Auch für Leute ohne grünen Daumen

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Sommer

21. Juni 2009
Autor: Stephanie

Heute ist Sommeranfang. Das heisst die Gartenzeit beginnt! Man kannt sein Grün genießen, tolle Grillfeiern veranstalten und die Kinder im Plantschbecken spielen lassen. Jetzt müsste nur noch das Wetter mitspielen…

Juniarbeiten im Garten © flickr / Per Ola Wiberg (Powi)

… und das wird es auch, spätestens Ende Juli wird es schön, so zumindest die Wettervorhersage!

Was gibt es nun noch zu tun, ehe die Zeit des Geniessens beginnt? Hier ihre To-do-Liste für den Juni:

- Algen im Gartenteich: ehe die Sonne intensiv die Algen zum wuchern bringt, sollten sie entfernt sein.

- Kletterpflanzen: sie werden ein extremen Schuss machen, jetzt können sie die Wuchsrichtung noch leiten

- Hecken schneiden: damit sie richtig dicht zusammenwachsen können

- Rosen: die verwelkten Blüten abschneiden und zwar im einen Daumenbreit unter dem Triebansatz

- Rhododendren: hier die verwelkten Blüten einfach abknipsen

- Vermehren: Buchsbäume und andere Ziersträucher sind durch Stecklinge zu vermehren

es gibt also noch eine Menge zu tun, viel Spaß dabei und auf einen schönes Wetter im Sommer!


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3. März 2009
Autor: Isabell

Wer alpine Pflanzen liebt, kommt an einen Steingarten wohl nicht vorbei.

Alpine Pflanzen © Flickr by berti66Ein Steingarten hat nichts damit zu tun, dass man in ihm Steine drapiert. Nein, in einem Steingarten bringt man alpine Pflanzen unter, da dort optimale Bedingungen für Aufwuchs und Wachstum herrschen.

Vorteilhaft ist es, wenn der Garten ein wenig uneben ist, denn die Steinen sollen nicht flach gruppiert liegen, sondern auch ein wenig Abwechslung ins Beet bringen. Statt immer nur Bäume & Blumen, die zwar auch nett aussehen, aber eben nicht mal was anderes sind.

Abwechslung schaffen sie auch indem sie nicht die selbe Steinart verlegen, sondern auf unterschiedliche Gesteine zurückgreifen.  Es sieht nicht nur schöner aus, auch die meisten Pflanzen gedeihen einfach besser.

Für den guten Wachstum ist kalkreiche Humuserde ein wichtiger Faktor, denn manche Pflanzen stellen ganz unterschiedliche Bedienungen an den Boden.

Für die Hintergrundgestaltung gibt es eine Vielzahl an reizvollen Staudengräßern, ideale Lückenfüller also. Sie bleiben nicht so winzig wie gängigen Steingarten-Pflanzen, wachsen aber auch nicht so sehr in die Höhe., dass sie im Sommer den anderen Pflanzen das Licht nehmen.

Zur Bepflanzung eignen sich:

  • Gebirgspflanzen und andere Stauden
  • Sandkraut, Grasnelke, Edelraute,
  • Hungerblümchen, Büchelglocke, Enzian,
  • Storchschnabel, Zwergkugelblume, Zwergschleifenblume,
  • Edelweiß, Schafsteppich, Seifenkraut,
  • Steinbrech, Fetthenne, Hauswurz

Oder auch Zwerggehölze

  • Zwergmispel, Zwerg-Wacholder,
  • Scheinzypresse, Fels-Seidelbast,
  • Kugel-Kiefer, Zwergginster

Neben dem großen Angebot der alpinen Kleinstauden kann man in einem Steingarten auch niedrig bleibende Gräser unterbringen.

Nur, die Staudengräser kommen dann besonders schön zur Geltung, wenn sie nicht höher als 10 cm wachsen und andere Pflanzen  nicht verdecken. Vorhallen das Breitblattsegge oder auch der polsterbildende Gletscherschwingel sind für die Gestaltung besonders gut geeignet.

Beachtet man diese Tipps, ist man auf dem richtigen Weg zu einem prächtigen Steingarten  :-) !


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9. Februar 2009
Autor: Stephanie

Löwenzahn kennt jeder von uns. Bestimmt auch die Sendung, früher noch mit Peter Lustig.

