Autor: Isabell Neueste Beiträge
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Autor: Isabell Die Götterblume erscheint von Weitem noch recht unspektakulär, auch wenn ihre zart rosafarbenen bis grell pinken Blüten deutliche Farbtupfer in die Landschaft zaubern. Von Näherem betrachtet offenbart sich jedoch ein ungewöhnliches Bild, das der Götterblume ihren zweiten Namen gegeben hat.
Denn wegen ihrer eigentümlich geformten Blüten, die auch in reinstem Weiß erstrahlen können, wird sie auch Sternschnuppenblume genannt. In geschlossener Form lassen die in Dolden angeordneten Blütenstände der Götterblume (Dodecatheon) ihr Köpfchen nach unten hängen, doch das wahre Wesen dieser Pflanze zeigt sich erst, wenn die äußeren Blütenblätter senkrecht emporragen, während Staubblätter und Stempel steil nach unten zeigen – Wie ein Stern, eben, der seinen leuchtenden Schweif hinter sich herzieht.
Ein halbschattiger bis schattiger Standort auf einem humusreichen, schwach sauren, leicht feuchten Boden ist ideal für das Anpflanzen einer Götterblume. Auch in einem Steingarten fühlt sie sich wohl, solange sie hier nicht in der prallen Sonne steht und die Versorgung mit Wasser und Nährstoffen gewährleistet ist. Die zierliche Götterblume wird nur bis zu 50 Zentimeter hoch und sollte daher nicht im dichtesten Teil des Beetes gepflanzt werden, damit ihre Blüten auch richtig zur Geltung kommen, etwa 25 Zentimeter Abstand sollte man dabei zwischen den einzelnen Pflanzen lassen.
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Autor: Isabell Das Tränende Herz, auch Herzerlstock genannt, hört heute auf den wissenschaftlichen Namen Lamprocapnos spectabilis, nachdem sie lange Zeit als Dicentra spectabilis, also (Zweifarbige) Herzblume, klassifiziert wurde.
Das Tränende Herz ist eine Staude, die ursprünglich aus Korea und China stammt, sich mit ihren ungewöhnlichen Blüten aber längst einen festen Platz in deutschen Ziergärten erobert hat. Bis zu 90 Zentimeter hoch wird die Pflanze, die zumeist mit leuchtend rosa, in Zuchtformen aber auch mit strahlend weißen Blüten betört. Sie bilden dabei grob die Form eines Herzens aus, an dem ein weiteres Blütenblatt geformt wie ein Tropfen oder eine Träne hängt und so den ungewöhnlichen Namen des Mohngewächses bedingen.
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Autor: Isabell Zierlauch ist der Sammelbegriff für alle Lauch-Arten, die aufgrund ihrer Blütenpracht gern als Verschönerung in Gärten eingesetzt werden. Während Schnittlauch, Zwiebeln oder Ähnliches mehr als Nutzpflanzen in den Beeten auftauchen, bringen andere Lauch-Arten richtig viel Farbe ins Spiel.
Zum Zierlauch zählen bereits jetzt eine Vielzahl von Pflanzen, und dank immer neuer Züchtungen werden es mit jedem Jahr mehr. Die Stauden wachsen aus Zwiebeln, in denen die gesamte Pflanze bereits fertig angelegt ist – So bleibt der Vegetationszyklus von Zierlauch verhältnismäßig kurz. Vom ersten Trieb bis zur strahlenden Blüte dauert es meist nur wenige Wochen, sofern die Standortbedingungen stimmen. Dies ermöglicht eine relativ kurzfristige Umgestaltung der Beete, und das Ergebnis der eigenen Arbeit lässt sich rasch bewundern.
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Autor: Isabell Die Indianernessel, vielleicht besser bekannt unter dem Namen Goldmelisse, ist eine Pflanze aus der Familie der Lippenblütler. Ihre auffällig geformten Blüten geben ihr ein ungewöhnliches Äußeres und der meist Zitronen-artige Duft lockt jede Menge Bewunderer an.
Die Indianernessel wird auch Pferdeminze, Scharlach-Monarde, Bienenbalsam oder Wilde Bergamotte genannt. Unter den Begriff Indianernessel fallen verschiedene Arten, die vor allem in Nordamerika und Mexiko beheimatet sind. Als Zierpflanzen bringen sie mit ihren auffälligen Blüten Farbe in jedes Blumenbeet und als Nutzpflanzen sind sie vielseitig anwendbar. Sie finden sowohl in der Kräuterküche als auch in der Heilkunde Verwendung, ob als schmackhafter Tee oder eigenwilliges Gewürz.
