Autor: Stephanie Neueste Beiträge
Kategorien
heiß diskutiert
Autor: Stephanie Das erste Mal habe ich Norfolk-Tannen in Neuseeland gesehen und fande sie damals schon wunderschön.
Jetzt habe ich entdeckt, dass mein Mitbewohner eine selber gezogen hat. Ich bin total begeistert davon, weil ich es mit Samen aus Neuseeland probiert hatte, doch es funktionierte nicht. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Als ich das erste mal diese Begriffe hörte, musste ich etwas schmunzeln. Wie Warm- oder Kalthauspflanzen, was ist denn das?
Dann habe ich mich etwas schlau gemacht, denn ich wurde neugierig und wollte der Sache doch einmal auf den Grund gehen. Mir war bewusst, es beeinflusst das Überwintern. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Ich habe mich schon öfters geärgert, dass meine Pflanzen während sie überwintern irgendwie immer krank werden. Schädlinge scheinen besonders im Winter aktiv zu werden. Oder vielleicht liegt es an den veränderten Lebensbedingungen, die eine Pflanze durch den Standortwechsel widerfährt. Doch eigentlich hole ich sie doch rein, damit sie eben nicht krank wird und einigermaßen gleichbleibende Temperaturverhältnisse hat. Welche Tricks gibt es nun, damit dieser Kreislauf aufhört?
Viele kennen vielleicht Granulat oder Lizetan Kombistäbe. Ich finde diese systematischen Mittel für den Winter ungeeignet, weil die Pflanze sie durch die Wurzeln aufnimmt und es dauert bis die Schädlinge erreicht. Für die Ruhezeit logischerweise etwas unpraktisch, weil der Nährstofftransport zurückgefahren wird. Was ist also wirkungsvoller? weiter Lesen »
Autor: Isabell Wenn der Winter vorüber ist wird es Zeit, sich um den Rasen zu kümmern, damit er im Frühjahr kräftig wächst, im Sommer dicht und saftig grün ist und das restliche Jahr zum Spielen, Toben und Feiern beansprucht werden kann. Nach der Winterperiode mit Regen, Eis und Schnee, ist der Rasen meist in schlechtem Zustand. Die Grasnarbe ist verfilzt, Moose haben sich angesiedelt und einige Rasenstellen sind vielleicht sogar kahl.
Ab April, wenn der Frost vorbei ist, wird der Rasen recht kurz abgemäht, vom Rasenschnitt befreit und so auf das folgende Vertikutieren vorbereitet. Das kreisende Messer des Vertikutieres befreit die Grasnabe von Rasenfilz und Moosen, ohne die Gräser zu verletzen. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, wird in Längs- und in Querrichtung gearbeitet, wobei immer wieder Moos und Rasenfilz vom Rasen entfernt werden. Im Handel gibt es elektrische und mit Benzin betriebene Geräte und Modelle, die mit einem praktischen Fangkorb für Moos und Unkräuter ausgestattet sind.
Bei kahlen, festen Rasenstellen wird das Erdreich kräftig gelockert und der entsprechende Reparatursamen eingearbeitet. Damit der Rasensamen keimen kann und vor Regen etwas geschützt ist, wird er mit etwas Kompost oder Blumenerde abgedeckt. Diese wird sicherheitshalber noch einmal fest angedrückt.
Die erste Düngung erfolgt im Frühjahr und unterstützt das Wachstum des Rasens. Eine Frühjahrsdüngung mit einem Langzeitdünger, der die Nährstoffe langsam und dosiert abgibt, reicht für ca. 3 Monate. Mittlerweile gibt es Langzeitdünger mit integriertem Unkrautvernichter und Moosbekämpfer. Wird der Rasen stark beansprucht kann eine 3malige Düngung im Jahr, mit Langzeitdünger, erforderlich werden.
Ob der Rasen eine Kalkzugabe benötigt, hängt vom pH-Wert des Bodens ab. In Gärtnereien oder Gartencentern besteht vielfach die Möglichkeit, eine Bodenprobe untersuchen und den pH-Wert bestimmen zu lassen. Nur wenn der Wert nicht stimmt, wird eine Kalkzugabe erforderlich.