Auch für Leute ohne grünen Daumen

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Ranken

27. Januar 2012
Autor: Isabell

Vertikale Gärten sind die Erfindung des 1953 geborenen Franzosen Patrick Blanc, der sich in seiner Kindheit im grauen Paris stets nach mehr Grün sehnte und nun Jahrzehnte später eine Möglichkeit entwickelte, diesen Traum zu verwirklichen.


Den Grundstein für die Entwicklung der vertikalen Gärten war die Erkenntnis, dass Pflanzen zwar Wasser und Luft benötigen, jedoch nicht zwingend Erde, was die Vegetation in kargen Regionen ja beweist. Und so entstand die Idee dieser speziellen Hausbegrünung, die nicht zu verwechseln ist, mit der Bewucherung durch Efeu oder andere Rankpflanzen. Vielmehr handelt es sich dabei um ein wahres Hightech-Beet, das mit einem ausgeklügelten Bewässerungssystem durchzogen und mittels grobmaschigem Draht an der Fassade befestigt wird, sich jedoch jederzeit völlig rückstandslos wieder entfernen lässt. weiter Lesen »


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26. Oktober 2011
Autor: Isabell

Die Feuerbohne ist eine Ranke aus der Familie der Schmetterlingsblütler. Ihre Hülsenfrüchte ebenso wie ihre Blüten sind essbar, daher kann sie im Garten als Nutzpflanze angebaut werden. Oftmals ist die Feuerbohne jedoch eine reine Zierpflanze, die an Hauswänden oder Spalieren empor klettert.

In Österreich ist die Feuerbohne auch als Käferbohne bekannt, außerdem trägt sie noch viele weitere Namen. Ihren bekanntesten verdankt sie ihren leuchtend roten Blüten, wobei die Unterart der griechischen Gigantes mit rein weißen Blüten daherkommt. Die Samen dieser Art haben sich hier in der Verwendung als Nahrungsmittel durchgesetzt, während die Feuerbohne bei uns meist noch als Zierpflanze dient. Ursprünglich stammt sie aus den tropischen Regionen des amerikanischen Kontinents, nach Europa kam sie wahrscheinlich erst vor 300 bis 400 Jahren. Noch hat sie also Zeit, sich den hiesigen Hobbygärtnern vorzustellen, vielleicht finden die Feuerbohnen dann auch öfter den Weg in unsere Kochtöpfe.

Feuerbohne: Rankende Zierpflanze im Garten

Neben den typischen roten und den weißen Blüten der griechischen Gigantes gibt es noch einige gelbe Varianten der Feuerbohne, sie alle zeigen sich vor allem von Juni bis September. Hübsch sind sie alle, zumal wenn sich die Pflanzen elegant an Wänden oder Spalieren hoch arbeiten. Denn auch die herzförmigen Blätter mit ihrem sanften, mittelgrünen Farbton sind tatsächlich eine Zierde für jeden Garten. Die Pflanze ist recht ausdauernd in ihrem Wuchs, zwei bis drei Meter sollten ihr in der Höhe durchaus zum Ranken gelassen werden. Die Stängel werden dabei bis zu fünf Zentimeter dick und tragen mit etwas Glück eine reiche Ernte.
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27. September 2011
Autor: Isabell

Maßnahmen, um seine Rosen im Winter schützen zu können, sollte jeder Hobbygärtner rechtzeitig ergreifen, denn nur so ist wirklich gewährleistet, dass die Blütenpracht im nächsten Frühjahr erneut den eigenen Garten verschönert.

Wer seine Rosen im Winter schützen möchte, muss dazu nur einige wenige Kniffe beherrschen, über die auch gern jeder Fachmann im Gartenbaumarkt informiert. Sämtliche Maßnahmen zielen dabei darauf ab, die empfindlichen Pflanzen vor Frostschäden zu bewahren, wobei für die einzelnen Wuchsarten verschiedene Techniken angewandt werden. Topfpflanzen werden einfach im Gewächshaus oder im Wintergarten untergebracht, winterharte Rosen brauchen verständlicherweise keine besondere Pflege und Kletterrosen beispielsweise kommen fast ohne Zutun des Gärtners recht gut durch den Winter. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen möchte, kann Letztere ebenso anhäufeln, wie es bei Rosensträuchern angebracht ist.

Rosen im Winter schützen durch Anhäufeln

Das Anhäufeln von Rosensträuchern und -bäumchen ist dabei nicht viel mehr als das Bedecken der Basis mit einer Schicht aus Reisig, Erde, Stroh oder anderen Materialien, die den Frost von den Wurzeln und den untersten Zweigen der Pflanze fernhalten. Diese Schicht sollte etwa 15 bis 20 Zentimeter hoch sein und die Basis der Rosen vollständig bedecken. Eine hierauf platzierte Lage Laub schützt zusätzlich vor Nässe und damit noch zuverlässiger vor Bodenfrost.
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3. August 2011
Autor: Isabell

Die Clematis ist hierzulande auch bekannt unter dem Namen „Waldrebe“. Die Kletterpflanzen zeichnen sich durch eine kräftige, schöne Blüte aus, die einen jeden Garten aufzuwerten vermag. Bei der Pflanzung gibt es jedoch einige Details, die beachtet werden müssen, um den Ansprüchen der Pflanze gerecht zu werden.

