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Topfpflanzen

31. Oktober 2011
Autor: Isabell

Die Flamingoblume ist eine Zimmerpflanze, mit der man sich ein wenig farbenfrohe Exotik ins Haus holen kann. Ihre ungewöhnlichen Blüten machen es so Jedem leicht, nicht nur seinen Garten, sondern auch sein Heim schön zu gestalten.

Es gibt mindestens 600 verschiedene Arten der Flamingoblume (Anthurium), Experten vermuten jedoch, dass die Zahl noch unentdeckter Arten weitaus höher liegt. Ursprünglich stammen sie aus den tropischen Gebieten des süd- und mittelamerikanischen Kontinents sowie aus der Karibik, längst sind einige der Flamingoblumen wegen ihrer außergewöhnlichen Optik jedoch auch bei uns zu beliebten Zimmerpflanzen geworden.
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27. September 2011
Autor: Isabell

Maßnahmen, um seine Rosen im Winter schützen zu können, sollte jeder Hobbygärtner rechtzeitig ergreifen, denn nur so ist wirklich gewährleistet, dass die Blütenpracht im nächsten Frühjahr erneut den eigenen Garten verschönert.

Wer seine Rosen im Winter schützen möchte, muss dazu nur einige wenige Kniffe beherrschen, über die auch gern jeder Fachmann im Gartenbaumarkt informiert. Sämtliche Maßnahmen zielen dabei darauf ab, die empfindlichen Pflanzen vor Frostschäden zu bewahren, wobei für die einzelnen Wuchsarten verschiedene Techniken angewandt werden. Topfpflanzen werden einfach im Gewächshaus oder im Wintergarten untergebracht, winterharte Rosen brauchen verständlicherweise keine besondere Pflege und Kletterrosen beispielsweise kommen fast ohne Zutun des Gärtners recht gut durch den Winter. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen möchte, kann Letztere ebenso anhäufeln, wie es bei Rosensträuchern angebracht ist.

Rosen im Winter schützen durch Anhäufeln

Das Anhäufeln von Rosensträuchern und -bäumchen ist dabei nicht viel mehr als das Bedecken der Basis mit einer Schicht aus Reisig, Erde, Stroh oder anderen Materialien, die den Frost von den Wurzeln und den untersten Zweigen der Pflanze fernhalten. Diese Schicht sollte etwa 15 bis 20 Zentimeter hoch sein und die Basis der Rosen vollständig bedecken. Eine hierauf platzierte Lage Laub schützt zusätzlich vor Nässe und damit noch zuverlässiger vor Bodenfrost.
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1. März 2011
Autor: Isabell

Ingwer selber ziehen ist ganz einfach und kann problemlos zu Hause auf der Fensterbank gemacht werden. Der Anbau im Blumentopf benötigt nur wenig Aufwand für ein tolles Ergebnis.

Ingwer ist dank der heilenden Wirkung und des würzigen Geschmacks ein beliebtes Lebensmittel. Das knollenartige Gewächs ist vor allem in der asiatischen Küche ein gängiges Gewürz. Aber auch als Tee oder in kandierter Form ist Ingwer nur empfehlenswert! weiter Lesen »


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1. April 2009
Autor: Stephanie

Palmen verkörpern Sommer, Sonne, Strand und Meer. Ein guter Grund um sie sich in die eigenen vier Wände zu holen.

Palme © flickr / KhayaL

Doch wie bei Bonsai muss man darauf achten, dass Palmen keine Zimmerpflanzen im eigentlichen Sinne sind.

Ähnliche Arten waren bereits zur Kreidezeit weit verbreitet. Heute kennt man vor allem Kokos-, Datteln- und Bananenpalmen. Die früchtetragende Palmen sind leicht zum Selberziehen.

Strandpalme © flickr / baxterclaws

Obwohl die meisten Arten Tropenpflanzen sind, kommen sie erstaunlich gut mit der Situation in der Wohnung zurecht. Wichtig ist zu beachten, dass sie am Fenster ein schönes Plätzchen finden und mit Wasser versorgt werden, nicht umsonst sind sie eher am Strand zu finden.

Interessant ist, dass Kokosnüsse weite Strecken im Meer zurücklegen können ohne dabei zu verfaulen. Wenn sie stranden, keimen sie aus und Kokospalmen beginnen zu wachsen.

Einmal im Jahr sollte man Palmen düngen am besten mit wenig Phosphor-, etwas mehr Stickstoff- und am meisten Kaliumgehalt. Direkt ausgeschriebene Palmendünger würde ich persönlich nicht verwenden, weil sie zu teuer sind.

Wenige Sorten sind in unseren Breiten winterfest und es lohnt sich sie mit Blaukorn zu entschädigen.


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24. März 2009
Autor: Isabell

Fernöstlicher Flair im eigenen Garten ist gar nicht schwer. Es gibt Bambusarten, die auch in unseren rauen Gefilden wunderbar wachsen und gedeihen.

