richtige Tipp.
Für die meisten Anschliffe eignet sich ein kleiner Schleifstein, eine Feile oder eventuell das richtige Schleifpapier. Die Schneide ist immer fest einzuspannen. Gegebenenfalls kann man sich eine Hilfseinrichtung aus Holz (Klemmbacken) selber anfertigen. Wichtige zusätzliche Werkzeuge sind ein Hammer, die Schränkzange und etwas Öl. Nach dem Schliff ist die Schneide abzuziehen.

Ist die Zahnhöhe nicht einheitlich, dann ist der erste Arbeitsschritt das Abrichten. Das Sägeblatt wird mit dem Hammer geglättet. Nun kann man mit einer Feile über die Zähne gehen und die Höhe begradigen. Das Sägeblatt muss abgerichtet werden wenn die Säge beim Arbeiten springt. weiter Lesen »
Autor: Holger Natürliche Nistplätze der Vögel weichen der zunehmenden Bebauung in unserer Zeit. Oft fehlen natürliche Baumhöhlen oder durch modernen Vogelschutz die Nistmöglichkeiten in den Gemäuern. In den Gärten der Städte gibt es keine Stallungen oder die Parks sind rar und ohne Wildwuchs.
Die richtige NisthilfeDer Laie staunt bei der Vielfalt von verschiedenen Nisthilfen für unterschiedlichste Vögel. So benötigt der Mauersegler einen anderen Brutkasten wie ein Star oder die Meise. Die Bauart variiert mit der unterschiedlichen Bauweise der verschiedenen Gelege. Ganz wichtig ist, dass ich weiß welche Vogelart bei mir heimisch ist und in meinem Garten brüten soll.
Als erstes fertige ich mir eine Skizze an. Der Nistkasten sollte aus ca. 20mm starkem unbehandelten Holz, z. B. einheimische Kiefer, bestehen. Unbehandelt sollte das Holz aus Vogelschutzgründen sein. Die Außenseite kann später mit etwas Pflanzenöl (z. B. Rapsöl) behandelt werden. Das Einflugloch (Blaumeise ca. 27mm) ist mit der Vogelart variabel. Es sollte ungefähr 200mm über der Bodenplatte liegen. weiter Lesen »
Autor: Holger In Anbetracht der nahenden kalten Jahreszeit empfiehlt es sich das selbst gebaute Vogelhaus zu säubern und mit Futter auszustatten. In besonderer Farbenpracht erfreut uns von den Besuchern die Blaumeise. Sie zeichnet sich durch eine blaue Kappe, weiße Wangen, gelben Bauch, blaue Flügel und blauen Schwanz aus. Ihr markanter Gesang (tsi-tsi-tsitsi) ist schon von weitem herauszuhören. Besonders wohl fühlt sich die Blaumeise im Naturgarten.