Auch für Leute ohne grünen Daumen

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Ökogarten

15. November 2009
Autor: Holger

Im Bauerngarten können verschiedene Themenwelten verarbeitet werden. Er ist meistens in der Bepflanzung regional unterschiedlich. Oft sind einheimische Themenkomplexe vorrangig. So ein Garten kann aber z. B. auch im fernöstlichen Stil gestaltet sein.

Aufbau eines Bauerngartens

Die Bauerngärten haben Geschichte, ihr Ursprung liegt in den Klostergärten. Sie sind immer gleich aufgebaut. Der Garten wird von einem großen Quadrat gebildet, das sich wiederum in vier identisch große kleinere quadratische Beete zerlegt.

Die Beete sind von einer Hecke umzäunt. Dies kann Buxbaum sein. Denkt man an Mischkultur dann sind als Umpflanzung schädlingsabweisende oder Pflanzenkrankheiten vermeidende Kulturen denkbar. Zwischen den Beeten führen gerade Wege die in der Mitte in ein Rondell münden. Dieses kann mit einer Kräuterspirale, einem Brunnen oder einem anderen zentralen Element bestückt sein. Auf den Beeten gibt es natürlich in Mischkultur gehalten die verschiedensten Gemüse, Blumen und Kräuter. Auch Sträucher sind erlaubt. Es ist darauf zu achten, dass sich die verwendeten Pflanzen miteinander vertragen und sich in vernünftigem Maße positiv beeinflussen. weiter Lesen »


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23. Oktober 2009
Autor: Holger

Die Gartenpflanze Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist schon seit dem Mittelalter als Heilmittel bekannt. Heute findet dieses Kraut sowohl in der Schulmedizin als auch in der Pflanzenheilkunde Beachtung.

Das Johanniskraut wird ganz einfach in unseren Gärten kultiviert. Es ist nicht sonderlich anspruchsvoll, liebt aber einen sonnigen und geschützten Standort und mag keine Staunässe. Dieses Kräutlein eignet sich auch hervorragend zum Anbau in einer Kräuterspirale in Gemeinschaft mit anderen Heilpflanzen. Das Johanniskraut ist mehrjährig und wächst bei geeigneter Bodenbeschaffenheit über einige Ernteperioden konstant. Es gedeiht auf steiniger und karger Erde hervorragend.

Günstig macht sich eine Vorkultur in kleinen Töpfen. Nach ca. vier Wochen sind die Samen gekeimt. Im April oder August können diese dann ins Freiland gepflanzt werden. weiter Lesen »


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15. Oktober 2009
Autor: Holger

Die Spinnmilben (Tetranychidae) sind Pflanzensaftsauger, die ihr Gespinst an der Unterseite der Blätter bauen. Von oben erscheinet das Grün bei Befall hell gesprenkelt, es vertrocknet und fällt ab.

Ein Vertreter, die Rote Spinne (Panonychus ulmi) ist in unseren Breiten besonders stark vertreten. Sie vermehrt sich explosionsartig bei trockener Luft und hohen Temperaturen. Besonders betroffen sind im Garten Bohnen und im Gewächshaus die Gurken.

Dieser Nützling frisst leider keine Spinnmilben.

Vorbeugend werden die Pflanzen, z. B. im Gemüsegarten, mit Brennnesselbrühe eingesprüht, das stärkt die Pflanzen. Auch Mulchen weiter Lesen »


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29. September 2009
Autor: Holger

Jeder der Naturgärten liebt, vielleicht einen gesehen hat und selber anlegen möchte, fragt sich sicherlich wie der eigene Garten in einen solchen umzuwandeln ist.

Es ist praktisch schon bei der Planung die gesamte Familie mit einzubeziehen. Egal ob groß oder klein, alle sollen sich schließlich in dem neuen Paradies wohl fühlen. Vorstellbar wäre, dass die Kinder eine Spielwiese, eine wilde Ecke oder unter Umständen ein Baumhaus wollen. Die Gärtner wünschen sich eventuell eine Stelle unterm Apfelbaum mit Sitzgelegenheit, einen Kräutergarten, etwas Gemüse und Früchte. Ein Beispiel eines Naturgartens ist ein Japanischer Garten.

diese libelle ist knapp 6 cm lang und sonnt sich morgens auf der wiese. am besten naehert man sich einer libelle von hinten, sonst ist sie ruckzuck weg.

