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Autor: Isabell Am Wochenende sollen es endlich wieder wärmer werden, die Wetterfrösche sprechen von örtlich bis zu 15°. Mir juckt es da immer in den Finger, mich bei diesem Wetter in meinem Garten zu bemühen. Genauer gesagt, in meinem Gemüsegarten.
Natürlich setzt so ein Gemüsegarten eine gründliche Planung voraus, einfach so mal ein paar Sämereien ins Beet zu schütten, wird sicherlich nicht von Erfolg gekrönt sein.
Zu erstmal muss man sich den richtigen Standort aussuchen, denn man als erstes festlegen muss. schattige Standort im Beet sind zu vermieden, da Gemüse die Sonne zum prächtigen Gedeihen unbedingt braucht. Achten sie auch darauf, das Häuser und Bäumen keinen Schatten auf den Gemüsegarten werfen.

Die Größe des Gemüsegartens hängt natürlich vom Bedarf und den bevorzugten Obst & Gemüse Sorten ab. Machen sie vorher eine Skizze, teilen sie den Garten auf Papier da. Dann erspart man es sich mitunter, hinterher im Gemüsegarten zu stehen und festzustellen, dass nicht alles hineinpasst, was man geplant hat. Bedenken sie, dass sie auch kleine Wege von mind. 10 cm Breite benötigen.
Auch in Bezug auf den Boden sollte man vorher einiges planen. Für eine erfolgreiche Ernte, ist er das wichtigste Grundelement. Zuvor sollte man sich mit dem vorherrschenden Boden beschäftigen.
Eventuell verbrauchter oder ungünstiger Boden sollte komplett ausgetauscht werden. Ansonsten bedarf der Boden einer gründlichen Düngung im ersten Jahr.
Grundsätzlich können sie in ihrem Gemüsegarten alles anbauen, von Kräutern über Salat bis hinzu Stauden-Pflanzen. Vielleicht wollen sie ihre Gemüsepflanzen selbst aussähen, oder aber kaufen sie schon vorgezogen. Beides dürfte eine erfolgreiche Ernte bringen.
Bewährt haben sich Gemüsebeete, die als Hochbeet angelegt werden. Die Pflege ist einfacher, man muss sich nicht weit bücken, und sind Hochbeete durch die Verrottungswärme, die unter den Pflanzen entsteht oft auch ertragreicher. Im Gemüsegarten gibt es auch immer was zu tun. Häufiges Hacken spart Gießen, und sorgt für eine gute Durchlüftung des Bodens, genau so, wie im Ziergarten.
Im Gemüsegarten am besten nur mit organischen Dünger düngen, das erhält den ökologischen Wert der Früchte.
Autor: Stephanie Als ich heute morgen aufwachte und aus dem Fenster blickte, sah ich den ersten Schnee diesen Jahres, am 22. November. Viel früher als letztes Jahr.
Für alle, die mit ihrer Gartenarbeit noch nicht fertig sind, heisst es nun klotzen statt kleckern.
Alle Gemüse und Obstarten sollten aus dem Garten geerntet sein. Doch Grünkohl darf noch etwas verweilen. Meiner Meinung nach schmeckt er erst richtig gut, wenn der er den ersten Frost im Jahr abbekommen hat. Das gilt auch für manche Wildbeeren, aus den man Schnaps machen kann.
Nicht nur der Grünkohl, aus Porree oder Rosenkohl dürfen etwas Frost abbekommen, dann sind sie jedoch auch fällig und liefern wunderbare Vitamine für die kalten Wintertage.
Mein Lieblingswintergemüse ist übrigens Rote Bete, besonders als Paste ![]()
Autor: Stephanie Die Ernte läuft zur Zeit auf Hochturen, dass bedeutet Beete werden frei und können neu bepflanzt werden. Chinakohl ist eine gute Wahl und sollte nun gesäht werden. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Der zu den Hanfgewächsen gehörende Hopfen, ist eine Kletterpflanze, welche vor allem in Süddeutschland, die Gegend prägt. Es gibt Yunnan-, Japanischen- und Echten Hopfen. Letzterer besticht durch seinen Einsatz zum Bierbrauen.
Wilder Hopfen wächst vor allem an feuchten Standorten mit stickstoffhaltigen Böden. Im landwirtschaftlichen Anbau wird der Kulturhopfen verwendet. Grundsätzlich wird zwischen Aroma- und Bitterhopfensorten differenziert. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Das italienische Wort “Zucchino” wird mit “kleiner Kürbis” übersetzt und ist verantwortlich für die Namensgebung der klassischen Zucchini-Pflanze.
Doch Zucchinis sind mehr, als es ihre Übersetzung aus dem Italienischen vermuten lässt. weiter Lesen »