Dabei handelt es sich bei der Clematis um eine Pflanzengattung, die etwa 300 Arten der Hahnenfußgewächse umfasst. Die Clematis ist überwiegend in den gemäßigten Klimazonen Asiens, Europas und Amerikas verbreitet, es gibt jedoch vereinzelt Arten, die in den Tropen, subarktischen oder subalpinen Gebieten vorkommen. Die verholzenden oder krautigen Kletterpflanzen erreichen dann Wuchshöhen von zwei bis sechs Meter und kommen als Halbsträucher oder Sträucher vor.
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14. März 2011
Autor: Isabell

Auch ein kleiner Vorgarten oder ein schmaler Garten neben dem Haus kann mehr als „nur Rasen“. Die optimale Gestaltung solcher Fleckchen setzt ein wenig Geschick und Vorstellungsvermögen voraus, ist jedoch mit ein paar Überlegungen für jeden Hobbygärtner machbar.

Wenn Familien ihr eigenes Traumhaus planen, träumen sie auch immer von einem großen, schön gestalteten Garten. Gerade in den Städten ist ein ausladendes Grundstück aufgrund des eingeschränkten Platzangebotes aber schwer zu finden. Ein kleiner Garten muss aber nicht automatisch langweilig sein, denn auch auf engem Raum lässt sich etwas Schönes zaubern, wenn man nur den vorhandenen Platz optimal auszunutzen weiß.

Vorgarten schöner gestalten

Der Vorgarten ist immer ein Ziergarten, denn er funktioniert als Visitenkarte für den Hausbesitzer und ist entscheidend für den ersten Eindruck. Eine Rosenlaube als Eingang zum Rundstück ist ein ideales Mittel, schon hier auf kleinstem Raum Leben in den Vorgarten zu bringen. Immergrüne Pflanzen und Bodendecker sind pflegeleicht und daher für den Einsatz im Vorgarten, der so auch ohne großen Aufwand immer vorzeigbar ist, gut geeignet. Sehr hübsch und beliebt ist auch die Bepflanzung auf kleinen, terrassenförmig angelegten Erhöhungen. Umranden Sie die einzelnen Stufen mit Natursteinen, das macht den idyllischen Eindruck perfekt. weiter Lesen »


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16. Mai 2009
Autor: Stephanie

Es gibt die unterschiedlichsten Vorstellungen wie ein perfekt angelegter Garten geschaffen sein soll. Manche mögen es sehr geradlinig, andere lieber etwas mehr naturbelassen. Doch in einem sind die meisten sich einig: eine Pergola ist ein absolutes Highlight – in jedem Garten!

Eine Pergola bietet im Sommer schatten und ein lauschiges Plätzchen, das eine Erholung vom Alltag garantiert. Es gibt verschiedene Materialien aus denen sie geschaffen sein kann. Um sich zu entscheiden, ob eine aus Holz oder Metall besser geeignet ist, gilt die Frage womit man die Pergola überwachsen lassen möchte.

Das Überwachsen lassen ist genau der Punkt, welcher den Charme widerspiegelt. Hierbei gibt es halbrunde Formen, Sechsecke, sogar Oktaeder und dies sicherlich in den unterschiedlichsten Preisklassen. Genau hier ist die Entscheidung für ein Metallgestell wohl eher die günstigere.

Welche Pflanzen sind geeignet?

Hier ist fast alles, das rankt und in die Höhe wächst möglich. Ob Efeu, Kletterrosen oder Wein, um nur mal die Klassiker zu nennen. Interessant hierzu ist auch der Artikel Kletterpflanzen als Sichtschutz.

Und wer hat’s erfunden?

Die Griechen. In der Antike waren sie auch schon damals überschattete Verbindungen zwischen Häusern und Bauten. Die Römer haben es dann, wie fast alles übrigens, von den Griechen geklaut und somit weitergeführt, sodass es heute entweder Lamellen- oder Kassettenpergola existieren.


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16. Februar 2009
Autor: Stephanie

Nicht immer hat man die Möglichkeiten, welche man bräuchte, um seinen Traumgarten anzulegen.

Beetbepflanzung © flickr / danielfarrell

Dazu zählen auch schmale Beetstreifen. Oftmals wirken sie neben mächtigen Gehwegen sehr reduziert und fehl am Platz. weiter Lesen »


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27. Juli 2008
Autor: Stephanie

Efeu © flickr/ *amelia*

Ich liebe Kletterpflanzen, weil sie im Garten neue Dimensionen schaffen und romantische Gemütlichkeit ausstrahlen. Im Allgemeinen differenziert man zwischen einjährigen und ausdauernden Kletterpflanzen. weiter Lesen »


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