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11. August 2009
Autor: Holger

Motten sind jedem als Kleidermotten oder Lebensmittelmotten aus dem Haushalt bekannt. Im Garten dagegen könnte man es eher mit der Lauchmotte zu tun bekommen. In jedem Fall sind es die Larven der Falter, die den Schaden anrichten.

Die Larve der Lauchmotte (Acrolepiopsis assectella) befällt, wie es der Name schon sagt Blätter und Stiele verschiedener Zwiebelarten, z. B. der Küchenzwiebel ( Allium cepa), des Knoblauchs ( Allium sativum), des Schnittlauchs (Allium schoenoprasum) wie auch des Porrees (Allium porrum). Ist die Pflanze erst einmal befallen so wird sie krank. Der Schädlingsbefall lässt sich durch helle Streifen und helle Flecken erkennen. Das Lauch und die Zwiebeln verderben.

Wie die Weiße Fliege, so kann auch jede Mottenart durch Schlupfwespen bekämpft werden. Diese Wespen legen ihre Eier in die der Motten. Die Motteneier sterben ab. Neue Wespen schlüpfen und befallen mit ihrem Nachwuchs neue Schädlingseier. Der Prozess dauert so lange bis kein Schädling mehr da ist. Sind alle Motten vernichtet, dann sterben auch die Wespen ab. weiter Lesen »


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11. Juli 2009
Autor: Holger

Es gibt verschiedene Möglichkeiten Ameisen in Haus und Garten zu bekämpfen. Natürliche Möglichkeiten sind z. B. natürliche Feinde der Ameisen oder auch Duftstoffe.

Ameisen sind im Garten auch nützlich, werden aber oft zur Plage. Unter bestimmten Bedingungen ist es möglich natürliche Feinde, wie z. B. Frösche, Spinnen oder Vögel wie Grünspecht oder Rotkehlchen im Garten anzusiedeln. Z. B. durch Anlegen eines Teiches oder Schaffung von Nistmöglichkeiten. Eine andere Möglichkeit basiert auf das Ausbringen bestimmter Jauchen auf Ameisenstraßen und Nestern, da Ameisen geruchsempfindliche Tiere sind. Eine Jauche gegen diese Schädlinge entsteht, wenn man 30 g getrocknetes oder 300 g frisches Kraut in 10 l Wasser gären lässt. Die Gärzeit beträgt hierbei 14. Tage. Die so entstandene Jauche gießt man dann auf die Ameisennester. Eine weitere Möglichkeit ist das Brühen. Hierbei werden die Zutaten 12 Stunden weiter Lesen »


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7. Juli 2009
Autor: Holger

Aus der Familie der Mottenschildläuse stammen verschiedene Läuse, die als weiße Fliege bezeichnet werden. Die Gewächshaus-Weiße Fliege oder auch Trialeurodes vaporariorum ist eine Weiße Fliege die hier beispielhaft betrachtet werden soll. Sie ist nur ihrem Namen nach eine Fliege.

Diese Fliegen, Läuse, mit einer Körperlänge von 1,5 Millimetern haben einen hellgelblichen Körper. Dieselbe Farbe besitzen die Flügel, die den Hinterleib in Ruhestellung bedecken. Sie sind mit weißem Wachs überzogen. An einer Drüse am Hinterleib wird das Wachs ausgeschieden. Mit 5 Millimetern Spannweite sind die weißen Vorderflügel sehr groß und dominieren die Gestalt der Läuse. Ihrem Äußeren nach sind sie eher Fliegen oder kleinen Schmetterlingen zuzuordnen. Die Flügeladerung ist kaum noch vorhanden. Die Sprungmuskulatur der Hinterbeine ist stark ausgebildet.

Die ursprünglich aus Mittelamerika stammende Fliege wurde 1848 nach Europa eingeschleppt. Wegen ihrer Temperaturempfindlichkeit, sie vertragen nur begrenzt Temperaturen unter 0°C, sind die Läuse in Europa eigentlich nur in Gewächshäusern oder in Wohnungen anzutreffen. Außerhalb dieser Räume sind sie kaum überlebensfähig.

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