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Autor: Isabell Die Akelei gehört mit ihren vielen Arten zur Familie der Hahnenfußgewächse. Ihre auffälligen Blüten machen sie sowohl in ihren ursprünglichen als auch in ihren Zuchtformen zu einer sehr beliebten Zierpflanze.
Die Akelei ist eine krautige Pflanze, deren Blüten von schlanken, meist recht verzweigten Stengeln getragen werden. Zwischen 30 und 60 Zentimeter kann sie in der Höhe erreichen. Die Akelei ist eine kurzlebige Gartenblume, die meist nach zwei bis drei Jahren nicht mehr nachblüht. Sie verbreitet ihre Samen jedoch beständig und mit Eifer, sodass neue Pflanzen schnell nachwachsen. Die Blüten erstrahlen in den unterschiedlichsten Farben, manche auch mehrfarbig, wobei die einzelnen Blütenblätter bis zu fünf Zentimeter lang werden können.
Autor: Isabell Der Storchschnabel, oder auch einfach Geranie genannt, erfreut sich bei den hiesigen Gartenfreunden großer Beliebtheit. Mit etwa 380 bis 430 Arten gehören die Gewächse zur artenreichsten Gattung der Storchschnabelgewächse.
Bereits seit dem 16. Jahrhundert werden Sorten dieser Pflanzengattung kultiviert. Sie ist unter anderem in Gärten und Parkanlagen aber auch auf beschaulichen Balkons anzutreffen.
Der Storchschnabel ist die ideale Pflanze für all diejenigen, die nicht sonderlich viel Zeit für die Garten- und Pflanzenpflege haben, da sie im Allgemeinen Trockenheit gut vertragen kann. Auf jeden Fall sollte Staunässe vermieden werden, da sonst die Gefahr der Fäulnis besteht. Am wohlsten fühlen sich die Geranien in lichtem Schatten oder auch in der Sonne. Aber auch neben Rosen und anderen Stauden fühlen sie sich äußerst wohl. weiter Lesen »
Autor: Isabell Auch ein kleiner Vorgarten oder ein schmaler Garten neben dem Haus kann mehr als „nur Rasen“. Die optimale Gestaltung solcher Fleckchen setzt ein wenig Geschick und Vorstellungsvermögen voraus, ist jedoch mit ein paar Überlegungen für jeden Hobbygärtner machbar.
Wenn Familien ihr eigenes Traumhaus planen, träumen sie auch immer von einem großen, schön gestalteten Garten. Gerade in den Städten ist ein ausladendes Grundstück aufgrund des eingeschränkten Platzangebotes aber schwer zu finden. Ein kleiner Garten muss aber nicht automatisch langweilig sein, denn auch auf engem Raum lässt sich etwas Schönes zaubern, wenn man nur den vorhandenen Platz optimal auszunutzen weiß.
Vorgarten schöner gestalten
Der Vorgarten ist immer ein Ziergarten, denn er funktioniert als Visitenkarte für den Hausbesitzer und ist entscheidend für den ersten Eindruck. Eine Rosenlaube als Eingang zum Rundstück ist ein ideales Mittel, schon hier auf kleinstem Raum Leben in den Vorgarten zu bringen. Immergrüne Pflanzen und Bodendecker sind pflegeleicht und daher für den Einsatz im Vorgarten, der so auch ohne großen Aufwand immer vorzeigbar ist, gut geeignet. Sehr hübsch und beliebt ist auch die Bepflanzung auf kleinen, terrassenförmig angelegten Erhöhungen. Umranden Sie die einzelnen Stufen mit Natursteinen, das macht den idyllischen Eindruck perfekt. weiter Lesen »
Autor: Isabell Der Fetthenne kam eine besondere Ehre zu teil: Sie wurde vom Bund der deutschen Staudengärtner nämlich zur Staude des Jahres 2011 gewählt. Die Pflanze ist sehr pflegeleicht und fühlt sich sowohl im Steingarten als auch im Beet äußerst wohl.
Der Name Fetthenne geht auf die dickfleischigen Blätter der Stauden zurück, die als Wasserspeicher dienen und die Pflanze dadurch sehr resistent gegenüber Trockenheit machen, die auch auf trockenen und steinigen Böden gedeihen kann. weiter Lesen »
Autor: Isabell Wer in den nächsten Wochen aufmerksam durch die heimischen Wälder spazieren geht, wird die kleinen, weißen Blüte kaum übersehen. Denn gerade im Frühjahr breiten sich ganze Teppiche des Buschwindröschen aus und die kleinen Blüten leuchten zu Hunderten aus den grünen Blättern.