Die Halme des Bambus sind unglaublich stabil und sie können innerhalb kurzer Zeit ein beachtliche Höhe von mehreren Metern erreichen. Es gibt viele verschiedene Bambusarten, daher wird es garnicht schwer sein, die richtige Gattung für die Terrasse oder den Garten zu finden.Bambusgarten © Flickr by dustpuppy
Es gibt sie für jeden Platz im Garten, denn als Bodendecker oder hochwachsenden Pflanze deckt er jedes Repertoire ab.

Prüfen sie vor dem Pflanzen des Bambus die Bodenbeschaffenheit. Am besten sind Lehmböden geeignet und auch der richtige PH-Wert spielt ein große Rolle, welcher bei  bei etwa 6.5 liegen sollte.

Und je nach Pflanze ist es auch wichtig, einen sonnigen oder schattigen Platz auszusuchen, sonst wird man nicht lange Freude an seinem Bambus haben. Dabei bevorzugen alle Bambusarten jedoch einen windgeschützten Platz.

Sehr schön sieht der Bambus um den Gartenteich herum aus, auch das feuchte Bodenklima wird ihm sehr gefallen. Deswegen ist der Bambus aber keine Sumpfpflanze, der Bereich der Bodenwurzeln muss trotzdem locker blieben, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann und nicht zum verfaulend der Wurzeln beitragen.

Eine weitere Möglichkeit ist, den Bambus in einen große Kübel zu pflanzen und ihn auf der Terrasse oder auch am Rande des Teichs zu stellen.  Denn auch als Topfpflanze gibt der Bambus eine gute Figur ab. Wenn sie sogar mehrere Bambus-Pflanzen in viele verschiedene Kübel setzen und diese in unterschiedlichen Höhen um den Teich herum drapieren. Das ergibt einen harmonischen Blickfang, welcher sich perfekt in das Teichbild integriert.

Vielleicht haben sie auch das Glück und nennen einen großen Garten ihr Eigen nennen zu können, dann können sie in Betracht ziehen, einen Bambushain anzulegen. Setzen sie dazu mehrere Pflanzen in den Boden und erfreuen sie sich an dem harmonischen Bild, welches die sich im wind wiegenden Blätter abgeben.Ein weiterer Vorteil, die Gartenpflege hält sich bei Bambus-Pflanzen in Grenzen, sie sind zwar nicht anspruchslos, aber doch sehr pflegeleicht.


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28. August 2008
Autor: Stephanie

Hibiskusblüte © flickr / Swami Stream

Auch als Eibisch bekannt stammt der Hibiskus aus Asien und erfährt zur Zeit eine Renaissance. Ob als Pflanze im Kübel oder Strauch, überall findet sich ein schönes Plätzchen für diese farbenfrohe Pflanze.

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27. August 2008
Autor: Stephanie

Pflanzschale

Pflanzschalen bieten eine Menge an Möglichkeiten um der Phantasie freien Lauf zu lassen. Ich finde es besonders schön, wenn man zum Schluss zwischen den einzelnen Blumen Moos legt, dann wirkt es vollständig. Moos braucht selbst übrigens kein Wasser und wenn es einmal sich verfärben sollte, dann kann man es durch ein kurzes Tauchbad wieder aufpäppeln.  weiter Lesen »


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4. August 2008
Autor: Stephanie

Algave © flickr / corazA³ngirl

Agaven sind nicht zu verwechseln mit der Algarve, das ist eine portugiesische Küste. Viele kennen die Agave als kümmerliches Topfpflänzchen aus irgendwelchen herzlosen Arztpraxen. Dabei brauchen sie einfach etwas Zeit bis die erste Blüte kommt, ich spreche hier von bis zu zwanzig Jahren. Aber genau das macht doch den Reiz aus.

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7. Juli 2008
Autor: Stephanie

Orchideen sind meine absoluten Lieblingsblumen. Sie sind genauso edel wie Koi im Teich und wachsen, nicht als Schmarotzer, sondern epiphytisch auf anderen Pflanzen sowie auf Böden und Steinen. Besonders reizend ist die Vermehrung von Orchideen auszuführen.

Orchidee © flickr / d10n2000

Es gibt drei verschiedene Arten: die Vermehrung durch Samen, die vegetative Vermehrung und die Künstliche durch Meristeme. weiter Lesen »


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17. Juni 2008
Autor: Stephanie

Ursprünglich aus den peruanischen Anden stammend, gewinnt die Fusie in unseren Breiten nun immer mehr an Beliebtheit, so sind durch Züchtungen mittlerweile um die tausend Arten entstanden. Fusien sind keine Tropenpflanzen, weil sie vorwiegend in Gebirgsregionen wachsen, was erklärt warum sie eine hohe Luftfeuchtigkeit bevorzugen und somit nicht als Zimmerpflanzen geeignet sind.

Fuchsie © flickr / Spigoo

Die Tatsache, dass Fuchsien in regenreichen Sommern reichlich Blüte tragen, gefällt mir sehr an ihnen. Temperaturen zwischen sechszehn und vierundzwanzig Grad sind ihr  Präferendum. Gerade für Balkone, die nach Norden ausgerichtet oder mit schattigen Plätzen versehen sind, eignen sich für die Fuchsienzucht.

Besonders empfehle ich weiter Lesen »


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