Löwenzahn © flickr / Noël Zia Lee

In der Vorschau waren die Kräfte des Löwenzahns wunderbar skizziert. Da bricht er aufeinmal Beton durch und knospet an den extremsten Stellen. weiter Lesen »


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10. Oktober 2008
Autor: Stephanie

Gestern war ich in einem Baumarkt und ging wie immer zuerst in die Gartenabteilung. Es gab Yucca Palmen im Angebot und ich griff zu.

Yucca © flickr / Allie_Caulfield

Yucca werden auch Palmlilien genannt und sie gefallen mir viel besser als Agavengewächse, obwohl ihr Verwandtschaftsgrad sehr eng ist. weiter Lesen »


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27. Juli 2008
Autor: Stephanie

Gartenarbeit Ende Juli © flickr / The Jamoker

Die Zeit vergeht wie im Fluge. Beim Bäcker um die Ecke gibt es schon wieder Zwetschgenkuchen und die Wespen gehen einen auf die Nerven. Doch was sollte ich nun auf gar keinen Fall vergessen zu erledigen? weiter Lesen »


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24. Juli 2008
Autor: Stephanie

Gartentipps © flickr / emdot

Viele Gartenfreunde meinen es einfach zu gut mit ihren Schützlingen, doch es gibt einige Fehler, die man vor allem jetzt im Sommer tun kann.

Hier die drei wichtigsten Tipps: weiter Lesen »


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12. Juli 2008
Autor: Stephanie

Jetzt ist Zeit Küchenkräuter wie Salbei, Thymian und Oregano zu ernten, ehe sie zur Blüte kommen. Doch überdies sollte man nicht vergessen die Knospen bei Majoran und Lavendel zu entfernen, damit man sich über eine kommende reichere Blüte freuen kann.

Lavendelblüte © flickr / color line

Doch was tun mit den Knospen? weiter Lesen »


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10. Juli 2008
Autor: Stephanie

Die Wasserminze, auch bekannt als Bachminze, ist eine krautige Pflanze, welche eine Wuchshöhe von zwanzig bis fünfzig Zentimetern erreicht. Mit ihren lila farbenen Blüten bietet sie Farbtupfer für den Gartenteich.

Wasserminzenblüte © wikipedia / Kristian Peters - Fabelfroh 09:40, 12 March 2007 (UTC)Einen Gefallen erweist man der Wasserminze, wenn sie in sauren-schlammigen Böden gedeihen darf, somit in Röhricht-Gesellschaften wächst. Sie ist eine schöne Ergänzung zu den klassischen Teichpflanzen, wie zum Beispiel Seerosen. Ihre lateinische Bezeichnung Mentha aquatica bekam sie im Mittelalter, wo sie gegen das “Seitenstechen” verwendet wurde. Desweiteren sie die Bachminze eine Sumpfpflanze und man findet sie oftmals in Moorgebieten. Ihre Blüten duften herrlich und locken Insekten, wie Schwebfliegen oder Bienen an. Besonders interressant ist für mich die Tatsache, dass Pfefferminze durch eine Kreuzung von Grüner Minze mit Wasserminze in England 1696 entstanden ist.


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20. Juni 2008
Autor: Stephanie

Luffa-Schwämme erfreuen sich einer immer größer werdenden Favorisierung als Hygieneartikel. Der besondere Reiz liegt darin, dass er vollkommen biologisch und selbst herstellbar ist. Doch wie bekomme ich meinen eigenen Schwamm?

Luffa-Schwamm © flickr / *Micky

Die Pflanze ist ein Schwammkürbis und gehört zu den Kürbisgewächsen der Gattung Luffa. Dies bedeutet, dass sie eine bis zu fünfzehn Metern lang werdende Kletterpflanze ist. weiter Lesen »


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16. Juni 2008
Autor: Stephanie

Viele Gärtner holen sich den sonnigen Süden durch Citruspflanzen auf den Balkon und scheuen somit nicht den anspruchsvollen Immergrünen optimale Bedingungen zum Leben zu geben.

Citruspflanzen © flickr / eperales

Chlorose wird hierbei als unvermeidlicher Feind erachtet, denn der Fehlgedanke, dass der pH-Wert des Substrats durch Calcium erhöht wird, führte dazu auf kalkreiches Wasser zu verzichten, doch genau deswegen entstand die gefürchtete Blattverfärbung.

Heute ist man schlauer weiter Lesen »


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