Aber das Buschwindröschen (Anemone nemorosa- giftig!) ist keine Pflanze wie man sie aus heimischen Gärten kennt, es gehört zu den Staudengewächsen und somit zu den Hahnenfußgewächsen. Bienen und Fliegen haben ein leichtes, das Buschwindröschens zu bestäuben, dennoch sind für die Verbreitung der Samen Ameisen zuständig.
Trotzdem braucht es die eigentlich nicht, denn die im Boden wachsenden Wurzelstöcke sorgen ebenso für die Verbreitung der Pflanze. Ihren Namen hat die Pflanze wohl trotzdem daher, dass ihre Blütenblätter leicht vom Wind abgerissen und fortgetragen werden.
Gleichzeitig dienen die Wurzelstöcke des Buschwindröschen als Vorratskammern, welche nach der Blüte leer sind. Den ganzen Sommer über wachsen die Wurzelstöcke unter der Erde weiter und sammeln Kraft, in dem sie dort Nährstoffe aufnehmen.
So sammelt das Buschwindröschen die Kräfte fürs nächste Frühjahr um uns wieder mit ihrem Blütenmeer zu erstaunen.
Allerdings muss sie sich dazu beeilen, denn haben die Bäume erstmal ihre Laubgeflecht entwickelt, kriegt das bodennahe Buschwindröschen nicht mehr ausreichend Licht ab, kann demzufolge nicht blühen und samen ausbilden. fällt kein Licht mehr auf den Waldboden – und ohne Licht kann auch das Busch-Windröschen nicht blühen und Samen ausbilden.
Die schlichte Schönheit des Buschwindröschen kann aber auch ein wenig täuschen, denn sie ist nicht ungiftig.
Im frischen Zustand besitzt sie Protoanemonin, ein Stoff der sehr giftig sein kann, wenn der Saft der Pflanze auf die Haut gelangt. Es kann zu Reizungen und Entzündungen kommen. Auch das versehentliche Schlucken des Protoanemonin kann zu organischen Schäden führen, neben Magen-Darm Reizungen, Erbrechen & Durchfall kann es bis hin zur akuten Nierenentzündungen führen.
Autor: Isabell Wer alpine Pflanzen liebt, kommt an einen Steingarten wohl nicht vorbei.
Ein Steingarten hat nichts damit zu tun, dass man in ihm Steine drapiert. Nein, in einem Steingarten bringt man alpine Pflanzen unter, da dort optimale Bedingungen für Aufwuchs und Wachstum herrschen.
Vorteilhaft ist es, wenn der Garten ein wenig uneben ist, denn die Steinen sollen nicht flach gruppiert liegen, sondern auch ein wenig Abwechslung ins Beet bringen. Statt immer nur Bäume & Blumen, die zwar auch nett aussehen, aber eben nicht mal was anderes sind.
Abwechslung schaffen sie auch indem sie nicht die selbe Steinart verlegen, sondern auf unterschiedliche Gesteine zurückgreifen. Es sieht nicht nur schöner aus, auch die meisten Pflanzen gedeihen einfach besser.
Für den guten Wachstum ist kalkreiche Humuserde ein wichtiger Faktor, denn manche Pflanzen stellen ganz unterschiedliche Bedienungen an den Boden.
Für die Hintergrundgestaltung gibt es eine Vielzahl an reizvollen Staudengräßern, ideale Lückenfüller also. Sie bleiben nicht so winzig wie gängigen Steingarten-Pflanzen, wachsen aber auch nicht so sehr in die Höhe., dass sie im Sommer den anderen Pflanzen das Licht nehmen.
Zur Bepflanzung eignen sich:
Oder auch Zwerggehölze
Neben dem großen Angebot der alpinen Kleinstauden kann man in einem Steingarten auch niedrig bleibende Gräser unterbringen.
Nur, die Staudengräser kommen dann besonders schön zur Geltung, wenn sie nicht höher als 10 cm wachsen und andere Pflanzen nicht verdecken. Vorhallen das Breitblattsegge oder auch der polsterbildende Gletscherschwingel sind für die Gestaltung besonders gut geeignet.
Beachtet man diese Tipps, ist man auf dem richtigen Weg zu einem prächtigen Steingarten
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