Autor: Stephanie Neueste Beiträge
Kategorien
heiß diskutiert
Autor: Stephanie Mit dem japanischen Ahorn bekommen Sie nicht nur Farbenreichtum sondern auch verschiedene Blattformen und Artenreichtum in den Garten. Ich habe mal geschaut welche Sorten besonders attraktiv und pflegeleicht sind.
Es gibt drei Arten dieses Ahorns. Es sind der Fächer-, Japan- und Gold-Ahorn. Ursprünglich stammen sie aus Ostasien und zählen zu den favorisierten Gartenpflanzen. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Chinesische Gärten versinnbildlichen einen Idealismus des Universums. Der Bonsai spielt dabei eine zentrale Rolle. Mein Tipp ist einen flachen Bonsai in der nähe des Gartenteiches anzusiedeln. Dies erzeugt eine edle Atmosphäre und der Vorteil ist, dass sie je nach Sorte nicht lauben. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Es sind so kleine Details wie Gießkannen, Amphoren oder gusseisernen Stühlen. Auch Pflanzen wie Lavendel im Hausgarten oder auf dem Balkon bringen diesen gewissen Flair. Wie kann ich mir sonst noch die Urlaubsstimmung des letzten Sommers nach Hause holen? weiter Lesen »
Autor: Stephanie Damit Sie selbst im dunklen noch etwas von Ihrer Farbenpracht im Garten haben können, kann man durch das richtige Licht sogar noch Highlights setzen. Indirekte Beleuchtung ist nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern auch im Garten der Trend des Jahres. weiter Lesen »
Autor: Stephanie Der Ziergarten besticht durch eine wohl überlegte Planung und Gestaltung des kreativen Besitzers. Gerade in blühenden Gärten mit einer reichen Farbpracht muss darauf geachtet werden, dass eine klare Linie herrscht. weiter Lesen »
Autor: Isabell Beim Klang des Wortes Ägypten tauchen in der Phantasie zunächst einmal Pyramiden auf, Tempelanlagen, Sand, Sonne, Trockenheit und vielleicht noch Kamelkarawanen, die sich langsam durch die Dünen der Wüste bewegen. Den meisten neuzeitlichen Mitteleuropäern wird es da so ähnlich gehen wie mir. Und doch dokumentieren sehr viele Gemälde und Inschriften auf den alten Bauwerken, dass schon mindestens seit dem 3. Jahrtausend v.Chr. in Ägypten Nutz- und Ziergärten angelegt wurden.
Der Gartenbau im alten Ägypten war stark religiös geprägt. Neben Speise- und Trankopfern für die Götter waren auch Blumen eine wichtige Opfergabe. Deshalb wurden rund um Tempelanlagen und Pyramiden große Gärten angelegt, um die notwendigen Opfergaben erzeugen zu können. Oft galt auch der ganze Garten als Geschenk an die Götter.
Die Pharaonen und ihre Beamten, mit großer Wahrscheinlichkeit die meisten wohlhabenden Ägypter, besaßen schon früh aufwendig gestaltete Lustgärten. Bäume, die den Ägyptern heilig waren, sorgten für den so dringend notwendigen Schatten und der Genuss von wohlschmeckenden Früchten war gerade so beliebt wie der Duft wohlriechender Blumen. Der Garten galt für die privilegierten Schichten der alten ägyptischen Gesellschaft als Prestigeobjekt.
Fast immer waren die Gärten im alten Ägypten symmetrisch um ein viereckiges Wasserbecken herum angelegt. Ein ausgeklügeltes Kanalsystem versorgte von hier aus die gesamte Gartenanlage mit Wasser und gewährleistete so die notwendige Bewässerung der Pflanzen in der herrschenden Trockenheit. Diese künstlichen Teiche dienten außerdem der rituellen Reinigung und waren je nach Gartenanlage manchmal mehrere hundert Quadratmeter groß. Wege aus Steinplatten und dekorativ aufgestellte Kübelpflanzen schufen eine Verbindung aus Eleganz und, heute würde man sagen, Benutzerfreundlichkeit.
Das Wissen um die Kunst des Gartenbaus im alten Ägypten macht die Vorstellung vom Land der Pharaonen viel bunter und noch sehr viel einladender, schade nur, dass sie heute nicht mehr anzutreffen sind.